Bild von Frauke Feind auf Pixabay
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Großanlagenbau: -35% Auftragseingang 2020 aber positiver Ausblick 2021

Die von den Mitgliedern der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB) verbuchten Auftragseingänge für 2020 lagen mit 11,9 Milliarden Euro um 35 Prozent unter dem Vorjahresniveau (2019: 18,3 Milliarden Euro). Während der Rückgang im Inland innerhalb der üblichen Schwankungsbreite blieb, gab es im Export Einbußen von über 40 Prozent. Die pandemiebedingten Verschiebungen von Investitionen betrafen in erster Linie das Neuanlagengeschäft und konnten durch die Nachfrage nach Modernisierungen und Services nicht ausgeglichen werden.

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Förderungswürdig: Intelligente Trailer-Technologien wie die Fahrzeuge der EcoGeneration von Schmitz Cargobull. - Bild: Schmitz Cargobull
Förderungswürdig: Intelligente Trailer-Technologien wie die Fahrzeuge der EcoGeneration von Schmitz Cargobull. - Bild: Schmitz Cargobull

Schmitz Cargobull Trailer-Förderung von Zugmaschinenkauf entkoppelt

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zum zum 19. März 2021 das Programm zur Erneuerung der Nutzfahrzeugflotten (ENF) in zwei wesentlichen Punkten angepasst. Förderanträge, die auf die Anschaffung von Trailern mit intelligenten Technologien zur Reduzierung der CO2-Emissionen gerichtet sind, können beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) gestellt werden. Die Förderung in Höhe von 60 Prozent des Anschaffungspreises (max. 5.000 Euro) kann für jede einzelne intelligente Trailer-Technologie-Komponente beantragt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Beantragung bis zum 15. Juni 2021 erfolgt und die Fahrzeuge in Deutschland bis zum 31. Dezember 2021 zugelassen werden. Die Fördermittelvergabe obliegt weiterhin dem BAG und wird einzeln nach Antrag entschieden. Die Antragstellung muss durch den Käufer des Fahrzeugs erfolgen.

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Gemeinsam smarter: Zusammen mit den Städten Bad Bentheim und Stade bewirbt sich die Stadt Lingen für das Smart-City-Modellprojekt. Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone (Mitte), Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (4.v.l.) und Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen (4.v.r.) arbeiten dazu eng zusammen. - Foto: ©Helmut Kramer
Gemeinsam smarter: Zusammen mit den Städten Bad Bentheim und Stade bewirbt sich die Stadt Lingen für das Smart-City-Modellprojekt. Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone (Mitte), Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (4.v.l.) und Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen (4.v.r.) arbeiten dazu eng zusammen. - Foto: ©Helmut Kramer

Bad Bentheim, Lingen, Stade: Bewerbung für Smart-City-Modellprojekt

„Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“ – Das ist das Motto des Smart-City-Modellprojekts des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat sowie der Förderbank KfW. Die niedersächsischen Städte Bad Bentheim, Lingen (Ems) und Stade bündeln dabei ihre Kräfte und Ressourcen. Sie haben sich gemeinsam um eine Förderung von 17,5 Millionen Euro beworben.

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Über 30 Teilnehmer – nicht alle davon mit Video online – zählte die jüngste Sitzung des Fachbeirats Logistik des Daten Competence Center am 18. März. - Foto: DCC
Über 30 Teilnehmer – nicht alle davon mit Video online – zählte die jüngste Sitzung des Fachbeirats Logistik des Daten Competence Center am 18. März. - Foto: DCC

DCC-Fachbeirat Logistik: Lösungsfindung in angespannter Wirtschaftlage

Egal, ob aus Forschung, Industrie, Spedition oder Dienstleistung: Jeder Diskussionsteilnehmer der am 18. März sehr gut besuchten Sitzung des Fachbeirats Logistik im Daten Competence Center (Herford) bedauerte das Fehlen – oder vielleicht das Desinteresse? – des Möbelhandels an einer gemeinsamen Lösungsfindung der akuten Probleme rund um das Thema Neumöbellogistik. Dabei gibt es eine Vielzahl guter Ideen, die sowohl von Prof. Dr. Nektarios Bakakis als auch von Vertretern der AMÖ und der Industrie vorgestellt wurden – und zeitnah in gemeinsame praxisrelevante Förderprojekte münden könnten, so die Überzeugung von DCC-Chef Dr. Olaf Plümer und der online präsenten Fachbeiräte.

