Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen (links), Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“ bei HARTING. - Rechts: Karl F. Koster, Executive Director, Corporate Relations Industrial Liaison Program des MIT. - Fotos: Harting/MIT
Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen (links), Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“ bei HARTING. - Rechts: Karl F. Koster, Executive Director, Corporate Relations Industrial Liaison Program des MIT. - Fotos: Harting/MIT

CONNECTIVITY+ – HARTING vereinbart Kooperation mit dem MIT

Die HARTING Technologiegruppe hat eine Kooperation mit dem MIT bei der Entwicklung innovativer CONNECTIVITY+-Lösungen vereinbart und erweitert damit eine seit Jahren bestehende Zusammenarbeit. Der im ostwestfälischen Espelkamp ansässige Connectivity-Spezialist HARTING ist dem „Industrial Liaison Program (ILP)“ des Massachusetts Institute of Technology (MIT) beigetreten, um Mitglied eines der weltweit führenden Innovationsökosysteme zu werden.

„Die Mitwirkung am Industrial Liaison Program des MIT wird uns in unserem Anliegen unterstützen, unseren Partnern weltweit und insbesondere in den USA einen messbaren Mehrwert zu bieten“, wie Dr. Kurt D. Bettenhausen, Vorstand für Neue Technologien und Entwicklung, betont.

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Bild von Peter H auf Pixabay
Bild von Peter H auf Pixabay

Innenstädte brauchen neue Perspektiven: Maßstäbe künftiger Entwicklung

Die Innenstädte stehen vor großen Veränderungen. Diese Erwartung äußerte Jens Imorde aus Münster am Dienstag (26. Januar) in einer Videokonferenz, zu der Petra Michalczak-Hülsmann, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw), die Wirtschaftsförderungen der 13 Städte und Gemeinde im Kreis eingeladen hatte.

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Jowat betreibt ein eigenes Corona-Testzentrum am Detmolder Firmensitz. - Foto: Jowat
Jowat betreibt ein eigenes Corona-Testzentrum am Detmolder Firmensitz. - Foto: Jowat

Optimaler Schutz : Jowat betreibt eigenes Corona-Testzentrum

Optimaler Schutz vor Covid-19 für alle Mitarbeitenden – Das ist das erklärte Ziel des Vorstands der Jowat SE. Bereits seit Beginn der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr baut das Unternehmen deshalb konsequent die Möglichkeiten zum Homeoffice aus. Ein wichtiger Schritt für die Sicherheit der Mitarbeitenden vor Ort erfolgte nun mit der Aktivierung des eigenen Corona-Testzentrums am Detmolder Firmenstammsitz.

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Förderungswürdig: Intelligente Trailer-Technologien von Schmitz Cargobull. - Foto: Schmitz Cargobull
Förderungswürdig: Intelligente Trailer-Technologien von Schmitz Cargobull. - Foto: Schmitz Cargobull

Bund zahlt bis zu €5.000 Zuschuss für intelligente Trailer-Technologie

Das Flottenerneuerungsprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sieht, unter Anderem, die Förderung der Anschaffung von intelligenter Trailer-Technologie vor, die den CO2-Ausstoß des Gesamtzuges reduziert und dadurch zu einer sauberen Umwelt beiträgt. Die Förderung in Höhe von 5.000,- Euro bzw. maximal 60 Prozent des Anschaffungspreises der intelligenten Technologie für einen neuen Trailer kann in Anspruch genommen werden, wenn eine Sattelzugmaschine mit einem Euro III, -IV oder -V-Motor abgewrackt und eine im Jahr 2021 produzierte neue Sattelzugmaschine mit niedrigeren Abgaswerten (Euro VI) angeschafft wird.

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Foto: trans-o-flex
Foto: trans-o-flex

trans-o-flex: Großkunde ersetzt Einwegkartons durch Mehrwegboxen

Nach einem einmonatigen erfolgreichen Test hat der trans-o-flex-Kunde MSD Tiergesundheit am 18. Januar damit begonnen, seinen deutschlandweiten Arzneimittelversand auf den Transport in Mehrwegboxen umzustellen. Das betrifft alle Transporte mit trans-o-flex Express und trans-o-flex ThermoMed, sowohl mit aktiver Temperaturführung bei 2–8 °C und 15–25 °C als auch ohne Temperaturführung. Durch den Verzicht auf Einwegkartons will das auf tiermedizinische Produkte spezialisierte Pharmaunternehmen bis zum Jahresende mehr als 60 Tonnen Verpackungsmaterial einsparen.

