Deckenplatte (Foto: Hörster Betonwerk)
Deckenplatte (Foto: Hörster Betonwerk)

150 Jahre Familienunternehmen Habighorst

Vorläufer der Hörster Betonwerk GmbH 1872 als Maurerei gegründet

Halle-Hörste. Seit 150 Jahren führt die Familie Habighorst im westfälischen Hörste, heute Ortsteil von Halle, ein Unternehmen im Baubereich. Im August 2022 haben Stefan und Irmhild Habighorst, geschäftsführend in der vierten Generation, mit ihrem Team das seltene Firmenjubiläum gefeiert. Nachfolgebetrieb der 1872 gegründeten Maurerei ist die Hörster Betonwerk GmbH an der Versmolder Straße 79 in Halle-Hörste.

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Unternehmen, die jetzt eine Photovoltaikanlage in Betrieb nehmen möchten, haben für den Nachweis der Erfüllung der technischen Anforderungen bis 2025 Zeit. (Foto: Eckhard Wiebrock)
Unternehmen, die jetzt eine Photovoltaikanlage in Betrieb nehmen möchten, haben für den Nachweis der Erfüllung der technischen Anforderungen bis 2025 Zeit. (Foto: Eckhard Wiebrock)

Photovoltaikanlagen können mit vorläufiger Netzanschlusserlaubnis ans Netz gehen

WIGOS weist Unternehmen auf die neue Übergangsregelung für Anlagenzertifikate hin

Landkreis Osnabrück. „Vor dem Hintergrund der Energiepreisentwicklung stehen viele Unternehmen in den Startlöchern und möchten zeitnah ihre Photovoltaikanlagen ans Netz bringen. Wegen der hohen Nachfrage war es jedoch zuletzt schwierig, das entsprechende Anlagenzertifikat ausgestellt zu bekommen.

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Teilnehmende des neuen Zertifikats "Digitalisierung im Gesundheitswesen" der FH Bielefeld setzen sich mit den Chancen, Risiken und Herausforderungen digitaler Technologien im Berufsalltag auseinander. (Foto: Felix Hüffelmann/FH Bielefeld)
Teilnehmende des neuen Zertifikats "Digitalisierung im Gesundheitswesen" der FH Bielefeld setzen sich mit den Chancen, Risiken und Herausforderungen digitaler Technologien im Berufsalltag auseinander. (Foto: Felix Hüffelmann/FH Bielefeld)

Neues Hochschulzertifikat der FH Bielefeld zur Digitalisierung im Gesundheitsbereich

Das wissenschaftliche Weiterbildungsangebot des Fachbereichs Gesundheit startet im Wintersemester. Vermittelt werden neben dem aktuellen Stand der Technik auch Chancen, Risiken und Herausforderungen der Digitalisierung für den Berufsalltag.

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Fünf Vorstände namhafter Versicherer zu Gast bei der Akkurat Financial Service GmbH in Münster: v. l.: Dietmar Bläsing (Vorstandssprecher der Volkswohl Bund Versicherungen), Frank Kettnaker (Vorstand der ALH Gruppe - Alte Leipziger-Hallesche), Alexander Breuckmann (Geschäftsführer Akkurat), Kai Kuklinski (Vorstand und Aufsichtsrat im AXA Konzern), Timo Dörr (Geschäftsführer Akkurat), Thomas Lüer (Vorstand HDI Lebensversicherung AG), Markus Drews (CEO Canada Life). (Foto: Akkurat)
Fünf Vorstände namhafter Versicherer zu Gast bei der Akkurat Financial Service GmbH in Münster: v. l.: Dietmar Bläsing (Vorstandssprecher der Volkswohl Bund Versicherungen), Frank Kettnaker (Vorstand der ALH Gruppe - Alte Leipziger-Hallesche), Alexander Breuckmann (Geschäftsführer Akkurat), Kai Kuklinski (Vorstand und Aufsichtsrat im AXA Konzern), Timo Dörr (Geschäftsführer Akkurat), Thomas Lüer (Vorstand HDI Lebensversicherung AG), Markus Drews (CEO Canada Life). (Foto: Akkurat)

Jubiläumsveranstaltung der Akkurat Financial Service GmbH:

250 Gäste, darunter fünf Versicherungsvorstände, in neuen Räumen in Münster begrüßt

Mit einer eintägigen Hausmesse hat die Akkurat Financial Service GmbH ihren Partnern und den Versicherern eine Plattform für Produktvorstellungen und fachlichen Austausch in lockerer Atmosphäre geboten. Dabei stellte sie auch ihre neuen modern ausgestatteten, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten in der ehemaligen Oberpostdirektion in Münster vor. Anlass war das 20-jährige Bestehen des Verbundunternehmens.

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BWN-Geschäftsführer Jens Niendieck erläuterte Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService die Entwicklung des Betonwerks nach der Übernahme des Familienbetriebs. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
BWN-Geschäftsführer Jens Niendieck erläuterte Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService die Entwicklung des Betonwerks nach der Übernahme des Familienbetriebs. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

„Es ist interessanter, Unternehmen zu kaufen als neu zu gründen“

Das Betonwerk in Bad Laer fand 2019 erfolgreich einen Nachfolger / WIGOS unterstützte den Nachfolgeprozess

Als Jens Niendieck das 1911 gegründete Georg Otte Betonteilwerk übernahm, zählte der Familienbetrieb drei Mitarbeitende. Heute haben 28 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz bei der BWN GmbH in Bad Laer gefunden. Nicht nur mit der Anzahl der Mitarbeiter geht es stetig bergauf, auch bei der Unternehmensentwicklung stehen die Zeichen auf Wachstum: „Wir wollen weiter expandieren und schauen nach einem weiteren Werk bzw. Unternehmen zum Kauf“, verriet Geschäftsführer Jens Niendieck beim Besuch der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land, die den Nachfolgeprozess in den Anfängen begleitet hatte.

