v. l. n. r.: Heinz Harling, Vorsitzender des Aufsichtsrats der technotrans SE, und Michael Finger, Sprecher des Vorstands der technotrans SE, präsentierten in Sassenberg das Buch „Alles fließt“, das die Geschichte des Unternehmens erzählt. - Foto: Marina Polianskaja / JUST PHOTOGRAPHY.
v. l. n. r.: Heinz Harling, Vorsitzender des Aufsichtsrats der technotrans SE, und Michael Finger, Sprecher des Vorstands der technotrans SE, präsentierten in Sassenberg das Buch „Alles fließt“, das die Geschichte des Unternehmens erzählt. - Foto: Marina Polianskaja / JUST PHOTOGRAPHY.

technotrans: 50-jähriges Jubiläum. Neues Buch erzählt Geschichte

Die technotrans-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Sassenberg hat am 1. Oktober 2020 ihr 50-jähriges Jubiläum begangen. Als familiengeführter Nebenerwerbsbetrieb in einer Garage in der westfälischen Provinz gestartet, ist technotrans heute einer der weltweit führenden Lösungsanbieter im Bereich Flüssigkeiten-Management. Das Unternehmen ist an 18 Standorten in Europa, Amerika, Asien und Australien vertreten. Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen insbesondere dem hohen technologischen Know-how und der kontinuierlichen Erschließung neuer Branchen und Märkte. Pünktlich zum Jubiläum erzählt Heinz Harling, Vorsitzender des Aufsichtsrats und technotrans-Urgestein, in seinem faktenreichen und unterhaltsamen Buch „Alles fließt“ die Geschichte des Unternehmens und der daran beteiligten Menschen.

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DIHK: Corona verursacht herben Rückschlag bei Unternehmensgründungen

Mehr als die Hälfte der Industrie- und Handelskammern in Deutschland rechnet in diesem Jahr mit weniger bzw. deutlich weniger Unternehmensgründungen. Das geht aus einem aktuellen DIHK-Gründerpapier hervor. „Die Corona-Pandemie bedeutet einen Rückschlag für das Unternehmertum in Deutschland – und führt voraussichtlich zu weniger Start-Ups und Unternehmensgründungen“, fasst DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Ergebnisse zusammen. „Diese Entwicklung ist bedenklich, denn wir brauchen für den Weg aus der Krise heraus Menschen, die im wahrsten Sinne Neues unternehmen wollen.“

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
v.l.n.r.: Norbert Pinkerneil GWS, Markus Weinmann (Formpipe), Matthias Weide (GWS) Dirk Brox. - Foto: Formpipe
v.l.n.r.: Norbert Pinkerneil GWS, Markus Weinmann (Formpipe), Matthias Weide (GWS) Dirk Brox. - Foto: Formpipe

GWS schließt Partnervertrag mit Formpipe Lasernet GmbH

Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen für den Handel in Deutschland und Europa, und die Formpipe Lasernet – mit Hauptsitz in Dänemark – haben am 10.09.2020 einen Partnervertrag geschlossen. Dieser sieht die Zusammenarbeit im Bereich des Output-Managements vor. Mit dem Partnerprodukt „Lasernet“ wird unter anderem die Gestaltung, Formatierung und Verteilung von Geschäftsdokumenten umgesetzt, was grundsätzlich in jedem ERP Projekt eine Aufgabenstellung ist. Die von Formpipe Lasernet angebotene Lösung kommt bei der Cloud basierten GWS ERP-Lösung gevis 365 | Enterprise zum Einsatz.

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Das Kompetenzzentrum KIAM führt Erkenntnisse der Arbeitsforschung in dem Zukunfts-feld Künstliche Intelligenz zusammen. - Foto Copyright: Gorodenkoff Productions OU / KIAM / Adobe Stock
Das Kompetenzzentrum KIAM führt Erkenntnisse der Arbeitsforschung in dem Zukunfts-feld Künstliche Intelligenz zusammen. - Foto Copyright: Gorodenkoff Productions OU / KIAM / Adobe Stock

