BiUH-Präsident Prof. Dr. Jürgen Kretschmann und Kanzlerin Prof. Dr. Guan Naijia vor einem Plakat mit dem Bauvorhaben für den Campus der neuen Hochschule. (Foto: Ziwei Du/BiUH)
BiUH-Präsident Prof. Dr. Jürgen Kretschmann und Kanzlerin Prof. Dr. Guan Naijia vor einem Plakat mit dem Bauvorhaben für den Campus der neuen Hochschule. (Foto: Ziwei Du/BiUH)

Premiere in China: HSBI gründet eigenständige Hochschule auf der Tropeninsel Hainan

Bielefeld / China – Die Hainan Bielefeld University of Applied Sciences (BiUH) ist die erste aus dem Ausland gegründete Hochschule mit eigenständiger Rechtspersönlichkeit in China. Der Lehrbetrieb startet im Wintersemester 2023/2024. Das Konzept des praxisintegrierten Studiums der Hochschule Bielefeld ist Vorbild für die in der BiUH angebotenen Studiengänge. Langfristig werden bis zu 12.000 Studierende hier ihre Bachelor- und Masterstudien absolvieren. Zum Präsidenten der BiUH wurde Prof. Dr. Jürgen Kretschmann ernannt, ehemaliger Präsident der TH Georg Agricola und ausgewiesener China-Kenner.

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Peter Weichert, Geschäftsführer HARTING Systems, Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der HARTING Technologiegruppe und Dr. Christoph Barth, designierter Geschäftsführer der neuen HARTING Systems GmbH (v. l.) vor einer der Kassenzonen, die HARTING Systems produziert hat. (Foto: Harting)
Peter Weichert, Geschäftsführer HARTING Systems, Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der HARTING Technologiegruppe und Dr. Christoph Barth, designierter Geschäftsführer der neuen HARTING Systems GmbH (v. l.) vor einer der Kassenzonen, die HARTING Systems produziert hat. (Foto: Harting)

HARTING Systems GmbH geht an neue Eigentümer über

Espelkamp – Die HARTING Technologiegruppe, ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik, gibt bekannt, dass sie ihre Tochtergesellschaft, die HARTING Systems GmbH, einen führenden Anbieter von automatisierten und digitalisierten Kassenzonen und Warenausgabegeräten, an die TMP Beteiligungsgesellschaft verkauft hat. Mit dem Abschluss der Transaktion gehen sämtliche Anteile der HARTING Systems GmbH auf die neuen Eigentümer über.

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Landrätin Anna Kebschull und der langjährige WIGOS-Geschäftsführer, Siegfried Averhage, wünschen Peter Vahrenkamp (Mitte) viel Erfolg bei seinen neuen Aufga-ben. (Foto: Miriam Loeskow-Bücker )
Landrätin Anna Kebschull und der langjährige WIGOS-Geschäftsführer, Siegfried Averhage, wünschen Peter Vahrenkamp (Mitte) viel Erfolg bei seinen neuen Aufga-ben. (Foto: Miriam Loeskow-Bücker )

„Wirtschaftsförderung ist echte Teamarbeit“

Peter Vahrenkamp ist seit Juli Geschäftsführer der WIGOS und der oleg

Landkreis Osnabrück. „Mit Peter Vahrenkamp haben wir einen Geschäftsführer gewinnen können, der mit den Herausforderungen im kommunalwirtschaftlichen Umfeld sehr vertraut ist und die Stärken des Wirtschaftsraums Osnabrücker Land sowie die Belange der hiesigen Unternehmen gut kennt“, betonte Landrätin Anna Kebschull bei der Begrüßung des neuen Geschäftsführers der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land und der oleg Osnabrücker Land- Entwicklungsgesellschaft.

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Freuen sich über die neue Kooperation mit dem Flughafen Münster/Osnabrück: Von links nach rechts: Paul Uphaus, Geschäftsführer Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim Kirstin Meyer, Geschäftsführerin Naturschutzstiftung Emsland Maike Hoberg, Projektkoordinatorin Naturschutzstiftung Emsland Birgit Grötsch, FMO-Grünflächenmanagement Frauke Brundiek, FMO- Umweltbeauftragte Lars Diekmann, Projektmanagement Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim (Foto: FMO)
Freuen sich über die neue Kooperation mit dem Flughafen Münster/Osnabrück: Von links nach rechts: Paul Uphaus, Geschäftsführer Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim Kirstin Meyer, Geschäftsführerin Naturschutzstiftung Emsland Maike Hoberg, Projektkoordinatorin Naturschutzstiftung Emsland Birgit Grötsch, FMO-Grünflächenmanagement Frauke Brundiek, FMO- Umweltbeauftragte Lars Diekmann, Projektmanagement Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim (Foto: FMO)

FMO baut CO2-Kompensationsprojekte aus

Zwei neue lokale Partner für mehr Klimaschutz

Münster / Osnabrück – Der Flughafen Münster/Osnabrück arbeitet intensiv daran, seinen Flughafenbetrieb bis 2030 CO2-neutral durchzuführen. Für den
FMO hört der Klimaschutz aber nicht beim Flughafenbetrieb auf.

