Fachkräfte der Entwicklungsabteilung der CAPRICE Schuhfabrik fertigen Mund- und Nasenbedeckungen, die Pflegeheimen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. - Foto: Wortmann
Fachkräfte der Entwicklungsabteilung der CAPRICE Schuhfabrik fertigen Mund- und Nasenbedeckungen, die Pflegeheimen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. - Foto: Wortmann

Wortmann Gruppe produziert Mund- und Nasenbedeckungen

Die Schuhmusterproduktion der Wortmann Tochter Caprice in Pirmasens, Deutschland, wurde auf die Herstellung von Mund- und Nasenbedeckungen umgestellt. In dieser anspruchsvollen und herausfordernden Zeit will das Unternehmen einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten und stellt die Masken kostenlos Pflegeeinrichtungen zur Verfügung.

Für die eingesetzten Fachkräfte, die normalerweise auf die Verarbeitung von hochwertigem Leder spezialisiert sind, bedurfte es keiner langen Einarbeitungszeit, um die aus reiner Baumwolle hergestellten Bedeckungen zu fertigen. Die Masken werden dabei zunächst in der Umgebung um Pirmasens verteilt und anschließend auch darüber hinaus Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

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Häuslebauer und Gartenbesitzer erhalten bei PreZero auch Mulden für Grünschnitt oder Bauschutt. - Foto: PreZero
Häuslebauer und Gartenbesitzer erhalten bei PreZero auch Mulden für Grünschnitt oder Bauschutt. - Foto: PreZero

PreZero übernimmt Containerdienst Herbert Schulz in Celle

Die PreZero Wertstoffmanagement aus dem nordrhein-westfälischen Porta Westfalica hat heute – rückwirkend zum 1. Januar 2019 – den Containerdienst Herbert Schulz im niedersächsischen Celle übernommen. Der mittelständische Entsorgungsfachbetrieb verfügt über einen hinsichtlich Infrastruktur und Prozessmanagement gut aufgestellten Standort und betreut von dort in erster Linie Gewerbe-, Industrie- und Handelsunternehmen sowie private Auftraggeber. PreZero ist einer der führenden Umweltdienstleister mit mehr als 3.500 Mitarbeitern an 90 Standorten in Deutschland, Europa und Nordamerika. Über den Kaufpreis der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

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„team : project“ von markilux war im Herbst 2019 in Hamburg und München auf der Messe „architect@work“ vertreten, um dort das Produktportfolio für Großflächenbeschattung vorzustellen und sich mit Architekten und weiteren Planern auszutauschen. (Personenfoto v.l.n.r.: Dominik Tetenborg (Fachberater Region Nord), May Alexandra Bleier (Fachberaterin Region Süd) und Jan Kattenbeck (Leiter „team : project“) - Foto: markilux
„team : project“ von markilux war im Herbst 2019 in Hamburg und München auf der Messe „architect@work“ vertreten, um dort das Produktportfolio für Großflächenbeschattung vorzustellen und sich mit Architekten und weiteren Planern auszutauschen. (Personenfoto v.l.n.r.: Dominik Tetenborg (Fachberater Region Nord), May Alexandra Bleier (Fachberaterin Region Süd) und Jan Kattenbeck (Leiter „team : project“) - Foto: markilux

markilux: Austausch mit Fachplanern auf der Messe „architect@work“

markilux hat seine Markisen für das Projektgeschäft im vergangenen Herbst auf der Messe „architect@work“ an den deutschen Standorten Hamburg und München vorgestellt. Die Fachmesse „architect@work“ findet mehrmals im Jahr in Deutschland sowie in weiteren europäischen Ländern und in Kanada statt. Sie ist der Hotspot für Architekten, Innenarchitekten und sonstige Planer, um sich mit Fachkollegen und Ausstellern über Innovationen sowie neue Trends auszutauschen. „team : project“ von markilux war 2019 an zwei Standorten in Deutschland auf der Messe mit seinen Produkten für Großflächenbeschattung vertreten.

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Jan Kattenbeck und seine Kollegen von „team : project“ konnten viele neue Kundenkontakte auf der Intergastra 2020 in Stuttgart knüpfen. Denn mit seinem Produktportfolio für Großflächenbeschattung sei markilux auf großes Interesse in der Außengastronomie gestoßen. - Foto: markilux
Jan Kattenbeck und seine Kollegen von „team : project“ konnten viele neue Kundenkontakte auf der Intergastra 2020 in Stuttgart knüpfen. Denn mit seinem Produktportfolio für Großflächenbeschattung sei markilux auf großes Interesse in der Außengastronomie gestoßen. - Foto: markilux

markilux: Ganzjährig nutzbare Markisensysteme gefragt

Outdoor-Living ist nach wie vor ein Trend, der die Menschen nach draußen zieht. Aus diesem Grund stehen großflächige Sonnenschutzanlagen, die ebenso vor Kälte und leichtem Regen schützen, bei Gastronomen und Hoteliers hoch im Kurs. Das jedenfalls zeigte laut Markisenhersteller markilux erst kürzlich das große Interesse an dessen Produktprogramm auf der Intergastra 2020 in Stuttgart.

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Dr. Max Schöne ist Mitglied der Geschäftsleitung und führt heroal damit in der fünften Generation als Familienunternehmen. Foto: © heroal
Dr. Max Schöne ist Mitglied der Geschäftsleitung und führt heroal damit in der fünften Generation als Familienunternehmen. Foto: © heroal

heroal – Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG stellt Geschäftsführung neu auf

Die Geschäftsführung der heroal – Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG wird neu aufgestellt und die Verantwortungsbereiche innerhalb der Geschäftsleitung werden neu strukturiert. In diesem Zusammenhang verlässt Geschäftsführer Konrad Kaiser das Unternehmen. Neben dem Geschäftsführer Dr. Max Schöne wird die Geschäftsleitung neu besetzt. heroal bedankt sich bei Konrad Kaiser für die Zusammenarbeit und wünscht ihm auf seinem weiteren Weg und für die Zukunft viel Erfolg.

