AGTOS Durchlaufhängebahn-Strahlanlage für Aluminium Teile - Foto: AGTOS Euroguss 2020
AGTOS Durchlaufhängebahn-Strahlanlage für Aluminium Teile - Foto: AGTOS Euroguss 2020

Oberflächentechnik – Konzepte zum Strahlen von Leichtbau-Teilen

Auf der Messe EUROGUSS, die vom 14. bis 16. Januar 2020 in Nürnberg stattfindet, thematisiert AGTOS das verzugsfreie Strahlen von Leichtbauteilen aus Aluminium und Magnesium.

Die oberflächentechnische Bearbeitung komplexer Werkstücke aus Aluminium und Magnesium wird immer anspruchsvoller. Gefordert wird ein gleichmäßiges Oberflächenfinish am gesamten Bauteil. In diesem Zusammenhang ist auch die Reproduzierbarkeit für Massenteile wichtig. Daher bildet dieser Themenkomplex einen Schwerpunkt bei der Entwicklung neuer Strahlanlagen bei AGTOS.

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Beeindruckt von den großzügigen Möglichkeiten auf dem ehemaligen Zechenareal von Oeynhausen: die Teilnehmer des Auftakttreffens Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel
Beeindruckt von den großzügigen Möglichkeiten auf dem ehemaligen Zechenareal von Oeynhausen: die Teilnehmer des Auftakttreffens Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel

Gute Aussichten: Weitere Schritte in Sachen Batteriezellforschung

Die künftige Einrichtung zur Batteriezellforschung in Ibbenbüren und Münster: ein hochspannendes Projekt für den ehemaligen Zechenstandort Ibbenbüren. Wie geht es auf dem vormaligen Zechengelände von Oeynhausen konkret weiter? Hierzu trafen sich jetzt Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, aus den beteiligten Ministerien, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, der Bezirksregierungen Münster und Arnsberg, des RAG-Konzerns sowie der Schnittstelle Kohlekonversion zu einem Auftaktgespräch in Ibbenbüren.

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Von links nach rechts: Johannes Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde), Prof. Dr. Christina Hoon, Universität Bielefeld, Dr. Nils Wigginghaus, BRANDI Rechtsanwälte (Gütersloh), Hedwig Holkenbrink, VR Equitypartner (Münster), Carsten Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde) ) - Foto: MüllerForum
Von links nach rechts: Johannes Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde), Prof. Dr. Christina Hoon, Universität Bielefeld, Dr. Nils Wigginghaus, BRANDI Rechtsanwälte (Gütersloh), Hedwig Holkenbrink, VR Equitypartner (Münster), Carsten Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde) ) - Foto: MüllerForum

„OstWestfalenLippe – Das Familienunternehmerland“

Zum zweiten Mal in diesem Jahr lud die Johannes Müller Wirtschaftsberatung zum MüllerForum ein. Der Einladung folgten zahlreiche Unternehmer aus der Region sowie Vertreter der Finanzbranche, Steuerberater und Rechtsanwälte. Am 5. November 2019, in Herford, drehte sich alles um die Nachfolge in Familienunternehmen.

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Bild von Capri23auto auf Pixabay
Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/Capri23auto-1767157/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=4021097">Capri23auto</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=4021097">Pixabay</a>

Aufträge für Maschinenbau September 2019. Kleiner Lichtblick Euroraum

Ein starker Anstieg der Aufträge aus den Euro-Partnerländern um 11 Prozent hat das Bild im September für den deutschen Maschinenbau etwas aufgehellt. Insgesamt verbuchten die Unternehmen im September 2019 einen Orderrückgang um real 4 Prozent. „Allerdings ist dieser Monatsvergleich kein Grund für Entwarnung“, sagte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. Denn in den ersten neun Monaten 2019 lagen die Bestellungen um 8 Prozent unter ihrem Vorjahreswert, wobei das Inland einen Rückgang um 9 Prozent aufwies und die Auslandsbestellungen um 8 Prozent sanken. „Wir sehen nicht, dass die Belastungen in Folge der vielen Handelsstreitigkeiten und des zunehmenden Protektionismus nun nachlassen und die weltweite Investitionsneigung zunimmt“, erläuterte Wiechers.

Im September kamen aus dem Ausland insgesamt 2 Prozent weniger Bestellungen als im Vorjahr. Dem Zuwachs aus dem Euroraum (plus 11 Prozent) stand ein Minus von 6 Prozent der Bestellungen aus den Nicht-Euro-Ländern entgegen. Im Inland sanken die Orders um 9 Prozent.

Im Drei-Monats-Zeitraum Juli bis September 2019 zeigte sich die schwächelnde Maschinenbaukonjunktur ebenfalls deutlich, die Aufträge blieben um 8 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Inlandsbestellungen gingen im dritten Quartal um 8 Prozent zurück, die Auslandsorders sanken ebenfalls um 8 Prozent. Die Aufträge aus den Euro-Ländern legten leicht um 1 Prozent zu, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 11 Prozent weniger Bestellungen.

Haben Sie Fragen? Dr. Ralph Wiechers, VDMA-Chefvolkswirt, Telefon 069 6603 1371, ralph.wiechers@vdma.org, beantwortet sie gerne.

