Stabilität und Orientierung nach vorne: 2019 war ein sehr erfolgreiches Jahr für DMG MORI. Vorstandsvorsitzender Christian Thönes verkündet erneute Rekordwerte bei wichtigen Kennzahlen – und das in einem schwierigen Marktumfeld. DMG MORI gibt auch in turbulenten Zeiten Orientierung nach vorne und ist so für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter ein starker, stabiler sowie nachhaltiger Partner. - Foto: DMG Mori
Stabilität und Orientierung nach vorne: 2019 war ein sehr erfolgreiches Jahr für DMG MORI. Vorstandsvorsitzender Christian Thönes verkündet erneute Rekordwerte bei wichtigen Kennzahlen – und das in einem schwierigen Marktumfeld. DMG MORI gibt auch in turbulenten Zeiten Orientierung nach vorne und ist so für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter ein starker, stabiler sowie nachhaltiger Partner. - Foto: DMG Mori

DMG MORI auch 2019 mit erneuten Rekordwerten erfolgreich

Für die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT war 2019 ein sehr erfolgreiches Jahr mit erneuten Rekordwerten – und das in einem schwierigen Marktumfeld. Bei Umsatz, Ergebnis und Free Cashflow haben wir Bestmarken erzielt. Während die Werkzeug- maschinenbranche zum Teil deutlich höhere Einbußen hinnehmen musste, entwickelte sich der Auftragseingang besser und erreichte plangemäß 2.563,1 Mio €. Der Umsatz erhöhte sich um +2% auf 2.701,5 Mio €. Das EBIT stieg auf 221,7 Mio €. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 8,2%. Der Free Cashflow verbesserte sich um +9% auf 168,8 Mio €.

Alle Zahlen sind vorläufig und stehen unter dem Vorbehalt der Abschlussprüfung und Billigung des Abschlusses durch den Aufsichtsrat.

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Staffelübergabe in der kunststoffland NRW-Geschäftsstelle im Rahmen des Branchenworkshops: (v.l.n.r.: Reinhard Hoffmann, Vorsitzender kunststoffland NRW e. V. u. Geschäftsführender Gesellschafter der Gerhardi Kunststofftechnik GmbH, Dr. Bärbel Naderer, ehemalige Geschäftsführerin kunststoffland NRW e. V., Daniel Marker, Geschäftsführer kunststoffland NRW e. V. und Staatssekretär Christoph Dammermann, NRW-Wirtschaftsministerium.) Foto: kunststoffland NRW e. V.
Staffelübergabe in der kunststoffland NRW-Geschäftsstelle im Rahmen des Branchenworkshops: (v.l.n.r.: Reinhard Hoffmann, Vorsitzender kunststoffland NRW e. V. u. Geschäftsführender Gesellschafter der Gerhardi Kunststofftechnik GmbH, Dr. Bärbel Naderer, ehemalige Geschäftsführerin kunststoffland NRW e. V., Daniel Marker, Geschäftsführer kunststoffland NRW e. V. und Staatssekretär Christoph Dammermann, NRW-Wirtschaftsministerium.) Foto: kunststoffland NRW e. V.

Branchenworkshop und Staffelübergabe bei kunststoffland NRW e. V.

Das Interesse war enorm. kunststoffland NRW e. V. konnte am 30.01.2020 in der Geschäftsstelle zahlreiche Mitgliedsunternehmen begrüßen, die sich die Chance nicht entgehen ließen, einen aktuellen Querschnitt ausgewählter Top-Themen der Wertschöpfungskette Kunststoff gemeinsam aktiv zu diskutieren, und somit auch wegweisend die Ausrichtung der zukünftigen Vereinsarbeit mitzugestalten.