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Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher ist am 30. März live bei den HettichXperiencedays zu sehen: „Was Nationen und Unternehmen tun müssen, um der Welt global zu helfen“. - Foto: Radermacher
Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher ist am 30. März live bei den HettichXperiencedays zu sehen: „Was Nationen und Unternehmen tun müssen, um der Welt global zu helfen“. - Foto: Radermacher

Franz-Josef Radermacher bei den „HettichXperiencedays“

Das Keynote-Programm der „HettichXperiencedays“ geht weiter: Am Dienstag, 30. März ist der international renommierte Informatiker Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher im Hettich Forum zu Gast, mit dem Vortrag „Was Nationen und Unternehmen tun müssen, um der Welt global zu helfen“. Wer sich als Fachbesucher auf dem Portal xdays.hettich.com registriert, kann online an diesem spannenden Live-Event teilnehmen.

Der Mensch ist ein Erfolgsmodell. Seit dem Abwandern der ersten Hominiden aus Afrika hat er sich als Superorganismus über den gesamten Globus ausgebreitet. Doch jetzt stößt er an seine Existenzgrenzen. Ein Millionen Jahre altes Wachstumsmodell läuft in unseren Tagen aus. Die Erde ist unter Stress, der Druck auf die Ökosysteme gewaltig. Durch eine exponentielle Bevölkerungszunahme und die weltweite Verbreitung des westlichen Wirtschafts- und Lebensmodells werden lebensnotwendige Rohstoffe immer knapper. Das Biotop des Menschen droht zu kollabieren. Zugleich hält die Anpassungsgeschwindigkeit des menschlichen Gehirns mit der steigenden Komplexität der Aufgaben nicht mehr Schritt. Ein „Weiter so!“ führt unausweichlich zum Kollaps.

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PAW stellt seinen neuen Gesamtkatalog 2021 vor. - Bild: PAW GmbH & Co. KG, Hameln
PAW stellt seinen neuen Gesamtkatalog 2021 vor. - Bild: PAW GmbH & Co. KG, Hameln

Haustechnik: Hersteller PAW stellt seinen neuen Gesamtkatalog vor

Der Hersteller PAW hat sein komplettes Portfolio im neuen Katalog zusammengefasst. Dabei gliedern sich die Produktgruppen grob in die Bereiche Heizen, Frischwassertechnik, Solarthermie sowie Wohnungsstationen. Abgerundet wird die Zusammenfassung durch Hintergrundinformationen wie Diagramme und Montagebeispiele.

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Mit dem obligatorischen ersten Spatenstich erfolgte am Mittwoch der offizielle Startschuss für die Ansiedlung der Krone-Tochter im Gewerbegebiet Schierloh. Spaten in die Hand nahmen dabei (von links) Uwe Manteuffel (Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Dr. Marc Schrameyer (Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren), Reinhold Plake (Leiter Fachdienst Liegenschaften der Stadt Ibbenbüren), Martin Burlage (Erster Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Jochen Roling (Betriebsleiter GTS Grundstücksgesellschaft GmbH & Co. KG), Dr. David Frink (Geschäftsführer Krone Holding SE & Co. KG) und Bernard Krone (Eigentümer). - Foto: Stadt Ibbenbüren / André Elshoff
Mit dem obligatorischen ersten Spatenstich erfolgte am Mittwoch der offizielle Startschuss für die Ansiedlung der Krone-Tochter im Gewerbegebiet Schierloh. Spaten in die Hand nahmen dabei (von links) Uwe Manteuffel (Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Dr. Marc Schrameyer (Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren), Reinhold Plake (Leiter Fachdienst Liegenschaften der Stadt Ibbenbüren), Martin Burlage (Erster Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren), Jochen Roling (Betriebsleiter GTS Grundstücksgesellschaft GmbH & Co. KG), Dr. David Frink (Geschäftsführer Krone Holding SE & Co. KG) und Bernard Krone (Eigentümer). - Foto: Stadt Ibbenbüren / André Elshoff

