Geschlossener Wertstoffkreislauf: In der neuen Recyclinganlage in Puttenhausen (Niederbayern) werden Ziegelbruch und Dämmstoffe sauber getrennt. Während Mineral- und Holzfasern wieder in die Ziegelproduktion eingehen, lassen sich die keramischen Bestandteile als Substrat etwa für die Dachbegrünung aufbereiten. Foto: Leipfinger-Bader

Recycling-Pioniere Leipfinger-Bader GmbH: Ziegel als Wertstoff

Als erster deutscher Hersteller gewährleisten die Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Niederbayern) ab sofort einen geschlossenen Wertstoffkreislauf für ihre massiven Mauerziegel. Bereits seit vielen Jahren verfolgt das Familienunternehmen das Ziel, den auf Baustellen anfallenden Ziegelbruch wieder in die Wertschöpf­ungskette zurückzuführen. Eine eigens hierfür entwickelte Recyclinganlage am Standort Puttenhausen vollbringt nun diese Leistung: Dabei werden Ziegelbruch und Dämmstoffe zunächst sauber voneinander getrennt und anschließend wiederverwertet.

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HARTING setzt auf Photovoltaik: Hier Dr. Stephan Middelkamp, Zentralbereichsleiter Qualität und Technologien, auf dem Dach des HARTING Qualität und Technologiecenters (HQT) in Espelkamp. - Foto: Harting
HARTING setzt auf Photovoltaik: Hier Dr. Stephan Middelkamp, Zentralbereichsleiter Qualität und Technologien, auf dem Dach des HARTING Qualität und Technologiecenters (HQT) in Espelkamp. - Foto: Harting

Umweltschutz und Produktion: bei HARTING seit Langem Hand in Hand

Umweltschutz und Produktion gehen bei HARTING seit vielen Jahren Hand in Hand.  „Die ökologische Verantwortung ist grundlegender Bestandteil unseres Handelns“, heißt es in der Unternehmensphilosophie. Seit gut vier Jahrzehnten vereinbart das Unternehmen Ökonomie und Ökologie, ein erster interner Umweltpreis wurde bereits 1989 vergeben. Seit nun genau 25 Jahren – und damit von Beginn an – setzt die Technologiegruppe auf das Umweltmanagementsystem EMAS.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Europas modernste Parkleitzentrale der GOLDBECK Parking Services GmbH am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Goldbeck
Europas modernste Parkleitzentrale der GOLDBECK Parking Services GmbH am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Goldbeck

GOLDBECK investiert in Parkhaus-Leitstand Flughafen Münster/Osnabrück

Die auf Parkraum-Bewirtschaftung spezialisierte GOLDBECK Parking Services (GPS) GmbH hat die bestehende Leitstelle am Flughafen Münster/Osnabrück(FMO) ausgebaut und digitalisiert. Die GPS bewirtschaftet 155 Parkhäuser mit ca. 80.000 Stellplätzen in Deutschland und Österreich sowie ein Fernbusterminal in Leipzig; alle Objekte werden zentral von der Leitstelle am FMO aus bedient und überwacht. Stephan Pieper, Geschäftsführer der GOLDBECK Parking Services GmbH erklärt: „Wir haben eine netzbasierte, flächendeckende Aufschaltung unserer Objekte mit Sprache und Bild und somit einen der modernsten Parkhaus-Leitstände in Europa geschaffen.“ Es ist hier gelungen, klassische Leitstandtechnik (Sprache, Video) mit der GPS-eigenen Software (Parktechnik) zu verbinden und somit voll digitale Prozesse sowie Arbeitsplätze zu schaffen.

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Die hohe Qualität und die Breite des Produktangebots im Zusammenspiel mit den effizienten Services machen BST eltromat für Etigraph Italia zu einem idealen Partner. Im Bild (von links nach rechts): Luigi Cesselli, Federico Zucchett und Roberto Maiocchi (BST eltromat Italia). - Foto: BST eltromat Italia
Die hohe Qualität und die Breite des Produktangebots im Zusammenspiel mit den effizienten Services machen BST eltromat für Etigraph Italia zu einem idealen Partner. Im Bild (von links nach rechts): Luigi Cesselli, Federico Zucchett und Roberto Maiocchi (BST eltromat Italia). - Foto: BST eltromat Italia

Etigraph Italia vertraut bei Qualitätssicherung auf BST eltromat

Als Hersteller von Premium-Selbstklebeetiketten für Weine und Spirituosen muss Etigraph Italia S.r.l. höchste Anforderungen an seine Qualitätssicherung stellen. Ende der 1990er Jahre nahm das 1983 gegründete Unternehmen mit derzeit etwa 70 Mitarbeitern und Sitz in Chions in Nordost-Italien ein erstes Bahnbeobachtungssystem von BST eltromat in Betrieb. Heute sind seine 15 Druckmaschinen und acht Rollenschneider ausnahmslos mit Qualitätssicherungssystemen von BST eltromat ausgestattet. In allen Maschinen kommen Bahnlaufregelungen sowie Systeme für Bahnbeobachtung und 100%-Inspektion zum Einsatz. In einigen Druckmaschinen sind zusätzlich Registerregelungen und Farbzonensteuerungen integriert.