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WESTKALK-Mechatroniker Jimmy Besse. Im Rahmen der so genannten Winterreparaturen kümmerte er sich im Januar um die Großtechnik im WESTKLAK-Werk in Warstein. Im Februar ist Jimmy Besse im Werk Kallenhardt im Einsatz. - Foto: Besse/WESTKALK
WESTKALK-Mechatroniker Jimmy Besse. Im Rahmen der so genannten Winterreparaturen kümmerte er sich im Januar um die Großtechnik im WESTKLAK-Werk in Warstein. Im Februar ist Jimmy Besse im Werk Kallenhardt im Einsatz. - Foto: Besse/WESTKALK

WESTKALK repariert Kalkstein-Aufbereitungsanlagen

Die Firma WESTKALK investiert in diesem Winter in die Erneuerung von Förderbändern und Technik-Infrastruktur in den heimischen Steinbrüchen. Insgesamt umfassen die Winterarbeiten in diesem Jahr ein Volumen von über 340.000 Euro. Im 1. Quartal jedes Jahres ersetzt die WESTKALK auf diese Weise nach und nach durch Verschleiß beanspruchtes Equipment in ihren Werken in Warstein und Kallenhardt. 2020 gibt es mehr als 50 solcher planmäßigen Maßnahmen.

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Koch International und Frachtklub sind drittplatziert in der Kategorie Digitalisierung in der Untergruppe der Kooperationen. Fotograf: Leif-Hermann Lühmann, Frachtklub
Koch International und Frachtklub sind drittplatziert in der Kategorie Digitalisierung in der Untergruppe der Kooperationen. Fotograf: Leif-Hermann Lühmann, Frachtklub

Digitalisierungspreis für Koch International

Das Fachmagazin „VerkehrsRundschau“ verlieh am 6. Februar 2020 in München die „VR-Awards“. Der Osnabrücker Logistiker Koch International belegte gemeinsam mit dem IT-Start-Up Frachtklub den dritten Platz in der Kategorie Digitalisierung. Die innovative Idee und erfolgreiche Umsetzung eines Online-Logistikshops überzeugte die Jury. Den VR-Award erhält der Logistiker damit zum zweiten Mal infolge.

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Auftragseingang im Dezember 2019 beim Maschinenbau ohne Überraschung

Für die Maschinenbauer in Deutschland war das Jahr 2019 in Summe enttäuschend. Im Vergleich zum Vorjahr steht für das Gesamtjahr 2019 ein Minus von real 9 Prozent in den Auftragsbüchern. Auch das Ende des Jahres machte dabei keine Ausnahme, eine Überraschung blieb aus. Im Dezember 2019 verfehlten die Bestellungen das Vorjahresniveau um real 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Inland wurden im Schlussmonat 5 Prozent weniger Bestellungen verzeichnet, aus dem Ausland kamen 7 Prozent weniger Orders.

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Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (Mitte) gab heute mit der Aushändigung des Förderbescheids den Startschuss für das Forschungsvorhaben „Logist.Plus - Ressourcenschutz durch Logistik.“ - Foto: Kreis Steinfurt
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (Mitte) gab heute mit der Aushändigung des Förderbescheids den Startschuss für das Forschungsvorhaben „Logist.Plus - Ressourcenschutz durch Logistik.“ - Foto: Kreis Steinfurt

„Logist.Plus“ setzt Ressourcenschutz auf die Agenda

Am 5. Februar 2020 fiel in Ladbergen der Startschuss für das neue Verbundprojekt „Ressourcenschutz durch Logistik – Logist.Plus“. Das Ziel des Vorhabens unter Beteiligung des Landkreises Osnabrück: Unter Berücksichtigung der relevanten Umweltgesichtspunkte soll eine tragfähige regionale Entwicklung der Logistikbranche ermöglicht werden.

