IHK OsnaBentEms gibt Tipps für Existenzgründer in Lingen

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim bietet am 7. Oktober 2020 in Lingen kostenlose Einzelgespräche zum Thema Existenzgründung an. Die Gespräche finden im IHK-Büro im IT-Zentrum, Kaiserstr. 10 b in Lingen, statt.

In einem persönlichen Gespräch können alle, die sich beruflich auf eigene Beine stellen wollen, wichtige Informationen erhalten und individuelle Probleme beim Sprung in die Selbstständigkeit erörtern.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Zutritt zum IHK-Büro ist Besuchern bis auf Weiteres nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt.

Information und Anmeldung: IHK, Enno Kähler, Tel.: 0591 96497490 oder E-Mail: kaehler@osnabrueck.ihk.de

AUBI-plus-Kunden werden durch einen persönlichen Ansprechpartner beraten (Bild: Designed by Pressfoto / Freepik)
AUBI-plus-Kunden werden durch einen persönlichen Ansprechpartner beraten (Bild: Designed by Pressfoto / Freepik)

Online-Jobportal AUBI-plus als Testsieger ausgezeichnet

Wo ist der Kunde König? Wo wird man fachlich kompetent beraten? Wie gut erreicht man einen Ansprechpartner? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert jetzt eine große Kundenbefragung von Testbild und Statista. Als Service-Sieger in der Branche „Online-Jobportale“ wurde AUBI-plus mit dem gleichnamigen Ausbildungsportal ausgezeichnet.

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HARTING setzt auf Photovoltaik: Hier Dr. Stephan Middelkamp, Zentralbereichsleiter Qualität und Technologien, auf dem Dach des HARTING Qualität und Technologiecenters (HQT) in Espelkamp. - Foto: Harting
HARTING setzt auf Photovoltaik: Hier Dr. Stephan Middelkamp, Zentralbereichsleiter Qualität und Technologien, auf dem Dach des HARTING Qualität und Technologiecenters (HQT) in Espelkamp. - Foto: Harting

Umweltschutz und Produktion: bei HARTING seit Langem Hand in Hand

Umweltschutz und Produktion gehen bei HARTING seit vielen Jahren Hand in Hand.  „Die ökologische Verantwortung ist grundlegender Bestandteil unseres Handelns“, heißt es in der Unternehmensphilosophie. Seit gut vier Jahrzehnten vereinbart das Unternehmen Ökonomie und Ökologie, ein erster interner Umweltpreis wurde bereits 1989 vergeben. Seit nun genau 25 Jahren – und damit von Beginn an – setzt die Technologiegruppe auf das Umweltmanagementsystem EMAS.

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Netzportal für Visionäre: gfw beteiligt an „Digitalradar Münsterland“

Eine Netzplattform für Innovatoren und Visionäre in kleinen und mittelgroßen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes will die Initiative „Digitalradar Münsterland“ bieten, an der sich die kommunale Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) beteiligt. „Die digitale Transformation lässt sich nur im Austausch gestalten“, so gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann.

Wer sich für digitale Technologien begeistert, bahnbrechende Ideen für digitale Geschäftsmodelle hat oder seine Vision in Potenzial- oder Anwenderberichten über Einsatzszenarien teilen will, der ist hier richtig aufgehoben: https://www.digitalradar-muensterland.de/

Ansprechpartnerin bei der gfw ist Bianca Schuster (Schuster@gfw-waf.de; 02521 8505-85).

Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende, und Achim Schröder, Finanzvorstand, bei der Auftakt-Pressekonferenz zur Westenergie AG in Essen. - Foto: Westenergie AG
Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende, und Achim Schröder, Finanzvorstand, bei der Auftakt-Pressekonferenz zur Westenergie AG in Essen. - Foto: Westenergie AG

E.ON-Tochter Westenergie AG geht an den Start

Die Westenergie AG nimmt zum 1. Oktober 2020 als größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland ihre Arbeit auf. Die 100-prozentige E.ON-Tochter vereint mit ihren rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle regionalen Aktivitäten des Konzerns in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachen. Hervorgegangen aus dem Netzbereich der ehemaligen innogy SE betreibt Westenergie mit 180.000 km Strom-, 24.000 km Gas-, 5.000 km Wasser- und 10.000 km Breitbandnetzen die Lebensadern im Westen Deutschlands. Damit versorgt das Unternehmen mehr als 7,5 Millionen Menschen.

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Perspektivwechsel und gute Laune bei der Gebäudeübergabe: Eigentümer, Ausführende und Mieter drücken probeweise gemeinsam die Hochschulbänke im hellen neuen Hörsaal in einer der oberen Etagen. Von links: Dirk Tappe, Leiter des Dezernat Gebäudemanagement der Technischen Hochschule OWL; Holger Schmidt, Technischer Personalrat der TH OWL; Dipl.-Ing. Thomas Heßler, Projektverantwortlicher des BLB NRW; Dipl.-Ing. Uwe Siedenhans, Projektteammitglied des BLB NRW; Prof. Dr. Jürgen Krahl, Präsident der Technischen Hochschule OWL; Oliver Möbius, wissenschaftlicher Personalrat der TH OWL; Ante Niggemeier, Abteilungsleiter Baumanagement Hochschulen 2 des BLB NRW; Nicole Soltwedel, Kanzlerin der Technischen Hochschule OWL; B.A. Silke Grote, Projektverantwortliche des BLB NRW, Wolfgang Feldmann, Leiter der Niederlassung Bielefeld des BLB NRW. – Foto: Frank Möller, Press Medien.
Perspektivwechsel und gute Laune bei der Gebäudeübergabe: Eigentümer, Ausführende und Mieter drücken probeweise gemeinsam die Hochschulbänke im hellen neuen Hörsaal in einer der oberen Etagen. Von links: Dirk Tappe, Leiter des Dezernat Gebäudemanagement der Technischen Hochschule OWL; Holger Schmidt, Technischer Personalrat der TH OWL; Dipl.-Ing. Thomas Heßler, Projektverantwortlicher des BLB NRW; Dipl.-Ing. Uwe Siedenhans, Projektteammitglied des BLB NRW; Prof. Dr. Jürgen Krahl, Präsident der Technischen Hochschule OWL; Oliver Möbius, wissenschaftlicher Personalrat der TH OWL; Ante Niggemeier, Abteilungsleiter Baumanagement Hochschulen 2 des BLB NRW; Nicole Soltwedel, Kanzlerin der Technischen Hochschule OWL; B.A. Silke Grote, Projektverantwortliche des BLB NRW, Wolfgang Feldmann, Leiter der Niederlassung Bielefeld des BLB NRW. – Foto: Frank Möller, Press Medien.

