Gemeinsam setzten Vertreter der Unternehmen den symbolischen ersten Spatenstich für das neue Logistikzentrum im Osnabrücker Gewerbegebiet „Am Tie“. Von links: Thorsten Nöll (B. Braun), Patrick Leue (Koch International), Jan Dietrich Hempel (Garbe Industrial Real Estate GmbH), Johann Wallmann (B. Braun), Heinrich Koch (Koch International), Uwe Fieselmann (Koch International), Sven Lintl (Union Investment). Foto: Koch Pharmalogistik
Gemeinsam setzten Vertreter der Unternehmen den symbolischen ersten Spatenstich für das neue Logistikzentrum im Osnabrücker Gewerbegebiet „Am Tie“. Von links: Thorsten Nöll (B. Braun), Patrick Leue (Koch International), Jan Dietrich Hempel (Garbe Industrial Real Estate GmbH), Johann Wallmann (B. Braun), Heinrich Koch (Koch International), Uwe Fieselmann (Koch International), Sven Lintl (Union Investment). Foto: Koch Pharmalogistik

Koch Pharmalogistik: Baustart für neues Logistikzentrum in Osnabrück

Der Baustart für eine Logistikimmobilie im Osnabrücker Gewerbegebiet „Am Tie“ erfolgte mit dem symbolischen Spatenstich am Freitag, 10. Juli. Der Logistik- und Gewerbeimmobilienanbieter Garbe Industrial Real Estate realisiert das Projekt im Auftrag des Hamburger Immobilien-Investmentmanagers Union Investment. Langjähriger Mieter ist die Koch Pharmalogistik. Das Tochterunternehmen des Osnabrücker Logistikers Koch International nutzt die Gesamtfläche zur Lagerung von Arzneimittel und Healthcare-Produkten. Die Fertigstellung ist für März 2021 geplant.

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VDMA: Viele Maschinenbauer erwarten für 2021 wieder Umsatzwachstum

Die Mehrheit der Maschinenbauer ist zuversichtlich, nach einem enttäuschenden Jahr 2020 bereits 2021 wieder nominale Umsatzsteigerungen zu erzielen. So lautet die Kernbotschaft der 7. VDMA- Blitzumfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, an der 640 Mitgliedsunternehmen teilnahmen. „60 Prozent unserer Mitglieder rechnen damit, 2021 nominale Umsatzsteigerungen zu erzielen. Diejenigen Unternehmen, die für 2020 nur geringe Umsatzeinbußen oder sogar Umsatzsteigerungen erwarten, sind auch für 2021 optimistischer“, analysiert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

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Die Einhaltung der Qualitätsstandards steht bei den HPE-Betrieben immer an erster Stelle. Foto: HPE
Die Einhaltung der Qualitätsstandards steht bei den HPE-Betrieben immer an erster Stelle. Foto: HPE

„Kalmitätsholz“ und hohe Standards fordern HPE-Betriebe mehr als sonst

Die durch Stürme und lange Trockenheitsphasen ausgelösten Kalamitäten und der hohe Borkenkäfer-Befall machen dem deutschen Wald schwer zu schaffen. Durch das zwangsweise anfallende viele Holz sind die Rundholzpreise breitflächig gefallen. Gleichzeitig werden in den Betrieben der Holzpackmittelindustrie aufgrund der zunehmend schlechten Rundholzqualitäten mehr Qualitätssortierungs- und Bearbeitungsschritte notwendig, bis aus dem Baumstamm eine Palette, Kiste oder Exportverpackung wird. „Der Aufwand beim Heraussortieren einwandfreier Qualitäten und damit auch der Ausschuss steigen deutlich an“, erklärt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE), Marcus Kirschner. „Holzpackmittel und Paletten laufen deshalb nicht automatisch mit der Preisentwicklung bei Rund- und Schnittholz parallel. Die CO2-speichernden Produkte sind jedoch ihren Preis aufgrund ihrer hohen Qualität in jeder Hinsicht wert.“

