Fraunhofer-Forscher arbeiten an der Entwicklung. Foto ©: AdobeStock / Gorodenkoff
Fraunhofer-Forscher arbeiten an der Entwicklung. Foto ©: AdobeStock / Gorodenkoff

Fraunhofer: MoSyS gestaltet die Zukunft der deutschen Ingenieursarbeit

Im Rahmen des BMBF Projekts MoSyS erforscht das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM in Paderborn mit einem starken Konsortium aus 18 Forschungs- und Industriepartnern das Engineering von komplexen System of Systems, also des „technischen Ökosystems“ von Produkten, und der zugehörigen Wertschöpfung. Im Zentrum des Vorhabens steht dabei die partizipative Gestaltung der zukünftigen Ingenieursarbeit. Dazu werden neue Methoden (z. B. Agilität), Hilfsmittel (z. B. Lösungsbaukästen) und IT-Werkzeuge (z. B. KI-Assistenten) für ein innovatives Advanced Systems Engineering erarbeitet und in der Industrie erprobt.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Großbritannien: Hier sind die besten und schlechtesten Aktien 2020

2020 war ein schwieriges Jahr, das für die Weltwirtschaft in vielen Bereichen eine Belastung darstellt. Die ganze Welt musste sich mit Covid-19 auseinandersetzen, dem Virus, das die Macht hatte, das Leben aller Menschen radikal zu verändern. Jedes Land hat seine eigenen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und versucht, die enorme Krise zu begrenzen, mit der wir heute, auch nach so vielen Monaten, immer noch konfrontiert werden. Die ganze Welt erkannte, dass ein Wandel vorgenommen werden musste, um zu überleben. Aus rein wirtschaftlicher Perspektive ist es bemerkenswert, dass einige Länder es geschafft haben, bessere finanzielle Ergebnisse zu erzielen als andere. In diesem Artikel werden wir eines der führenden Länder in diesem Zusammenhang des Coronavirus betrachten: Großbritannien. Großbritannien hat zwar in einigen Bereichen einen Verlust erlitten, aber in anderen sogar ein Wachstum. Wir werden im Folgenden erklären, über welche Sektoren es sich handelt. Die Auswirkungen des Covid-19 auf bestimmte Sektoren differenzieren sich von Land zu Land.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Barbara Hagedorn will mit der Kampagne mehr Frauen auf den Bau holen. - Foto: Hagedorn Unternehmensgruppe
Barbara Hagedorn will mit der Kampagne mehr Frauen auf den Bau holen. - Foto: Hagedorn Unternehmensgruppe

Hagedorn: mit großer Kampagne Frauen für Arbeit auf dem Bau begeistern

In Ostwestfalen und vor allem im Großraum Gütersloh ist das Strukturwandler:in-Motiv zunächst auf Plakaten, Bannern und Postern zu sehen.  Das Ziel der Unternehmensgruppe für 2021: Mindestens drei weibliche Auszubildende für die Arbeit auf den Baustellen gewinnen

Lange war das Thema Frauenquote nicht mehr so präsent wie derzeit. Der Beschluss der schwarz-roten Koalition, dass in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter privater und öffentlicher Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern zukünftig mindestens eine Frau sitzen muss, sorgt für Zündstoff. Und dennoch lässt sich feststellen: Viele Branchen sind nach wie vor männerdominiert. So auch der Markt für Abbruch und Bau.

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Firmengründer und Vorstand der nicos AG, Thomas Brosch. - Foto: nicos AG
Firmengründer und Vorstand der nicos AG, Thomas Brosch. - Foto: nicos AG

Neuer Standort, neue Wege und neue Strategie für die nicos AG

Es tut sich wieder etwas beim Managed Services Provider nicos AG, der seit 20 Jahren von Münster aus global agiert. Im Mai 2022 wird die Unternehmensgruppe, die über 175 Beschäftigte hat, ihren Sitz von Münster-Wolbeck direkt nach Münster zurückverlegen. Genauer gesagt, wird das Unternehmen in das neue Areal „rob17“ in der Robert-Bosch-Straße im rückwärtigen Bereich des Dreieckshafens einziehen. Hier entstehen derzeit Flächen mit guter stadträumlicher Anbindung, einem attraktiven Netzwerk sowie Wasser- und Naturnähe. 

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Grafik: kauf lokal
Grafik: kauf lokal

Social-Media-Kampagne: Online, offline, ganz egal – kauf lokal!

Ein ungewöhnliches Bündnis will mit der bundesweiten Social-Media-Kampagne „kauf lokal“ das Bewusstsein stärken, dass unser Einkaufsverhalten für den Erhalt vitaler Innenstädte entscheidend ist. Miguel Müllenbach (Galeria Karstadt Kaufhof) und Frank Schuffelen (ANWR GROUP) vertreten sehr unterschiedliche Handelskonzepte – die größte deutsche Warenhausgruppe und die größte europäische Einzelhandelsverbundgruppe mit rund 5.000 angeschlossenen Schuh- Sport- und Lederwarenhändlern – teilen aber vor allem eins: Innenstadtlagen. Damit teilen sie eben auch die Sorge vor einem Veröden der Stadtkerne, beschleunigt durch die zu erwartenden massiven Einbußen im Weihnachtsgeschäft des stationären Handels.

