Wärmepumpen vor einem Gebäude
Wärmepumpen an einem Gewerbegebäude: Moderne Systeme ermöglichen Unternehmen eine effiziente, klimafreundliche Wärmeversorgung und stärken die langfristige Planungssicherheit.

Wärmelösungen mit Perspektive

Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz stellt die Bundesregierung die Weichen beim Thema Heizen neu. Zukünftig sind wieder moderne Gas- und Ölheizungen erlaubt. Laut Bundesministerium soll der Technologiemix aus Wärmepumpe, Hybridlösungen, Biomasse sowie Gas- und Ölheizungen für mehr Flexibilität und Resilienz sorgen. Ergänzt werden diese Technologien meist innerstädtisch durch Fernwärme und Quartierslösungen mit Blockheizkraftwerken. Doch eine zentrale Frage bleibt, ob die neue Wahlfreiheit auch die Investitionssicherheit bei Unternehmen und Gewerbe stärkt? Denn ab 2029 wird bei Öl und Gas ein verbindlicher Bioanteil beigemischt. Dies dürfte die Kosten zukünftig erheblich beeinflussen, genauso, wie die steigenden Kosten für fossile Brennstoffe. Die Abhängigkeit vom Weltmarkt macht das Gas zu einem volatilen und unberechenbaren Kostenfaktor. Daher bleibt die Wärmepumpe auch für die politischen Entscheider im Hinblick auf eine nachhaltige Versorgungssicherheit ein zentrales Angebot und wird weiterhin zuverlässig gefördert.

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Teilnehmende des 20. Logistiktags der Kühne-Stiftung im Foyer der Kühne Logistics University in Hamburg
Mehr als 200 Fach- und Führungskräfte diskutierten beim 20. Logistiktag der Kühne-Stiftung an der KLU über Führung, Lieferketten und Resilienz. Foto: KLU/Jan Konitzki Notiz (Links/Quellen): Pressemitteilung der Kühne-Stiftung/KLU; Veranstalterlink: htt

Führung in ungewissen Zeiten: Logistiktag der Kühne-Stiftung rückt neue Anforderungen an Führung in den Fokus

Beim 20. Logistiktag der Kühne-Stiftung an der Kühne Logistics University in Hamburg stand die Frage im Mittelpunkt, wie Unternehmen unter wachsender Unsicherheit führen können. Mehr als 200 Fach- und Führungskräfte diskutierten über geopolitische Risiken, veränderte Lieferketten, Künstliche Intelligenz und den steigenden Druck, Resilienz, Effizienz und Nachhaltigkeit zugleich zu sichern.

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Gruppenfoto von Vertreterinnen und Vertretern der Handwerkskammer Münster und ausstellenden Zulieferbetrieben am Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe 2026
Zulieferer aus dem Münsterland präsentieren sich auf dem HWK-Gemeinschaftsstand einem Publikum der Hannover Messe: Präsident Jürgen Kroos (HWK), Henning Eggerichs (Wilhelm Severt Maschinenbau), Geschäftsführerin Anna Arnskötter (Arnskötter Präzisionstechnik), Daniel Gottselig (Albert Seine), stellvertretender Geschäftsführer Thomas Melchert (HWK), Melina Freudenthal (Tech.Land), Geschäftsführer Gerdhard Spreckelmeyer (trinso) und Bektas Özdemir (alutexx) von links.

Zulieferer aus dem Münsterland zeigen Hightech-Kompetenz auf der Hannover Messe

Fünf Handwerksbetriebe aus dem Münsterland präsentieren sich auf der Hannover Messe am Gemeinschaftsstand der Handwerkskammer Münster. Die Aussteller stehen dabei für die Verbindung von klassischem Zulieferhandwerk, technischer Spezialisierung und industrieller Anwendung. Zugleich verweist die Kammer auf den wachsenden wirtschaftlichen Druck in der Branche.

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Blick in den Innenbereich des Mixed-Use-Quartiers Perlach Plaza in München mit Wohngebäuden, Wegen und Treppenanlage
Goldbeck Property Services übernimmt das kaufmännische und technische Property Management für das Perlach Plaza in München.

Goldbeck übernimmt Property Management für das Perlach Plaza in München

Goldbeck Property Services aus dem Goldbeck-Konzern hat das kaufmännische und technische Property Management für das Mixed-Use-Quartier Perlach Plaza in München übernommen. Für das Bielefelder Unternehmen ist das Mandat ein weiterer Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Investment- und Asset-Manager KGAL.

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Michael Finger, Vorstandsvorsitzender der technotrans SE, in einem Unternehmensporträt in heller Büroumgebung
Michael Finger, Vorstandsvorsitzender der technotrans SE.

technotrans gewinnt Großauftrag für Batteriekühlung im Schienenverkehr

technotrans hat einen Großauftrag für Batteriethermomanagementsysteme im Bahnbereich gewonnen. Das potenzielle Abrufvolumen liegt im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Für das Unternehmen aus Sassenberg ist der Auftrag ein wichtiger Schritt, um den Fokusmarkt Energy Management weiter auszubauen und die Wachstumsstrategie „Ready for Growth“ zu untermauern.

