Schmitz Cargobull präsentiert den neuen Sattelkoffer S.KO PACE SMART

Schmitz Cargobull, Europas führender Hersteller von Sattelaufliegern, hat sein neues Produkt aus dem britischen Werk vorgestellt: den Sattelkoffer S.KO PACE SMART. Der vollständig modulare Trockenfracht-Sattelauflieger wurde für britische und irische Transportunternehmen entwickelt und ist entsprechend der Kundenanforderungen ausgestattet.  

„Die Einführung des S.KO PACE SMART in Großbritannien und Irland ist ein wichtiger Schritt, weil er den Transportunternehmen zahlreiche Vorteile bietet und zudem vor Ort in Manchester gebaut wird. Transferkosten, CO2-Emissionen und Durchlaufzeiten werden erheblich reduziert. Ich freue mich sehr über die Erweiterung unserer Produktpalette mit dem S.KO PACE SMART, einem Produkt, das den britischen und irischen Transportunternehmen ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet,“ so Boris Billich, Vorstand Vertrieb Schmitz Cargobull.

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FIEGE eröffnet seinen innovativen Ladepark xSite gemeinsam mit Partner E.ON: (v. l. n. r.) Kyra Huth (Junior Managerin FIEGE Real Estate), Mathias Wiecher (Vice President eMobility E.ON SE), Thomas Erk (Managing Director FIEGE Real Estate), Mark Ritzmann (Managing Director E.ON Innovation), Felix Fiege (CEO FIEGE), Marc Borgmann (Head of Energy Management FIEGE Real Estate).

FIEGE Logistik eröffnet mit E.ON und Partnern intelligenten Ladepark für E-Autos

Die Testphase ist erfolgreich abgeschlossen – das Pilotprojekt xSite zu Elektromobilität von FIEGE und dem Energieanbieter E.ON geht in Greven in den Praxisbetrieb. Das Logistikunternehmen eröffnet seinen innovativen Ladepark für Elektroautos von Mitarbeitenden, Besucherinnen und Besuchern an seinem Hauptsitz nahe des Flughafens Münster/Osnabrück. Der Clou an „xSite“ ist die intelligente Technik, das sogenannte dynamische Lastmanagement. Es sorgt dafür, dass die bestehende Infrastruktur optimal genutzt wird:

Die digitale Energieplattform XENON verarbeitet die Stromverbrauchsdaten der Gebäude und steuert das Laden der Elektroautos. Wenn der Stromverbrauch der Firmengebäude sinkt, wird mehr Energie zum Laden der Elektroautos verwendet. Die Energieplattform stellt sicher, dass ein bestimmter, innerhalb von 15 Minuten ermittelter Verbrauchsmittelwert, nicht überschritten wird. So wird der bestehende Netzanschluss ideal genutzt und das Unternehmen spart Aufwand und Kosten. Damit die Batterien beim Losfahren voll sind, bezieht die Energieplattform auch die Parkzeiten der Elektrofahrzeuge ein, sodass ausgewählte Fahrzeuge priorisiert geladen werden. 

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

BERNSTEIN AG schärft Marktposition

Als Anbieter für industrielle Sicherheits- und Gehäusetechnik fasst die BERNSTEIN AG aus Porta Westfalica ihre Kompetenzen in den Bereichen DETECT und PROTECT zusammen. Mit Wirkung ab 1. Januar 2022 agieren die beiden Geschäftsbereiche DETECT (Sicherheitstechnik) & PROTECT (Gehäusetechnik) als zwei eigenständige Vertriebsbereiche – vereint unter dem Dach der Marke BERNSTEIN.

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Teilung der Oetker-Gruppe vollzogen

Die im Juli von den Gesellschaftern der Dr. August Oetker KG bekanntgegebene Absicht, die Oetker-Gruppe in zwei unabhängig voneinander tätige Gruppen aufzuteilen, ist jetzt vollzogen worden. Entsprechende Handelsregisteranmeldungen wurden heute eingereicht. Nunmehr bestehen die folgenden Gruppen:

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Ohne Paletten und Holzpackmittel bewegt sich nichts in der globalen Logistik. © Hapack/HPE.

Die Blutkörperchen der Weltwirtschaft

Während Corona nicht mehr ganz im Zentrum öffentlicher Debatten steht, hat die Weltwirtschaft immer mehr mit den Folgen der weltweiten Lockdowns zu kämpfen. Am internationalen Computerchipmangel sieht man, wie stark verschiedene Industriezweige abhängig sind von einer bisher wenig beachteten Teilbranche. Die wenigsten aber wissen um die eigentliche Basis der Weltwirtschaft: Paletten und Holzpackmittel. Ohne sie wäre die Versorgung der Bevölkerung mit den grundlegendsten Gütern in Gefahr. Für die Chipbranche rechnen Experten aktuell mit dem umsatzschwächsten Jahr seit der Wiedervereinigung. Die Produktion stockt, Preise steigen, Bänder stehen still. Die Halbleiter-Krise hat schwere Auswirkungen auf die Autoindustrie und den Automarkt. Man kann von ersten Anzeichen eines Organversagen der Wirtschaft reden.  

