Freuen sich auf die Zusammenarbeit im Projekt: Vertreterinnen und Vertreter der zwölf Partnerorganisationen in der Lehrwerkstatt des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs in Paderborn. (Foto: OWL GmbH)
Freuen sich auf die Zusammenarbeit im Projekt: Vertreterinnen und Vertreter der zwölf Partnerorganisationen in der Lehrwerkstatt des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs in Paderborn. (Foto: OWL GmbH)

Wie Mobilfunk die berufliche Bildung verändert

Im Projekt „5G-Lernorte OWL“ entstehen neue Lernfabriken

Mit Mobilfunk kommen die meisten Menschen in der Regel lediglich auf ihrem Smartphone in Berührung. Wo der weit verbreitete Mobilfunkstandard 4G vor allem bequemes Surfen ermöglicht, verändert der neue Standard 5G vermutlich bald ganze Wirtschaftszweige – insbesondere die Industrie. Im Projekt »5G-Lernorte OWL« werden erstmals die Vorzüge und Grenzen der 5G-Technologie für die berufliche Bildung erforscht und konkrete Lernszenarien für die Ausbildung entwickelt. Zu diesem Zweck haben sich insgesamt zwölf Partner aus Forschung und Wirtschaft zusammengeschlossen. Das Projekt wird vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie mit 1,6 Millionen Euro gefördert. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre. 

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Business Intelligence Tools helfen Rodriguez dabei, Prozesse besser überwachen und dadurch optimieren zu können. (Foto: Rodriguez GmbH)
Business Intelligence Tools helfen Rodriguez dabei, Prozesse besser überwachen und dadurch optimieren zu können. (Foto: Rodriguez GmbH)

Digitale Unterstützung von Prozessen

Rodriguez führt Business Intelligence Tool ein

Zusammen mit der Unternehmensberatung CIM Aachen untersuchte Rodriguez die Prozesse in der Fertigung und definierte Ansätze für eine Optimierung. Teil dieser Strategie ist die Einführung des Business Intelligence Tools Qlik Sense. Neben einer verbesserten Stammdatenqualität und Prozesstransparenz hilft die Einführung des Tools im operativen Tagesgeschäft vor allem bei der Priorisierung und effizienten Durchführung von Aufgaben.

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Vor Ort in digitaler Sache: Kürzlich stellten Lehrkräfte und Praxisanleitende aus der Pflegeausbildung ihre Arbeitsergebnisse in der FH vor. (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)
Vor Ort in digitaler Sache: Kürzlich stellten Lehrkräfte und Praxisanleitende aus der Pflegeausbildung ihre Arbeitsergebnisse in der FH vor. (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)

FH entwickelt VR-Fortbildungskonzept für Lehrende an Pflegeschulen

Im Forschungsprojekt „ViRDiPA“ wird ein Fortbildungskonzept für Lehrende an Pflegeschulen entwickelt, mit dem sie den Einsatz digitaler Medien und Virtual Reality erlernen. Nun stellten Lehrkräfte und Praxisanleitende aus der Pflegeausbildung ihre Arbeitsergebnisse in der FH vor.

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Im Rahmen seiner Abschlussarbeit hat Patrick Brückner eine Ortsnetzstation in Recke mit einer speziellen Hard- und Software zur Digitalisierung des Stromnetzes ausgestattet. (Foto: SWTE)
Im Rahmen seiner Abschlussarbeit hat Patrick Brückner eine Ortsnetzstation in Recke mit einer speziellen Hard- und Software zur Digitalisierung des Stromnetzes ausgestattet. (Foto: SWTE)

Wie das Stromnetz intelligenter werden kann

Patrick Brückner hat bei der SWTE Netz Masterarbeit zum digitalen Verteilnetz geschrieben

Der offizielle Titel seiner Masterarbeit klingt kompliziert. Dennoch kann Patrick Brückner sehr einfach beschreiben, worum es in seiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit geht. „Es geht um intelligente Stromnetze“, sagt der 28-Jährige Rheinenser. In den vergangenen Monaten hat der Student der Elektrotechnik / Schwerpunkt Energietechnik seine Masterarbeit unter dem Dach der SWTE Netz geschrieben. Dabei unterstützt er die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, Daten über den Zustand des Stromnetzes in Echtzeit zu sammeln und für unterschiedlichste Prozesse nutzbar zu machen. Kurzfristig geht es um Möglichkeiten, das Stromnetz zu überwachen und zu steuern. Langfristig erlaubt eine gute Datengrundlage eine passgenaue Weiterentwicklung des Stromnetzes für sich wandelnde Bedarfe.

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Klimaschutz ist der Schwerpunkt des Finanzhaushalts 2023 in Büren, vorgestellt von Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Kämmerer Jens Meschede und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur). (Foto: Stadt Büren)
Klimaschutz ist der Schwerpunkt des Finanzhaushalts 2023 in Büren, vorgestellt von Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Kämmerer Jens Meschede und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur). (Foto: Stadt Büren)

Bürener Haushaltsplanentwurf 2023:

Handlungsfähig, zukunftsorientiert und stabil in schwierigen Zeiten

Investitionen in Zukunftsthemen – Keine Gebührenerhöhungen – Haushaltssicherung vermieden

In der gestrigen Ratssitzung (27. Oktober 2022) brachten Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Kämmerer Jens Meschede den Haushaltsplan 2023 ein. Dabei stellten sie die Finanzlage der Stadt, die Auswirkungen der aktuellen Krisen und die geplanten Investitionen dar. Ziel ist es, trotz der derzeitigen Krisen und Unsicherheiten die positive Entwicklung fortzusetzen und Büren für die Zukunft solide aufzustellen. So ist der vorgelegte Haushalt geprägt von den Zukunftsthemen Klimaschutz, Digitalisierung und Mobilität auf der einen Seite und seriöser Finanzplanung sowie Risikovorsorge auf der anderen Seite.

