Dr. Claus Niemann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner von HLB Klein Mönstermann - Foto: HLB Klein Mönstermann
Dr. Claus Niemann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner von HLB Klein Mönstermann - Foto: HLB Klein Mönstermann

Jahressteuergesetz: Was steht an im nächsten Jahr? HLB informiert

Digital und trotzdem praxisnah: Das „Praxisforum Umsatzsteuer“, das die Kanzlei HLB Klein Mönstermann aus Osnabrück veranstaltete, fand in diesem Jahr erstmals digital statt.  Die Kanzlei hatte den Schwerpunkt auf die anstehenden Umsatzsteueränderungen im kommenden Jahr und weitere aktuelle Themen gelegt. Vor allem das neue Jahressteuergesetz war neben den anstehenden Änderungen bei der Umsatzsteuer Gegenstand vieler Fragen und Unsicherheiten der teilnehmenden Unternehmer.

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Bild von Sebastian Ganso auf Pixabay
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Windkraft: Stadtwerke treiben Energiewende in Ahaus voran

Nach Ablauf der 20-jährigen Förderung für Erneuerbare-Energien-Anlagen stehen Windkraftanlagenbetreiber vor der Frage, wie es nun weiter geht. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass es Alternativen geben muss, damit die Anlagen auch zukünftig betrieben und nicht zurückgebaut werden. So wurde das Modell der sonstigen Direktvermarktung geschaffen. Sie ermöglicht den Anlagenbetreibern die Energie nach Ablauf der 20-jährigen Förderung zu vermarkten und somit einen weiterhin wirtschaftlichen Betrieb der Anlage zu gewährleisten.

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Bild von Arek Socha auf Pixabay
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trans-o-flex: Thesen für optimale Distribution von Corona-Impfstoffen

Die ganze Welt setzt große Hoffnungen auf Impfstoffe gegen Covid-19. Ob diese Hoffnungen erfüllt werden können, hängt aber nicht nur von den Impfstoffen ab, sondern auch davon, wie sie schnell und sicher verteilt werden können. „Die Logistik darf nicht zum Engpassfaktor werden. Nur dann kann die Immunisierung sicher und schnell starten, sobald einer oder mehrere Impfstoffe zugelassen sind“, sagt Wolfgang P. Albeck, CEO von trans-o-flex, dem führenden Transportdienstleister für pharmazeutische Güter in Deutschland.

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Die zweistöckige Anlage aus 14 ELA Premiumcontainern wurde auf Kundenwunsch in den Farben weiß-blau angeliefert. - Foto: ELA
Die zweistöckige Anlage aus 14 ELA Premiumcontainern wurde auf Kundenwunsch in den Farben weiß-blau angeliefert. - Foto: ELA

Schnelle komfortable Bürolösung: Industrie setzt auf ELA Container

Umstrukturierungen, Neueinstellungen, Renovierung des Bürogebäudes – die Gründe für zusätzlichen Platzbedarf in der Industrie sind vielfältig. Bei der Firma Röchling Precision Components GmbH in Weidenberg bei Bayreuth kamen gleich alle drei Gründe zusammen.

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BOGE Geschäftsführer Olaf Hoppe und Wolf D. Meier-Scheuven. - Foto: BOGE
BOGE Geschäftsführer Olaf Hoppe und Wolf D. Meier-Scheuven. - Foto: BOGE

BOGE baut seinen Direktvertrieb in Ostwestfalen-Lippe aus

Der Druckluftspezialist BOGE und das Handelsunternehmen Oltrogge gehen nach mehr als 70 Jahren der Zusammenarbeit getrennte Wege. „Wir bedauern die Entwicklung, sind aber nach reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, Oltrogge die Aufhebung des bestehenden Vertrages anzubieten“, sagt BOGE-Geschäftsführer Wolf D. Meier-Scheuven. Nach vielen erfolgreichen Jahren war BOGE mit der Geschäftsentwicklung in der Region unzufrieden. Oltrogge hatte darüber hinaus ohne vorherige Rücksprache einen weiteren Lieferanten für Kompressoren aufgenommen. „Das hat unser Vertrauensverhältnis zerstört“, erläutert Meier-Scheuven. „Als einziger Hersteller von Kompressoren in der Region sind wir der Überzeugung, dass wir die Kunden in OWL selbst hervorragend bedienen können.“

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Freuen sich über die beiden Auszeichnungen (hintere Reihe von links nach rechts): Christian Lürken (Fraunhofer IPT), Christoph Ebbecke (WLZ der RWTH Aachen), Alexander Wiens, Cord Speckmeier, Andreas Weiß, Jörg Krumrei (alle HARTING Applied Technologies. Vordere Reihe von links nach rechts: Reiner Hußmann, Geschäftsführer Dr. Volker Franke, Thomas Heimann (alle HARTING Applied Technologies). - Foto: HARTING
Freuen sich über die beiden Auszeichnungen (hintere Reihe von links nach rechts): Christian Lürken (Fraunhofer IPT), Christoph Ebbecke (WLZ der RWTH Aachen), Alexander Wiens, Cord Speckmeier, Andreas Weiß, Jörg Krumrei (alle HARTING Applied Technologies. Vordere Reihe von links nach rechts: Reiner Hußmann, Geschäftsführer Dr. Volker Franke, Thomas Heimann (alle HARTING Applied Technologies). - Foto: HARTING

HARTING Applied Technologies ist „Werkzeugbau des Jahres 2020“

In einem hochkarätigen Teilnehmerfeld mit mehr als 200 Unternehmen hat die HARTING Applied Technologies GmbH den Wettbewerb „Werkzeugbau des Jahres 2020“ als Gesamtsieger gewonnen. Neben dem Gesamtsieg gewann die HARTING Tochtergesellschaft auch die Auszeichnung in der Kategorie „Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitende“. In dieser Kategorie hatte das Unternehmen bereits in den Jahren 2014, 2016 und 2018 gewonnen. Die Auszeichnung wird vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH vergeben.

