Preisträger: (v.l.) Oliver Schroer und Thorsten Piening (qualitytraffic GmbH/ "Online Marketing Konferenz Bielefeld") und Julia Sewöster (Founders Foundation/ "Hinterland of Things"). - Foto: Bielefeld Marketing

Bielefelder Kongressbotschafter: Titel geht an digitale Vorreiter

Zwei Termine in Bielefeld sind für viele Menschen in der digitalen Szene längst Pflicht: Zur jährlichen „Online Marketing Konferenz Bielefeld“ in der Stadthalle und zum Start-Up-Kongress „Hinterland of Things“ im Lokschuppen kommen Besucher nicht nur aus der Region sondern aus ganz Deutschland und Europa. Beide Tagungen sind junge Besuchermagnete des Wirtschaftsstandorts, und als Auszeichnung für ihr Engagement wurden jetzt die Organisatoren hinter den Events, die qualitytraffic GmbH und die Founders Foundation, zu „Bielefelder Kongressbotschaftern“ ernannt.

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Beim Spatenstich (v. l.): Dr. Matthias Krumbeck und Klaus Engelbertz, beide innogy, Wilhelm Pieper, agrowea, Stefan Lütkemeyer und Dr. Jens Winkler, beide ENERCON, Christoph Pieper, agrowea, Markus Honnigfort, Bürgermeister der Stadt Haren, Marc-André Burgdorf, designierter Landrat des Landkreises Emsland, MdL Martin Bäumer und Wilhelm Wilberts, agrowea.

Bürgerwindpark zeigt Weg in die unabhängige Energieversorgung

Die Kooperation des Bürgerwindparks Fehndorf-Lindloh, ENERCON und innogy im Emsland schafft ein Zusammenspiel von 16 Windrädern, Batteriespeicher, Power to Gas-Anlage, Umspannwerk und Energiemanagementsystem. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Verstetigung von Windenergie soll den Energiebedarf der Stadt Haren zu 75 % decken.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Das Konsortium aus Forschung und Industrie um Daniela Hobscheidt (Fraunhofer IEM) und Carina Culotta (Fraunhofer IML), die das SORISMA-Logo vorstellen. Foto: Fraunhofer IEM

Projekt SORISMA hilft Industrie 4.0 ohne Stolpersteine einzuführen

Industrie 4.0 ist die Vision, der Weg dahin aber oft kompliziert und schwer zu überblicken. Das Forschungsprojekt SORISMA – „Soziotechnisches Risikomanagement bei der Einführung von Industrie 4.0“ systematisiert die Zusammenhänge der Faktoren Technik, Organisation und Mensch und hilft Unternehmen, Risiken bei der Einführung von Industrie 4.0 zu minimieren. Dafür wird es vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund 2,7 Mio. Euro gefördert. Die Paderborner Forschungspartner Fraunhofer IEM und Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn erhalten davon rund 1,2 Mio. Euro Förderung.

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Testrack in Helgoland - Foto: steute

Korrosionsbeständige Schaltgeräte: Von Helgoland nach Nürnberg

Seit anderthalb Jahren werden verschiedene Schaltgeräte-Baureihen aus dem „Extreme“-Programm von steute im Spritzwasserbereich an einer Kaimauer auf Helgoland getestet. Das Fraunhofer IFAM (Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung) betreibt auf der Insel einen Prüfstand, um Werkstoffe und Komponenten unter Praxisbedingungen auf ihre Eignung für den Einsatz in korrosiven Bereichen zu untersuchen.

Auf der SPS 2019 wird steute die Ergebnisse aktueller Tests demonstrieren und auch die Testbedingungen veranschaulichen – unter anderem mit einem Testrack, wie es an der Kaimauer verwendet wird, und diversen Extreme-Schaltgeräten, die sich ein Jahr lang im Spritzwasserbereich oder sogar im Tidenhub befanden.

Damit demonstriert steute die Eignung der Schaltgeräte für echte Extreme-Bereiche zum Beispiel in der Offshore-Technik, an Umschlags- und Verladeanlagen in Häfen, auf Schiffen oder in Chemieanlagen. Zu den Testobjekten gehörten verschiedene Baureihen von Positionsschaltern, Fußschaltern und Seilzugschaltern.

Dipl.-Ing. Rainer Lumme, Produktmanager „Extreme“ bei steute: „Natürlich haben unsere Extreme-Schaltgeräte die einschlägigen Prüfungen wie Salzsprühnebeltests absolviert. Aber Praxisbedingungen – das haben Arbeiten des IFAM und auch unsere Tests gezeigt – sind aufgrund der wechselhaften, nicht vorhersehbaren Bedingungen nochmals anspruchsvoller. Deshalb sind die Tests aus unserer Sicht für die Optimierung vorhandener und die Konstruktion zukünftiger Baureihen sehr aufschlussreich. Und dem Anwender bieten sie die Gewissheit, dass unsere Extreme-Schaltgeräte auch in extrem korrosiver Umgebung eine lange Lebensdauer erreichen.“

Aus diesem Grund werden die Tests auch weitergeführt: „Ein Testrack mit Seilzugschaltern befindet schon im zweiten Jahr an der Kaimauer. Im Frühjahr 2020 werden wir noch weitere Schalter dort montieren.“

steute auf der SPS IPC Drives, Halle 9, Stand 450

Bild: Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff GmbH & Co. KG Holding

Gräfliche Kliniken erneut im Focus

Wer auf der Suche nach einer Reha-Klinik oder einem Kurort ist, dem bietet die Klinik-Liste des Magazins „Focus Gesundheit“ eine erste Orientierungshilfe. Nach Fachbereichen gegliedert, finden sich in der Empfehlungsliste Bewertungen zu Kriterien wie Reputation, Medizin, Ausstattung/Service sowie Hygienemaßnahmen und Qualitätssicherung. Wie bereits in den Vorjahren konnten die Gräflichen Kliniken der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff mit Qualität und Leistung punkten.

