Dem Immobilienunternehmer Christian Grant mangelt es nicht an Projekten. Das zeigt die Entwicklung „Westfalentor“ in Hiltrup. Zur räumlichen und personellen Expansion baut er in eigener Sache im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. Foto MFG Real Estate Solutions
Dem Immobilienunternehmer Christian Grant mangelt es nicht an Projekten. Das zeigt die Entwicklung „Westfalentor“ in Hiltrup. Zur räumlichen und personellen Expansion baut er in eigener Sache im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. Foto MFG Real Estate Solutions

Grant Immobilien erweitert östlich der Münsterstraße seine Kapazitäten

Die Auftragslage ist sehr gut, die aktuelle Schlagzahl entsprechend hoch. „Aus diesem Grund müssen wir im Moment hocheffizient agieren“, erklärt Christian Grant, Inhaber und Geschäftsführer der Grant Immobilien GmbH, mit Sitz auf dem Werse-Campus am Pleister­mühlenweg. Bei der Suche eines zusätzlichen Standorts im Stadtgebiet sei denn auch die Maxime „Kurze Wege, schnelle Entscheidungen“ unabdingbar zum Tragen gekommen. Zur Erweiterung der Kapazitäten ist die Wahl auf ein 3.000 Quadratmeter großes Grundstück im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße gefallen. Mit dem Erwerb ist laut Grant der Grundstein für den nächsten bedeutsamen Schritt in der Firmengeschichte gelegt. Die Wirtschaftsförderung Münster GmbH hat die Fläche verkauft.

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Haus vor der Aufstockung mit Holzbau. - Foto: Kaiser-Haus
Haus vor der Aufstockung mit Holzbau. - Foto: Kaiser-Haus

Holz erobert die Stadt und schafft auch bei dichter Bebauung viel Raum

Auch wenn Kaiser-Haus eher in der ländlichen Region Marienmünster, bei Höxter, liegt, bietet das Unternehmen Lösungen für urbanes Bauen, wie es in dichten Innenstädten und Großstädten benötigt wird. „Die Zeit in der nur mit Beton, Stahl oder Mauerwerk gebaut wurde, ist auch in den Städten vorbei“, sagt Geschäftsführer Marcus Kaiser. Nicht nur bei Einfamilienhäusern in ländlichen Regionen mit viel Platz, sondern auch beim Bauen in der Stadt wächst die Nachfrage nach Holz. Für Kaiser ist das kein Wunder: Wenn Menschen dicht aufeinander leben, haben die Themen Klimaschutz und Zukunftsorientierung praktische Relevanz.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die Stores von Rose Bikes und Baby One. - Fotos: links Rose Bikes GmbH . Rechts Baby One GmbH
Die Stores von Rose Bikes und Baby One. - Fotos: links Rose Bikes GmbH . Rechts Baby One GmbH

Rose Bikes und BabyOne stellen sich auf zweiten Lockdown ein

Der Fahrradhändler Rose Bikes und die Baby- und Kleinkindfachmarktkette BabyOne bereiten sich auf den zweiten Lockdown vor.  Die beiden mittelständischen Handelsunternehmen aus dem Münsterland ergreifen proaktiv Maßnahmen, um in ihren stationären Läden während der drohenden, zweiten Lockdownphase ihre Kundenservices aufrecht zu erhalten und ihren Umsatz zu sichern. Kontaktlos versteht sich, um Verbraucher und Mitarbeiter bestmöglich vor dem aktuellen Infektionsgeschehen zu schützen.

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VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA
VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA

VDMA: Maschinen- und Anlagenbau schöpft überraschend neuen Mut

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau werden das Krisenjahr 2020 mit deutlichen Minusraten abschließen, die aber nicht so heftig ausfallen, wie erwartet. „Für nicht wenige Betriebe dürfte dieses Jahr im Schatten der Corona-Pandemie das schwierigste seit Jahrzehnten werden. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Betriebe ihre Produktion und ihren Service aufrechterhalten und den Personalabbau in engen Grenzen halten konnten“, resümierte VDMA-Präsident Karl Haeusgen auf der virtuellen Jahrespressekonferenz des Verbands. „Kreativität, Loyalität und Zusammenhalt in den Unternehmen waren intensive positive Erfahrungen. Damit hat der Maschinen- und Anlagenbau einen wichtigen Part gespielt, die Wirtschaft am Laufen zu halten und so in Deutschland und Europa weiterhin für ein stabiles wirtschaftliches Fundament zu sorgen“, betonte er.

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Das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg geht jetzt in die dauerhafte Nutzung. Bei einer Online-Konferenz stellten (von links) oleg-Prokuristin Susanne Menke, Landrätin Anna Kebschull und Projektleiter Matthias Riepe (rechts), hier gemeinsam mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage bei einem Vortermin, Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die weiteren Planungen vor. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg geht jetzt in die dauerhafte Nutzung. Bei einer Online-Konferenz stellten (von links) oleg-Prokuristin Susanne Menke, Landrätin Anna Kebschull und Projektleiter Matthias Riepe (rechts), hier gemeinsam mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage bei einem Vortermin, Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die weiteren Planungen vor. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

„Nachhaltiges Flächenmanagement“ auch für andere Kommunen interessant

Grund und Boden ist ein wertvolles Gut. Mit den vorhandenen Flächen möglichst sorgsam umzugehen, ist erklärtes Ziel des Landkreises Osnabrück. Ein Baustein dazu ist das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg, das jetzt von der Projektphase in die dauerhafte Nutzung überführt wird. Landrätin Anna Kebschull stellte gemeinsam mit oleg-Projektleiter Matthias Riepe rund 30 Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die Ergebnisse und die weiteren Planungen in einer Zoom-Konferenz vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von oleg-Prokuristin Susanne Menke.

