Große Glasflächen mit hohem Lichteinfall: Haustüren der „Light Line“ sorgen mithilfe von Ganzglasfüllungen für helle Innenräume und ein einladendes Ambiente.

Qualität nach Maß

Das Münsterländer Familienunternehmen German Windows (Südlohn-Oeding) erweitert sein Sortiment um drei neue Produktlinien für Haustüren: Unter der Bezeichnung „Classic Line“, „Light Line“ und „Perfect Line“ finden anspruchsvolle Nutzer dort ab sofort klar definierte Produktlinien, die in ihrer Ausstattung variierbar sind. Ob traditionelles Design, Ganzglastüren inklusive Edelstahlapplikationen oder mineralische Oberflächen mit besonderer Haptik – bei der individuellen Gestaltung nach Maß bleiben keine Wünsche offen. Mit dem neuen Angebot folgt der Fenster- und Türenspezialist einem aktuellen Markttrend nach hochwertigen und einzigartigen Bauelementen.

Der erste Eindruck zählt: Das gilt auch beim äußeren Erscheinungsbild eines Hauses und schließt Bauelemente wie Türen mit ein. Bei deren Gestaltung gibt es keine Grenzen – das beweisen die neuen Produktlinien von German Windows (Südlohn-Oeding). „Mit unseren ‚Classic Line‘-, ‚Light Line‘- und ‚Perfect Line‘-Haustüren halten wir unseren Kunden alle Möglichkeiten offen: Sie erhalten am Ende individuelle Traumtüren nach Maß, welche um zahlreiche Zusatzoptionen erweitert werden können“, erklärt German Windows-Gesamtvertriebsleiter Marc Schiffer.

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FMB – Zuliefermesse Maschinenbau: Mehr Besucher als erwartet

Nach dem Abschluss der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau kann der Veranstalter ein rundum positi-ves Fazit ziehen. Christian Enßle, Head of Cluster FMB: „In den Wochen vor der Messe haben sich noch viele Aussteller relativ spontan für eine Teilnahme entschieden. Es gab dann zwar wenige sehr kurzfristige Absagen, aber im Ergebnis sind wir mit 416 Ausstellern auf 328 Ständen mehr als zufrieden.“
Auf der Besucherseite ist das Bild ähnlich: „Auch hier gab es sehr viel mehr kurzfristige Registrierungen. Viele Besucher haben sich erst am Tag zuvor angemeldet – unter den gegebenen Bedingungen konnten wir mit 3.328 Fachbesuchern ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis verzeichnen.“

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Stück für Stück zerschneidet der Stahlbagger die Stahlwände der beiden ehemaligen Wasserspeicher

Bagger zerschneidet zwei Stahlkolosse

Das Stadtwerke-Areal an der Zechenstraße 10 in Ibbenbüren bekommt nach und nach ein neues Gesicht. Am heutigen Montagmorgen ist der Abriss zweier Hochbehälter auf dem Gelände gestartet. Ein Spezialbagger der Firma Göcke aus Ibbenbüren ist angerückt, um die beiden Stahlkolosse Stück für Stück zu zerschneiden. Die beiden Stahlbehälter waren Mitte der 1970er-Jahre auf dem Areal südlich der Osnabrücker Straße errichtet worden. Seinerzeit hatte die damalige Preussag AG Kohle die gut 15 Meter hohen Behälter als Wasserspeicher anlegen lassen. Damit sollte die öffentliche Versorgung auf dem Schafberg und Dickenberg sowie auf dem Werksgelände des Bergwerkes gesichert werden. Die beiden Stahlbehälter fassten je 1.500 Kubikmeter Wasser. Sie hatten einen Durchmesser von je zwölf Metern und eine Gesamthöhe von gut 15 Metern. Errichtet wurden sie auf einem Stahl-Beton-Fundament.

