Auch wenn das Geschäftsjahr 2022 für markilux noch herausfordernder war als die vorherigen Jahre, so ist der Markisenexperte mit dem erzielten Umsatz doch zufrieden. Denn das Umfeld sei politisch und wirtschaftlich schwierig gewesen. Zukünftig möchte das Unternehmen weiter gesund und umweltverträglich wachsen. (Foto: Markilux)
Auch wenn das Geschäftsjahr 2022 für markilux noch herausfordernder war als die vorherigen Jahre, so ist der Markisenexperte mit dem erzielten Umsatz doch zufrieden. Denn das Umfeld sei politisch und wirtschaftlich schwierig gewesen. Zukünftig möchte das Unternehmen weiter gesund und umweltverträglich wachsen. (Foto: Markilux)

Schnelles Umdenken und Handeln ist heute Pflicht

Das Jahr 2022 war für markilux erneut ein herausforderndes Geschäftsjahr, das flexible und strategisch sinnvolle Kurskorrekturen verlangte

Das Coronavirus begleitet uns nun bereits das dritte Jahr. Darüber hinaus hat sich mit dem Ukraine-Krieg, der daraus resultierenden Energiekrise und der hohen Inflation das Konsumklima in Deutschland deutlich abgekühlt. Dies machte sich auch bei markilux bemerkbar. In 2022 fiel der Umsatz mit rund 126 Millionen Euro daher geringer aus als erwartet. Dennoch ist der Markisenhersteller mit dem Ergebnis des Geschäftsjahres unter den gegebenen Umständen zufrieden. Mit Blick in die Zukunft möchte das Unternehmen mittelfristig weiter wachsen und dabei sein Handeln noch mehr auf die aktuelle Marktsituation ausrichten.

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(Foto: Verbraucherzentrale NRW)
(Foto: Verbraucherzentrale NRW)

Strompreis-Anstieg: Wie hoch ist die Entlastung durch die Preisbremse?

Mit dem interaktiven Abschlags-Rechner der Verbraucherzentrale NRW lässt sich die Höhe der Abschläge inklusive der Preisbremsen ermitteln.

NRW – Millionen Menschen sorgen sich derzeit, ob sie die Stromkosten noch bezahlen können. Denn viele Anbieter, darunter auch hunderte Grundversorger, erhöhen die Preise pro Kilowattstunde deutlich, teils um 50 oder gar um 100 Prozent. „Wer zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung bekommen hat und nun höhere Abschläge bezahlen muss, sollte wissen, dass die Abschläge ab März in vielen Fällen wieder niedriger werden“, erläutert Arkadiusz Galek, Berater der Verbraucherzentrale NRW in Detmold.

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Blick in das Pickinglager von MAPROM (Foto: Maprom)
Blick in das Pickinglager von MAPROM (Foto: Maprom)

MAPROM entscheidet sich für Zusammenarbeit mit TEAM und den Einsatz des WMS ProStore®

MAPROM ist ein führender Lieferant von Werbetextilien in Europa mit aktuell 180 Mitarbeiter*innen. Seit 35 Jahren hat MAPROM sich immer weiter auf den Import, die Herstellung und Veredelung von Textilien spezialisiert. Zum Produktsortiment gehören Artikel namhafter Hersteller wie Fruit of the Loom, Russell und TEXXILLA.

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Oliver Krischer (Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen), Corina Schenk (Mobilitätsmanagerin Stadt Büren) und Theo Jansen (Geschäftsstellenleiter des Zukunftsnetz Mobilität NRW) bei der Urkundenübergabe (Foto: MUNV NRW/Ralph Sondermann)
Oliver Krischer (Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen), Corina Schenk (Mobilitätsmanagerin Stadt Büren) und Theo Jansen (Geschäftsstellenleiter des Zukunftsnetz Mobilität NRW) bei der Urkundenübergabe (Foto: MUNV NRW/Ralph Sondermann)

Schnittstelle Mobilität: Büren hat eine Mobilitätsmanagerin

Verkehrsminister Oliver Krischer übergab Büren Urkunde in Düsseldorf

Büren – In Nordrhein-Westfalen gibt es 24 neue Mobilitätsmanagerinnen und -manager, eine davon arbeitet auch in Bürens Stadtverwaltung. Corina Schenk kümmert sich in der Abteilung V als Schnittstelle um Fragen der Mobilitätsplanung im Rathaus.

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(Foto: AdobeStock_67089702_)
(Foto: AdobeStock_67089702_)

Laserschneiden einfach gemacht

In der Metall verarbeitenden Industrie sind in Deutschland etwa 5.000 inhabergeführte Betriebe tätig. Ein Schwerpunkt vieler Unternehmen ist das Bearbeiten von Metallen mit moderner Lasertechnik. Die verwendeten Laser sind heutzutage mit High-Performance Schneidköpfen ausgestattet, die sehr präzise Schnitte ermöglichen. Laserschneiden ist heutzutage sehr einfach und bei den Möglichkeiten gibt es nahezu keine Einschränkungen.

