Der neue Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Martin Sommer (Mitte), Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (links) und FMO-Geschäftsführer Prof. Rainer Schwarz (rechts). - Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH
Der neue Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Martin Sommer (Mitte), Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (links) und FMO-Geschäftsführer Prof. Rainer Schwarz (rechts). -

Flughafen Münster/Osnabrück: Wechsel an der Aufsichtsratsspitze

Der Aufsichtsrat der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH hat den Landrat des Kreises Steinfurt Dr. Martin Sommer einstimmig zu seinem neuen Vorsitzenden bestimmt. Nach insgesamt sechs Jahren als Vorsitzender des Aufsichtsrates endet turnusgemäß die Amtszeit von Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert mit Ablauf dieses Jahres. Der Aufsichtsrat dankte Herrn Griesert für seine engagierte Arbeit. In seine Zeit als Aufsichtsratsvorsitzender fiel die weitgehende Entschuldung und die finanzielle Neuaufstellung des FMO. Auch stiegen die Passagierzahlen
– vor Corona – wieder nachhaltig auf das Niveau von einer Million.

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Karin Korte. - Foto: HLB Stückmann
Karin Korte. -

Umsatzsteueränderungen auf einen Blick. HLB Stückmann informiert

Digital und trotzdem praxisnah: Das „Praxisforum Umsatzsteuer“, das die Kanzlei HLB Stückmann aus Bielefeld veranstaltete, fand in diesem Jahr erstmals digital statt. Die Kanzlei, Mitglied des deutschlandweiten Netzwerks HLB Deutschland, hatte den Schwerpunkt auf die anstehenden Umsatzsteueränderungen im kommenden Jahr und weitere aktuelle Themen gelegt.

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Leadership Impuls #6

Persönliche Planungssession in 4 Schritten

https://vimeo.com/488870742/f35da419d3

Mit Burkhard Bensmann

Horst-Karl Beitelhoff, Frau Anja und Tochter Kathrin schauern optimistisch in die Zukunft. Sie freuen sich über das Wachstum ihres modernen Betriebes im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Horst-Karl Beitelhoff, Frau Anja und Tochter Kathrin schauern optimistisch in die Zukunft. Sie freuen sich über das Wachstum ihres modernen Betriebes im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße.

Beitelhoff kauft weiteres Grundstück neben dem neuen Standort

Roter Ziegel, altes Fachwerk und Baumberger Sandstein prägen den Stammsitz der Firma Beitelhoff im Herzen Wolbecks seit mehr als 180 Jahren. Kontrastreich präsentiert sich der Großhändler für Eier- und Geflügelspezialitäten dagegen seit gut einem Jahr im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. „Mit der Verlagerung im vergangenen November haben wir den Wandel von einem ursprünglichen Mühlenbetrieb in ein hochmodernes Unternehmen vorangetrieben – baulich und geschäftlich. Jetzt expandieren wir weiter“, kommentiert Horst-Karl Beitelhoff den jetzigen Kauf des angrenzenden Grundstücks von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH. Auf dieser Fläche soll eine zusätzliche Lagerhalle entstehen. „Die Maxime unseres Familienbetriebs – ,Traditionelles bewahren und sich dem Zeitgeist anpassen‘ – gibt uns den Antrieb zur nachhaltigen zukunftsorientierten Ausrichtung“, sagt der Geschäftsführer in 6. Generation.

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Das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg geht jetzt in die dauerhafte Nutzung. Bei einer Online-Konferenz stellten (von links) oleg-Prokuristin Susanne Menke, Landrätin Anna Kebschull und Projektleiter Matthias Riepe (rechts), hier gemeinsam mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage bei einem Vortermin, Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die weiteren Planungen vor. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg geht jetzt in die dauerhafte Nutzung. Bei einer Online-Konferenz stellten (von links) oleg-Prokuristin Susanne Menke, Landrätin Anna Kebschull und Projektleiter Matthias Riepe (rechts), hier gemeinsam mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage bei einem Vortermin, Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die weiteren Planungen vor. -

„Nachhaltiges Flächenmanagement“ auch für andere Kommunen interessant

Grund und Boden ist ein wertvolles Gut. Mit den vorhandenen Flächen möglichst sorgsam umzugehen, ist erklärtes Ziel des Landkreises Osnabrück. Ein Baustein dazu ist das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg, das jetzt von der Projektphase in die dauerhafte Nutzung überführt wird. Landrätin Anna Kebschull stellte gemeinsam mit oleg-Projektleiter Matthias Riepe rund 30 Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die Ergebnisse und die weiteren Planungen in einer Zoom-Konferenz vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von oleg-Prokuristin Susanne Menke.