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Björn Thieling und Karl-Heinrich Depenbrock besiegeln die Übernahme. Foto: Depenbrock

Depenbrock übernimmt Thieling Bau

Schlagkräftiges Unternehmen, das im Ingenieurwasserbau und Tiefbau aktiv ist. Stemwede. Die Depenbrock Gruppe hat Thieling Bau aus Stadland übernommen. Das Unternehmen war vor der Übernahme ein Teil der Thieling-Gruppe und ist ein schlagkräftiges Unternehmen, das im Ingenieurwasserbau und Tiefbau knapp 40 technischen Mitarbeitenden erfolgreich im norddeutschen Markt aktiv ist. Die kaufmännischen Beschäftigten verbleiben bei der Muttergesellschaft der Thieling-Unternehmensgruppe. Die verbleibenden Unternehmen der Thieling-Gruppe werden weiterhin in den Bereichen, Landtechnik, Kommunalarbeiten, Projektierung und Hafendienstleistungen tätig sein. 

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Demonstrator des Fraunhofer IOSB-INA: Automatisierte Fehlerdiagnose anhand eines Wasserkreislaufs. Quelle: it‘s OWL

Künstliche Intelligenz für die Produktion von morgen – it‘s OWL zeigt neue Ansätze auf der FMB

Intelligente Produktion, neue Geschäftsmodelle und die Arbeitswelt der Zukunft: Im Spitzencluster it‘s OWL entwickeln Forschungseinrichtungen gemeinsam mit Unternehmen praxisnahe Lösungen für den Mittelstand. Auf dem it‘s OWL-Gemeinschaftsstand (Halle 21 A27) zeigen Fraunhofer IEM, Fraunhofer IOSB-INA und das inIT der TH OWL sowie das Mittelstand-Digital Zentrum Ruhr-OWL neue Ansätze in den Bereichen vorausschauende Wartung, Künstliche Intelligenz und Prozessoptimierung. Darüber hinaus präsentieren sich spannende Start-ups aus dem Umfeld.

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Die Branche trifft sich (wieder) – endlich!

Endlich wieder direkter Austausch: Die 16. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau ermöglicht nach einem pandemie-bedingten Pausenjahr den persönlichen Kontakt zwischen Maschinenbauern und ihren Zulieferern.
416 Aussteller zeigen im Messezentrum Bad Salzuflen ihre Produkte, Neuheiten und Dienstleistungen, die sie in den vergangenen Jahren nur eingeschränkt präsentieren konnten. Christian Enßle, Projektmanager FMB des Veranstalters Easyfairs GmbH: „Die Messe ist traditionell die Plattform für den Austausch zwischen den Maschinenbauern und ihren Zulieferern hier in der Region. Die Aussteller erwarten ein großes Informationsbedürfnis der Besucher und alle profitieren davon, dass die FMB als regionale Veranstaltung ein ´safe place to meet´ ist, dennoch aber eine große Anzahl an Kontaktmöglichkeiten bietet.

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(v.l.): Thomas Groschek (Generalunternehmer), Ingo Niehaus (EWG Rheine), Joachim Hoffstedde (Projektleiter), Kai Sundag (Bäckerei Sundag), Ulrike Faulhaber (Architektin), Thomas Prochmann (Sparkasse), Anette Kümpers (Gesellschafterin RSB) und Matthias Rudolph (Geschäftsführer RSB)

Baustart Geschäftshaus „Business Kontor Lindenstraße“

Es tut sich wieder was im Innovationsquartier: Nachdem erst vor Kurzem die Groschek Immobilien GmbH & Co. KG die Fertigstellung und den Bezug des letzten Einsteinhauses (VIER) kundgeben konnte, wird nunmehr auch in Kürze die Bebauung des letzten freien Grundstückes im Innovationsquartier mit dem bereits seit einiger Zeit geplanten Geschäftshauses starten. Mit dem symbolischen Spatenstich soll es nun bald losgehen auf dem Grundstück an der Lindenstraße 65.Die Bauherrin, die Rheiner Siedlungsbau GmbH, die zum Unternehmensverbund der bereits seit fast 75 Jahren in Rheine beheimaten Siedlungsgesellschaft Altenrheine gehört, hat inzwischen das Generalunternehmen Groschek mit der Bauerrichtung beauftragt.