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Virtueller Geldfluss in Niedersachsen: Niedersachsens Regionalministerin Birgit Honé (Mitte) "übergab" den Förderbescheid an den Lingener Oberbürgermeister Dieter Krone (oben) und den Nordhorner Bürgermeister Thomas Berling (links). Mit dabei: Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers, MdL (rechts oben), der Landtagsabgeordnete Thomas Brüninghoff (unten) sowie der Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Weser-Ems Franz-Josef Sickelmann (rechts). - Foto: Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung
Virtueller Geldfluss in Niedersachsen: Niedersachsens Regionalministerin Birgit Honé (Mitte) "übergab" den Förderbescheid an den Lingener Oberbürgermeister Dieter Krone (oben) und den Nordhorner Bürgermeister Thomas Berling (links). Mit dabei: Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers, MdL (rechts oben), der Landtagsabgeordnete Thomas Brüninghoff (unten) sowie der Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Weser-Ems Franz-Josef Sickelmann (rechts). - Foto: Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

Lingen: 147.000 Euro für innovatives Projekt „Last-Mile-Logistic-Hub“

Mit dem neuen Projekt „Last-Mile-Logistic-Hub“ will die Stadt Lingen ein nachhaltiges und smartes Logistikkonzept für die sogenannte „letzte Meile“ im Warenlieferverkehr entwickeln. „Unser Ziel ist eine Reduzierung des Warenlieferverkehrs in der Innenstadt, insbesondere in der Fußgängerzone, aber auch in Wohngebieten. Die Anlieferung bestellter Waren erfolgt heute durch sehr viele verschiedene Logistiker und Paketzusteller, was zu einer hohen Verkehrsbelastung führt, aber auch im Park- und Haltebereich Probleme verursacht.

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Modellfoto des Siegerentwurfs. Das Büro „UWA – Weidemann Architekten“ hat den Architektenwettbewerb für den Neubau am Servatiiplatz gewonnen. Das Preisgericht war unter anderem von der guten Einbindung des Gebäudekörpers in das komplexe städtebauliche Umfeld überzeugt. Darstellung/Foto: „UWA – Weidemann Architekten“
Modellfoto des Siegerentwurfs. Das Büro „UWA – Weidemann Architekten“ hat den Architektenwettbewerb für den Neubau am Servatiiplatz gewonnen. Das Preisgericht war unter anderem von der guten Einbindung des Gebäudekörpers in das komplexe städtebauliche Umfeld überzeugt. Darstellung/Foto: „UWA – Weidemann Architekten“

Architektenwettbewerb: Urbanes Flair am Servatiiplatz ist sicher

Der Architektenwettbewerb für den Neubau am Servatiiplatz in Münster ist entschieden. Das Preisgericht hat am 20. Januar die Arbeit des Büros „UWA – Weidemann Architekten“ aus Münster zum Sieger gekürt und auch zur Umsetzung vorgeschlagen. UWA setzte sich in einem international besetzten Teilnehmerfeld mit fünfzehn Architekturbüros, darunter zwei aus dem Münsterland, durch. Mit der Vergabe der Plätze zwei und drei an die „dreibund architekten ballerstedt | helms | koblank BDA PartGmbB“ aus Bochum bzw. „kleyer.koblitz.letzel.freivogel Gesellschaft von Architekten mbH“ aus Berlin honorierte die Jury weitere überzeugende Arbeiten mit hohen gestalterischen Ansprüchen.

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Leadership Impuls #7

Was tun?
Vier Fragen zur schnellen Orientierung

https://vimeo.com/497311716/1b598e5057

Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei markilux sowie Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, sind gespannt auf die Resonanz ihrer Messebesucher während der „R+T digital“. Die virtuelle Version der Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz wird vom 22. bis 25. Februar stattfinden. - Foto: markilux
Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei markilux sowie Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, sind gespannt auf die Resonanz ihrer Messebesucher während der „R+T digital“. Die virtuelle Version der Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz wird vom 22. bis 25. Februar stattfinden. - Foto: markilux

markilux: Teilnahme an der Onlinemesse „R+T digital“ 2021

Das vergangene Jahr hat vieles auf den Kopf gestellt und die Digitalisierung beschleunigt. Die analoge Welt musste sich zum Teil in eine virtuelle Form transformieren. Ein Beispiel hierfür ist die Messe „R+T digital“, die im Februar 2021 vier Tage lang alternativ zur live geplanten Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz stattfindet. Auch Markisenspezialist markilux wird seine Produkte und Dienstleistungen in diesem Rahmen präsentieren.

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Fünf Jubilare der Venschott Fenstersysteme GmbH wurden für ihre langjährige Treue geehrt (erste Reihe v.l.n.r.) Gerald Kortüm, Wilfried Schwandt, Nicole Labenz und Christian Rawe. Reinhard Kock fehlt auf dem Foto. Justin und Frederik Venschott freuen sich als Geschäftsführer mit den Jubilaren (zweite Reihe v.l.) - Foto: Thomas Mohn
Fünf Jubilare der Venschott Fenstersysteme GmbH wurden für ihre langjährige Treue geehrt (erste Reihe v.l.n.r.) Gerald Kortüm, Wilfried Schwandt, Nicole Labenz und Christian Rawe. Reinhard Kock fehlt auf dem Foto. Justin und Frederik Venschott freuen sich als Geschäftsführer mit den Jubilaren (zweite Reihe v.l.) - Foto: Thomas Mohn

Venschott Fenstersysteme GmbH feiert 140 Jahre Betriebszugehörigkeit

Zu Beginn des Jahres durfte die Venschott Fenstersysteme GmbH gleich fünf Jubilare feiern. Groß gefeiert werden konnte zwar nicht, aber alle Jubilare erhielten von der Geschäftsführung einen Präsentkorb sowie eine Gratifikation als Anerkennung für das jahrelange Engagement überreicht.

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