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Titelbild des Nachhaltigkeitsreports 2025 von AGRAVIS mit Mitarbeiterin in Arbeitskleidung und AGRAVIS-Logo
Der aktuelle Nachhaltigkeitsreport der AGRAVIS ist ab sofort online verfügbar.

AGRAVIS veröffentlicht Nachhaltigkeitsreport 2025

Der neue Nachhaltigkeitsreport der AGRAVIS Raiffeisen AG bündelt Kennzahlen, Projekte und strategische Schwerpunkte des Unternehmens. Im Mittelpunkt stehen Fortschritte bei Energie, Klimaschutz, verantwortungsvoller Beschaffung und der Entwicklung der Mitarbeitenden.

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Gruppenfoto der Teilnehmenden des Runden Tisches zur Schieneninfrastruktur im Ratssaal des Rathauses Rheine.
Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Bahnwesen berieten in Rheine über den Ausbau der Schieneninfrastruktur für SPNV und Güterverkehr.

Runde Tische in Rheine: Region drängt auf leistungsfähige Schieneninfrastruktur

Wie lassen sich zusätzlicher Schienenpersonennahverkehr und wachsender Güterverkehr in der Region verlässlich organisieren? Darüber haben Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Bahnwesen bei einem Runden Tisch im Rathaus Rheine beraten.

Im Zentrum stand der Knoten Rheine, der für künftige Angebotsverbesserungen im SPNV und für den erwarteten Hochlauf im Güterverkehr als zentraler Engpass gilt. Die Beteiligten wollen nun gemeinsam die fachlichen Grundlagen für den weiteren Ausbau schaffen.

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Besucherinnen und Besucher bewegen sich durch die Messehallen von KUTENO und KPA in Bad Salzuflen zwischen Ausstellerständen der Kunststoffbranche.
KUTENO und KPA bündeln in Bad Salzuflen die Kunststoff-Wertschöpfungskette und richten sich an Entscheider aus den Anwenderindustrien.

KUTENO und KPA bündeln Kunststoffkompetenz in Bad Salzuflen

Mit KUTENO und KPA entsteht im Juni 2026 in Bad Salzuflen erneut ein Messeduo, das die Kunststoff-Wertschöpfungskette auf engem Raum zusammenführt. Für Fachbesucher aus den Anwenderindustrien soll das vor allem eines bringen: kürzere Wege zu passenden Partnern, Technologien und konkreten Projektlösungen.

Der Standort in Ostwestfalen-Lippe unterstreicht dabei den regionalen Bezug. Bad Salzuflen positioniert sich mit dem Doppel aus KUTENO und KPA weiter als wichtiger Treffpunkt für Kunststoffverarbeitung, Zulieferindustrie und industrielle Anwender.

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Drei Personen erarbeiten an einem Whiteboard mit Haftnotizen Maßnahmen zu Materialien, Energieeffizienz, Logistik und Lebenszyklus.
In kostenfreien Workshops unterstützt das Fraunhofer IEM kleine und mittlere Unternehmen dabei, konkrete Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu entwickeln.

Fraunhofer IEM startet kostenlose Workshops für mehr Nachhaltigkeit in OWL

Kleine und mittlere Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe sollen Nachhaltigkeit künftig praxisnäher angehen können. Das Fraunhofer IEM in Paderborn bietet dafür kostenfreie Workshops an, in denen Betriebe konkrete Maßnahmen entwickeln – von Energieeffizienz bis Kreislaufwirtschaft.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die auf steigende regulatorische Anforderungen reagieren und zugleich wirtschaftliche Potenziale nutzen wollen. Die Workshops sind Teil des Projekts Green.OWL und sollen helfen, Nachhaltigkeit systematisch in Prozesse und Produkte zu integrieren.

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Publikum und Bühne bei der Hydrogen Cross Border Conference im IT-Zentrum Lingen
Rund 160 Fachleute aus Industrie, Politik und Wissenschaft kamen im IT-Zentrum Lingen zur Hydrogen Cross Border Conference zusammen.

Wasserstoff-Konferenz in Lingen rückt Preislücke, Wertschöpfung und Fachkräfte in den Fokus

Mehr als 160 Fachleute aus Industrie, Politik und Wissenschaft haben sich in Lingen zur fünften Hydrogen Cross Border Conference getroffen. Im Mittelpunkt standen wirtschaftliche und strukturelle Fragen des Wasserstoffhochlaufs – von wettbewerbsfähigen Preisen über grenzüberschreitende Wertschöpfungsketten bis zum Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Die Konferenz unterstrich damit die Rolle des Emslands als deutsch-niederländischer Knotenpunkt der Wasserstoffwirtschaft.

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