Beeindruckt von den großzügigen Möglichkeiten auf dem ehemaligen Zechenareal von Oeynhausen: die Teilnehmer des Auftakttreffens Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel
Beeindruckt von den großzügigen Möglichkeiten auf dem ehemaligen Zechenareal von Oeynhausen: die Teilnehmer des Auftakttreffens Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel

Gute Aussichten: Weitere Schritte in Sachen Batteriezellforschung

Die künftige Einrichtung zur Batteriezellforschung in Ibbenbüren und Münster: ein hochspannendes Projekt für den ehemaligen Zechenstandort Ibbenbüren. Wie geht es auf dem vormaligen Zechengelände von Oeynhausen konkret weiter? Hierzu trafen sich jetzt Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, aus den beteiligten Ministerien, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, der Bezirksregierungen Münster und Arnsberg, des RAG-Konzerns sowie der Schnittstelle Kohlekonversion zu einem Auftaktgespräch in Ibbenbüren.

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Von links nach rechts: Johannes Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde), Prof. Dr. Christina Hoon, Universität Bielefeld, Dr. Nils Wigginghaus, BRANDI Rechtsanwälte (Gütersloh), Hedwig Holkenbrink, VR Equitypartner (Münster), Carsten Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde) ) - Foto: MüllerForum
Von links nach rechts: Johannes Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde), Prof. Dr. Christina Hoon, Universität Bielefeld, Dr. Nils Wigginghaus, BRANDI Rechtsanwälte (Gütersloh), Hedwig Holkenbrink, VR Equitypartner (Münster), Carsten Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde) ) - Foto: MüllerForum

„OstWestfalenLippe – Das Familienunternehmerland“

Zum zweiten Mal in diesem Jahr lud die Johannes Müller Wirtschaftsberatung zum MüllerForum ein. Der Einladung folgten zahlreiche Unternehmer aus der Region sowie Vertreter der Finanzbranche, Steuerberater und Rechtsanwälte. Am 5. November 2019, in Herford, drehte sich alles um die Nachfolge in Familienunternehmen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
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Aufträge für Maschinenbau September 2019. Kleiner Lichtblick Euroraum

Ein starker Anstieg der Aufträge aus den Euro-Partnerländern um 11 Prozent hat das Bild im September für den deutschen Maschinenbau etwas aufgehellt. Insgesamt verbuchten die Unternehmen im September 2019 einen Orderrückgang um real 4 Prozent. „Allerdings ist dieser Monatsvergleich kein Grund für Entwarnung“, sagte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. Denn in den ersten neun Monaten 2019 lagen die Bestellungen um 8 Prozent unter ihrem Vorjahreswert, wobei das Inland einen Rückgang um 9 Prozent aufwies und die Auslandsbestellungen um 8 Prozent sanken. „Wir sehen nicht, dass die Belastungen in Folge der vielen Handelsstreitigkeiten und des zunehmenden Protektionismus nun nachlassen und die weltweite Investitionsneigung zunimmt“, erläuterte Wiechers.

Im September kamen aus dem Ausland insgesamt 2 Prozent weniger Bestellungen als im Vorjahr. Dem Zuwachs aus dem Euroraum (plus 11 Prozent) stand ein Minus von 6 Prozent der Bestellungen aus den Nicht-Euro-Ländern entgegen. Im Inland sanken die Orders um 9 Prozent.

Im Drei-Monats-Zeitraum Juli bis September 2019 zeigte sich die schwächelnde Maschinenbaukonjunktur ebenfalls deutlich, die Aufträge blieben um 8 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Inlandsbestellungen gingen im dritten Quartal um 8 Prozent zurück, die Auslandsorders sanken ebenfalls um 8 Prozent. Die Aufträge aus den Euro-Ländern legten leicht um 1 Prozent zu, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 11 Prozent weniger Bestellungen.

Haben Sie Fragen? Dr. Ralph Wiechers, VDMA-Chefvolkswirt, Telefon 069 6603 1371, ralph.wiechers@vdma.org, beantwortet sie gerne.

Der VDMA vertritt mehr als 3200 Unternehmen des mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbaus. Mit gut 1,3 Millionen Erwerbstätigen im Inland und einem Umsatz von 232 Milliarden Euro (2018) ist die Branche größter industrieller Arbeitgeber und einer der führenden deutschen Industriezweige insgesamt.

Die Elektrofahrzeuge Volvo FL und Volvo FE bieten ein enormes Potenzial für die Stadtplanung, da sie in Indoor-Terminals und Umweltzonen eingesetzt werden können. - Foto: Volvo
Die Elektrofahrzeuge Volvo FL und Volvo FE bieten ein enormes Potenzial für die Stadtplanung, da sie in Indoor-Terminals und Umweltzonen eingesetzt werden können. - Foto: Volvo

Volvo Trucks startet Vertrieb von Elektro-Lkw für den Stadtverkehr

Elektrisch angetriebene Lkw in städtischen Gebieten bieten ein großes Potential, da keine Abgasemissionen erzeugt werden und der Geräuschpegel reduziert ist. Dank der niedrigen Geräuschentwicklung können Lieferungen sowie Abholungen von Abfällen am frühen Morgen, spätabends und in der Nacht durchgeführt werden. Dies führt zur Verbesserung der Transportlogistik und zur Verringerung der Überlastung während Stoßzeiten.