Die Logistik ist in Deutschland der drittgrößte Wirtschaftsbereich, rund drei Millionen Beschäftigte haben im Jahr 2019 rund 279 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. In vielen Städten und Regionen wächst jedoch der Widerstand gegen geplante Logistikansiedlungen und -erweiterungen. Argumente sind vor allem der Verkehrslärm, die Luftverschmutzung, Landschaftsverschandelung und Flächenversiegelung. Ziel des neuen Verbundprojekts „Ressourcenschutz durch Logistik – Logist.Plus“ ist es, durch innovative Governancestrukturen, die Stadt, städtisches Umland und ländlichen Raum zusammenfassen, kombiniert mit Ansätzen des kooperativen betrieblichen Umwelt- und Transportmanagements, eine tragfähige regionale Entwicklung der Logistikbranche zu ermöglichen. Dabei sollen die Interessen aller Beteiligten sowie die Ziele einer nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung und des Bodenschutzes berücksichtigt werden. Heute (6. Februar) übergab Bundesbildungsministerin Anja Karliczek in Ladbergen, Kreis Steinfurt, den Förderbescheid für das Forschungsvorhaben.

Erforderlich ist das Forschungsvorhaben, weil es bisher nicht gelungen ist, den Flächenbedarf der Logistikbranche mit Nachhaltigkeitszielen in Einklang zu bringen: insbesondere dem Ziel, bis 2030 die Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungen und Verkehr auf unter 30 Hektar pro Tag zu verringern, sowie keine zusätzliche Versiegelung anzustreben. Was fehlt, sind Steuerungssysteme für die  Boden- bzw. Flächennutzung sowie deren Erforschung. Nicht nur, um einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten, sondern auch, um der wichtigen Logistikbranche weiterhin Entwicklungsmöglichkeiten zu geben.

„Da diese Notwendigkeit in unserer Region, in der die Logistik eine besondere Bedeutung hat, in den letzten Jahren immer deutlicher geworden ist, haben sich Akteure aus der Region und darüber hinaus zusammengetan und gemeinsam die Projektidee Logist.Plus entwickelt“ so der Geograph Prof. Dr. Martin Franz von der Universität Osnabrück. Partner sind die European Land and Soil Alliance e.V., die Hochschule Osnabrück, der Landkreis Osnabrück, das Kompetenznetz Individuallogistik e.V. , der Kreis Steinfurt, die Stadt Osnabrück, die Universität Osnabrück und der Wissenschaftsladen Bonn e.V. Finanziert wird das Verbundprojekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro.

Am Anfang der gemeinsamen Arbeit werden die Zielkonflikte zwischen Akteuren in Städten, Stadt-Umland und ländlichen Räumen analysiert. Durch die Nutzung innovativer Ansätze der Digitalisierung sollen Logistikprozesse flächeneffizient gestaltet und Synergien in der gemeinsamen Flächennutzung durch verschiedene Unternehmen identifiziert und genutzt werden. Hinzu kommt eine ökologische Optimierung der Standortwahl und -gestaltung: Schonung von Böden, Verminderung der Flächenversiegelung, Reduzierung von Energiebedarf und Emissionen durch Etablierung energetischer Nachbarschaften sowie Senkung lokaler und globaler Klimaemissionen durch Transportsynergien.

Ebenfalls geplant ist die Weiterentwicklung bestehender und die Entwicklung neuer Instrumente zum Abbau von Landnutzungskonflikten und zur Stärkung der Kooperation zwischen Akteuren in Stadt, Umland und ländlichen Räumen. Auch die Konzeption nachhaltiger Geschäftsmodelle als Grundlage für eine Kooperation im Arbeitsfeld Logistik zwischen Kommunen, Unternehmen und möglicherweise Non-Profit-Organisationen sowie die Entwicklung von Szenarien für regionale Flächennutzungsstrukturen und Handlungsempfehlungen stehen im Fokus des Projekts.

Mit der Logistik wurde eine Branche gewählt, die einen großen Flächenbedarf hat. Insbesondere in allen sogenannten Logistikregionen gibt es große Probleme aufgrund sich widersprechender Akteursinteressen und geringer Flächenverfügbarkeit. Gleichzeitig existieren entsprechende Konflikte und Bedarfe auch in anderen Regionen und in Bezug auf andere Branchen. „Die Ergebnisse werden damit nicht nur auf andere Regionen, sondern auch auf andere Branchen übertragbar sein“, so Prof. Franz abschließend.

