vlnr: Claudio Schrock-Opitz, Kaufmännischer Leiter Ostfriesischer Flugdienst; Bright Appiah Adu-Gyamfi, Universität Tromso; Prof. Dr. Rainer Schwarz, FMO-Geschäftsführer; a.o. Prof. Dr. Steffen Schrader, Hochschule Osnabrück; Nils Janßen, Geschäftsführer ACC Columbia Jet Service; Andreas Ossenkopf und Steven Yakub, Geschäftsführer Aircraft Painter APS Marseille; Michael Danne und Michael Pohl, Geschäftsführer PAD-Aviation. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)
vlnr: Claudio Schrock-Opitz, Kaufmännischer Leiter Ostfriesischer Flugdienst; Bright Appiah Adu-Gyamfi, Universität Tromso; Prof. Dr. Rainer Schwarz, FMO-Geschäftsführer; a.o. Prof. Dr. Steffen Schrader, Hochschule Osnabrück; Nils Janßen, Geschäftsführer ACC Columbia Jet Service; Andreas Ossenkopf und Steven Yakub, Geschäftsführer Aircraft Painter APS Marseille; Michael Danne und Michael Pohl, Geschäftsführer PAD-Aviation. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)

Starke Partner entwickeln am FMO das Fliegen weiter

Innovationsverbund ist Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzeptes

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) startet in den kommenden Monaten ein Innovationsverbund rund um den Flugverkehr. „Wir freuen uns sehr, dass mit der Anbindung an die Hochschulen in Osnabrück und im norwegischen Tromsø unsere regional starke Position weiter gefestigt wird. So können wir hier vor Ort gemeinsam einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Fliegens leisten,“ erläutert Prof. Dr. Rainer Schwarz, Geschäftsführer des FMO.

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(Foto: Goldbeck GmbH)
(Foto: Goldbeck GmbH)

Virtueller Karrieretag bei GOLDBECK

Einladung zum Einstieg – Einzelinterviews buchbar

Am 20. Oktober bietet GOLDBECK Einblicke in seine Arbeitswelt und zeigt Karrierechancen auf. Ganz gleich ob Schülerinnen und Schüler, Studierende, Berufsneulinge oder -erfahrene: Von 9.00 bis 17.30 Uhr haben Interessierte die Chance, sich beim virtuellen Karrieretag des Familienunternehmens über das vielfältige Jobangebot des Unternehmens zu informieren.

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Ein Hingucker auf dem Messestand: Marlen Gausmann und Rober Cordie von der TH OWL vor dem Rennwagen des OWL Racing Teams, mit dem die TH OWL die Kompetenzen ihrer Studierenden in den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Fertigung präsentiert. (Foto: it’s OWL)
Ein Hingucker auf dem Messestand: Marlen Gausmann und Rober Cordie von der TH OWL vor dem Rennwagen des OWL Racing Teams, mit dem die TH OWL die Kompetenzen ihrer Studierenden in den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Fertigung präsentiert. (Foto: it’s OWL)

Gemeinsam den Mittelstand durch die Krise bringen

it‘s OWL zeigt neue Ansätze auf der FMB

Energieversorgung, Lieferketten, KIimaschutz und Fachkräftemangel: Der deutsche Mittelstand steht vor vielen Herausforderungen. In OstWestfalenLippe bietet der Spitzencluster it‘s OWL Unternehmen passgenaue Unterstützung, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern:

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Marbach Standbesatzung auf der FachPack (Foto: Karl Marbach GmbH & Co. KG)
Marbach Standbesatzung auf der FachPack (Foto: Karl Marbach GmbH & Co. KG)

Fachpack 2022: Die Zukunft beginnt jetzt.

Marbach stellte seine Lösungen für Performance und Nachhaltigkeit vor.

Der weltweit agierende Stanzformenhersteller Marbach war auf der Fachpack 2022 als Aussteller mit dabei. Auf seinem 70 m² großen Messestand konnte Marbach zahlreiche Besucher begrüßen. In Nürnberg informierte das Unternehmen nicht nur über seine Produkt-Innovationen, sondern auch über sein umfangreiches Dienstleistungsangebot.