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Trafen sich in Bochum zum Spartenstich v. l. n. r: Matthias Schröder, Fraktionsgeschäftsführer Fraktion "Die SPD im Rat" der Stadt Bochum; Björn Heinermann, Niederlassungsleitung Nagel-Group Bochum Rolf Kappel, Kappel Gruppe; Michael Hexkes, Nagel-Group Bochum Bereichsleitung Kontraktlogistik; Christian Berlin, Geschäftsführender Direktor DE & Executive Director Logistics bei der Nagel-Group; Uwe Kappel, Geschäftsführer Kappel Gruppe

Die Nagel-Group erweitert Kühllogistikzentrum in Bochum

Die Nagel-Group erweitert ihren Standort in Bochum. 20.000 neue Stellplätze entstehen an dem Kühllogistikzentrum bis Mitte 2022. Durch den Neubau wächst die Kapazität des Lebensmittellogistikers in Bochum auf über 50.000 Palettenstellplätze. Realisiert wird die Erweiterung durch die Kappel Gruppe, die als Eigentümer in den Standort Bochum weiter investiert.

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Durch die Eröffnung eines Büros in Norwegen verstärkt die Rhenus Gruppe ihre Präsenz in Skandinavien. Bildrechte: Rhenus SE & Co. KG. Picture: By opening an office in Norway, the Rhenus Group is strengthening its presence in Scandinavia. Picture source: Rhenus SE & Co. KG.

Rhenus expandiert in Skandinavien: Logistikdienstleister eröffnet Büro in Oslo

Ab Anfang Februar 2022 ist Rhenus in Norwegen vertreten. Durch die Eröffnung eines Büros in Norwegen verstärkt der international tätige Logistikdienstleister seine Präsenz in Skandinavien.  Für Rhenus handelt es sich bei dem neuen Standort um den ersten in Norwegen, für Rhenus Air & Ocean um den ersten in Skandinavien. Der Ausbau des bestehenden globalen Netzwerkes wird besonders durch die enge Vernetzung mit den Rhenus Air & Ocean Standorten in den Niederlanden, Belgien, dem Vereinigten Königreich und Irland verdeutlicht.  

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Brunnenwasser senkt CO2-Ausstoß

Energiehungrige Klimaaggregate adieu: MULTIVAC kühlt seine Bearbeitungsmaschinen und eine Fertigungshalle neuerdings mit Brunnenwasser. In Kombination mit Wärmepumpen als Heizung reduziert der Verpackungsspezialist seinen CO2-Abdruck damit um 116 Tonnen pro Jahr – im Rahmen der Initiative Klimafreundlicher Mittelstand. Die Ziele der Bundesregierung sind ehrgeizig: Um den Klimawandel zu bekämpfen, soll das Land bis 2045 klimaneutral sein. Fossile Energieträger werden sich bis dahin schrittweise verteuern, um den Wechsel zu erneuerbaren Energien anzuregen. „Als Industrieunternehmen halten wir es jedoch für wichtig, nicht erst auf steigenden Druck, sondern schnellstmöglich die CO2-Bilanz zu verbessern“, sagt Christian Traumann, Geschäftsführender Direktor bei MULTIVAC. Um dieses Ziel zu erreichen, ist MULTIVAC der Initiative Klimafreundlicher Mittelstand des Bundesverbands der Energie-Abnehmer (VEA) beigetreten. Unternehmen beratschlagen in diesem Netzwerk über Mittel und Wege, stärker auf klimafreundliche Energien zu setzen. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und investieren deshalb kontinuierlich in die Infrastrukturen unserer Standorte.“

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100% klimaneutral: Nachhaltigkeit ist Teil der DNA von DMG MORI. Sowohl der „Company Carbon Footprint“ als auch der „Product Carbon Footprint“ sind bereits heute klimaneutral. DMG MORI gehört zudem von über 1.000 Bewerbern zu den TOP 17 Unternehmen, die im Bereich Klimaschutz für Europas größten Nachhaltigkeitspreis nominiert sind.

DMG MORI weiter auf Wachstumskurs

Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT erzielte in den ersten neun Monaten hohe Zuwachsraten: Der Auftragseingang stieg um +62% auf 1.928,6 Mio € (Vorjahr: 1.187,8 Mio €). Der Umsatz erhöhte sich um +11% auf 1.450,9 Mio € (Vorjahr: 1.305,3 Mio €). Auch die Ertrags- und Finanzlage entwickelte sich weiter positiv: Das EBIT stieg auf 83,7 Mio € (+57%; Vorjahr: 53,4 Mio €). Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 5,8% (Vorjahr: 4,1%). Der Free Cashflow stieg zum 30. September 2021 mit 149,0 Mio € auf einen neuen Rekordwert (+326%; Vorjahr: -65,8 Mio €).

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FMO-Geschäftsführer Prof. Dr. Rainer Schwarz, Northwings-Geschäftsführer Nicholas J. Koch, Northwings-Gründer und Gesellschafter Rene Strothmann und Flugkapitän Sebastian Osthoff vor dem am FMO stationierten Maschine vom Typ Phenom 300 E.

Northwings Airlines errichtet Basis am Flughafen Münster/Osnabrück

Die Fluggesellschaft Northwings eröffnet am Flughafen Münster/Osnabrück ihre Heimatbasis. Die im Business-Charterverkehr tätige Airline wurde in Hamburg gegründet und betreibt eine Flotte von fabrikneuen Embraer-Flugzeugen der Phenom-300 E-Serie. Die Flugzeuge von Northwings sind mit einer Kabine für bis zu neun Fluggäste sowie zwei Piloten konfiguriert. Die Reichweite des Flugzeugs beträgt rund 3.700 km. Dies ermöglicht einen höchst flexiblen Einsatz vornehmlich innerhalb Europas. Northwings-Gründer und Gesellschafter Rene Strothmann sieht gerade in der wirtschaftsstarken Region rund um den Flughafen Münster/Osnabrück ein erhebliches Potenzial für Einsätze von privaten Business-Jets. Der große Vorteil für den Reisebedarf der Unternehmen liege in der individuellen Kundenorientierung.

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