Effizienz-Gipfel 2020 findet im März in Detmold statt

Die Technologien und Geschäftsmodelle für eine energieeffiziente Industrie sowie die Rolle von Vorstand und Aufsichtsrat spielen bei dem 8. Effizienz-Gipfel eine besondere Rolle. Neben Expertenvorträgen und Panel-Diskussionen steht das Netzwerken bei der Veranstaltung im Mittelpunkt. Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik werden teilnehmen. Ein Grußwort kommt von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in Nordrhein-Westfalen. Ebenso gehören Dr. Timo Berger, CSO der Weidmüller Gruppe, und Prof. Susanne Knorre, ehemalige niedersächsische Ministerin für Wirtschaft, Technologie und Verkehr, sowieProf. Klaus Töpfer, ehemaliger Umweltminister und UNO-Beauftragter für Umweltschutz (UNEP), und Christian Grotholt, CEO der 2G Energy, zu den Rednern.

Mittwoch, 18. März 2020 
Weidmüller Gruppe | Klingenbergstraße 26 | 32758 Detmold

Eine kostenfreie Anmeldung ist bis zum 1. März 2020 hier möglich. Das detaillierte Programm folgt rechtzeitig vor der Veranstaltung.

Zuschüsse vom Pedelec bis zur energieeffizienten Waschmaschine

Rund 92 Prozent der nordrhein-westfälischen Energieversorgungsunternehmen (EVU) unterstützen die Nutzung regenerativer Energien oder die Steigerung der Energieeffizienz durch Förderprogramme. Damit steigt die Zahl der EVU, die Förderprogramme anbieten, im zweiten Jahr hintereinander. Das ergab die jährliche Umfrage der EnergieAgentur.NRW unter den 154 EVU des Landes. Im Vorjahr waren es noch 89 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen, die Sonne, Biogas und Co. mit einem eigenen Programm förderten.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Systec wird Demcon systec industrial systems

Systec ist jetzt Teil des Unternehmensbereichs Demcon industrial systems, ein unabhängiger Teil der Demcon-Gruppe, der aus drei operativen Unternehmen besteht. Mit dem Engineering- und Fertigungs-Stützpunkt in Münster und den niederländischen Partnerstandorten in Enschede und Groningen bedienen Systec die Industrie weiterhin mit innovativer Produktionstechnologie.

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Heinz Thiele, Leiter der Agentur für Arbeit Detmold - Foto: Agentur für Arbeit
Heinz Thiele, Leiter der Agentur für Arbeit Detmold - Foto: Agentur für Arbeit

my job-OWL und Arbeitsagenturen in Ostwestfalen-Lippe bringen weiter…!

Einmal den beruflichen Alltag einer Pilotin oder eines Bäckers erleben: Die Arbeitsagenturen in Ostwestfalen-Lippe gehen mit Virtual-Reality-Brillen auf der diesjährigen my job-OWL 2020 an den Start. Damit die jungen Leute Ausbildungsberufe in 360-Grad-Sicht für sich entdecken können. Das bringt die Berufsorientierung auf eine neue, ganz anders erlebbare Ebene. Das Angebot ist freilich deutlich mehr als reine Spielerei. Die Berufsberater der Arbeitsagenturen versuchen, den Jugendlichen einen neuen Anreiz zu geben, sich mit dem Thema Ausbildungswahl zu beschäftigen und verschiedene Berufe einmal kennen zu lernen, die sonst vielleicht nicht im Bewusstsein sind. „Und dafür ist die Ansprache und Vorführung auf der my job-OWL genau der richtige Anlass“, so Heinz Thiele, Leiter der Agentur für Arbeit Detmold. „Am technischen und beruflichen Puls der Zeit zu sein, ist angesichts der zunehmenden Digitalisierung ein Muss, deshalb ist erleben, sich beraten lassen und ins Gespräch miteinander zu kommen, wichtiger denn je!“

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Gut besuchte Vortragsreihe beim Technologietag - Foto Copyright: Mara Hein
Gut besuchte Vortragsreihe beim Technologietag - Foto Copyright: Mara Hein

Das Konstruktionsbüro Hein sagt: „Vielen Dank für die gelungene Veranstaltung!“

Ein großes Dankeschön richten wir an alle Aussteller, Besucher, Mitarbeiter der Brandboxx Hannover und die gesamte Mannschaft des KB-Hein. Ohne sie wäre der Technologietag nicht das, was er ist – Das Netzwerk- und Familientreffen der Kunststoffwelt für Produktentwicklung, Formenbau und Produktion im Norden. Wir wissen die Treue langjähriger Netzwerkpartner, als auch das Interesse neuer Teilnehmer an unserer Veranstaltung sehr zu schätzen.