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Wirtschaftsförderer Alexander Kassner (rechts) und Citymanagerin Janine Wester (links) gratulierten dem stellvertretenden Geschäftsführer Michael Reusch (2. v. r.) und Filialleiterin Brigitte Peters (2. v. l.) zum 30-jährigen Standortjubiläum und überreichten als Geschenk die „Meppener Skyline“. (Foto: Stadt Meppen)
Wirtschaftsförderer Alexander Kassner (rechts) und Citymanagerin Janine Wester (links) gratulierten dem stellvertretenden Geschäftsführer Michael Reusch (2. v. r.) und Filialleiterin Brigitte Peters (2. v. l.) zum 30-jährigen Standortjubiläum und überreichten als Geschenk die „Meppener Skyline“. (Foto: Stadt Meppen)

Schuhhaus Hilbers feiert 30-jähriges Standortjubiläum

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Meppen hat dem Schuhhaus Hilbers auf Einladung einen Besuch abgestattet. Anlass war das 30-jährige Standortjubiläum.

Vor Ort wurden Wirtschaftsförderer Alexander Kassner und Citymanagerin Janine Wester vom stellvertretenden Geschäftsführer Michael Reusch und Filialleiterin Brigitte Peters herzlich willkommen geheißen. Während einer kleinen Rundführung berichtete Michael Reusch über die Anfänge und Entwicklung des familiengeführten Unternehmens.

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Christopher Heine (CEO Hengst SE) und Klaus Dieter Frers (Geschäftsführer, Gründer und Hauptaktionär von paragon GmbH & Co. KGaA) mit dem neuartigen elektrifizierten Innenraumfilter. (Foto: Hengst SE)
Christopher Heine (CEO Hengst SE) und Klaus Dieter Frers (Geschäftsführer, Gründer und Hauptaktionär von paragon GmbH & Co. KGaA) mit dem neuartigen elektrifizierten Innenraumfilter. (Foto: Hengst SE)

Hengst und paragon schmieden strategische Partnerschaft

Bahnbrechende Entwicklung für Innenraumfilter, die sogar gegen Corona-Viren wirksam sind

Der Filtrationsspezialist Hengst SE und der führende Automobilzulieferer für Sensorik und Elektronik paragon GmbH & Co. KGaA, wollen neue Wege in der Innenraumluftfiltration beschreiten und haben dazu jüngst eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel ist es, mit der Zusammenführung der Kompetenzen beider Firmen Filtrationslösungen auf den Markt zu bringen, die nachhaltig Feinstaub, Bakterien, Pilze und Viren aus dem Fahrzeug-Innenraum fernhalten. „Mit dieser Zusammenarbeit vereinen wir zwei Welten. Seit mehr als 30 Jahren nimmt paragon als Technologieanbieter eine führende Rolle als Entwickler für innovative Sensorik und Elektronik ein. Wir bei Hengst stehen seit mehr als sechs Jahrzehnten für wegweisende Filtrationslösungen, um den Planeten zu einem saubereren Ort zu machen. Dass wir gemeinsam an der Entwicklung dieses bahnbrechenden Produktes arbeiten können, freut mich sehr“, sagt Hengst CEO Christopher Heine.

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Am Campus Gütersloh der FH Bielefeld fand Breitenbach gute Voraussetzungen vor, um Studium, Familie und Beruf „unter einen Hut“ zu bekommen. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
Am Campus Gütersloh der FH Bielefeld fand Breitenbach gute Voraussetzungen vor, um Studium, Familie und Beruf „unter einen Hut“ zu bekommen. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

Preis der Erich-Gutenberg-Gesellschaft: FH-Student untersucht Nachhaltigkeit von ESG-Fonds

Wie nachhaltig ist ein nachhaltiger Aktienfonds wirklich? Dominik Breitenbach wollte es wissen und entwickelte in seiner Bachelor-Arbeit ein Instrument, mit dem auch Laien das bewerten können. Sein Konzept überzeugte sogar die Herforder Erich-Gutenberg-Gesellschaft, die den Absolventen der FH Bielefeld jetzt mit ihrem Preis für herausragende Abschlussarbeiten auszeichnete.