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v.l.n.r.: Justin Baudisch, Prof. Dr. Thorsten Jungeblut, Prof. Dr. Udo Seelmeyer und Tobias Ehlentrup von der FH Bielefeld. (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)
v.l.n.r.: Justin Baudisch, Prof. Dr. Thorsten Jungeblut, Prof. Dr. Udo Seelmeyer und Tobias Ehlentrup von der FH Bielefeld. (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)

Wenn das Bett den Puls misst: Forschung der FH Bielefeld im neuen GesundZentrum

Bielefeld – Im neuen GesundZentrum am Südring in Bielefeld Brackwede können Pflegebedürftige, ihre Angehöri­gen und Pflegepersonal interdisziplinär entwickelte Technologien für das Gesundheitswesen aus dem Forschungsverbund CareTech OWL erleben und sich beraten lassen – auch zur Finanzierung! Denn: Noch kommt zu wenig intelligente Technik in der Praxis zum Einsatz.

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Verena Bentele - Präsidentin des größten deutschen Sozialverbandes VdK (Foto: VdK)
Verena Bentele - Präsidentin des größten deutschen Sozialverbandes VdK (Foto: VdK)

VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Umverteilung unter den Rentnern löst nicht das Problem“

  • VdK kritisiert Vorschlag der Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, hohe Renten abzuschmelzen
  • Bentele: „Wir brauchen eine grundsätzliche Reform der Rentenversicherung, indem wir alle Erwerbstätigen einbeziehen“

Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzler, fordert in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, die Renten langsamer steigen zu lassen und besonders hohe Renten künftig abzuschmelzen. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagt dazu:

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VDMA-Präsidium: Karl Haeusgen (VDMA-Präsident), Bertram Kawlath und Henrik Schunk (Vize-Präsidenten) v.l.n.r. (Foto: VDMA)
VDMA-Präsidium: Karl Haeusgen (VDMA-Präsident), Bertram Kawlath und Henrik Schunk (Vize-Präsidenten) v.l.n.r. (Foto: VDMA)

Überbordende Bürokratie: Kleinere Unternehmen leiden am meisten unter Kosten und fehlendem E-Government

Studie zeigt erstmals individuelle Bürokratiebelastung im Maschinen- und Anlagenbau auf

Frankfurt/Bonn – Bürokratische Pflichten sind für den industriellen Mittelstand zu einer erheblichen Belastung geworden, die auch Investitionen auszubremsen droht. Und der Berg der Anforderungen an die Unternehmen wächst stetig weiter. In einer aktuellen Studie des IfM Bonn im Auftrag der IMPULS-Stiftung des VDMA nennen die Betroffenen bereits 375 verschiedene Regelungen allein auf Bundesebene, die sie zu erfüllen haben. De facto ist die Belastung jedoch etwa doppelt so hoch, weil in der Praxis noch rechtliche Vorgaben auf Landes- und kommunaler Ebene sowie auf EU-Ebene bestehen. Und aus Brüssel sind mit Regulierungsvorhaben wie der EU-Taxonomie, dem europäischen Lieferkettengesetz oder der CSR-Richtlinie weitere umfangreiche direkte und indirekte Belastungen absehbar.

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(Foto: Bitkom)
(Foto: Bitkom)

Startups: Bundesregierung kappt Wagniskapital-Förderung

  • Seit dem Jahreswechsel sind keine Anträge für das Förderprogramm INVEST mehr möglich – weil die Förderrichtlinie fehlt
  • Business Angels sollen mit ihren Investitionen warten

Berlin – Keine wirklich guten Nachrichten für junge Startups und Investoren zum neuen Jahr: Weil die aktuelle Förderrichtline zum 31. Dezember 2022 ausgelaufen ist und sich die Fertigstellung der angekündigten Neufassung verzögert, können aktuell keine Anträge für das Wagniskapital-Förderprogramm INVEST gestellt werden. Business Angels wird auf der INVEST-Webseite des zuständigen Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) empfohlen, vorerst auf Investitionen zu verzichten, wenn sie sich die Möglichkeit einer Förderung offenhalten wollen.

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Weidmüller bietet mit den schweren Steckverbindern RockStar®, den Reihenklemmen Klippon® und den Leiterplattensteckverbindern OMNIMATE® 4.0 als einziger Anbieter eine breite Produktpalette mit der innovativen SNAP IN-Anschlusstechnologie an (Foto: Weidmüller)
Weidmüller bietet mit den schweren Steckverbindern RockStar®, den Reihenklemmen Klippon® und den Leiterplattensteckverbindern OMNIMATE® 4.0 als einziger Anbieter eine breite Produktpalette mit der innovativen SNAP IN-Anschlusstechnologie an (Foto: Weidmüller)

Weidmüller RockStar®: So schnell wie ein Fingerschnippen!

Der neue SNAP IN-Anschluss revolutioniert die Verdrahtung – auch bei schweren Steckverbindern.

Detmold – Effiziente Verdrahtung hat einen Namen: SNAP IN. Mit der revolutionären Anschlusstechnologie von Weidmüller können dauerhaft zuverlässige Verbindungen in Rekordzeit hergestellt werden. Ganz ohne Werkzeug und bei einfachster Handhabung, denn SNAP IN wurde gemacht für den einfachen Anschluss flexibler, feindrähtiger Leiter ohne aufgecrimpte Aderendhülse.

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