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Das Unternehmen W. Gröning GmbH & Co. KG, ein Hersteller von Polyethylenfolien aus Rheine-Mesum, freut sich über das gute Ergebnis des Audits „BRC Global Standards für Verpackungsmaterialien“. Der Betrieb, der unter anderem die Lebensmittelindustrie beliefert, erhielt ein A-Zertifikat, die zweitbeste von fünf möglichen Klassifikationen. (Foto v.l.n.r.: Matthias Becker-Gröning (Geschäftsführer), Wilfried Niederbremer (DQS Auditor), Kathrin Esper (Qualitätsmanagement), Thomas Junker (Leiter Qualitätsmanagement), Matthias Feldhoff (Technischer Leiter, Prokurist), Rudolf Kölling-Gröning (Geschäftsführer)) - Foto: W. Gröning GmbH & Co. KG 2020
Das Unternehmen W. Gröning GmbH & Co. KG, ein Hersteller von Polyethylenfolien aus Rheine-Mesum, freut sich über das gute Ergebnis des Audits „BRC Global Standards für Verpackungsmaterialien“. Der Betrieb, der unter anderem die Lebensmittelindustrie beliefert, erhielt ein A-Zertifikat, die zweitbeste von fünf möglichen Klassifikationen. (Foto v.l.n.r.: Matthias Becker-Gröning (Geschäftsführer), Wilfried Niederbremer (DQS Auditor), Kathrin Esper (Qualitätsmanagement), Thomas Junker (Leiter Qualitätsmanagement), Matthias Feldhoff (Technischer Leiter, Prokurist), Rudolf Kölling-Gröning (Geschäftsführer)) - Foto: W. Gröning GmbH & Co. KG 2020

Neu zertifiziert: Folienhersteller W. Gröning GmbH & Co. KG, Rheine

Als Hersteller von Polyethylenfolien, unter anderem für die Lebensmittelindustrie, betreibt die W. Gröning GmbH & Co. KG aus Rheine-Mesum seit Jahren ein strenges Hygienemanagement. Nun hat sich der Mittelständler zusätzlich nach den „BRC Global Standard für Verpackungsmaterialien“ zertifizieren lassen. Hierfür investierte der Betrieb in Produktion und Sicherheit.

Als Hersteller von Polyethylenfolien erfüllt die Firma Gröning aus Rheine-Mesum schon seit 2009 hohe Hygienestandards. Denn sie beliefert unter anderem die Lebensmittelindustrie. In einem dreijährigen Turnus lässt sich das Unternehmen seither nach der DIN EN 15593 zertifizieren, der ersten europäischen Hygiene-Norm für die Verpackungsindustrie.

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Ohne Industrieverpackungen läuft im globalen Warentransport nichts! - Foto: REKUBIK e.K.
Ohne Industrieverpackungen läuft im globalen Warentransport nichts! - Foto: REKUBIK e.K.

Industrieverpackungen: Richtig verpackt vom Erzeuger zum Konsumenten

Aus Sicht des Endverbrauchers steht Verpackungsmaterial aller Art oft am Pranger. Und sicherlich ist es richtig, kritisch zu hinterfragen, ob Obst wie Orangen oder Bananen erst geschält werden müssen, um dann mit Plastik umhüllt in den Auslagen der Supermärkte zu landen.

Abseits dieser populären negativen Erscheinungen bedarf es allerdings doch einer reibungslosen Logistik, sodass spezielle Industrieverpackungen für einen effektiven und sicheren Transport sorgen müssen, um Produkte gefahrlos und schnell vom Hersteller über den Großhandel zum Verbraucher zu befördern. Dazu müssen branchenübergreifende Materialien wie Karton, Plastik, Stahl, Holz und Glas mit ihren ganz eigenen Bestimmungen genutzt werden.

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Praxis-Know-how direkt vom Sita Experten. Hier erklärt Anwendungstechniker Brian Westermann das SitaPipe Edelstahl Rohrsystem. - Foto: Sita
Praxis-Know-how direkt vom Sita Experten. Hier erklärt Anwendungstechniker Brian Westermann das SitaPipe Edelstahl Rohrsystem. - Foto: Sita

Sita Wissensaustausch 2020: Online-Seminare statt Vor-Ort-Seminare

Der Wissendurst ist da. Auch in Corona-Zeiten. Neue Sita Online-Seminar Angebote tragen dem Rechnung. Eine Vielzahl von Online-Veranstaltungen bringt Fachwissen rund um die Flachdachentwässerung – über das Netz, garantiert coronafrei direkt zum bildungshungrigen Teilnehmer.