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Optimal für Neubau oder Nachrüstung im Bestand: Dieses kompakte Hybrid-Paket von BRÖTJE mit 6 + 24 kW Heizleistung eignet sich bestens für Einfamilienhäuser mit bis zu 150 m2 Wohnfläche. (Foto: August Brötje GmbH, Rastede)
Optimal für Neubau oder Nachrüstung im Bestand: Dieses kompakte Hybrid-Paket von BRÖTJE mit 6 + 24 kW Heizleistung eignet sich bestens für Einfamilienhäuser mit bis zu 150 m2 Wohnfläche. (Foto: August Brötje GmbH, Rastede)

Hybridkomfort für Häuslebauer – kompakt und zukunftssicher

Hybride Heizanlagen arbeiten mit einem intelligenten Energiemix aus regenerativen und konventionellen Quellen. Das flexible Modul-Angebot von BRÖTJE ermöglicht hier hocheffiziente Neuinstallationen und Nachrüstungen – auch auf engem Raum. Eine kompakte Kombination aus Brennwerttherme und Monoblock-Wärmepumpe besticht durch exzellente Wirtschaftlichkeit auf bis zu 150 m2 Wohnfläche.

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Aktueller Entwurf des künftigen Westfalia-Firmensitzes im IBV Borgholzhausen-Versmold. (Foto: Büro crayen bergedieck klasing architekten bda | PartmbB)
Aktueller Entwurf des künftigen Westfalia-Firmensitzes im IBV Borgholzhausen-Versmold. (Foto: Büro crayen bergedieck klasing architekten bda | PartmbB)

Flexible Arbeitsplätze unter 1.400 Photovoltaik-Modulen

Intralogistik-Spezialist Westfalia stellt der Belegschaft neuen Standort im IBV vor

Verschärften Preis- und Lieferbedingungen zum Trotz ist die Westfalia-Gruppe auf der Zielgeraden zu seinem neuen Firmensitz Am Teuto 1 im Interkommunalen Gewerbegebiet Borgholzhausen-Versmold (IBV). Geplant ist der Umzug aus der Industriestraße 11 in Bahnhofsnähe direkt an die A33 im Laufe des ersten Quartals 2023. Unternehmens-Nachbar Bostik bezieht den jetzigen Westfalia-Standort. Am Freitag haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien im Rahmen einer internen Baustellenbegehung ihre künftige Wirkungsstätte besichtigt. Auf 10.000 qm Produktions- und 5.000 qm Bürofläche soll die Fertigungskapazität verdoppelt werden.

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Studierende und Lehrende aus Nairobi, Kapstadt und Paderborn haben im Rahmen einer Summerschool auf dem Sportcampus der Universität Paderborn zusammengefunden. (Foto: Anton Visser)
Studierende und Lehrende aus Nairobi, Kapstadt und Paderborn haben im Rahmen einer Summerschool auf dem Sportcampus der Universität Paderborn zusammengefunden. (Foto: Anton Visser)

Internationales Forschungsprojekt im Bereich Training und Therapie

Paderborner Summerschool begeistert Studierende und Lehrende aus Nairobi und Kapstadt

Verschiedene Forschungsansätze miteinander verknüpfen und die internationale Hochschulzusammenarbeit voranbringen – das ist Ziel des Projekts „Training Twins In Applied Neurosciences“ an der Universität Paderborn. Die Arbeitsgruppe (AG) Trainings- und Neurowissenschaften hat dafür jetzt Studierende und Lehrende aus den Bereichen Sportwissenschaft und Physiotherapie der Jomo Kenyatta University of Agriculture and Technology (JKUAT) in Nairobi und der Stellenbosch University (SU) in Kapstadt/Stellenbosch zu einer Summerschool an die Universität Paderborn eingeladen. Gemeinsam haben sie Methoden erarbeitet, um zukünftig länderspezifischen sport- und gesundheitsrelevanten Fragestellungen im Bereich der angewandten Neurowissenschaften in Training und Therapie begegnen zu können. Das Programm wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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