Münsters Social-Entrepreneurship-Szene vernetzte sich bei der fünften Social Impact Night in der Trafostation. Hier im Bild: GROME-Gründer Hanno Weimer. (Foto: FH Münster/Frederik Tebbe)
Münsters Social-Entrepreneurship-Szene vernetzte sich bei der fünften Social Impact Night in der Trafostation. Hier im Bild: GROME-Gründer Hanno Weimer. (Foto: FH Münster/Frederik Tebbe)

Münsters Start-up-Szene vernetzt sich bei Social Impact Night

Veranstaltung von FH Münster, TAFH Münster GmbH und Social Impact e.V.: Trafostation gab dem sozialen Unternehmertum eine Bühne

„Wie können wir zusammen in eine neue Wirtschaft gehen?“, fragte Björn Fischer, Vorsitzender des Social Impact e.V., zu Beginn der fünften Social Impact Night. Mögliche Antworten präsentierten in den kommenden Stunden drei Entrepreneur*innen, die sich dem sozialen Unternehmertum verschrieben haben – und damit dem Gedanken, ein Unternehmen zu gründen, das einerseits wirtschaftlich tragbar ist, andererseits aber auch soziale Ziele und Zwecke unterstützt. Die Veranstaltung in der Trafostation in Münster – ausgerichtet von FH Münster und TAFH Münster GmbH in Zusammenarbeit mit dem Social Impact e.V. – bot Gelegenheit, sich über die Social-Entrepreneurship-Szene in Münster zu informieren und zu vernetzen.

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Bürens Klimaschutzmanager Sascha Glaser und Mobilitätsmanagerin Corina Schenk sowie Bürgermeister Burkhard Schwuchow mit den neuen Diensträdern. (Foto: Stadt Büren)
Bürens Klimaschutzmanager Sascha Glaser und Mobilitätsmanagerin Corina Schenk sowie Bürgermeister Burkhard Schwuchow mit den neuen Diensträdern. (Foto: Stadt Büren)

Dienstgang mit dem Pedelec und E-Lastenrad

3 neue Pedelecs als Dienstfahrzeuge in der Stadtverwaltung

Die Stadt Büren hat als Arbeitgeber erheblichen Einfluss auf das Mobilitätsgeschehen vor Ort. Um standortbezogene Emissionen zu verringern, ergänzen ab sofort zwei neue Pedelecs und ein E-Lastenrad den Fuhrpark der Stadt Büren. Damit unterstützt der Arbeitgeber das betriebliche Mobilitätsmanagement und fördert die Radnutzung für kurze und mittlere Strecken sowie kleinere Transporte auf behördeninternen Dienstgängen.

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Diskutierten mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über neue Ansätze der Fachkräfteentwicklung (v.l.): Oliver Lummer (Fraunhofer IEM), Olaf Kleinekathöfer (Volksbank Bielefeld-Gütersloh), Malte Mayer (owl maschinenbau), Nikola Weber (pro Wirtschaft GT), Jessica Wulf (Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus) und Wolfgang Marquardt (OWL GmbH) (Foto: OstWestfalenLippe GmbH)
Diskutierten mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über neue Ansätze der Fachkräfteentwicklung (v.l.): Oliver Lummer (Fraunhofer IEM), Olaf Kleinekathöfer (Volksbank Bielefeld-Gütersloh), Malte Mayer (owl maschinenbau), Nikola Weber (pro Wirtschaft GT), Jessica Wulf (Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus) und Wolfgang Marquardt (OWL GmbH) (Foto: OstWestfalenLippe GmbH)

Passgenaue Weiterbildung gegen den Fachkräftemangel

Weiterbildungsdialog 4.OWL diskutiert neue Ansätze zur Fachkräfteentwicklung

Unternehmen in OWL brauchen gut ausgebildete Fachkräfte, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Individuelle und bedarfsorientierte Weiterbildungsangebote sind dabei eine wichtige Stellschraube, um Beschäftigte für die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt zu qualifizieren und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Auf dem Weiterbildungsdialog 4.OWL in der Gütersloher Zentrale der Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG diskutierten 70 Expertinnen und Experten Erfolgsrezepte für die Weiterbildung von morgen.