„KI für die Arbeitswelt des industriellen Mittelstands“ (KIAM) startet

Wie wird Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändern? Wie können Unternehmen neue Technologien einsetzen, um ihre Beschäftigten zu entlasten und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern? Und wie können Beschäftigten auf den Wandel vorbereitet werden? Antworten auf diese Fragen liefert das Kompetenzzentrum „KI für die Arbeitswelt des industriellen Mittelstands“ (KIAM), das am 1. Oktober 2020 im Rahmen des Spitzenclusters it‘s OWL gestartet wird. 18 Hochschulen und Unternehmen entwickeln gemeinsam mit der IG Metall konkrete Ansätze für Arbeitsplatzgestaltung und Qualifizierung. Das Kompetenzzentrum wird in den nächsten fünf Jahren mit 10,7 Mio. Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (Projektvolumen 12,2 Mio. Euro).

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Markisenexperte markilux geht eine Werbekooperation mit dem Handballverein TV Emsdetten ein, der in der zweiten Bundesliga spielt. Das Unternehmen möchte sich hiermit als starker regionaler Arbeitgeber auch in Krisenzeiten positionieren. Foto (v.l.n.r): Frank Wiesner, Geschäftsführer TV Emsdetten Marketing GmbH, Christiane Berning, Leitung Marketing & Business Development bei markilux und Michael Gerling, Geschäftsführer Technik und Produktion bei markilux. - Foto: markilux
Markisenexperte markilux geht eine Werbekooperation mit dem Handballverein TV Emsdetten ein, der in der zweiten Bundesliga spielt. Das Unternehmen möchte sich hiermit als starker regionaler Arbeitgeber auch in Krisenzeiten positionieren. Foto (v.l.n.r): Frank Wiesner, Geschäftsführer TV Emsdetten Marketing GmbH, Christiane Berning, Leitung Marketing & Business Development bei markilux und Michael Gerling, Geschäftsführer Technik und Produktion bei markilux. - Foto: markilux

Markisenhersteller markilux sponsert Handball in Emsdetten

markilux möchte den Emsdettener Sport als Werbepartner unterstützen und sich damit zugleich als wichtiger Arbeitgeber in der Region positionieren. Hierfür geht der Markisenspezialist zunächst für eine Saison eine Kooperation mit dem Handball-Zweitligisten TV Emsdetten ein.

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Marin Burmester, Partnerin bei Nielsen, Wiebe & Partner, ist Steuerberaterin und Fachberaterin für Internationales Steuerrecht. (Foto: Nielsen, Wiebe & Partner)
Marin Burmester, Partnerin bei Nielsen, Wiebe & Partner, ist Steuerberaterin und Fachberaterin für Internationales Steuerrecht. (Foto: Nielsen, Wiebe & Partner)

Corona-Überbrückungshilfe, zweite Runde: Wo es hilft, wo es hakt

Von Marin Burmester

Die Überbrückungshilfe wurde bis Ende des Jahres verlängert: Für kleine und mittelständische Unternehmen, für Selbstständige und Freiberufler sowie für gemeinnützige Organisationen soll sie als Bestandteil des Corona-Konjunkturpaketes eine weitere Liquiditätshilfe sein. Wer seinen Geschäftsbetrieb aufgrund der Pandemie einstellen oder stark einschränken musste, hat Anspruch auf Unterstützung und kann die Anträge bereits seit Anfang Juli mithilfe seines Beraters einreichen. Insgesamt sieht das branchenübergreifende bundesweit verfügbare Programm ein Volumen von knapp 25 Milliarden Euro vor. Mit der zweiten Förderphase, die vor kurzem begann, gehen einige Änderungen einher, sodass nun mehr Unternehmen von der Finanzspritze profitieren können.