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v.l: Verena Großeschallau (Projektleitung BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER), Alina, Liam, Liana, Lara, Robin und Sabine Schwalbe (Leitung KiTa Kupferhammer) gratulieren Handpuppe Florina zum 15. Geburtstag.(Foto: BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER)
v.l: Verena Großeschallau (Projektleitung BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER), Alina, Liam, Liana, Lara, Robin und Sabine Schwalbe (Leitung KiTa Kupferhammer) gratulieren Handpuppe Florina zum 15. Geburtstag.(Foto: BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER)

BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER feiert 15-Jähriges mit KiTa-Präventionsprojekt Florina Fit

Mehr als 7.500 Bielefelder Kinder kennen die kleine Florina, die als niedliche Handpuppe seit 2007 in den Kindertagesstätten (KiTas) unterwegs ist. Dahinter steckt das umfangreiche KiTa-Projekt der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER – in dieser Form einzigartig in OWL

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Im Austausch (v.l.n.r.): HWK-Unternehmensberaterin für Inklusionsbetriebe in Westfalen Claudia Stremming, Sachbereichsleitung Inklusionsbetriebe / LWL-Budget für Arbeit Michael Veltmann, Annette Averesch zukünftig HWK-Inklusionsberaterin EAA, Sachbereichsleitung Technischer Beratungsdienst beim LWL Frank Schrapper, LWL-Inklusionsamt Arbeit Referatsleiter Teilhabe Arbeit Ralph Peya, Hauptgeschäftsführer der HWK Münster Thomas Banasiewicz, HWK-Inklusionsberater EAA Bernhard Stüer sowie HWK-Geschäftsführer Thomas Harten (Foto: HWK Münster)
Im Austausch (v.l.n.r.): HWK-Unternehmensberaterin für Inklusionsbetriebe in Westfalen Claudia Stremming, Sachbereichsleitung Inklusionsbetriebe / LWL-Budget für Arbeit Michael Veltmann, Annette Averesch zukünftig HWK-Inklusionsberaterin EAA, Sachbereichsleitung Technischer Beratungsdienst beim LWL Frank Schrapper, LWL-Inklusionsamt Arbeit Referatsleiter Teilhabe Arbeit Ralph Peya, Hauptgeschäftsführer der HWK Münster Thomas Banasiewicz, HWK-Inklusionsberater EAA Bernhard Stüer sowie HWK-Geschäftsführer Thomas Harten (Foto: HWK Münster)

Auch mit Handicap im Handwerk arbeiten

Ansprechstelle: Neuer Name des bewährten Service von LWL und HWK für Betriebe

Was vor 26 Jahren als Modellprojekt von Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und Handwerkskammer (HWK) Münster begann, hat in diesem Jahr eine Grundlage durch das Sozialgesetzbuch IX bekommen: die Beratung zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen im Handwerk. Dieser Service wird neuerdings unter dem Namen „Einheitliche Ansprechstelle für Arbeitgeber“, kurz EAA, fortgeführt.

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Projektteam des Mittelstand-Digital Zentrums Lingen.Münster.Osnabrück (Foto: Mittelstand-Digital Zentrum Lingen.Münster.Osnabrück)
Projektteam des Mittelstand-Digital Zentrums Lingen.Münster.Osnabrück (Foto: Mittelstand-Digital Zentrum Lingen.Münster.Osnabrück)

Anlaufstelle für Unternehmen mit Digitalisierungsbedarf:

Startschuss für das Mittelstand-Digital Zentrum Lingen.Münster.Osnabrück

Im Oktober 2022 startete das Mittelstand-Digital Zentrum Lingen.Münster.Osnabrück, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation zu unterstützen und so einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit im ländlichen Raum zu leisten. Dafür stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) rund 5,5 Millionen Euro zur Verfügung.

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(v. l.) Dr. Ulrich Jahnke („Additive Marking“), Marcel Rösner („Archimedes New Ventures“), Catharina Vonnahme (Netzwerkmanagerin der garage33) und Reinhard Rabenstein („HAVER Business Angel Gruppe“ und ehemaliger CTO bei „Diebold Nixdorf“) im Gespräch zu den gemeinsamen Finanzierungsrunden. (Foto: Universität Paderborn)
(v. l.) Dr. Ulrich Jahnke („Additive Marking“), Marcel Rösner („Archimedes New Ventures“), Catharina Vonnahme (Netzwerkmanagerin der garage33) und Reinhard Rabenstein („HAVER Business Angel Gruppe“ und ehemaliger CTO bei „Diebold Nixdorf“) im Gespräch zu den gemeinsamen Finanzierungsrunden. (Foto: Universität Paderborn)

Unterstützung für Paderborner Start-ups: „OWL Start-up Pitch“ vernetzt Gründer mit überregionalen Investoren

Damit aus einer innovativen Idee ein Unternehmen entstehen kann, benötigen junge Start-ups die richtigen Kontakte und häufig auch Kapital in Form eines Investments. Daher haben die garage33, Gründungszentrum der Universität Paderborn, und die Sparkasse Paderborn-Detmold beim diesjährigen „OWL Start-up Pitch“ bereits zum achten Mal Gründer aus der Region mit Investoren zusammengebracht.

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