Auf der DigiKAM-Plattform entwickeln Experten und Anwender gemeinsam 3D-gedruckte Bauteile. - Foto: Fraunhofer IEM
Auf der DigiKAM-Plattform entwickeln Experten und Anwender gemeinsam 3D-gedruckte Bauteile. - Foto: Fraunhofer IEM

DigiKAM: 3D-Drucke als digitales Gemeinschaftsprojekt entwerfen

Schnell ein Ersatzteil nachdrucken oder ein kundenindividuelles Bauteil kostengünstig fertigen: Die Technologie Additive Manufacturing oder 3D-Druck bietet der Industrie viele Möglichkeiten, etwa für effektivere Prozesse oder neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsstrukturen. Damit auch mittelständische Unternehmen ohne eigenes Expertenwissen im 3D-Druck davon profitieren, hat das Forschungsprojekt DigiKAM (Digitales Kollaborationsnetzwerk zur Erschließung von Additive Manufacturing) eine Plattform für die Zusammenarbeit von Technologieexperten und Anwendern aus der Industrie konzipiert. Gefördert wurde es dafür vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 2 Mio. Euro. In Zeiten der Corona-Pandemie zeigen die Projektergebnisse auch Lösungen für ein virtuelles, zuliefererunabhängiges Arbeiten auf.

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Geschäftsführer Thomas Hoffrogge (Mitte) informierte Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeister Karlheinz Schöttmer (rechts) über die Entwicklung des Unternehmens Innenausbau Hoffrogge und stellte die neue Betriebshalle vor. - Foto: Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Samtgemeinde Spelle
Geschäftsführer Thomas Hoffrogge (Mitte) informierte Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeister Karlheinz Schöttmer (rechts) über die Entwicklung des Unternehmens Innenausbau Hoffrogge und stellte die neue Betriebshalle vor. - Foto: Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Samtgemeinde Spelle

Spelle: Innenausbau Hoffrogge expandiert weiter

Um dem steigenden Platzbedarf gerecht zu werden, hat das Unternehmen Innenausbau Hoffrogge aus Schapen den Betrieb um eine neue Lagerhalle erweitert.

Mit einer umfassenden Erweiterung auf dem Betriebsgelände an der Hörstraße 41 in Schapen hat das Unternehmen Innenausbau Hoffrogge weitere Voraussetzungen für die erfolgreiche Entwicklung geschaffen. So wurde jüngst eine neue Lagerhalle mit einer Fläche von 800 Quadratmetern in Betrieb genommen. Dank eines Hochregalsystems sind dort optimale Lagerbedingungen für Materialien und Gerüste entstanden.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Auf den Einzug folgt die Einrichtung: Schlatter-Geschäftsführer Harald Reich freut sich über den Fortgang der Arbeiten am neuen Standort Hessenweg. Unter der Marke Jäger fertigt die Schlatter Gruppe in Münster technologisch führende Web- und Ausrüstungsmaschinen für Papiermaschinen-Bespannungen sowie Drahtgewebe und -gitter an. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Auf den Einzug folgt die Einrichtung: Schlatter-Geschäftsführer Harald Reich freut sich über den Fortgang der Arbeiten am neuen Standort Hessenweg. Unter der Marke Jäger fertigt die Schlatter Gruppe in Münster technologisch führende Web- und Ausrüstungsmaschinen für Papiermaschinen-Bespannungen sowie Drahtgewebe und -gitter an. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Grüne Wiese eröffnet Schlatter Chance zum Transformationsprozess

Die Verlagerung ist abgeschlossen, die Zukunft kann beginnen: Fast 70 Jahre lang produzierte die Firma Schlatter, ehemals Emil Jäger, am Dahlweg 105 auf einer Fläche von fast 11.000 Quadratmetern. Von dem Standort übrig geblieben sind die historischen Hallen und Bürogebäude. Sie hatten dem international agierenden Maschinenbauer keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr geboten. Großes Wachstums- und Innovations­potenzial verspricht sich das Unternehmen mit 160 Mitarbeitern dagegen von dem neuen Firmensitz im Industriegebiet Hessenweg.

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Ulrich Ackermann, Leiter VDMA Außenwirtschaft. -Foto: VDMA
Ulrich Ackermann, Leiter VDMA Außenwirtschaft. -Foto: VDMA

VDMA: „Subventionen in Drittstaaten verzerren den Wettbewerb“

Zum Vorschlag der Monopolkommission zum besseren Schutz europäischer Unternehmen vor dem Zugriff staatlich subventionierter Konzerne aus Drittstaaten wie China sagt Ulrich Ackermann, Abteilungsleiter Außenwirtschaft im VDMA:
„Der VDMA befürwortet, dass auch die Monopolkommission jetzt Subventionen aus Drittstaaten unter die Lupe nimmt. Denn diese Subventionen verzerren die Produktionskosten und schaffen dadurch Nachteile für europäische Marktteilnehmer. Darüber hinaus beeinflussen Exportsubventionen den Wettbewerb im EU-Binnenmarkt. Deshalb fordert der VDMA schon länger, hier mehr Transparenz zu erreichen. Jede vorgeschlagene Maßnahme sollte jedoch unbürokratisch umgesetzt werden, damit sie nicht zu neuen Belastungen für die Unternehmen der Maschinenbauindustrie führt.