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Geschäftsführer Jürgen Oetzel (links) mit den Vertretern der an der GDP network solutions GmbH beteiligten Unternehmen. - Foto: GDP
Geschäftsführer Jürgen Oetzel (links) mit den Vertretern der an der GDP network solutions GmbH beteiligten Unternehmen. - Foto: GDP

Neuer Player bietet GDP-konforme Lösungen für die Arzneimittellogistik

Das Kerngeschäft des neuen bundesweit agierenden GDP-Netzwerks fokussiert sich auf temperaturgeführte Stückgut-Transporte – vom Paket bis zur Palette. 2019 entstand die Idee eines Pharma-Netzwerkes, 2020 setzen die kooperierenden Unternehmen aus der Logistik mit ihrem Markteintritt das Konzept in die Tat um.

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Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Zwölfmonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2015 = 100. - Diargramm: VDMA
Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Zwölfmonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2015 = 100. - Diargramm: VDMA

Maschinenbau NRW: Inlandsorders überraschen

Der Auftragseingang verzeichnete im Mai 2020 eine Veränderung von minus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland legten 1 Prozent zu, während die Auslandsorders um 26 Prozent abnahmen. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 19 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 28 Prozent.

Der Dreimonatsvergleich März bis Mai 2020 zeigte ein Minus von 19 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Verände-rung um 3 Prozent nach unten. Die Auslandsaufträge gaben um 27 Prozent nach, wobei das europäische Ausland bei minus 17 Prozent und der Nicht-Euroraum bei minus 30 Prozent lag.

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Auftragseingang Maschinenbau Mai ’20 Bestellungen bleiben auf Talfahrt

Der kräftige Rückgang der Auftragseingänge im Maschinen- und Anlagenbau hat sich im Mai erwartungsgemäß fortgesetzt. Die Orders sanken im Vergleich zum Vorjahr um real 28 Prozent. Bereits im April war der Auftragseingang um 31 Prozent zum Vorjahr geschrumpft. „Im April und Mai hat sich die große Verunsicherung vieler Kunden in aller Deutlichkeit bemerkbar gemacht. Zwischenzeitlich haben sich die Erwartungen zwar etwas erholt. Nach wie vor können wir aber nicht abschätzen, wann sich auch die Lage nachhaltig entspannt“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. Im Mai schrumpfte die Inlandsnachfrage um 23 Prozent, die Aufträge aus dem Ausland sanken um 31 Prozent. Die Bestellungen aus dem Euro-Raum blieben um 27 Prozent unter ihrem Vorjahresniveau, aus den Nicht-Euroländern kamen 32 Prozent weniger Orders. „Immerhin: Ein noch stärkerer Einbruch blieb unseren Betrieben zumindest bislang erspart“, sagt Wiechers.

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ICE-Halt Lingen. Oberbürgermeister Dieter Krone (rechts), Erster Kreisrat Martin Gerenkamp (Mitte) und LWT-Geschäftsführer Jan Koormann freuen sich, dass der ICE auf der Direktverbindung von München nach Norddeich Mole auch in Lingen hält (Foto: Helmut Kramer).
ICE-Halt Lingen. Oberbürgermeister Dieter Krone (rechts), Erster Kreisrat Martin Gerenkamp (Mitte) und LWT-Geschäftsführer Jan Koormann freuen sich, dass der ICE auf der Direktverbindung von München nach Norddeich Mole auch in Lingen hält (Foto: Helmut Kramer).

ICE hält bis Ende September in Lingen: München – Norddeich Mole direkt

Die Deutsche Bahn baut in diesem Sommer mit neuen Direktverbindungen ihr touristisches Angebot im Fernverkehr aus. Davon profitiert seit diesem Freitag auch Lingen. Auf der neuen Direktverbindung von München nach Norddeich Mole ist ein Zwischenhalt am Lingener Bahnhof fest eingeplant. „Die neuen ICE-Haltestellen im Emsland und eine davon bei uns in Lingen sind ein großer Gewinn und eine Aufwertung der gesamten Region“, sagt Oberbürgermeister Dieter Krone. Zusammen mit Jan Koormann, Geschäftsführer der Lingen Wirtschaft + Tourismus GmbH und dem Ersten Kreisrat Martin Gerenkamp war er beim ersten Halt des ICE am Freitagnachmittag vor Ort am Bahnsteig.

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