Rechtsformwandel bei Hellmann

Auch nach dem Rechtsformwandel an der Spitze: Dr. Thomas C. Knecht und Jost Hellmann (Foto: Hellmann)
Auch nach dem Rechtsformwandel an der Spitze: v. l. Dr. Thomas C. Knecht und Jost Hellmann (Foto: Hellmann)

Osnabrück. Am 1. Dezember 2017 schloss Hellmann Worldwide Logistics einen wichtigen Rechtsformwandel ab. Das Unternehmen firmiert nunmehr als Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG und der schafft  somit die rechtlichen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche strategische Weiterentwicklung des global agierenden Konzerns. Geführt wird das Unternehmen auch weiterhin von Dr. Thomas Knecht und Jost Hellmann, die ab dem 1. Dezember den neu konstituierten Vorstand bilden. Dr. Thomas Knecht, der bereits seit 2015 Sprecher der Geschäftsführung war, übernimmt als Chief Executive Officer (CEO) den Vorsitz des Vorstandes, Jost Hellmann wird Chief Commercial Officer (CCO).

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Vortrag über Indoor- Lasermesssysteme und Navigation

Lasermesssysteme. Über sie und ihren Einsatz im Indoor- Bereich referiert Jan Neier von der Sick AG in Hamburg am kommenden Mittwoch.
Jan Neier ist ehemaliger Student der FH Münster und referiert am kommenden Mittwoch über die Indoor-Navigation und Lasermesssysteme. (Foto: privat)

Münster/Steinfurt. Mobile Roboter kommen in der Logistik schon seit einigen Jahren zum Einsatz – vor allem wenn es darum geht, Materialien und Waren zusammenzustellen oder innerhalb der Lagerhalle umzuräumen. Allerdings ist es schwierig, diese Roboter während ihrer Arbeit kontinuierlich mithilfe von Sensoren zu lokalisieren. Eine Lösungsidee: Lasermesssysteme. Über sie und ihren Einsatz im Indoor- Bereich referiert Jan Neier von der Sick AG in Hamburg, der am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der FH Münster studiert hat.

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FMB 17 – Regionaler Maschinenbau auf Zuliefermesse

Auch die FMB 17 ist wieder gut besucht.
Zeigte sich von den Möglichkeiten der 3D-Visualisierung begeistert: Thomas Serries von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück (links) zusammen mit revis3d-Geschäftsführer Hendrik Schwandt (rechts) (Foto: Landkreis Osnabrück)

Bad Salzuflen. Mit über 500 Ausstellern und knapp 7.000 Fachbesuchern gilt die FMB 17 in Bad Salzuflen als wichtigste regionale Zuliefermesse für den Maschinenbau nach der Hannovermesse. Grund genug für viele Betriebe aus dem Osnabrücker Land, vor Ort Präsenz zu zeigen.

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Ausgezeichnet: Intelligente Straßenbeleuchtung

Straßenbeleuchtung ist praktisch und fördert auch das Sicherheitsgefühl. Für Tiere ist sie jedoch problematisch.
Der Sensor sorgt dafür, dass das Licht automatisch gedimmt wird, wenn niemand in der Nähe ist. (Foto: FH Münster/Fachbereich Bauingenieurwesen)

Münster/Steinfurt. Helle Straßenlaternen leuchten Fußgängern, Fahrradfahrern und Autos den Weg. Straßenbeleuchtung ist nicht nur praktisch, sondern fördert auch das Sicherheitsgefühl. Für die Tierwelt aber sind die Leuchten problematisch, denn viele Lebewesen sind nachtaktiv und stören sich an dem Licht. Außerdem sind die Betriebskosten für eine durchgehende nächtliche Beleuchtung hoch. Deshalb rüstet die Stadt Münster nach und nach alle Straßenlaternen auf LED-Leuchten um.

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SMV-Hausmesse präsentiert neue Dimensionen der Arbeitswelt

SMV hat die Wünsche der jungen, digitalen Generation erkannt und in zukunftsorientierte Ideen umgesetzt. Das zeigt der Möbel-Experte auf seiner Hausmesse.
Bequem und sicher sitzen – das ist der Anspruch, den SMV an die eigenen Designmöbel stellt. Auf dem Bild ein Rückblick von der Hausmesse. (Foto: SMV)

Löhne. Die Arbeitswelt der Zukunft wird flexibel – das zeigte die Hausmesse von SMV. Denn die Möbel-Experten haben die Wünsche der jungen, digitalen Generation erkannt und in zukunftsorientierte Möbel-Ideen umgesetzt. Zwei Tage lang konnten die Besucher zuerst in einer virtuellen Realität die Sitz- und Objektmöbel der Löhner entdecken und sie dann live vor Ort ausprobieren.