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Horst-Karl Beitelhoff, Frau Anja und Tochter Kathrin schauern optimistisch in die Zukunft. Sie freuen sich über das Wachstum ihres modernen Betriebes im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Horst-Karl Beitelhoff, Frau Anja und Tochter Kathrin schauern optimistisch in die Zukunft. Sie freuen sich über das Wachstum ihres modernen Betriebes im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Beitelhoff kauft weiteres Grundstück neben dem neuen Standort

Roter Ziegel, altes Fachwerk und Baumberger Sandstein prägen den Stammsitz der Firma Beitelhoff im Herzen Wolbecks seit mehr als 180 Jahren. Kontrastreich präsentiert sich der Großhändler für Eier- und Geflügelspezialitäten dagegen seit gut einem Jahr im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. „Mit der Verlagerung im vergangenen November haben wir den Wandel von einem ursprünglichen Mühlenbetrieb in ein hochmodernes Unternehmen vorangetrieben – baulich und geschäftlich. Jetzt expandieren wir weiter“, kommentiert Horst-Karl Beitelhoff den jetzigen Kauf des angrenzenden Grundstücks von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH. Auf dieser Fläche soll eine zusätzliche Lagerhalle entstehen. „Die Maxime unseres Familienbetriebs – ,Traditionelles bewahren und sich dem Zeitgeist anpassen‘ – gibt uns den Antrieb zur nachhaltigen zukunftsorientierten Ausrichtung“, sagt der Geschäftsführer in 6. Generation.

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Gruppenbild der Schlauen Füchse bei Schmitz Cargobull. - Foto: Schmitz Cargobull
Gruppenbild der Schlauen Füchse bei Schmitz Cargobull. - Foto: Schmitz Cargobull

Schmitz Cargobull Azubis mit Sicherheitspreis ausgezeichnet

Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) übergab am 20.11.2020 in einer virtuellen Veranstaltung den Sicherheitspreis „Schlauer Fuchs“ an die gewerblich-technischen Auszubildenden aus der Schmitz Cargobull Ausbildungswerkstatt in Altenberge.

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Informationstafel zum Flurbereinigungsverfahren Werlte-Süd. - Bild/Grafik: Samtgemeinde Werlte
Informationstafel zum Flurbereinigungsverfahren Werlte-Süd. - Bild/Grafik: Samtgemeinde Werlte

Flurbereinigungsverfahren Werlte-Süd erfolgreich beendet

Am 12.12.2008 wurde die Flurbereinigung Werlte-Süd mit einer Größe von rund 950 ha und rund 240 Teilnehmern als sogenanntes Unternehmensflurbereinigungsverfahren durch das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, Geschäftsstelle Meppen eingeleitet. Ziel des Verfahrens war es, die Flächenbereitstellung für den Bau der 4,6 km langen Ortskernentlastungsstraße Werlte-Süd (ca. 8 ha) zu gewährleisten und diesen Landbedarf auf einen größeren Kreis von Eigentümern zu verteilen. Die durch das Straßenbauvorhaben verursachten weiteren Nachteile für die allgemeine Landeskultur sollten weitestgehend vermieden werden. Unternehmensträger der Ortskernentlastungsstraße war der Landkreis Emsland.

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Bild von マクフライ 腰抜け auf Pixabay
Bild von マクフライ 腰抜け auf Pixabay

Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Marktchancen für Großanlagenbau

Die kurz- und mittelfristigen Perspektiven im Großanlagenbau sind ermutigend. Dieses optimistische Fazit zogen die Veranstalter des Engineering Summit 2020, der unter dem Motto „Restarting the Engineering Industry“ erstmalig als Online-Tagung mit begleitender virtueller Fachausstellung stattfand. „Die meisten Unternehmen erwarten im Jahr 2021 einen Anstieg des globalen Projektvolumens im Großanlagenbau und gehen von steigenden Auftragseingängen und Umsätzen aus“, berichtete Thomas Waldmann, Geschäftsführer der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB), auf Basis einer Umfrage unter den Teilnehmern der Tagung. Allerdings zeigte die Befragung auch, dass der Wettbewerbsdruck in den kommenden Jahren zunehmen wird. „Der Markt für Großanlagen wird sich weiter konsolidieren. Die Mitglieder der AGAB stellen sich durch den Einstieg in neue oder sich verändernde Märkte sowie die intelligente Nutzung digitaler Technologien frühzeitig auf diese Entwicklung ein und stärken dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit“, stellte Waldmann fest.

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Grafik: Hettich
Grafik: Hettich

Hettich zahlt Covid-19-Prämie und bedankt sich bei weltweitem Team

Zum Ende des Corona-Jahres 2020 würdigt der Möbelbeschlaghersteller das Engagement aller Kolleginnen und Kollegen mit einer Extrazahlung in Höhe von 1.000 Euro. Das 6.700-köpfige Hettich-Team wurde im Rahmen der weltweiten Covid-19-Pandemie wie viele andere Unternehmen auch vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Der besondere Hettich-Weg, miteinander vertrauensvoll, eigenverantwortlich und wertschätzend zu arbeiten, hat sich hier bei der Bewältigung der neuen Situation wieder bewährt.

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