Ausblick auf die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau

Rund 85 der erwarteten 450 Aussteller werden auf der heute beginnenden FMB – Zuliefermesse Maschinenbau, die vom 5.-7. November 2014 im Messezentrum Bad Salzuflen stattfindet, ihre Produkte und Systemlösungen der Steuerrungstechnik zeigen. Eine vergleichsweise starke Anzahl von Ausstellern präsentiert ihr Programm der Elektrotechnik, die letztlich die Grundlage bereitstellt, auf der die Steuerungstechnik aufsetzt.

Für die Besucher heißt das: Sie erhalten auf der Fachmesse einen geballten Überblick über Anbieter, Innovationen und Trends der industriellen Steuerungs-technik. Das gewährleistet nicht nur die schiere Anzahl der Anbieter, sondern auch die Tatsache, dass sowohl die Global Players wie Beckhoff, Mitsubishi, Phoenix Contact und Siemens mit ihrem universellen Programm vertreten sind als auch zahlreiche hoch spezialisierte mittelständische Unternehmen, die sich mit ihren Steuerungslösungen auf definierte Branchen oder Produktbereiche konzentrieren.

Dabei können sich die Fachbesucher auf tiefgehende, konkrete Fachgespräche und umfassende Information freuen. Denn die FMB ist als Arbeitsmesse konzipiert, die den direkten Austausch zwischen Herstellern und Anwendern in den Vordergrund stellt. Genau das schätzen auch die Messebesucher, die mit konkreten Projekten und Anfragen auf die Messe kommen.

Die Themen, die auf den Ständen der Steuerungstechnik-Spezialisten diskutiert werden, ergeben sich jeweils aus den konkreten Anforderungen der Besucher. Dazu gehören Fachgespräche über die Auswahl des Steuerungskonzeptes und des passenden Kommunikationsstandards. Darüber hinaus wird auch die Integration der Sicherheitsfunktionen ein oft angesprochenes Thema werden, für das nicht nur die Experten der Steuerungstechnik, sondern auch die dezidierten Anbieter  von Komponenten der Maschinensicherheit wie Pilz und Sick Lösungen zu bieten haben.

Die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau wird aber nicht nur einen umfassenden Überblick über den „Status Quo“ der Steuerungstechnik geben, sondern auch einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung dieser Disziplin. Auf einer Sonderschau präsentieren Mitglieder des Spitzenclusters „Intelligente technische Systeme

– it´s OWL“ Zwischenergebnisse ihrer gemeinsamen Forschungsarbeiten. Hier kann der Besucher Zukunftskonzepte der Steuerungs- und Automatisierungstechnik live erleben und ohne Umwege mit den Entwicklern ins Gespräch kommen.

Eine aktuelle Ausstellerliste der FMB steht zur Online-Ansicht und als Download unter www.fmb-messe.de zur Verfügung.

„Detmold boomt“

„Detmold ist ein attraktiver Wirtschafts­Standort – mehr denn je“, freut sich Detmolds Bürgermeister Rainer Heller. Und die Zahlen geben ihm recht: Knapp 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftige, ein überaus positiver Pendlersaldo und stetig wachsende Gewerbegebiete.

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Energie aus der Luft

Detmold. Das Thema Energieeffizienz spielt gerade auch im Bereich Industrie 4.0 eine wichtige Rolle. Die wichtigen Cyber-Physikalischen Systeme (CPS) müssen jederzeit mit ausreichend Energie für Sensor-, Aktor- und Datenübertragungsfunktionen versorgt sein, um Produktions- und Internet- Technologien kommunikationstechnisch miteinander verbinden zu können.

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Energiewende nur mit Umdenken in ganzer Gesellschaft

Der Umbau des Energiesystems im Rahmen der Energiewende ist nach wie vor eine der wichtigsten aktuellen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Vor allem für Nordrhein-Westfalen als Energieland Nummer eins und als leistungsstärkster Industriestandort Deutschlands ist die nachhaltige Umsetzung der Energiewende von großer Bedeutung.

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EDEKA Rhein-Ruhr steigert Produktivität in der Warenwirtschaft

Die Handelsgesellschaft EDEKA Rhein-Ruhr setzt für die effiziente Warenwirtschaft auf Handheld-PCs von Datalogic. In allen manuellen sowie einigen automatisierten Lägern wird unter anderem das Modell Skorpio X3 eingesetzt. Realisierungspartner für die Anbindung der Hardware ist der Auto-ID-Spezialist AISCI Ident.

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Follmann fördert örtliche Schulen

Spendenschecks in Höhe von insgesamt 4.000 Euro übergab Dr. Henrik Follmann, geschäftsführender Gesellschafter der Follmann Unternehmensgruppe in Minden, am 20. Oktober 2014 örtlichen Schulen für die Förderung der Ausstattung des Chemie-Unterrichts. Generiert wurde diese Spende aus dem Verkaufserlös vom Tag der offenen Tür, an dem rund 2.000 Besucher am 20. September 2014 erleben durften, wie facettenreich, faszinierend und lebendig Chemie sein kann.

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Husen findet Antwort auf Nachwuchssorgen des Handwerks

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wirtschaftswoche, Handelsblatt, ihk magazin, Neue Osnabrücker Zeitung usw. – Man liest es überall: Deutsche Handwerksunternehmen haben Nachwuchssorgen. Die Gründe sind vielfältig: Zum Beispiel schrumpfende Jahrgänge, verändertes Bildungsverhalten und das Streben in andere Berufe, in denen man sich nicht die Hände schmutzig macht. Noch nicht betroffen war bisher das emsländische Stahlhallenbau-Unternehmen Husen.

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AirportPark FMO – Beste Verkehrsverbindungen!

Schumacher Packaging hat Betrieb aufgenommen. Auf einem rund 110.000 Quadratmeter großen Grundstück im AirportPark FMO hat Schumacher Packaging im ersten Bauabschnitt des neuen Zweigwerkes bereits rund 50 Millionen Euro für die Herstellung und den Vertrieb von modernsten Verpackungslösungen aus Well- und  Vollpappe investiert. Etwa 100 neue Arbeitsplätze sind schon entstanden.

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DGNB-Mehrfachzertifikat für GOLDBECK Bürosystem

GOLDBECK erhält als erstes Unternehmen das DGNB-Mehrfachzertifikat für Büro- und Verwaltungsgebäude. Jedes Bürogebäude, das auf Basis der definierten Baubeschreibung erstellt wird, erhält automatisch ein DGNB Vorzertifikat in Silber. Kunden können damit die Nachhaltigkeit ihres Gebäudes schneller und kostengünstiger nachweisen.

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2 neue Gewerbeflächen in Georgsmarienhütte

Das Gebiet Mündruper Heide gliedert sich in 4,5 ha Gewerbegebiet und abgesetzt durch einen Grünstreifen 1,5 ha Mischgebiet für ruhigere Betriebe. Im Mischgebiet sind auch betriebsbezogene Wohnungen möglich. Zielgruppe für das Gewerbegebiet: Verarbeitendes Gewerbe und Dienstleister B2B. Zielgruppe für das Mischgebiet: Dienstleister B2B sowie wenig lärminten- sive Betriebe des verarbeitenden Gewer- bes, bei denen z. B. die Montage bei den Kunden erfolgt.

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