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Maximilian Buchberger-Lönne und Björn Bunsmann (Leitung Anlage Bertramstraße & Stoffstrommanagement bei der Fa. Lönne) präsentieren die Pläne für die neue Anlage am Rande des 65jährigen Firmenjubiläums (Foto: Redeker)

Lönne: 65jähriges Jubiläum. Zukünftig noch weniger Einsatz von Chemie

Der Lippstädter Entsorgungsfachbetrieb Lönne Umweltdienste GmbH wird in diesem Jahr 65 Jahre alt. Gleichzeitig investiert die Firma ca. 4 Mio. Euro am Lippstädter Standort im Gewerbegebiet am Wasserturm in eine der modernsten Entsorgungs- und Verwertungsanlagen Europas. Dies sagte Lönne-Geschäftsführer Maximilian Buchberger-Lönne im Rahmen einer betrieblichen Jubiläumsfeier am Samstagabend vor Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Vertretern aus Politik, Verwaltung und heimischer Wirtschaft. Die neue Abfallbehandlungsanlage soll planmäßig im Frühjahr 2020 in Betrieb gehen. Ein Grußwort der Stadt Lippstadt entrichtete Franz Gausemeier (stell. Bürgermeister); weiterer Ehrengast war Dr. Dirk Drenk  (Wirtschaftsförderung Lippstadt).

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Klima.Sieger gesucht - Grafik: Westfalen Weser Energie Gruppe

Klima.Sieger gesucht: Westfalen Weser Energie unterstützt Vereine

Sparen, sanieren und schützen für unser Klima – so lässt sich der Wettbewerb der Westfalen Weser Energie-Gruppe beschreiben, der bereits in seine vierte Runde geht. Vereine im Netzgebiet, die ihr Vereinsgebäude oder eine andere bauliche Anlage energetisch sanieren möchten, können sich beteiligen und bis zu 25.000 Euro pro Sanierungsvorhaben gewinnen. Für die Durchführung des Wettbewerbs setzt der heimische Energiedienstleister auf die bewährte Zusammenarbeit mit der Klimaschutzagentur Weserbergland.

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Neuer CFO der Westfalen Gruppe: Jesko von Stechow - Foto: Westfalen Gruppe

Westfalen Gruppe ernennt Jesko von Stechow zum neuen CFO ab Januar

Der Aufsichtsrat der Westfalen Gruppe hat Jesko von Stechow zum neuen Finanzvorstand (CFO) berufen. Der 43-Jährige tritt am 2. Januar 2020 die Nachfolge von Torsten Jagdt an, der zum Jahresende aus persönlichen Gründen aus den Diensten des Unternehmens ausscheidet.

Jesko von Stechow ist Industriekaufmann und Wirtschafts-wissenschaftler. Seinen beruflichen Werdegang begann er in der Konzernstrategie der Siemens AG in München. Der Betriebswirt verfügt über fundiertes Fachwissen im Finanzbereich sowie über breite Erfahrung in internationalen und mittelständischen Unternehmen. So hat er unter anderem als Chief Financial Officer für Tochterunternehmen und Geschäftsbereiche der Osram Licht AG gearbeitet, davon drei Jahre in den USA. Zuletzt war er Geschäftsführer der Osram-Tochtergesellschaft Siteco.

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 23 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in Deutschland, Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Polen, der Schweiz und Tschechien tätig. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen mit über 20 Produktionsstandorten in Europa hat seinen Hauptsitz in Münster. Die Geschäftsfelder sind Gase, Energieversorgung und Tankstellen. Die Westfalen Gruppe erwirtschaftete mit über 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro.

Dreistufiger Sicherheits-Fußschalter der GF/GFS-Baureihe. Foto: steute

steute: „Wireless Safety“ für Fußschalter und Bediensysteme

Bei Abkantpressen und anderen Umformanlagen ist der Fußschalter die zentrale Mensch-Maschine-Schnittstelle. Er wird sehr häufig betätigt (im Dreischichtbetrieb sind bis zu zwei Millionen Schaltspiele pro Jahr realistisch) und übernimmt eine wichtige Sicherheitsfunktion, denn der Bediener kann mit ihm den Pressenhub nicht nur auslösen, sondern auch stoppen.

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Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/jarmoluk-143740/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=561388">Michal Jarmoluk</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=561388">Pixabay</a>

Tradition statt Disruption: Deutsche Unternehmen investieren nicht genug in die Zukunft

„Made in Germany“ gilt weltweit als Qualitätssiegel. Doch allein auf diesem guten Ruf sollten sich deutsche Unternehmen nicht zu lange ausruhen. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass nur wenige Unternehmen in Deutschland die nötige Innovationskraft haben, um ihre Wettbewerbsposition auch langfristig zu sichern.

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