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Präsentation des von Studierenden entwickelten Leitsystems zur Orientierung während des Fach- und Messetages: Dr. Eva Maria Schepers (Leitung des Westf. Instituts für Entwicklungsförderung) und Prof. Dr. Christian Huppert (FH Bielefeld) (hinten) mit Christiane Möcker (Mitarbeiterin des Planungsteams), Vera Trocha (Rehakoordinatorin, Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH) und Markus Schneider (Autismus OWL e.V.) (Foto FH Bielefeld)
Präsentation des von Studierenden entwickelten Leitsystems zur Orientierung während des Fach- und Messetages: Dr. Eva Maria Schepers (Leitung des Westf. Instituts für Entwicklungsförderung) und Prof. Dr. Christian Huppert (FH Bielefeld) (hinten) mit Christiane Möcker (Mitarbeiterin des Planungsteams), Vera Trocha (Rehakoordinatorin, Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH) und Markus Schneider (Autismus OWL e.V.) (Foto FH Bielefeld)

Autismus-Messe und Fachtag OWL in der FH Bielefeld

Am Samstag, 3. September, können sich Menschen im autistischen Spektrum, Angehörige und Fachleute in Fachvorträgen, Workshops und an Infoständen von 10 bis 17 Uhr über die vielfältigen Angebote in der Region informieren.

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Das CSR-Kompetenzzentrum OWL veröffentlicht die „CSR 4.0 Box“ mit geballtem Know-how rund um Unternehmensverantwortung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. (Foto: Gildezentrum)
Das CSR-Kompetenzzentrum OWL veröffentlicht die „CSR 4.0 Box“ mit geballtem Know-how rund um Unternehmensverantwortung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. (Foto: Gildezentrum)

Veröffentlichung der „CSR 4.0 Box“:

Kostenloses Kartenset zu Digitalisierung & Unternehmensverantwortung in der betrieblichen Praxis / CSR-Know-how auffrischen und vertiefen: Ab sofort im Download

Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung (Corporate Social Responsibility CSR) ist in aller Munde. Aber worum geht es konkret bei CSR? Welche CSR-Handlungsfelder und Beispiele dafür gibt es? Wie wird CSR in der Praxis umgesetzt? Und wie kommuniziert? Wie verknüpft CSR 4.0 die Digitalisierung mit Unternehmensverantwortung?

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Strategisches und vorausschauendes Marketing ist eine wichtige Größe, um sich im Markt zu behaupten und Endkunden von sich zu überzeugen. Deshalb investiert markilux seit Jahren in einen vielfältigen Mix aus Marketinginstrumenten und Medienkanälen. Dazu gehört auch, den Fachhandel tatkräftig in der regionalen Werbung mit einem umfassenden Service-Angebot zu unterstützen. Auf dem Bild: Christiane Berning -Leitung Marketing und Business Development (Foto: markilux)
Strategisches und vorausschauendes Marketing ist eine wichtige Größe, um sich im Markt zu behaupten und Endkunden von sich zu überzeugen. Deshalb investiert markilux seit Jahren in einen vielfältigen Mix aus Marketinginstrumenten und Medienkanälen. Dazu gehört auch, den Fachhandel tatkräftig in der regionalen Werbung mit einem umfassenden Service-Angebot zu unterstützen. Auf dem Bild: Christiane Berning -Leitung Marketing und Business Development (Foto: markilux)

Vermarktung mit kluger Strategie

markilux hat sein Marketing in den vergangenen Jahren systematisch und mit Weitsicht aufgebaut

Eine Marke bekannt zu machen und ihr ein positives Image zu geben, bedarf eines gut geplanten Marketings. Das ist jedenfalls die Strategie von markilux. Hierzu zählt für den Markisenexperten auch, seine Fachpartner auf vielfältige Weise im Vertrieb und Service zu unterstützen. Denn dies stärkt die Marke und fördert zugleich den Umsatz im Fachhandel.

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Im KlüterRaum können Interessierte kostenlos ihre Ideen mit dem Lasercutter, 3D-Druckern usw. umsetzen. (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse e.V.)
Im KlüterRaum können Interessierte kostenlos ihre Ideen mit dem Lasercutter, 3D-Druckern usw. umsetzen. (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse e.V.)

Stammtisch „SmartHome“ trifft sich zum ersten Mal

Der KlüterRaum der Wachstumsregion Ems-Achse e. V. lädt am Mittwoch, 7. September, um 18:00 Uhr erstmalig zum Stammtisch „SmartHome“ ein.

Der Stammtisch richtet sich an Personen, die sich für eigens entwickelte und selbst gebaute SmartHome-Lösungen interessieren. Open-Source[JW1] -Angebote wie ESP32, NodeRed, MQTT und ioBroker bieten eine Vielzahl Ansatzpunkte für die Automatisierung des Eigenheims.

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