Der VDMA vertritt mehr als 3200 Unternehmen des mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbaus. Mit gut 1,3 Millionen Erwerbstätigen im Inland und einem Umsatz von 232 Milliarden Euro (2018) ist die Branche größter industrieller Arbeitgeber und einer der führenden deutschen Industriezweige insgesamt.

Die Elektrofahrzeuge Volvo FL und Volvo FE bieten ein enormes Potenzial für die Stadtplanung, da sie in Indoor-Terminals und Umweltzonen eingesetzt werden können. - Foto: Volvo
Die Elektrofahrzeuge Volvo FL und Volvo FE bieten ein enormes Potenzial für die Stadtplanung, da sie in Indoor-Terminals und Umweltzonen eingesetzt werden können. - Foto: Volvo

Volvo Trucks startet Vertrieb von Elektro-Lkw für den Stadtverkehr

Elektrisch angetriebene Lkw in städtischen Gebieten bieten ein großes Potential, da keine Abgasemissionen erzeugt werden und der Geräuschpegel reduziert ist. Dank der niedrigen Geräuschentwicklung können Lieferungen sowie Abholungen von Abfällen am frühen Morgen, spätabends und in der Nacht durchgeführt werden. Dies führt zur Verbesserung der Transportlogistik und zur Verringerung der Überlastung während Stoßzeiten.

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Zentralgebäude der Wilhelm Modersohn GmbH in Spenge - Foto: Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG
Zentralgebäude der Wilhelm Modersohn GmbH in Spenge - Foto: Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG

MODERSOHN® investiert 2 Mio. EURO in Restrukturierungsmaßnahmen

Anfang 2019 hat die Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG in Spenge aus wirtschaftlichen Gründen den Vertrieb und die Fertigung von Industriebauteilen aus Edelstahl Rostfrei vorübergehend stark reduziert. Mit dieser Entscheidung reagierte die Geschäftsführung auf die aktuell schwierige Marktsituation der Stahl-/Metall- und Elektroindustrie in Deutschland.

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Sport treiben und das Klima schützen: EnergieAgentur.

Wo Menschen Sport treiben, werden Wasser und Energie verbraucht, fällt Müll an und es wird das Treibhausgas CO2 freigesetzt. Einige der über 18.000 Sportvereine in NRW beschäftigen sich bereits mit den Themen Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz. Die EnergieAgentur.NRW sucht nun in Kooperation mit dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) klima- und umweltfreundliche Sportvereine in NRW.

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LIVE 2020 „ausverkauft“ – EK/servicegroup feiert 95. Geburtstag

Gut zwei Monate vor Eröffnung der EK LIVE vom 15. bis 17. Januar 2020 heißt es aus Bielefeld: „Nichts geht mehr“. Damit sind schon im Herbst sämtliche Standflächen in den unternehmenseigenen Messehallen der EK/servicegroup von Industriepartnern schwerpunktmäßig aus den Bereichen Living, Elektro, Leuchten und Lederwaren belegt. Weitere Bewerber für Messestände stehen auf einer Warteliste.

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Zukunftsstark und innovativ: Als größter Aussteller präsentierte DMG MORI auf der EMO Hannover auf über 10.000 m² ein Feuerwerk an Innovationen: 29 Automationslösungen, 30 digitale Produkte und ADDITIVE MANUFACTURING. - Foto: DMG Mori
Zukunftsstark und innovativ: Als größter Aussteller präsentierte DMG MORI auf der EMO Hannover auf über 10.000 m² ein Feuerwerk an Innovationen: 29 Automationslösungen, 30 digitale Produkte und ADDITIVE MANUFACTURING. - Foto: DMG Mori

DMG MORI Aktiengesellschaft bestätigt erneut die Prognosen für 2019

Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT konnte ihren Kurs im Vergleich zur Branche halten. Während die Werkzeugmaschinenindustrie zum Teil deutlich höhere Einbußen hinnehmen musste, erreichte der Auftragseingang bei DMG MORI in den ersten neun Monaten plangemäß 2.008,4 Mio € (-12%). Der Umsatz erhöhte sich um +2% auf 1.892,6 Mio €. Das EBIT stieg um +8% auf 154,4 Mio €. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 8,2%. Der Free Cashflow lag mit 115,0 Mio € auf dem Niveau des Vorjahres.

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Beim Tag der offenen Tür konnten Besucher die Technologiezentren von W&H besichtigen - Foto: W&H

Windmöller & Hölscher feiert 150-jähriges Jubiläum mit Festakt

Das Maschinenbauunternehmen Windmöller & Hölscher feierte vergangenen Samstag sein 150-jähriges Jubiläum mit einem Festakt und anschließendem Tag der offenen Tür. Rund 100 geladene Gäste begrüßte W&H zum ersten Teil der Feierlichkeiten. Zu den Gratulanten gehörten Bundesministerin Anja Karliczek, Minister Karl-Josef Laumann, Regierungspräsidentin Dorothee Feller und der Lengericher Bürgermeister Wilhelm Möhrke.

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