Marcus Leaver wird Chief Operating Officer Seafreight und Jan Kleine-Lasthues Chief Operating Officer Airfreight bei Hellmann - Foto: Hellmann
Marcus Leaver wird Chief Operating Officer Seafreight und Jan Kleine-Lasthues Chief Operating Officer Airfreight bei Hellmann - Foto: Hellmann

Hellmann erweitert Executive Board

Der weltweit agierende Full-Service-Logistikdienstleiter Hellmann Worldwide Logistics mit Sitz in Osnabrück erweitert sein Executive Board und schafft so die personellen Voraussetzungen für weiteres strategisches Wachstum: Die Position des Chief Operating Officer Air & Sea wurde in zwei separate Verantwortungsbereiche aufgeteilt, sodass der strategische Ausbau der beiden Produktbereiche auf Ebene des Executive Boards künftig noch fokussierter vorangetrieben werden kann. So verantworten seit dem 1. Januar Jan Kleine-Lasthues als Chief Operating Officer Airfreight und Marcus Leaver als Chief Operating Officer Seafreight die globale strategische Weiterentwicklung der jeweiligen Segmente. Beide Positionen berichten als Mitglieder des Executive Boards direkt an Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics.

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Smart Ocean: Neues Tracking-Tool speziell für die Seefracht - Foto: Hellmann
Smart Ocean: Neues Tracking-Tool speziell für die Seefracht - Foto: Hellmann

Hellmann und BusinessCode entwickeln neues Tracking-Tool für Seefracht

Der weltweit agierende Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics hat gemeinsam mit dem Bonner IT-Unternehmen BusinessCode ein neues Tracking-Tool speziell für die Seefracht auf den Markt gebracht. „Smart Ocean“ ist ein Monitoring-System, das branchenübergreifend in der Seefracht eingesetzt wird und in Echtzeit kontinuierlich jede Station der Container auf dem Seeweg aufzeigt.

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Cengiz Karadeniz (Business Development Manager der Sita), Richard Adriaans (GF der IQDF) sowie Rainer Pieper (Technischer Leiter und Prokurist der Sita) bei der Dach + Holz 2020 in Stuttgart (v.l.n.r.). - Foto: Sita

Sita Mitglied im IQDF: Qualitätssicherung ganz oben

IQDF ist das Kürzel der Interessengemeinschaft Qualitätsmanagement für Dächer und Flachdachabdichtungen. Seit Dezember 2019 ist Sita dort Mitglied. Der IQDF e.V. setzt sich für die Qualitätssicherung von Flachdachkonstruktionen und -abdichtungen ein. Ziel ist es, ein praktisch orientiertes Qualitätsmanagementsystem zu organisieren, das die Mitglieder mit Beratung, Information, Weiterbildung, Ausbildung sowie einem proaktiven Seminar- und Veranstaltungswesen unterstützt. Aktive Öffentlichkeitsarbeit soll zudem dazu beitragen, eine Langzeit-Flachdachqualität zu erreichen und zu kommunizieren, die über ihre Nachhaltigkeit ein neues Flachdachimage fördern kann.

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Stabswechsel (v.l.n.r.): Marko Schwartz übernimmt in Zukunft die Aufgaben von Peer Kraatz, der sich neuen beruflichen Aufgaben widmen will. - Foto: Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff GmbH & Co. KG Holding
Stabswechsel (v.l.n.r.): Marko Schwartz übernimmt in Zukunft die Aufgaben von Peer Kraatz, der sich neuen beruflichen Aufgaben widmen will. - Foto: Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff GmbH & Co. KG Holding

Marko Schwartz neuer Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken Driburg

Peer Kraatz, Geschäftsführer der drei Gräflichen Kliniken Caspar Heinrich und Marcus (Bad Driburg) sowie Park Klinik (Bad Hermannsborn) übergibt zum 1. Februar 2020 seine Aufgaben an Marko Schwartz, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen. Kraatz war seit 2013 bei den Gräflichen Kliniken in Bad Driburg tätig und seit 2016 Geschäftsführer.

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