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v.l.: Philipp Ostendarp, Technischer Projektleiter E/E Systems Engineering, Schmitz Cargobull; Thorsten Neumann, President & CEO TAPA EMEA; Fabian van den Boom, Requirements Engineer E/E Systems Engineering, Schmitz Cargobull; Carsten Krieger, Produktmanagement Produktlinie Sattelkoffer S.KO, Schmitz Cargobull; Volker Flatau, Leiter Produktlinie Cool Freight, Schmitz Cargobull; Markus Bleher, Geschäftsführer DQS; Andreas Völkerding, Leitender Auditor DQS; Markus Prinz, Senior Manager Standards & Training, TAPA EMEA (Foto: Schmitz Cargobull AG)
v.l.: Philipp Ostendarp, Technischer Projektleiter E/E Systems Engineering, Schmitz Cargobull; Thorsten Neumann, President & CEO TAPA EMEA; Fabian van den Boom, Requirements Engineer E/E Systems Engineering, Schmitz Cargobull; Carsten Krieger, Produktmanagement Produktlinie Sattelkoffer S.KO, Schmitz Cargobull; Volker Flatau, Leiter Produktlinie Cool Freight, Schmitz Cargobull; Markus Bleher, Geschäftsführer DQS; Andreas Völkerding, Leitender Auditor DQS; Markus Prinz, Senior Manager Standards & Training, TAPA EMEA (Foto: Schmitz Cargobull AG)

Schmitz Cargobull Kühlkoffer sind TAPA-ready

  • Zertifikat im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge 2022 übergeben
  • Sattelkoffer nach höchster Anforderungsstufe ausgestattet

Schmitz Cargobull hat sein Produktportfolio des Tiefkühlsattelaufliegers S.KO COOL um ein für TAPA TSR1-Transporte zertifiziertes Ausstattungspaket ab Werk erweitert. Damit ist der europäische Marktführer der erste OEM, der diese Ausstattung für sicheren Transport ab Werk anbietet und in seine Fahrzeuge integriert. Nach Bestätigung der Konformität durch das unabhängige Prüfinstitut DQS erfolgte jetzt die offizielle Übergabe des Zertifikats auf der IAA Transportation in Hannover. Vertreter der Unternehmen trafen sich dazu am Dienstag, 20.09.2022 auf dem Schmitz Cargobull Messestand in Halle 27, Stand F26 zur Zertifikatsüberreichung. Damit wurde bestätigt, dass die Sattelkoffer von Schmitz Cargobull TAPA-Ready für die Anforderungen des TAPA TSR1-Standards sind.Die Sicherheitsausstattungen des Schmitz Cargobull Tiefkühlsattel­aufliegers S.KO COOL entsprechen den Anforderungen des TAPA TSR1-Standards, der höchsten Anforderungsstufe nach TAPA, für hochwertige Güter.

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Auch die zweite Mobilitätsstation in Düsseldorf verfügt über eine Vielzahl von Sharing- und Mobilitätsangeboten (Foto: Connected Mobility Düsseldorf (CMD).)
Auch die zweite Mobilitätsstation in Düsseldorf verfügt über eine Vielzahl von Sharing- und Mobilitätsangeboten (Foto: Connected Mobility Düsseldorf (CMD).)

Zweite Mobilitätsstation in Düsseldorf eröffnet

Mit einem ganz besonderen Auftrag kann die Schraeder Metallverarbeitung (Schraeder MV) in Sachen Mobilitätswende punkten: Insgesamt acht Mobilitätsstationen werden bis Ende 2022 in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt errichtet. Partner ist die Connected Mobility Düsseldorf GmbH (CMD). Neben dem Piloten am Düsseldorfer Stadttor konnte nun auch die erste Quartier-Station eröffnet werden.

