Ortsbürgermeister Karl Storm (links) und Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung (rechts) begrüßten Kirsten und Huub Bossink mit ihrem Unternehmen H.J.K. Wohnwagen im G.U.T. Baccum. - Foto: Stadt Lingen
Ortsbürgermeister Karl Storm (links) und Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung (rechts) begrüßten Kirsten und Huub Bossink mit ihrem Unternehmen H.J.K. Wohnwagen im G.U.T. Baccum. - Foto: Stadt Lingen

Mehr Platz: H.J.K. Wohnwagen neu im Lingener Ortsteil Baccum

Seit Mitte Dezember verkaufen Kirsten und Huub Bossink in der Carl-Zeiss-Straße im Gewerbegebiet G.U.T. Baccum Wohnwagen. Das Unternehmen H.J.K. besteht bereits seit 2018 und ist nun von Schüttorf nach Lingen umgesiedelt. „Wir bieten gepflegte Wohnwagen vornehmlich aus den Jahren 1995 bis 2010 zum Verkauf an. Dabei legen wir einen besonderen Wert auf die Sauberkeit der Wagen und achten darauf, dass sie voll funktionsfähig sind“, beschreibt Kirsten Bossink ihr Angebot.

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Kunst in der Natur: Beim Skulpturenwettbewerb stehen die Werke unter freiem Himmel. (hier: die Skulptur „Wächter“ von Gerd Müller aus dem Wettbewerb 2019). - Foto: Gauselmann
Kunst in der Natur: Beim Skulpturenwettbewerb stehen die Werke unter freiem Himmel. (hier: die Skulptur „Wächter“ von Gerd Müller aus dem Wettbewerb 2019). - Foto: Gauselmann

Bewerbung für Skulpturenwettbewerb auf Schloss Benkhausen bis 15.3.21

Auch wenn das gesellschaftliche Leben derzeit Corona-bedingt stillsteht, laufen bereits die Planungen für den Zeitpunkt, wenn es endlich wieder losgeht. Das gilt auch für den Bereich Kunst und Kultur – und damit für den Skulpturenwettbewerb von Schloss Benkhausen, der vom 27. Mai bis 13. September stattfindet. Unter dem Motto „Neue Wege – Kunst trifft Natur“ werden Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland ihre Werke im angrenzenden Wald von Schloss Benkhausen präsentieren. „Wenn Kunst unter freiem Himmel erlebt werden kann, ist das immer etwas ganz Besonderes“, erklärt Organisatorin Angelika Gauselmann. Die Kunstwerke werden dann nicht mehr „nur“ im Kontext von Museen oder Galerien präsentiert, sondern finden ihren Weg in den Alltag der Menschen.

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Dr. Ralph Wiechers, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung. - Foto: VDMA
Dr. Ralph Wiechers, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung. - Foto: VDMA

VDMA: Zweistelliger Exportrückgang im Corona-Krisenjahr

Die weltweite Corona-Krise hat auch zu hohen Exporteinbußen der Maschinen- und Anlagenbauer geführt. Im Jahr 2020 wurden aus Deutschland Maschinen und Anlagen im Wert von 160 Milliarden Euro exportiert und für 67 Milliarden Euro importiert. Damit lagen die Exporte 12,0 Prozent und die Importe 13,4 Prozent unter dem Wert von 2019, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Zahlen mitgeteilt hat. „Die Maschinenexporteure aus Deutschland verzeichneten damit die höchsten Rückgänge im Vorjahresvergleich seit der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009”, sagte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

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Eine GOLDBECK-Bauleiterin dokumentiert den Bauprozess mithilfe einer 360°-Kamera. - Foto: GOLDBECK
Eine GOLDBECK-Bauleiterin dokumentiert den Bauprozess mithilfe einer 360°-Kamera. - Foto: GOLDBECK

GOLDBECK und HoloBuilder gewinnen MS Intelligent Manufacturing Award

Mit dem Microsoft Intelligent Manufacturing Award würdigen Roland Berger und Microsoft digitale Lösungen von Unternehmen in der verarbeitenden Industrie, die mit innovativen Ideen und kreativen Ansätzen den Wandel in der Branche hin zur Industrie 4.0 vorantreiben. Unter dem Motto „Innovate. Transform. Compete.“ haben mehr als 60 Unternehmen ihre Bewerbungen für die begehrte Auszeichnung eingereicht, darunter Branchengrößen wie BMW, HochTief, Bosch und Siemens.

Der Gesamtsieg geht in diesem Jahr an GOLDBECK und den Technologiepartner HoloBuilder für die automatisierte Fehlererkennung und Fortschrittsverfolgung von Bauprozessen.

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Bild von MustangJoe auf Pixabay
Bild von MustangJoe auf Pixabay

Die Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft

In der deutschen Wirtschaft ist das Thema Digitalisierung in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Während große Unternehmen ihre Produktion und Organisation schon längst umgestaltet haben, wird das Thema Digitalisierung jetzt auch in kleinen und mittleren Unternehmen wichtiger.