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Energieeffizienz-Netzwerk trifft sich bei Lenze

Für mehr Energieeffizienz: Volker Bockskopf (5.v.l.) begrüßte die Teilnehmer des Energienetzwerks des VDMA bei Lenze und präsentierte Ihnen das Energiemanagementsystem von Lenze (Foto: Lenze SE)
Für mehr Energieeffizienz: Volker Bockskopf (5.v.l.) begrüßte die Teilnehmer des Energienetzwerks des VDMA bei Lenze und präsentierte Ihnen das Energiemanagementsystem von Lenze (Foto: Lenze SE)

Hameln. Passend zur Weltklimakonferenz (COP23) zeigte Lenze, wie das Unternehmen Ressourcen durch ein konsequentes Umwelt- und Energiemanagement schont. Als eines der zwölf Mitglieder des VDMA Energieeffizienz-Netzwerks Westfalen/Ostwestfalen (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebauer) empfing Lenze die anderen Partnerunternehmen zum Wissenstransfer an seinem Standort in Extertal. Im Fokus der Vorträge stand Lenzes Umwelt- und Energiemanagementsystem, das auf kontinuierliche Verbesserungen ausgelegt ist und darauf abzielt, Umweltbelastungen zu vermeiden. Bei Lenze als produzierendem Unternehmen beinhaltet dies sowohl die Energiebilanz der Produktionswerke als auch die der Produkte.

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Digitalisierung gehört für Maschinenbau zum Geschäft

Der Maschinenbau steht im Zentrum des Innovationssystems.
Der Maschinenbau steht im Zentrum des Innovationssystems. Er integriert neueste Technologien, realisiert diese und transportiert sie in Industriezweige. (Bild: Maklay62/ pixabay)

Düsseldorf. Der dritte Fachkongress „Industrie 4.0 im Mittelstand: die Zukunft jetzt gestalten!“ konzentrierte sich auf digitale Lösungen für Unternehmen. Dass hinter Industrie 4.0 keine weit entfernten Zukunftsvisionen stehen, zeigte der diesjährige Industrie 4.0-Kongress. Rund 300 Top-Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik tauschten sich am 15. November 2017 in Köln aus und informierten sich über erfolgreiche Praxislösungen. Besonders für den Maschinenbau gehört Digitalisierung zum Geschäft.

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Mit der Tankkarte flexibel tanken

Quelle: pixabay.com | andreas160578

Es ist schwierig die ständigen Veränderungen der Benzinpreise zu verfolgen. Mehrere Male am Tag bewegen sich die Preistafeln an den Tankstellen, meist ohne ersichtlichen Grund. Gerade wenn viele Fahrzeuge in einem Unternehmen immer wieder betankt werden müssen, können diese kleinen Preisunterschiede enorme Zusatzkosten verursachen oder eben nachhaltig Gelder einsparen. Es lohnt sich also, sich mit der Thematik auseinander zu setzen.

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Neue Kaje im Bremer Industriehafen eingeweiht

Nach dreieinhalbjähriger Bauzeit feierte man am 3. November den Neubau einer Kaje am Terminal 2 am Bremer Industriehafen.
(v.l.) Ingo Junker & Dirk Busjaeger, Geschäftsführer der ARGE; Robert Howe, Geschäftsführer bremenports; Senator Martin Günthner; Heiner Delicat, Geschäftsführer Weserport GmbH; Staatsrat a.D. Dr. Heiner Heseler, Geschäftsführer Initiative Stadtbremische Häfen e.V. (Foto: bremenports)

Bremen. Nach dreieinhalbjähriger Bauzeit feierten der Hafenlogistiker Weserport, die Hafengesellschaft bremenports sowie geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik am 3. November den Neubau einer Kaje am Terminal 2 des Bremer Hüttenhafens. Der Neubau ging einher mit der Verbreiterung des dortigen Hafenbeckens und der Vertiefung am Bremer Industriehafen. Durch das umfangreiche Bauprojekt konnte ein jahrelanger Engpass in diesem Hafenbecken beseitigt werden.

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BvL Oberflächentechnik erhält Zertifikat

Geschäftsführer Bernhard Sievering und der Qualitäts- und Umweltmanagement-Beauftragte Christian Stein der BvL Oberflächentechnik (v. r.) freuen sich über die erfolgreiche Zertifizierung nach der DIN EN ISO 14001:2015 (Foto: BvL)
Geschäftsführer Bernhard Sievering und der Qualitäts- und Umweltmanagement-Beauftragte Christian Stein der BvL Oberflächentechnik (v. r.) freuen sich über die erfolgreiche Zertifizierung nach der DIN EN ISO 14001:2015 (Foto: BvL)

Bereits viele Jahre sieht es das Unternehmen BvL Oberflächentechnik GmbH als selbstverständlich an, Umweltschutzmaßnahmen für die gesamten Produktions- und Verwaltungsabläufe zu implementieren. Um diese Maßnahmen nach außen zeigen zu können, wurde Anfang 2016 mit den Vorbereitungen zur Zertifizierung nach dem Managementsystem DIN EN ISO 14001:2015 begonnen. Mit dieser neuesten Version der weltweit bedeutendsten Umweltschutz-Normvorgabe sticht das Familienunternehmen im Branchenvergleich heraus. Die bereits bestehenden Zertifizierungen nach dem Qualitäts-Managementsystem DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach der VDA 6.4 als Zulieferer für die Automobilindustrie wurden hierdurch erfolgreich ergänzt.

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