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Lars Fillies von Carl Werthenbach präsentiert das Premier Partner-Zertifikat von Norgren (v. l. n. r.: Jona Mutschler (CW), Heiko Symanski (CW), Florian Toczylowski (Norgren), Lars Fillies (CW), Sabrina Rovcanin (CW), Thomas Schröder (Norgren), Thomas Schroer (CW), Dietmar Grün (Norgren) (Foto: NOGREN)
Lars Fillies von Carl Werthenbach präsentiert das Premier Partner-Zertifikat von Norgren (v. l. n. r.: Jona Mutschler (CW), Heiko Symanski (CW), Florian Toczylowski (Norgren), Lars Fillies (CW), Sabrina Rovcanin (CW), Thomas Schröder (Norgren), Thomas Schroer (CW), Dietmar Grün (Norgren) (Foto: NOGREN)

Neu vernetzt und ausgezeichnet

Carl Werthenbach Konstruktionsteile GmbH & Co. KG erhält Ehrung
als erste Adresse für technische Produkte und Systemlösungen in Westfalen

Norgren, Teil von IMI plc und einer der weltweit führenden Hersteller von Antriebs- und Fluidtechnik, hat die über 15-jährige Partnerschaft zum Anlass genommen, der Carl Werthenbach Konstruktionsteile GmbH & Co. KG den Preis und das Zertifikat als Norgren Premium Partner zu verleihen.

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Mit seinen eigenen Ausstellungs- und Schulungszentren sowie den im gleichen Stil gestalteten Schauräumen des Fachhandels hat der Markisenhersteller markilux seine Marke im Inland wie im Ausland bekannt gemacht. Beide Konzepte profitieren voneinander und sind Bausteine des Unternehmenswachstums. (Foto: Markilux)
Mit seinen eigenen Ausstellungs- und Schulungszentren sowie den im gleichen Stil gestalteten Schauräumen des Fachhandels hat der Markisenhersteller markilux seine Marke im Inland wie im Ausland bekannt gemacht. Beide Konzepte profitieren voneinander und sind Bausteine des Unternehmenswachstums. (Foto: Markilux)

Man muss als Marke sichtbar sein

markilux investiert in vielen Ländern in eine starke Präsenz des Unternehmens

Emsdetten – Markisenhersteller markilux hat in den vergangenen Jahren national wie international ein Netz aus eigenen Ausstellungs- und Schulungszentren sowie Kundenschauräumen beim Fachhandel geschaffen. Beide Konzepte greifen ineinander. Denn sie setzen am „Point of Sale“ auf ein durchgängiges Markenbild und ein positives Erleben der Produktwelt. So konnte das Unternehmen in wichtigen Kernmärkten stetig wachsen.

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Dr. Stephan Middelkamp, General Manager für Qualität und Technologien bei der HARTING Technologiegruppe, vor einer Kälte-Kammer. Hier werden Steckverbinder und Bauteile bei Minus 65 Grad Celsius auf Herz und Nieren getestet, damit sie später im Einsatz auch in rauen Umgebungen einwandfrei funktionieren. (Foto: Harting)
Dr. Stephan Middelkamp, General Manager für Qualität und Technologien bei der HARTING Technologiegruppe, vor einer Kälte-Kammer. Hier werden Steckverbinder und Bauteile bei Minus 65 Grad Celsius auf Herz und Nieren getestet, damit sie später im Einsatz auch in rauen Umgebungen einwandfrei funktionieren. (Foto: Harting)

„Wir haben den coolsten Job der Welt!“

HARTING Qualitätstests bei minus 65 Grad Celsius

Espelkamp – Während Europa schwitzt, behalten die Qualitätstester bei HARTING einen kühlen Kopf. „Alles halb so wild, denn wir haben hier bei uns den coolsten Job der Welt“, findet Dr. Stephan Middelkamp, denn sein Team bedient „Kälte-Kammern“, die mit willkommenen Minusgraden aufwarten. Als General Manager für Qualität und Technologien sorgt er dafür, dass bei der Technologiegruppe die Qualität von Produkten und Bauteilen bis ins Kleinste stimmt.

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Die Stadt Werther (Westf.) vergibt ihre begehrten Baugrundstücke nach sozialen Kriterien. Diese werden dank dem mathematischem Modell transparent gewichtet. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Die Stadt Werther (Westf.) vergibt ihre begehrten Baugrundstücke nach sozialen Kriterien. Diese werden dank dem mathematischem Modell transparent gewichtet. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

HSBI-Studierendenprojekt: Sozial ausgewogene Bauplatzvergabe in der Stadt Werther neuerdings nach mathematischem Modell

Bielefeld – In vielen Kommunen ist der Andrang groß, wenn es um die Vergabe von Bauplätzen geht. Entsprechend wichtig ist ein transparentes und faires Verfahren. Die Stadt Werther (Westf.) vergibt Baugrundstücke nach sozialen Kriterien und setzt dabei seit Neuestem eine mathematische Lösung der Hochschule Bielefeld ein. Diese ist aus einem Studierendenprojekt im Masterstudiengang Optimierung und Simulation von Prof. Dr. Jonas Ide hervorgegangen und ein gutes Beispiel dafür, wie mathematische Standardverfahren in der Praxis eingesetzt werden können.

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Regnerische Einweihungsfeier in Berlin: Die Studierenden der TU Berlin sind startklar für die Monaco Energy Boat Challenge. (Foto: Weidmüller)
Regnerische Einweihungsfeier in Berlin: Die Studierenden der TU Berlin sind startklar für die Monaco Energy Boat Challenge. (Foto: Weidmüller)

Weidmüller unterstützt den Bau eines solarbetriebenen Boots

Detmold – Das Elektronik- und Verbindungstechnikunternehmen Weidmüller unterstützt das Projekt WannSea der Technischen Universität Berlin, bei dem Studierende ein nachhaltiges, elektrisch angetriebenes Boot erbauen.

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