Bild von kalhh auf Pixabay
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USA: Geschäftsmodelle optimieren, digitalisieren, rechtssicher anpassen

Charakteristisch gesehen ist der US-Markt wohl der schwierigste auf dem Weltmarkt, aber eben auch einer der interessantesten. Trotz Pandemie waren die USA auch 2020 der größte Exportmarkt für deutsche Unternehmen und ihr drittgrößter Handelspartner weltweit. Kaum ein anderer Markt birgt vergleichbare Chancen.

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VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. - Foto: VDMA
VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. - Foto: VDMA

VDMA: kräftige Erholung im Maschinen- und Anlagenbau bei BRIC-Staaten

Die globale Konjunkturerholung in der Industrie führt zunehmend zu einer verbesserten Auftragslage im Maschinenbau. Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter VDMA-Mitgliedern in den wichtigen Märkten Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) bestätigen das erfreuliche Bild: Die aktuelle Geschäftssituation und insbesondere die Geschäftsaussichten für die nächsten sechs Monate sind überwiegend positiv. Reisebeschränkungen, aber auch angebotsseitige Engpässe wie zum Beispiel Knappheiten bei Rohstoffen und Vorprodukten, stellen jedoch viele VDMA-Mitglieder auch in den BRIC-Staaten vor Herausforderungen.

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Das Handwerk guckt bei der Materialbeschaffung zunehmend in die Röhre. - Bild von Free-Photos auf Pixabay
Das Handwerk guckt bei der Materialbeschaffung zunehmend in die Röhre. - Bild von Free-Photos auf Pixabay

HWK-Umfrage: Beschaffungsprobleme im Handwerk nehmen zu

88 Prozent aller Handwerksbetriebe haben mittlerweile Probleme bei der Beschaffung von Material, ein Drittel sogar starke bis sehr starke. Der Effekt der Pandemie auf das Handwerk hat gegenüber dem Vormonat leicht zugenommen. Das zeigt die aktuelle Corona-Blitzumfrage der Handwerkskammer (HWK) Münster. Daran nahmen Anfang Mai 637 Betriebe aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region teil.

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Cornelia Müller. - Foto: Lenze
Cornelia Müller. - Foto: Lenze

Lenze SE: Cornelia Müller neue Leiterin Corporate Communications

Als Head of Corporate Communications verantwortet Cornelia Müller die interne und externe Unternehmenskommunikation der Lenze-Gruppe. In dieser Position wird sie die Unternehmenskommunikation international neu ausrichten. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der kommunikativen Begleitung des weltweiten Transformationsprozesses von Lenze zu einem der führenden globalen Automatisierungsexperten und dem weiteren Ausbau der Unternehmensreputation.

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Bei der #AIDataComp, die gemeinsam vom KI-Marktplatz und dem KI Reallabor (zwei strategische Initiativen von #itsOWL) organisiert wird, haben Teilnehmende die Chance auf ein 10.000-Euro-Projekt. - Bild: it‘s OWL
Bei der #AIDataComp, die gemeinsam vom KI-Marktplatz und dem KI Reallabor (zwei strategische Initiativen von #itsOWL) organisiert wird, haben Teilnehmende die Chance auf ein 10.000-Euro-Projekt. - Bild: it‘s OWL

it’s OWL: „Aus Daten Gold machen“ – Datenexpert:innen für OWL gesucht

„Aus Daten Gold machen“ – so lautet das Credo des Industrial Datathons, der gemeinsam vom KI-Marktplatz und dem KI Reallabor, zwei strategische Initiativen von it’s OWL organisiert wird. Vom 19. bis 21 Mai können kreative und engagierte Hacker, Data Analysten und Data Scientists aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Start-ups reale Herausforderungen aus der Industrie lösen. Über zwei Tage gilt es, Lösungen zu entwickeln und den Gewinn zu holen – ein Umsetzungsprojekt im KI Reallabor mit 10.000 Euro Projektvolumen.

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„Wissen teilen“ ist das Motto: Geschäftsführer Gerrit Becker und Entwicklungsleiter Joachim Schelper mit der 4. Auflage des Nachschlagewerks der Firma Becker auf Deutsch und Englisch. - Foto: Becker
„Wissen teilen“ ist das Motto: Geschäftsführer Gerrit Becker und Entwicklungsleiter Joachim Schelper mit der 4. Auflage des Nachschlagewerks der Firma Becker auf Deutsch und Englisch. - Foto: Becker

Becker 4. Auflage: Beliebtes Nachschlagewerk zum Thema Holz und Vlies

„Der Becker – das große-Kompendium“ ist pünktlich zur Interzum-Messe in vierter, komplett überarbeiteter Auflage erschienen. „Nun sind unsere drei Werkstoffe Formholz, Formvlies und Massivholz unter einem Dach vereint“, erklärt Gerrit Becker, Geschäftsführer der Fritz Becker GmbH & Co. KG.