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Visualisierung: Fiege/Architekturbüro Kleihues & Kleihues
Visualisierung: Fiege/Architekturbüro Kleihues & Kleihues

Hafen Münster: Fiege und AEVWL errichten Moderne Bürokomplexe bis 2023

Fiege errichtet am Stadthafen I in Münster eine neue Heimat für die digitalen Geschäftseinheiten des Logistikdienstleisters. Zur Gestaltung des geplanten Gebäudes an der B-Side des Hafens wurde ein Architektur-Wettbewerb ausgelobt, sieben Architketurbüros haben daran teilgenommen. Im Beisein von Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe wurde das Büro Kleihues & Kleihues bei einer Veranstaltung im Stadthaus 3 zum Sieger erklärt. Auf dem Grundstück der alten Lehnkering-Halle werden Fiege und die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe zwei moderne Bürokomplexe errichten, auch die ÄVWL hatte einen Architektur-Wettbewerb veranstaltet. Die siegreichen Entwürfe können ab sofort und bis zum 5. Oktober 2020 im Stadthaus 3 am Albersloher Weg 33 in Münster eingesehen werden. 

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Foto: CLAAS
Foto: CLAAS

CLAAS erhöht Beteiligung an Hamburger Start-up E-FARM

Seit einem Jahr beteiligt sich CLAAS am Hamburger Start-up E-FARM. Das digitale Unternehmen hat eine Onlineplattform entwickelt, die den kompletten Vermarktungsprozess für gebrauchte Landmaschinen abbildet und absichert. Nun erhöht CLAAS das Investment, um eine Weiterentwicklung des Produktangebots der Plattform zu unterstützen und die internationale Expansion voranzutreiben.

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In der Anlage kommt ein Comau Smart NJ110 zum Einsatz. Foto Copyright: Michael Adamski
In der Anlage kommt ein Comau Smart NJ110 zum Einsatz. Foto Copyright: Michael Adamski

de Man entwickelt Sackabfüllung mit De-/Palletierung für Sitraplas

Abfüllen, wiegen, umwerfen, walzen, palettieren und auf der anderen Seite depalettieren und entleeren – bei der Sitraplas GmbH galt es viele Abläufe möglichst effizient in einer Anlage unter einen Hut zu bekommen. Perfekt gelöst hat diese Aufgabe die de Man Automation + Service GmbH & Co. KG aus Borgholzhausen. Seit einiger Zeit werden die Ventilsäcke mit Kunststoffcompounds nun von einem Comau-Roboter gehandelt. Die Leistung konnte seitdem auf das Doppelte gesteigert werden.

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Dr. Jörg Friedrich, Leiter VDMA Bildung. - Foto: VDMA
Dr. Jörg Friedrich, Leiter VDMA Bildung. - Foto: VDMA

VDMA: Maschinenbauer nehmen ihre Verantwortung in der Ausbildung wahr


Die duale Ausbildung ist eine der tragenden Säulen für die Wettbewerbsfähigkeit des industriellen Mittelstands in Deutschland. Damit das auch in Zukunft so bleibt, nehmen Maschinenbauer ihre Verantwortung als Ausbilder wahr. Im laufenden Jahr haben die Unternehmen rund 85 Prozent ihrer ausgelernten Azubis übernommen, wie eine aktuelle Mitgliederbefragung des VDMA unter 366 Mitgliedsfirmen belegt.

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Den kundenbeauftragten Kunstrasen-Pflegeroboter Turfrob stellten die KonPro-Inhaber Stefan Mosel (links) und Jochen Wiechert (rechts) in der neuen Halle der Landrätin Anna Kebschull, Bürgermeisterin Tanja Strotmann und WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage vor. Foto: Petra Ropers
Den kundenbeauftragten Kunstrasen-Pflegeroboter Turfrob stellten die KonPro-Inhaber Stefan Mosel (links) und Jochen Wiechert (rechts) in der neuen Halle der Landrätin Anna Kebschull, Bürgermeisterin Tanja Strotmann und WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage vor. Foto: Petra Ropers

Landrätin Anna Kebschull zu Gast bei Bohmter Ideenschmiede KonPro

Die „eierlegende Wollmilchsau“ können sie zwar auch nicht erschaffen. Ansonsten gilt für das Team der Konpro GmbH aber: „Geht nicht, gibt’s nicht!“ Das Bohmter Unternehmen hat sich spezialisiert auf die Konstruktion, die Projektierung und den Bau von Sondermaschinen. Und die innovativen Ideen sprudeln auch in der Corona-Krise, erfuhr Landrätin Anna Kebschull bei einem Besuch vor Ort.

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