BLB NRW übergibt ersten Teil des sanierten Hauptgebäudes an die TH OWL

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) saniert seit Februar 2020 in vier Abschnitten das schadstoffbelastete Hauptgebäude der Technischen Hochschule OWL (TH OWL) am Standort Lemgo. Der erste Teil der Sanierungsarbeiten ist erfolgreich beendet worden, der BLB NRW hat den Gebäudeabschnitt nun an die Hochschule übergeben.

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Europas modernste Parkleitzentrale der GOLDBECK Parking Services GmbH am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Goldbeck
Europas modernste Parkleitzentrale der GOLDBECK Parking Services GmbH am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Goldbeck

GOLDBECK investiert in Parkhaus-Leitstand Flughafen Münster/Osnabrück

Die auf Parkraum-Bewirtschaftung spezialisierte GOLDBECK Parking Services (GPS) GmbH hat die bestehende Leitstelle am Flughafen Münster/Osnabrück(FMO) ausgebaut und digitalisiert. Die GPS bewirtschaftet 155 Parkhäuser mit ca. 80.000 Stellplätzen in Deutschland und Österreich sowie ein Fernbusterminal in Leipzig; alle Objekte werden zentral von der Leitstelle am FMO aus bedient und überwacht. Stephan Pieper, Geschäftsführer der GOLDBECK Parking Services GmbH erklärt: „Wir haben eine netzbasierte, flächendeckende Aufschaltung unserer Objekte mit Sprache und Bild und somit einen der modernsten Parkhaus-Leitstände in Europa geschaffen.“ Es ist hier gelungen, klassische Leitstandtechnik (Sprache, Video) mit der GPS-eigenen Software (Parktechnik) zu verbinden und somit voll digitale Prozesse sowie Arbeitsplätze zu schaffen.

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Bild von Ulrike Leone auf Pixabay
Bild von Ulrike Leone auf Pixabay

EEG-Anlagen fallen aus der Förderung – Stadtwerke Ahaus fangen sie auf

Die EEG-Förderung endet für die ersten Einspeiseanlagen zum Ende des Jahres. Nach 20 Jahren Förderung stellt sich den Anlagenbetreibern nun die Frage, wie es danach weiter geht; soll die Anlage stillgelegt werden oder lohnt sich der Weiterbetrieb? Die Stadtwerke Ahaus informieren über die möglichen Optionen, die den betroffenen Anlagenbetreibern in Ahaus, Heek und Legden ab dem nächsten Jahr zur Verfügung stehen.

Option 1:   Direktvermarktung (= 100% Einspeisung)

Um den Strom wie gehabt zu 100% in das öffentliche Netz einspeisen zu können, muss ein Vertrag zur Stromvermarktung z.B. mit den Stadtwerken Ahaus geschlossen werden. Mit dem Abschluss dieses Direktvermarktungsvertrages übernehmen die Stadtwerke den Strom aus der Anlage und vermarkten diesen lokal. Ab 2021 können alle Ahauser den Lokalstrom-Tarif bei den Stadtwerken abschließen. Ganz nach dem Motto: Aus Ahaus für Ahaus!

Option 2: Umstellung der Anlage auf Eigenverbrauch

Sofern der Strom noch nicht im eigenen Haushalt verbraucht wird, sind hierfür technische Anpassungen der Anlage notwendig und die Anschaffung eines Batteriespeichers wäre eventuell zu berücksichtigen.

Die Anlagenbetreiber generieren eine Kostenersparnis durch den teilweisen Wegfall von Steuern und Umlagen für den Eigenverbrauch. Auch bei dieser Option ist ein zusätzlicher Direktvermarktungsvertrag, wie in Option 1, für die Überschusseinspeisung mit den Stadtwerken Ahaus notwendig, da Eigenerzeugung und Eigenverbrauch nicht immer deckungsgleich sind.

Grundsätzlich gilt für alle vorstehenden Optionen:

  • Es ist nicht möglich den Strom nach Ende der Förderung ohne neue Regelung weiter ins öffentliche Netz einzuspeisen.
  • Es empfiehlt sich, eine technische Prüfung der Anlage und des Daches durch einen Elektriker/Dachdecker/Gutachter durchführen zu lassen.
  • Die Erträge aus der Anlage sollten Weiterbetriebsinvestitionen zuzüglich laufender Betriebskosten und Ihrer Renditeerwartung decken.

    Welche der vorstehenden Möglichkeiten nun die richtige ist, bleibt individuell zu berechnen.

www.stadtwerke-ahaus.de

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