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Foto: Fiege Gruppe
Foto: Fiege Gruppe

Fiege eröffnet Großgeräte-Standort für MediaMarktSaturn in Roth/Bayern

Fiege hat einen neuen Logistikstandort für den Kunden MediaMarktSaturn in Deutschland in Betrieb genommen. Im bayerischen Roth, südlich von Nürnberg gelegen, ist Fiege jetzt für den Elektronikhändler auf 21.000 Quadratmetern Logistikfläche tätig. Mit dem neuen Logistikstandort können die wachsenden Mengen im Online-Geschäft von MediaMarkt und Saturn in Deutschland bewältigt werden. Zudem ermöglicht die gute Anbindung an das neugebaute Hermes Hub in Ansbach spätere Cut-Off Zeiten und somit eine schnelle Auslieferung an die Endkunden.

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Der neue Not-Halt SEU von BERNSTEIN verfügt über eine gut sichtbare LED-Statusanzeige, die selbst auf den ersten Blick schnell erkennbar ist. - Foto: BERNSTEIN AG
Der neue Not-Halt SEU von BERNSTEIN verfügt über eine gut sichtbare LED-Statusanzeige, die selbst auf den ersten Blick schnell erkennbar ist. - Foto: BERNSTEIN AG

Neuer BERNSTEIN Not-Halt-Schalter SEU: Innovative Sicherheitstechnik

Bei großen Maschinen und Anlagen gibt es üblicherweise viele Schutztüren, die abgesichert werden müssen, um zum Beispiel den Bediener vor Verletzungen zu schützen. Neben der Überwachung dieser Schutztüren muss jede Maschine darüber hinaus gemäß Maschinenrichtlinie (MRL) auch mit einem oder mehreren Not-Halt Geräten abgesichert werden. Klassischerweise erfolgt aus Kostengründen die Verdrahtung der Schutztür-Überwachung sowie der Not-Halt Funktion in Reihe, aber immer noch getrennt voneinander, so dass mehrere Sicherheitsrelais benötigt werden. Mit dem SMART Safety System von BERNSTEIN gehört diese aufwendige Verdrahtung der Vergangenheit an.

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Kein Problem als Rollstuhlfahrer im Team der Arbeitsagentur zu arbeiten. - Foto Copyright: Bundesagentur für Arbeit
Kein Problem als Rollstuhlfahrer im Team der Arbeitsagentur zu arbeiten. - Foto Copyright: Bundesagentur für Arbeit

Mit gutem Beispiel voran: Arbeitsagenturen in OWL leben Inklusion

Dezember ist der Tag der Menschen mit Behinderung. Weltweit gibt es circa eine Milliarde Menschen, die eine Behinderung haben. In Deutschland sind es 7,8 Millionen Menschen mit Schwerbehinderung, also knapp jeder zehnte Einwohner. Inklusion ist auch deshalb ein gesamtgesellschaftliches Thema, weil es so viele betrifft. Ein Thema, dem sich auch Deutschlands größte Behörde, die Bundesagentur für Arbeit, annimmt. Und das auch, wenn es um die eigenen Mitarbeiter geht.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Existenzgründung – Wie werde ich mein eigener Chef?

Sie möchten in die Selbstständigkeit starten und Ihr eigener Chef werden? Für alle Interessierten, die den Schritt der Existenzgründung wagen wollen, bieten die Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen und die VHS Lingen am 10. Dezember 2020 einen digitalen Informationsabend an. Zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr gibt es online erste Orientierung, Tipps und Hinweise für den erfolgreichen Weg zur Existenzgründung. Zudem erhalten die Teilnehmer einen Ausblick auf weitere Unterstützungsmöglichkeiten. Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei. Interessierte können sich online unter der Rubrik Programm – Beruf /IT  auf der Webseite der VHS Lingen für die Veranstaltung anmelden. Die Kursnummer lautet: 20H67052. Bei weiteren Fragen stehen Jens Schröder von der Wirtschaftsförderung (Tel: 0591 9144-802) sowie Peter Kolodzey von der VHS (Tel: 0591 91202630) zur Verfügung.

Bild von Darwin Laganzon auf Pixabay
Bild von Darwin Laganzon auf Pixabay

gfw: Gerade jetzt im Kreis Warendorf beruflich selbständig werden

Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes gehen die Unternehmensgründungen in Deutschland seit Jahren zurück. Im ersten Halbjahr 2020 wurden 8 Prozent weniger Gewerbe angemeldet als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Wir haben im Kreis Warendorf Gründergeist und verzeichnen eine Zunahme an Gründungsberatungen“, sagt Petra Michalczak-Hülsmann. Die Geschäftsführerin der kommunalen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) hält Firmengründungen für einen Erfolgsfaktor für die Zukunft der regionalen Wirtschaft und Arbeit. „Gründer denken innovativ und agil, entdecken neue Märkte und sind hochmotiviert.“

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