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igreeen solutions GmbH Tanja Schmidt (Foto: igreeen)
igreeen solutions GmbH Tanja Schmidt (Foto: igreeen)

Grüne Zukunft? Deutsche bereit, mehr Geld für nachhaltige Geräte auszugeben

In der Pandemie konnten die Büroartikelhersteller noch von den Neueinrichtungen vieler Homeoffices profitieren, aber über den letzten Sommer legte sich dieses Hoch etwas. Besonders Drucker gehörten in diesem Zusammenhang zu den beliebtesten Einrichtungsgegenständen, um den Arbeitsalltag auch im eigenen Heim so harmonisch wie möglich zu gestalten. „Arbeitnehmer legen sich gerade im Privaten häufig nachhaltige Tintenstrahldrucker oder Tinten-Multifunktionsdrucker zu. Im Vergleich zu Laserdruckern bieten hier moderne Modelle viele Vorteile für die Umwelt und die eigene Gesundheit. Diese Kaufentscheidung erweist sich dabei als Spiegelbild des aktuellen Nachhaltigkeitstrends bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Für einen Großteil der deutschen Bevölkerung hat sich dies in den letzten Jahren zu einem entscheidenden Kaufkriterium entwickelt“, weiß Tanja Schmidt, Geschäftsführerin der igreeen solution GmbH und Expertin für umweltfreundliches Büroequipment.

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Foto: phonlamaiphoto - stock.adobe.com

Digitalisierung in der Sicherheitstechnik

Die Sicherheitstechnik ist für viele mittelständische Unternehmen ein sehr wichtiges Thema. Von Jahr zu Jahr wird die Sicherheitstechnik immer digitaler. Dies ermöglicht den Betreibern und Nutzern deutlich mehr Möglichkeiten als früher. Digitale Sicherheitssysteme werden zu einem großen Bestandteil der IT-Infrastruktur in jedem größerem Unternehmen.

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Frank Wolters, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Paderborn (von links), mit den LateBird-Geschäftsführern Markus Belte und Alexander Burghardt. (Foto: WFG/Tobias Vorwerk)
Frank Wolters, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Paderborn (von links), mit den LateBird-Geschäftsführern Markus Belte und Alexander Burghardt. (Foto: WFG/Tobias Vorwerk)

Der erste LateBird wird flügge

Paderborner Unternehmen ermöglicht das Einkaufen rund um die Uhr im Supermarkt-Container

Bei einem circa 16 Tonnen schweren Container denkt man nicht sofort an einen kleinen Vogel, der das Nest verlässt, um in die Welt hinauszufliegen. „Wenn aber dieser Container LateBird heißt, dann sei dieser Vergleich gestattet“, freut sich Markus Belte, Erfinder und geschäftsführender Gesellschafter des Paderborner Unternehmens LateBird.

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Veranstaltungsort des TEAMLogistikforum (Foto: Team GmbH)
Veranstaltungsort des TEAMLogistikforum (Foto: Team GmbH)

Das 22. TEAMLogistikforum findet am 22.11.22 in Paderborn statt

Smarte Intralogistik: Effizient. Flexibel. Automatisiert.

Das jährlich stattfindende TEAMLogistikforum öffnet in diesem Jahr zum 22. Mal in Paderborn seine Pforten. Die Kombination aus vielseitigen Logistik-Vorträgen, einer umfangreichen Fachausstellung und intensiven Netzwerkmöglichkeiten liefert den Fachbesuchern einen umfangreichen Überblick über aktuelle Logistik 4.0-Themen.

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Holger Heymann (Landrat des Landkreises Wittmund), Dr. Dirk Lüerßen (Geschäftsführer der Ems-Achse) und Bernard Krone (Vorstandsvorsitzender der Ems-Achse) (von links) führen durch die Mitgliederversammlung.(Foto: Ems-Achse)
Holger Heymann (Landrat des Landkreises Wittmund), Dr. Dirk Lüerßen (Geschäftsführer der Ems-Achse) und Bernard Krone (Vorstandsvorsitzender der Ems-Achse) (von links) führen durch die Mitgliederversammlung.(Foto: Ems-Achse)

„Herausfordernde Zeiten kommen auf uns zu.“

Unternehmen treffen sich zur Mitgliederversammlung der Ems-Achse

Die Mitgliederversammlung der Ems-Achse am vergangenen Donnerstag (15. September) stand in diesem Jahr unter dem Zeichen Energie. Viele der anwesenden Unternehmer sehen harte Zeiten auf uns zukommen. „Neben dem sich verschärfenden Fachkräftemangel und weiterhin großen Schwierigkeiten in vielen Lieferketten kommt mit den steigenden Energiepreisen eine weitere große Herausforderung auf uns zu. Hier zeigt sich aber der Wert eines großen Netzwerkes”, stellte Bernard Krone, Vorstandsvorsitzender der Ems-Achse, klar.

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