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Bild v.l.n.r.: Andreas Homann (Sparkasse Emsdetten), Bürgermeister Oliver Kellner, EVE-Geschäftsführer Markus Knäpper und Architekt Wilhelm Koch. - Foto: Stadt Emsdetten
Bild v.l.n.r.: Andreas Homann (Sparkasse Emsdetten), Bürgermeister Oliver Kellner, EVE-Geschäftsführer Markus Knäpper und Architekt Wilhelm Koch. - Foto: Stadt Emsdetten

Im Industriegebiet Emsdetten Süd geht’s für Bürogebäude hoch hinaus

Nicht nur für Markus Knäpper, Geschäftsführender Gesellschafter der EVE GmbH, war es der erste Spatenstich. Auch Oliver Kellner konnte als neuer Bürgermeister der Stadt Emsdetten zum ersten Mal offiziell zum Spaten greifen. Damit fiel am Mittwoch, 18. November 2020, der Startschuss für den Bau des neuen Hauptsitzes der Firma EVE GmbH im Industriegebiet Süd.

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Die jährliche Pressekonferenz von Phoenix Contact zur Automatiserungsmesse fand in diesem Jahr ebenso wie die Messe im digitalen Format statt. Ulrich Leidecker ging insbesondere auf die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens ein, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte. - Foto: Phoenix Contact
Die jährliche Pressekonferenz von Phoenix Contact zur Automatiserungsmesse fand in diesem Jahr ebenso wie die Messe im digitalen Format statt. Ulrich Leidecker ging insbesondere auf die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens ein, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte. - Foto: Phoenix Contact

Phoenix Contact: Digitale Pressekonferenz anlässlich der SPS connect

(11/20) Auf der jährlichen Pressekonferenz von Phoenix Contact im November sprach Ulrich Leidecker, Chief Operation Officer, über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte.

Aus heutiger Sicht wird Phoenix Contact das Geschäftsjahr 2020 mit einem moderaten Umsatzrückgang von -4 bis -5 Prozent abschließen. „Ohne Währungseffekte liegen wir bei ca. -3 bis -4 Prozent“, so Ulrich Leidecker. Das ist für die Branche ein sehr guter Wert. Weltweit betrachtet erlebt das Unternehmen ein uneinheitliches Niveau. Die Americas befinden sich in einem zweistelligen Minusbereich, Asien entwickelt sich seit September sehr positiv mit einem steigenden Auftragseingang. China zeigt ein Umsatzwachstum von mehr als zehn Prozent und auch die Wachstumskurve in den USA geht langsam wieder nach oben.

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(von links) Frédéric Jeampierre, Valentine Gernigon und Jean-François Campens von WESSLING France bei der Einweihung des neuen Labors für Kompostierbarkeit in Frankreich. Foto: ©WESSLING
(von links) Frédéric Jeampierre, Valentine Gernigon und Jean-François Campens von WESSLING France bei der Einweihung des neuen Labors für Kompostierbarkeit in Frankreich. Foto: ©WESSLING

WESSLING GreenLab eröffnet: Darf meine Verpackung auf den Kompost?

Eignet sich meine Papierverpackung für den Kompost? Oder gehen von ihr Risiken für die Umwelt aus? Diese Fragen spielen für den Verbraucher bei der Kaufentscheidung eine immer größere Rolle, so dass das Thema auch für Verpackungshersteller an Bedeutung gewinnt. Antworten darauf liefern die Expertinnen und Experten des internationalen Analytik-, Prüf- und Beratungsunternehmens WESSLING: Sie untersuchen in dem neu eröffneten WESSLING GreenLab, welche Materialien sich im Kompost auf natürliche Weise abbauen – und liefern Verpackungsherstellern damit wichtige Informationen dazu, wie sie ihre Produkte in puncto Nachhaltigkeit noch weiter optimieren können. Das in Lyon ansässige Labor ist damit eines der ersten in Frankreich, das sich ausschließlich mit der Kompostierbarkeit und biologischen Abbaubarkeit von Produkten beschäftigt.

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Betreiber von Energieerzeugungsanlagen – dazu zählen zum Beispiel auch Photovoltaikanlagen – müssen jetzt handeln und sich im Marktstammdatenregister registrieren. - Foto: Pixabay
Betreiber von Energieerzeugungsanlagen – dazu zählen zum Beispiel auch Photovoltaikanlagen – müssen jetzt handeln und sich im Marktstammdatenregister registrieren. - Foto: Pixabay

EEG: Betreiber von Energieerzeugungsanlagen müssen jetzt handeln

Wer eine Photovoltaik-Anlage, ein Windrad, eine KWK-Anlage, irgendeine andere Form von Energieerzeugungsanlage oder einen Batteriespeicher betreibt, sollte aufhorchen. Denn Betroffene haben nur noch bis zum 31. Januar 2021 Zeit, sich in das neue Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur einzutragen. Wer diese Frist verstreichen lässt, erhält ab Februar 2021 vorerst keine Zahlungen mehr nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK). Darauf macht die SWTE Netz GmbH & Co. KG aufmerksam.

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