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v. links.: Jonas Berger, Walter Goossens, Ortsbürgermeister Martin Koopmann und der der Vorsitzende des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses Stefan Wittler. - Foto: Nina Kleene, Stadt Lingen (Ems)
v. links.: Jonas Berger, Walter Goossens, Ortsbürgermeister Martin Koopmann und der der Vorsitzende des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses Stefan Wittler. - Foto: Nina Kleene, Stadt Lingen (Ems)

Neuer Standort der PIT GmbH in Bramsche

Von Bramsche aus in die ganze Welt – der Lingener Walter Goossens hat sich 2016 mit der PIT GmbH & Co. KG selbstständig gemacht. Das Lingener Unternehmen ist in der Erdöl- und Erdgasindustrie zuhause und prüft mit Hilfe von Geometriemessmolchen Pipelines rund um den Globus. In der heimischen Garage in Lingen gestartet, wurden die Inspektionsgeräte schnell zu groß und die Möglichkeiten vor Ort damit zu knapp. Zusammen mit der Wirtschaftsförderung wurden mehrere Alternativen geprüft und letztendlich eine für beide Seiten ideale Lösung gefunden. Jetzt erfolgte der Umzug des Unternehmens in eine neue Halle im Gewerbegebiet in Bramsche. Zum Neubau und Neustart gratulierten ihm jetzt Ortsbürgermeister Martin Koopmann, der Vorsitzende des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses Stefan Wittler und Jonas Berger von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen, die dem Existenzgründer das Grundstück veräußert haben. 

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Corona: Ursprungszeugnisse und Reisepässe für Waren brechen heftig ein

Der weltweite Verkehr von Gütern und Waren ist in der Corona-Krise massiv eingebrochen – entsprechend geht auch die Ausstellung von Dokumenten für den Warenverkehr merklich zurück. Das geht aus dem aktuellen DIHK-Außenwirtschaftsreport hervor, der auf einer Umfrage unter den Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit ihren mehr als 500.000 Kontakten zu auslandsaktiven Mitgliedsunternehmen basiert. „Der Corona-bedingte Einbruch im Welthandel hinterlässt tiefe Spuren bei den Warenexporten deutscher Unternehmen“, fasst DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier die Ergebnisse zusammen. „Angesichts globaler Reisewarnungen und Exportbeschränkungen werden die Unternehmen einen langen Atem brauchen, um wieder das Vorkrisenniveau zu erreichen.“

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Über 70 Besucher verfolgten die Eröffnung des digitalen Transfertags von it’s OWL in einer digitalen Konferenz. - Foto: it's OWL
Über 70 Besucher verfolgten die Eröffnung des digitalen Transfertags von it’s OWL in einer digitalen Konferenz. - Foto: it's OWL

Industrie 4.0: it’s OWL vergibt über 1 Million Euro Fördermittel

Maschinenausfällen vorbeugen, Produktion steigern oder Prozesse einfach optimieren: Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet für Unternehmen große Chancen. Doch wer hilft den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) auf dem Weg dorthin? Im Spitzencluster it‘s OWL bekommen KMU aus OstWestfalenLippe eine besondere Fördermöglichkeit. Gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung stellen sich die Unternehmen konkreten Herausforderungen der digitalen Transformation und arbeiten an Lösungen. Das Konzept kommt im Mittelstand sehr gut an. Denn innerhalb von knapp zwei Jahren sind auf diesem Weg schon über 1 Million Euro Fördermittel an KMU aus der Region vergeben worden. Auf dem it‘s OWL Transfertag am 25. September stellten Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Ergebnisse und Wirkungen von Transferprojekten vor. 

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Herzliche Glückwünsche an die Gewinner des WESSLING Innovation Award 2020! Bildnachweis: ©WESSLING
Herzliche Glückwünsche an die Gewinner des WESSLING Innovation Award 2020! Bildnachweis: ©WESSLING

WESSLING Award: „Eine Innovation ist mehr als nur eine gute Idee”

Innovation auf ganzer Linie bei der diesjährigen Verleihung des mit 10.000 Euro dotierten WESSLING Innovation Award: Nicht nur die ausgezeichneten Ideen strahlten die Innovationskraft des internationalen Beratungs-, Analytik- und Prüfunternehmens WESSLING aus, sondern auch die Preisverleihung selbst. Sie erfolgte gemäß des Maßstabs: neu denken, wenn die Umstände es erfordern. Aufgrund der Einschränkungen durch COVID-19 gab es statt der traditionell persönlichen, eine digitale Verleihung – die deshalb aber nicht weniger feierlich und bei bester Stimmung via Live-Schaltung aus acht Ländern abgehalten wurde.

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