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Schmitz Cargobull präsentiert den neuen Sattelkoffer S.KO PACE SMART

Schmitz Cargobull, Europas führender Hersteller von Sattelaufliegern, hat sein neues Produkt aus dem britischen Werk vorgestellt: den Sattelkoffer S.KO PACE SMART. Der vollständig modulare Trockenfracht-Sattelauflieger wurde für britische und irische Transportunternehmen entwickelt und ist entsprechend der Kundenanforderungen ausgestattet.  

„Die Einführung des S.KO PACE SMART in Großbritannien und Irland ist ein wichtiger Schritt, weil er den Transportunternehmen zahlreiche Vorteile bietet und zudem vor Ort in Manchester gebaut wird. Transferkosten, CO2-Emissionen und Durchlaufzeiten werden erheblich reduziert. Ich freue mich sehr über die Erweiterung unserer Produktpalette mit dem S.KO PACE SMART, einem Produkt, das den britischen und irischen Transportunternehmen ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet,“ so Boris Billich, Vorstand Vertrieb Schmitz Cargobull.

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FIEGE eröffnet seinen innovativen Ladepark xSite gemeinsam mit Partner E.ON: (v. l. n. r.) Kyra Huth (Junior Managerin FIEGE Real Estate), Mathias Wiecher (Vice President eMobility E.ON SE), Thomas Erk (Managing Director FIEGE Real Estate), Mark Ritzmann (Managing Director E.ON Innovation), Felix Fiege (CEO FIEGE), Marc Borgmann (Head of Energy Management FIEGE Real Estate).

FIEGE Logistik eröffnet mit E.ON und Partnern intelligenten Ladepark für E-Autos

Die Testphase ist erfolgreich abgeschlossen – das Pilotprojekt xSite zu Elektromobilität von FIEGE und dem Energieanbieter E.ON geht in Greven in den Praxisbetrieb. Das Logistikunternehmen eröffnet seinen innovativen Ladepark für Elektroautos von Mitarbeitenden, Besucherinnen und Besuchern an seinem Hauptsitz nahe des Flughafens Münster/Osnabrück. Der Clou an „xSite“ ist die intelligente Technik, das sogenannte dynamische Lastmanagement. Es sorgt dafür, dass die bestehende Infrastruktur optimal genutzt wird:

Die digitale Energieplattform XENON verarbeitet die Stromverbrauchsdaten der Gebäude und steuert das Laden der Elektroautos. Wenn der Stromverbrauch der Firmengebäude sinkt, wird mehr Energie zum Laden der Elektroautos verwendet. Die Energieplattform stellt sicher, dass ein bestimmter, innerhalb von 15 Minuten ermittelter Verbrauchsmittelwert, nicht überschritten wird. So wird der bestehende Netzanschluss ideal genutzt und das Unternehmen spart Aufwand und Kosten. Damit die Batterien beim Losfahren voll sind, bezieht die Energieplattform auch die Parkzeiten der Elektrofahrzeuge ein, sodass ausgewählte Fahrzeuge priorisiert geladen werden. 

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BERNSTEIN AG schärft Marktposition

Als Anbieter für industrielle Sicherheits- und Gehäusetechnik fasst die BERNSTEIN AG aus Porta Westfalica ihre Kompetenzen in den Bereichen DETECT und PROTECT zusammen. Mit Wirkung ab 1. Januar 2022 agieren die beiden Geschäftsbereiche DETECT (Sicherheitstechnik) & PROTECT (Gehäusetechnik) als zwei eigenständige Vertriebsbereiche – vereint unter dem Dach der Marke BERNSTEIN.

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