Deutschland ist weltweit bekannt für hochwertige Produkte. Besonders im Maschinenbau und in der Kraftfahrzeugindustrie werden hochwertige Produkte gefertigt. Angefangen bei den Gleitlagerbuchsen bis hin zu den kompliziertesten Produktionsanlagen, die Produkte aus Deutschland werden mit den kleinsten Fertigungstoleranzen und den besten zur Verfügung stehenden Rohmaterialien hergestellt. Die deutsche Wirtschaft und Industrie ist auf die vielen kleinen und mittleren Unternehmen angewiesen, die qualitativ hochwertige Teile für deutsche Produkte herstellen.

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Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz. - Foto: Hagedorn
Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz. - Foto: Hagedorn

Hagedorn: Größter Abbruchbagger Deutschlands trifft in Lünen ein

Deutschland steckt im Wandel. Die Energiewende und der Ausstieg aus der Kohleverstromung sind politisch gesehen beschlossene Sache. Gehen die Kohlekraftwerke vom Netz, bleiben ausgediente Industrieruinen zurück, die revitalisiert und in eine neue Nutzung überführt werden müssen. Um das umzusetzen, braucht es einen effizienten Rückbau und entsprechende Maschinen. Die Hagedorn Unternehmensgruppe ist Vorreiter der Branche und hat ihren hauseigenen Maschinenpark jetzt um den größten Abbruchbagger Deutschlands erweitert: den KTEG Multi Carrier 1600S, kurz KMC1600S.

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André Pohl Geschäftsführer hpm (Fotos: hpm)

Circular Economy – jedes Unternehmen ist betroffen

Der Osnabrücker Umweltdienstleister Hellmann Process Management GmbH & Co. KG (hpm) steht für 30 Jahre Umwelt- und Abfallmanagement und bietet innovative Dienstleistungen zur Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung. hpm unterstützt ihre Kunden bei der Abfallvermeidung bis zur Umweltcompliance – und das international. Aber warum braucht es dafür einen Spezialisten wie hpm und warum nutzen Unternehmen wie Bosch, Hilti und Reemtsma hpm auch für neue Anforderungen der Circular Economy?

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Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz
Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz

Masterarbeit: Energiewende als Eingangstor ins Berufsleben bei SWTE

Eines hat Lukas Püttmann dem viel beachteten  Thema Energiewende auf jeden Fall zu verdanken: einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Denn seine Masterarbeit zu Fragen der Energiewende auf dem Lande hat ihm nicht nur eine gute Abschlussnote an der FH Münster beschert, sondern auch eine Anstellung als Projektingenieur bei der SWTE Netz GmbH & Co. KG. In diesen Tagen hat Lukas Püttmann seine Tätigkeit bei der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land aufgenommen. Er war der erste Master-Student, den die noch junge SWTE Netz begleitet hat.

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Der Sicherheitssensor SRF bewahrt Mitarbeiter vor Verletzungen, indem er Maschinen und Anlagen abschaltet oder erst gar nicht in Betrieb nimmt, solange die Schutztür der Maschine nicht ordnungsgemäß geschlossen ist. - Foto: BERNSTEIN
Der Sicherheitssensor SRF bewahrt Mitarbeiter vor Verletzungen, indem er Maschinen und Anlagen abschaltet oder erst gar nicht in Betrieb nimmt, solange die Schutztür der Maschine nicht ordnungsgemäß geschlossen ist. - Foto: BERNSTEIN

Sicherheitssensor SRF: Mit BERNSTEIN gegen die Pandemie

Eine Maschine am Puls der Zeit. Neben einem Corona-Impfstoff sind FFP2-Masken derzeit das wohl begehrteste Produkt in Zusammenhang mit der Pandemie. Der Bedarf an den Atemschutzmasken ist so hoch wie nie zuvor. Europäische Hersteller können dieses enorme Marktvolumen der Maskenproduktion nicht mehr bedienen. Hier kommt das Unternehmen Schott & Meissner ins Spiel. Der Profi für Maschinen- und Anlagenbau hat für seine Kunden eine Maschine entwickelt, die am Tag bis zu 72.000 Atemschutzmasken produzieren kann. Für die notwendige Sicherheit an der Maschine selbst sorgt BERNSTEIN mit seinen Sicherheitssensoren SRF.

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Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK). - Foto: VDM
Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK). - Foto: VDM

Umsatz der deutschen Möbelindustrie sinkt 2020 um 3,7 Prozent

Die deutsche Möbelindustrie hat im vergangenen Jahr 17,2 Milliarden Euro umgesetzt – ein Rückgang von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Damit ist unsere Branche im Jahr 2020 vergleichsweise robust durch die Corona-Krise gekommen“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK), fest. „Seit Jahresbeginn 2021 stellt sich die Lage allerdings deutlich schwieriger da. Der zweite, noch längere Lockdown trifft die Möbelhersteller in der eigentlich umsatzstärksten Zeit des Jahres. Schon seit neun Wochen sind die Möbelhäuser – und damit der Hauptabsatzkanal – infolge der Pandemie geschlossen.“

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