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PK: „SchuldnerAtlas Deutschland 2019“ – am 14.11.19 in Düsseldorf

Die Überschuldungslage der Verbraucher in Deutschland hatte sich trotz glänzendem Arbeitsmarkt in den letzten Jahren nicht verbessert. Die Gründe sind vielfältig, auf Basis der kleinräumigen Analyse der Überschuldungsquoten lässt sich die sozioökonomische Problem- und Risikolage in Deutschland aber präzise beschreiben. Was droht, wenn sich der konjunkturelle Abwärtstrend der letzten Monate verstetigen sollte?

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Birgit Stehl, Geschäftsführerin der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, Thomas Richter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bielefeld/Gütersloh und Ute Horstkötter-Starke, Geschäftsführerin Berufliche Bildung und IHK-Akademie Ostwesfalen GmbH der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld zogen heute gemeinsam Bilanz für den Ausbildungsmarkt 2018/19. - Foto: Arbeitsagentur
Birgit Stehl, Geschäftsführerin der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, Thomas Richter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bielefeld/Gütersloh und Ute Horstkötter-Starke, Geschäftsführerin Berufliche Bildung und IHK-Akademie Ostwesfalen GmbH der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld zogen heute gemeinsam Bilanz für den Ausbildungsmarkt 2018/19. - Foto: Arbeitsagentur

Jahresbilanz am Ausbildungsmarkt 2018/2019 im Bezirk Bielefeld

Im Bezirk der Agentur für Arbeit Bielefeld verzeichnete der Ausbildungsmarkt im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme der gemeldeten Ausbildungsstellen um 3,8 Prozent. Die Zahl der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber, also der Jugendlichen, die sich bei der Agentur für Arbeit um einen Ausbildungsplatz bemühten, sank hingegen um 3,6 Prozent.

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Zentralgebäude der Wilhelm Modersohn GmbH in Spenge - Foto: Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG
Zentralgebäude der Wilhelm Modersohn GmbH in Spenge - Foto: Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG

MODERSOHN® investiert 2 Mio. EURO in Restrukturierungsmaßnahmen

Anfang 2019 hat die Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG in Spenge aus wirtschaftlichen Gründen den Vertrieb und die Fertigung von Industriebauteilen aus Edelstahl Rostfrei vorübergehend stark reduziert. Mit dieser Entscheidung reagierte die Geschäftsführung auf die aktuell schwierige Marktsituation der Stahl-/Metall- und Elektroindustrie in Deutschland.

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Sport treiben und das Klima schützen: EnergieAgentur.

Wo Menschen Sport treiben, werden Wasser und Energie verbraucht, fällt Müll an und es wird das Treibhausgas CO2 freigesetzt. Einige der über 18.000 Sportvereine in NRW beschäftigen sich bereits mit den Themen Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz. Die EnergieAgentur.NRW sucht nun in Kooperation mit dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) klima- und umweltfreundliche Sportvereine in NRW.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=447214">Gerd Altmann</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=447214">Pixabay</a>

Appell der deutschen Wirtschaft: Unternehmenssteuern modernisieren

Durch Steuerreformen in den USA und in vielen europäischen Ländern steht Deutschland in Bezug auf die steuerlichen Rahmenbedingungen unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Bei der Steuerbelastung der Unternehmen belegt Deutschland weltweit inzwischen einen Spitzenplatz unter den Industrienationen. Nach Berechnungen der OECD1und des ZEW2 gilt dies sowohl für die nominale als auch die effektive Steuerbelastung der Unternehmen.

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Die Initiatoren des 16. Netzwerktreffens E-Commerce OWL (v.l.) Dirk Markus (Geschäftsleitung Marketing von Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG), Stefanie Jany (Geschäftsführerin der Online Marketing Agentur coupling media GmbH) und der Referent des Abends Martin Groß-Albenhausen (Stellvertretender Hauptgeschäftsführer vom Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)) - Foto: Wehrmann
Die Initiatoren des 16. Netzwerktreffens E-Commerce OWL (v.l.) Dirk Markus (Geschäftsleitung Marketing von Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG), Stefanie Jany (Geschäftsführerin der Online Marketing Agentur coupling media GmbH) und der Referent des Abends Martin Groß-Albenhausen (Stellvertretender Hauptgeschäftsführer vom Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)) - Foto: Wehrmann

E-Commerce Netzwerktreffen zum Digitalen Notstand: Gegensteuern in OWL

Am 30.10.2019 trafen sich Händler und E-Commerce Verantwortliche aus Ostwestfalen Lippe zum 16. Netzwerktreffen E-Commerce OWL im Denkwerk Herford. Auftakt des Abends war die Frage „Befindet sich Deutschland bereits im Digitalen Notstand? Haben wir den Zug zur Digitalisierung im Handel bereits verpasst? Und wie sieht es bei den Firmen in OWL aus?

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