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Insolvenzentwicklung. - Grafik: Creditreform
Insolvenzentwicklung. - Grafik: Creditreform

Corona-Hilfen verzögern Insolvenzentwicklung in Deutschland

Trotz des massiven Konjunktureinbruchs sind die Insolvenzen in Deutschland weiter signifikant gesunken: Im Jahr 2020 nahm die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich um 13,4 Prozent auf 16.300 Fälle (2019: 18.830) ab. Das ist der niedrigste Stand seit der Einführung der Insolvenzordnung (InsO) im Jahr 1999.

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VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA
VDMA-Präsident Karl Haeusgen. -

VDMA: Maschinen- und Anlagenbau schöpft überraschend neuen Mut

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau werden das Krisenjahr 2020 mit deutlichen Minusraten abschließen, die aber nicht so heftig ausfallen, wie erwartet. „Für nicht wenige Betriebe dürfte dieses Jahr im Schatten der Corona-Pandemie das schwierigste seit Jahrzehnten werden. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Betriebe ihre Produktion und ihren Service aufrechterhalten und den Personalabbau in engen Grenzen halten konnten“, resümierte VDMA-Präsident Karl Haeusgen auf der virtuellen Jahrespressekonferenz des Verbands. „Kreativität, Loyalität und Zusammenhalt in den Unternehmen waren intensive positive Erfahrungen. Damit hat der Maschinen- und Anlagenbau einen wichtigen Part gespielt, die Wirtschaft am Laufen zu halten und so in Deutschland und Europa weiterhin für ein stabiles wirtschaftliches Fundament zu sorgen“, betonte er.

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Die Stores von Rose Bikes und Baby One. - Fotos: links Rose Bikes GmbH . Rechts Baby One GmbH
Die Stores von Rose Bikes und Baby One. - Fotos: links Rose Bikes GmbH . Rechts Baby One GmbH

Rose Bikes und BabyOne stellen sich auf zweiten Lockdown ein

Der Fahrradhändler Rose Bikes und die Baby- und Kleinkindfachmarktkette BabyOne bereiten sich auf den zweiten Lockdown vor.  Die beiden mittelständischen Handelsunternehmen aus dem Münsterland ergreifen proaktiv Maßnahmen, um in ihren stationären Läden während der drohenden, zweiten Lockdownphase ihre Kundenservices aufrecht zu erhalten und ihren Umsatz zu sichern. Kontaktlos versteht sich, um Verbraucher und Mitarbeiter bestmöglich vor dem aktuellen Infektionsgeschehen zu schützen.

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Haus vor der Aufstockung mit Holzbau. - Foto: Kaiser-Haus
Haus vor der Aufstockung mit Holzbau. -

Holz erobert die Stadt und schafft auch bei dichter Bebauung viel Raum

Auch wenn Kaiser-Haus eher in der ländlichen Region Marienmünster, bei Höxter, liegt, bietet das Unternehmen Lösungen für urbanes Bauen, wie es in dichten Innenstädten und Großstädten benötigt wird. „Die Zeit in der nur mit Beton, Stahl oder Mauerwerk gebaut wurde, ist auch in den Städten vorbei“, sagt Geschäftsführer Marcus Kaiser. Nicht nur bei Einfamilienhäusern in ländlichen Regionen mit viel Platz, sondern auch beim Bauen in der Stadt wächst die Nachfrage nach Holz. Für Kaiser ist das kein Wunder: Wenn Menschen dicht aufeinander leben, haben die Themen Klimaschutz und Zukunftsorientierung praktische Relevanz.

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Für Photovoltaik-Anlagen im Kreis Osnabrück und Niedersachsen sind Batteriespeicher jetzt förderfähig. - Foto: Frank Möller, Press Medien
Für Photovoltaik-Anlagen im Kreis Osnabrück und Niedersachsen sind Batteriespeicher jetzt förderfähig. -

WIGOS: Batteriespeicher-Anschaffung für Unternehmen jetzt förderfähig

Das Land Niedersachen fördert die Anschaffung von Batteriespeichern für Photovoltaik-Anlagen durch Unternehmen: Darauf wies jetzt die Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS, hin. „Bis zu 40 Prozent der Speicherkosten werden von der NBank als Förderbank des Landes Niedersachsen dabei bezuschusst“, erläutert Robert Kampmann vom UnternehmensService der WIGOS. Die Bezuschussung erfolgt bei Anschaffungen in Verbindung mit dem Neubau oder der Erweiterung einer bestehenden PV-Anlage. „Unternehmen sollten bei einer Antragstellung unbedingt darauf achten, diesen rechtzeitig zu stellen, denn die Maßnahme darf zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen worden sein“, so Kampmann weiter.

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