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Die besten Ausbildungsbetriebe des Jahres 2019 wurden jetzt in Berlin geehrt (Bild: Ahrens + Steinbach Projekte)
Die besten Ausbildungsbetriebe des Jahres 2019 wurden jetzt in Berlin geehrt (Bild: Ahrens + Steinbach Projekte)

Top Ausbildungsbetriebe 2019 stehen fest

In welchen Unternehmen bekommen junge Menschen eine besonders gute Ausbildung? Als Antwort auf diese Frage wurden jetzt Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe des Jahres 2019 geehrt. Zusätzlich verliehen wurde der Gesundheitspreis ,Ausbildung‘ der Techniker Krankenkasse. Den Rahmen für die Bestenehrung bot die Abendveranstaltung des 5. Deutschen Ausbildungsforums in Berlin. Ausrichter des jährlich stattfinden Forums ist die AUBI-plus GmbH.

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Arbeiten zusammen an münsterlandweiten Vernetzung von Unternehmen, Hochschulen und Innovationsförderungen: das Projektteam von Enabling Networks Münsterland. Das Projektteam von Enabling Networks Münsterland - Foto: © Münsterland e.V.
Arbeiten zusammen an münsterlandweiten Vernetzung von Unternehmen, Hochschulen und Innovationsförderungen: das Projektteam von Enabling Networks Münsterland. Das Projektteam von Enabling Networks Münsterland - Foto: © Münsterland e.V.

Denkfabriken entwerfen die Zukunft des Münsterlandes

Innovationen machen eine Region fit für die Zukunft – und entstehen häufig gerade dort, wo viele kluge Köpfe aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen. Genau das ist das Ziel der regionalen Denkfabriken, die im Frühjahr 2020 innerhalb des vom Münsterland e.V. geleiteten Projekts Enabling Networks Münsterland entstehen. Wo liegen die besonderen Chancen und innovativen Kompetenzen des Münsterlandes? Wie kann sich die Region hier noch besser aufstellen? Auf solche und weitere Fragen suchen Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, der Forschung und regionalen Netzwerken in den Denkfabriken nach Antworten.

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Autohaus ROSIER investiert weiter in den Standort Paderborn

Das Autohaus Rosier investiert weiter in den Wirtschaftsstandort Paderborn. Nachdem im vergangenen Jahr bereits der Mercedes-Benz Betrieb in der Detmolder Straße grundlegend modernisiert wurde, baut das Unternehmen zurzeit ein komplett neues Nutzfahrzeugzentrum in Paderborn-Mönkeloh.

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Unternehmen profitieren bei Investitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit von Fördermitteln. Die breite Palette stellten Alexander Bonde (2.v.r.) von der DBU und Michael Monstadt (2.v.l.) von der NRW.Bank vor. Dr. Thomas Robbers (l.) und Günter Klemm (r.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH begrüßten zu der Veranstaltung Fast Forward zirka 80 Gäste. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Unternehmen profitieren bei Investitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit von Fördermitteln. Die breite Palette stellten Alexander Bonde (2.v.r.) von der DBU und Michael Monstadt (2.v.l.) von der NRW.Bank vor. Dr. Thomas Robbers (l.) und Günter Klemm (r.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH begrüßten zu der Veranstaltung Fast Forward zirka 80 Gäste. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Förderprogramme für Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Große Auswahl

Für die Zukunftsfähigkeit des wirtschaftlichen Handelns spielen die Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit eine überragende Rolle. Innovative Maßnahmen und Prozesse sind teilweise mit erheblichen Kosten verbunden, die sich mittelständische Betriebe aus Landes- und Bundesmitteln kofinanzieren lassen können. Bei der Veranstaltung Fast Forward der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) stellten die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und die NRW.BANK zirka 80 Gästen ihre Förderangebote für die verschiedensten Zwecke vor.

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DIHK-Studie: Bürokratie überlastet mittelständische Unternehmen

Die Fülle von staatlichen Vorgaben und Verpflichtungen kostet deutsche Unternehmen einen erheblichen Teil ihrer Rendite und kann insbesondere für mittelständische Betriebe sogar existenzgefährdend sein. Das geht aus einer aktuellen Studie zu den Bürokratiekosten im Gastgewerbe hervor, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) heute in Berlin vorstellt. „Es ist erschreckend, wie viel Zeit und Geld den Unternehmen durch Bürokratie verloren geht“, kommentiert DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Studienergebnisse. „Darunter leiden nicht nur die betrieblichen Abläufe, sondern auch die Kunden.“ Bürokratiekosten durch komplizierte Vorgaben und Verpflichtungen machen bei einem typischen Unternehmen im Gastgewerbe jedes Jahr 2,5 Prozent des Umsatzes aus. Bei durchschnittlichen Margen und hohen Arbeitsbelastungen kann das die Betriebe in ihrer Existenz und Nachfolge gefährden.

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