XXL: Speller Krone-Konzern errichtet Produktionsstandort in Ibbenbüren

Es ist zweifelsohne ein Bauvorhaben der Superlative und für die Stadt Ibbenbüren ein echter Coup in Sachen Gewerbeansiedlung. Der Krone-Konzern kommt in die ehemalige Bergbaustadt. Beginnend mit den ersten Baumaßnahmen im zweiten Quartal in diesem Jahr, wird der Landmaschinen- und Nutzfahrzeughersteller aus dem niedersächsischen Spelle in den kommenden Jahren im Gewerbegebiet Schierloh eine Komponentenfertigung aufbauen, die als Zulieferer für die weiteren Krone-Standorte fungieren soll. Unter anderem fünf Produktionshallen sollen auf einer Gesamtfläche von 18,5 Hektar errichtet werden. 400 neue Arbeitsplätze sollen sukzessive in den nächsten Jahren in Ibbenbüren neu entstehen. Für die Stadt Ibbenbüren ist es die größte Gewerbeansiedlung der letzten Jahrzehnte.

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Lastenräder wie dieses werden inzwischen immer öfter von Unternehmen eingesetzt. Über die Vielfalt der E-Mobilität sprachen (v.l.n.r.) WFO-Geschäftsführer Ralf Minning, Unternehmer Christian Liebig und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Foto: Ingmar Bojes / WFO.
Lastenräder wie dieses werden inzwischen immer öfter von Unternehmen eingesetzt. Über die Vielfalt der E-Mobilität sprachen (v.l.n.r.) WFO-Geschäftsführer Ralf Minning, Unternehmer Christian Liebig und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Foto: Ingmar Bojes / WFO.

Osnabrück: Die Lastenradförderung ist „ein voller Erfolg“

­Der Osnabrücker Paul Sunderdiek war im vergangenen Jahr Deutschlands bester Azubi der Zweiradmechatroniker. Ihn und seinen Ausbildungsbetrieb Zweirad Liebig an der Hannoverschen Straße lernte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert nun bei einem seiner regelmäßigen Unternehmensbesuche zusammen mit Ralf Minning, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) kennen.

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AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten. - Foto: © AquaVentus
AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten. - Foto: © AquaVentus

Grüner Wasserstoff: Weidmüller Gründungsmitglied bei „AquaVentus“

Weidmüller stärkt als Gründungsmitglied von „AquaVentus“ sein Engagement für Nachhaltigkeit. Der Förderverein, bestehend aus Forschungseinrichtungen, Organisationen und Unternehmen, will die Technologie für die Gewinnung von klimaneutralem Wasserstoff aus Offshore-Windenergie entscheidend prägen und voranbringen. Grüner Wasserstoff, als emissionsfreie Alternative zu konventionellen Energieträgern, wird ein zentraler Bestandteil der Energiewende sein und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen.

AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten.

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Remko präsentiert die neuen Universal-Heizautomaten, ein flexibles Baukastensystem mit vielen Möglichkeiten. - Bild: REMKO GmbH & Co. KG, Lage
Remko präsentiert die neuen Universal-Heizautomaten, ein flexibles Baukastensystem mit vielen Möglichkeiten. - Bild: REMKO GmbH & Co. KG, Lage

Wärme auf den Punkt: die neuen Universal-Heizautomaten von Remko

Als Baukastensystem hat Remko seine neuen Universal-Heizautomaten konzipiert – so lassen sie sich optimal für jeden Einsatzort konfigurieren. Die Geräte erfüllen die Anforderungen der neuen Ökodesign-Richtlinie und sind daher besonders ressourcenschonend. Ihr Plus: Sie liefern schnelle, dem Bedarf angepasste Wärme unabhängig vom eingesetzten Brennstoff. Die Premiumserie fällt außerdem mit NOx-Werten unterhalb des Grenzwerts auf.

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