„Im Rahmen der neuen Führungsstruktur verfolgen wir auch zukünftig das Ziel, heroal auf Basis seiner langen und erfolgreichen Tradition konsequent und vorausschauend weiterzuentwickeln. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf einer hohen Kundenorientierung und der kontinuierlichen Optimierung unseres Lösungs- und Serviceangebots.“, so Dr. Max Schöne.

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Spatenstich am „Am Spring“ in Siddinghausen mit (v. l.) Ortsvorsteher Johannes Schäfers, Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung) sowie Marvin Neumann vom ausführenden Tiefbau-Unternehmen Fecke-Bau. - Foto: Stadt Büren
Spatenstich am „Am Spring“ in Siddinghausen mit (v. l.) Ortsvorsteher Johannes Schäfers, Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung) sowie Marvin Neumann vom ausführenden Tiefbau-Unternehmen Fecke-Bau. - Foto: Stadt Büren

Spatenstich in Siddinghausen: „Am Spring“ bietet Bauplätze

Der Bedarf nach Bauplätzen ist in Bürens Ortsteil Siddinghausen unverändert hoch. Die 17.000 Quadratmeter große, bisherige Grünfläche unterhalb der Sidaghalle bietet Platz für 15 bis 20 neue Grundstücke. Entstehen sollen ein- bis zweigeschossige Einzel- und Doppelhäuser in offener Bauweise. Erschlossen wird das Gelände über den „Burgliedweg“. Im Rat der Stadt Büren wurde auf Vorschlag des Ortsvorstehers Johannes Schäfers der neue Straßenname festgelegt: Am Spring. Eine für alle Seiten herausforderndere Bauleitplanung wurde im Juli 2019 mit dem Satzungsbeschluss erfolgreich beendet. „Der Stadtrat hat diesen Bebauungsplan mit großer Mehrheit beschlossen“, so Ratsherr und Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtplanung Peter Salmen.

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Maschinenbau NRW: Februar noch nicht unter Corona-Einfluss

Der Auftragseingang im Maschinenbau Nordrhein-Westfalen verzeichnete im Februar 2020 eine Veränderung von minus 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Inland wurden 8 Prozent mehr Bestellungen verzeichnet, aus dem Ausland kamen 10 Prozent weniger Orders. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 23 Prozent zu, während die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 21 Prozent zurückgingen.

Der Dreimonatsvergleich Dezember 2019 bis Februar 2020 zeigte ein Minus von 5 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Veränderung um 6 Prozent nach oben. Die Auslandsaufträge gaben um 10 Prozent nach, wobei das europäische Ausland bei plus 18 Prozent und der Nicht-EU-Raum bei minus 19 Prozent lag.

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Maschinenbau: „Liquidität in der Krise ist überlebenswichtig“

Im Februar verfehlten die Auftragseingänge im deutschen Maschinenbau ihr Vorjahresniveau real um 4 Prozent. Während die Bestellungen der inländischen Kunden um 6 Prozent sanken, lagen die Auslandsorders um 3 Prozent unter ihrem Vorjahresniveau. „Das ist die Ruhe vor dem Sturm“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. „Das wirkliche Ausmaß der Folgen der Corona-Pandemie im Maschinenbau wird sich erst in den Auftragszahlen für März und den nachfolgenden Monaten zeigen.“

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Jasmin Singh, Mitarbeiterin der Abteilung Marketing und Business Development bei markilux, unterstützt internationale Fachpartner im Marketing. Zusammen mit den Betrieben plant sie verkaufsfördernde Schauräume und berät rund um das Thema Werbung und Außenauftritt. Foto: markilux
Jasmin Singh, Mitarbeiterin der Abteilung Marketing und Business Development bei markilux, unterstützt internationale Fachpartner im Marketing. Zusammen mit den Betrieben plant sie verkaufsfördernde Schauräume und berät rund um das Thema Werbung und Außenauftritt. Foto: markilux

markilux: Marketing-Support individuell für internationale Fachhändler

Markisenhersteller markilux weitet sein Geschäft zunehmend in den internationalen Markt aus. Um seine Handelspartner dort im Verkauf zu stärken, setzt das Unternehmen auf Beratung vor Ort. In den europäischen Kernmärkten und in den wichtigsten Ländern außerhalb Europas arbeiten Mitarbeiter aus dem Marketing seit gut drei Jahren zusammen mit Fachkunden Konzepte für verkaufsstarke Schauräume und für Werbung aus. Dieser Einsatz scheint sich laut markilux zu lohnen.

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Cervotec - Schutzscheiben in der Praxis - Foto: Cervotec
Cervotec - Schutzscheiben in der Praxis - Foto: Cervotec

Überstunden statt Kurzarbeit Corona-Schutzwände ersetzen Fahrradgaragen

Eigentlich bauen sie Fahrradgaragen aus Edelstahl und Kunststoff, die Mitarbeiter der Firma Cervotec in Münster. Doch solche Garagen sind zur Zeit nicht ganz so gefragt. Viel gefragter sind da Schutzwände gegen die Ausbreitung des Corona-Virus.

Mit dem Beginn der Corona-Krise Anfang März begann für den führenden Hersteller von transparenten Fahrradgaragen ein Nachfrage-Rückgang der Zweiradüberdachungen – speziell bei öffentlichen Einrichtungen und Gewerbekunden.

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