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Eine Homeoffice-Lösung für alle, die es zu Hause aufgeräumt mögen: Zum Feierabend werden alle Arbeitsutensilien verstaut und können hinter den Falttüren verschwinden. - Foto: Hettich
Eine Homeoffice-Lösung für alle, die es zu Hause aufgeräumt mögen: Zum Feierabend werden alle Arbeitsutensilien verstaut und können hinter den Falttüren verschwinden. - Foto: Hettich

Ideenbuch Homeoffice von Hettich. Beste Laune beim Arbeiten zu Hause

Corona hat Millionen von Menschen von heute auf morgen ins Homeoffice geschickt, das Arbeiten von zu Hause ist damit zur neuen Normalität geworden. Höchste Zeit, sich Gedanken über hochwertige Möbelkonzepte für die eigenen vier Wände zu machen. Das neue Homeoffice-Ideenbuch von Hettich zeigt auf, wie das gelingen kann: Mit praktischen und leicht umsetzbaren Lösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch funktional überzeugen.

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Hellmann und Qwyk starten globale Kooperation im Bereich LCL

Hellmann Worldwide Logistics und das niederländische Startup Qwyk, das die größte Datenbank für Fahrpläne in den Bereichen FCL, LCL und Airfreight betreibt, haben eine weltweite Zusammenarbeit angekündigt. Im Rahmen der Kooperation liefert Qwyk seit Juli Daten für die globalen LCL-Fahrpläne von Hellmann. Die Echtzeitdaten werden den Kunden über das digitale Frontend „Hellmann Portal“ zugänglich gemacht. Die Verfügbarkeit von mehr als 2.500 wöchentlichen direkten LCL-Abfahrten, die derzeit von Hellmann angeboten werden, erhöht die Transparenz über den gesamten Seetransport. Aktuelle Informationen über verfügbare Transportkapazitäten und klar definierte Abfahrts- und Ankunftsdaten ermöglichen die Optimierung des gesamten Supply Chain Managements sowie der Vor- und Nachlaufprozesse.

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Flughafen Lippstadt-Paderborn "Mein Heimathafen" Bildquelle: Paderborn-Lippstadt Airport
Flughafen Lippstadt-Paderborn "Mein Heimathafen" Bildquelle: Paderborn-Lippstadt Airport

Mit Eurowings vom Paderborn-Lippstadt Airport nach Mallorca

Ab September startet Eurowings wieder vom Paderborn-Lippstadt Airport nach Palma de Mallorca. Insgesamt hat die Airline sieben wöchentliche Abflüge geplant. Die Baleareninsel gehört traditionell zu den beliebtesten Destinationen am Heimathafen. Mit Mallorca ergänzt nach der Wiederaufnahme des Reise-Flugverkehrs Anfang Juli ein weiteres Urlaubsziel das Programm.

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Veränderungen im Vorstand der technotrans SE

Der Aufsichtsrat hat Michael Finger mit Wirkung zum 1. August 2020 zum Sprecher des Vorstands der technotrans SE ernannt. Dirk Engel, der diese Position interimsweise von 2018 bis 2020 innehatte, fokussiert sich wieder stärker auf seine Aufgabe als CFO. Darüber hinaus hat Vorstandsmitglied Hendirk Niestert dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er sein Mandat über das reguläre Ende am 31. Januar 2021 hinaus nicht verlängern wird. Michael Finger übernimmt mit sofortiger Wirkung die Gesamtverantwortung für alle Vertriebsbereiche, den Service, das Qualitätsmanagement sowie das Marketing.

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Der Vorstandsvorsitzende Christian Wendler begrüßte die neuen Lenzianer im Lenze-Forum in Groß Berkel und überreicht das passende Equipment, um digital richtig durchstarten zu können. - Foto: Lenze
Der Vorstandsvorsitzende Christian Wendler begrüßte die neuen Lenzianer im Lenze-Forum in Groß Berkel und überreicht das passende Equipment, um digital richtig durchstarten zu können. - Foto: Lenze

Lenze: Die Zukunft ist digital. Ausbildung 4.0

Im Zeitraum von Juli bis September 2020 starten europaweit insgesamt 40 neue Auszubildende und Studierende ihre berufliche Karriere beim Automationsexperten Lenze.

Lenze ist ein global aufgestellter, moderner Arbeitgeber und gleichzeitig ein lokal verwurzeltes Familienunternehmen. Diese beiden Pole bringt das Unternehmen auch bei der Ausbildung in Einklang. Fundiertes fachliches Knowhow und der richtige Umgang mit Hard- und Software sind ebenso wichtig wie Teamgeist und gegenseitiger Respekt. In diesem Jahr brennen 40 junge Menschen darauf, Teil des internationalen Lenze-Teams zu werden und so die Weichen für ihre berufliche Zukunft zu stellen. 23 von ihnen haben am 3. August 2020 am Unternehmenssitz in Groß Berkel ihre berufliche Laufbahn begonnen.

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