Das bisherige Kompendium ist im Laufe seiner drei Auflagen ein unverzichtbares Grundlagenwerk in Sachen Formholz geworden. Ergänzt wurde es im Jahr 2019 zunächst um ein zweites Buch: Das Formvlies-Kompendium. Damit zeichnen beide Werke auch die Entwicklung von Becker Brakel vom führenden Spezialisten in der Formholzverarbeitung zum weltweit anerkannten Experten für Verformungstechnologie in beiden Werkstoffen nach.

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von links vorn: Winfried Erichlandwehr (TWV Teutoburger Wald Verkehr) Petra Schepsmeier (EnergieAgentur.NRW), Sven-Georg Adenauer (Landrat Kreis Gütersloh), Stephan Malenica (TWV Teutoburger) Wald Verkehr), Judith Pirscher (Regierungspräsidentin Detmold) Stefan Honerkamp (Verkehrsverbund Ostwestfalen-Lippe - VVOWL). - Foto: EnergieAgentur.NRW
von links vorn: Winfried Erichlandwehr (TWV Teutoburger Wald Verkehr) Petra Schepsmeier (EnergieAgentur.NRW), Sven-Georg Adenauer (Landrat Kreis Gütersloh), Stephan Malenica (TWV Teutoburger) Wald Verkehr), Judith Pirscher (Regierungspräsidentin Detmold) Stefan Honerkamp (Verkehrsverbund Ostwestfalen-Lippe - VVOWL). - Foto: EnergieAgentur.NRW

„Clever unterwegs“: Klimakampagne OWL macht Lust zum Mitmachen

„Clever unterwegs“ ist der junge Mann, der mit seinem Fahrrad ab sofort ein Jahr lang auf fünf Bussen im Kreis Gütersloh zu sehen sein wird. Als nächstes ist die Aktion in der Stadt Minden mit fünf weiteren Bussen geplant.

Die frische Botschaft ist das jüngste Produkt der Klimakampagne OWL. In einmaliger Allianz haben sich 2019 die Kreise und Kommunen im Regierungsbezirk Detmold zum Klimaschutz bekannt. Ziel der Klimakampagne OWL ist es, Lust zu machen auf einen klimafreundlichen Lebensstil. Dafür wurden gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW professionelle Medien entwickelt, die alle Kommunen für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können – alles aus einem Guss und zugleich für die eigene Kommune individualisierbar. Das erleichtert die Arbeit enorm.

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Schnell nachgerüstet: Mit dem Remko Smart-Control Wifi-Stick lassen sich Klimageräte bequem von überall steuern. - Bild: Remko GmbH & Co KG, Lage
Schnell nachgerüstet: Mit dem Remko Smart-Control Wifi-Stick lassen sich Klimageräte bequem von überall steuern. - Bild: Remko GmbH & Co KG, Lage

Einfach nachrüsten: Smarte Steuerung für Remko-Klimageräte

Das Klimagerät WLAN-fähig machen – das gelingt mit dem Smart-Control Wifi-Stick. Dadurch kann der Nutzer sein Remko-System bequem von überall steuern. Der Stick ist leicht in mehrere aktuelle Geräteserien einzubauen.

Für die smarte Verbindung sind nur wenige Installationsschritte notwendig, die ein Installateur oder ein technisch versierter Endkunde ausführt. Der Smart-Control Wifi-Stick wird zunächst in die Schnittstelle eingesteckt. Sie befindet sich an der Innenseite der Geräteblende des Klimageräts. Auf diese Weise wird eine kabellose Verknüpfung mit dem Remko SmartWeb-Portal hergestellt.

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Kompetente Hilfe für große Projekte: German Windows positioniert sich als starker Partner im Objektbau. - Foto: Hüls Baukonzepte, Bocholt.
Kompetente Hilfe für große Projekte: German Windows positioniert sich als starker Partner im Objektbau. - Foto: Hüls Baukonzepte, Bocholt.

Fensterbauer German Windows unterstützt mit professioneller Expertise

Hilfe vom Profi: Der Münsterländer Fensterhersteller German Windows (Südlohn-Oeding) positioniert sich auch im Objektbau als starker Partner. So zum Beispiel bei einem Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Bocholt (Kreis Borken, NRW): Auf dem Gelände am „Ostwall“ entstehen derzeit insgesamt 86 Mietwohnungen sowie Gewerbeeinheiten auf einer Fläche von rund 6.500 Quadratmetern. Nach einem Baustopp im Jahr 2020 entschied sich der Bauträger hier für eine neue Einzelvergabe der Gewerke – und fand mit German Windows einen kompetenten Problemlöser.

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Aktuell leben und arbeiten viele Menschen aus dem Kreis Lippe pandemiebedingt im Homeoffice. Dabei ist es wichtig, die Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten. Foto: AOK/hfr.
Aktuell leben und arbeiten viele Menschen aus dem Kreis Lippe pandemiebedingt im Homeoffice. Dabei ist es wichtig, die Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten. Foto: AOK/hfr.

Homeoffice: Tipps die Menschen beim Arbeiten zu Hause beachten sollten

Aktuell leben und arbeiten viele Menschen aus dem Kreis Lippe unter sehr besonderen Bedingungen: Um das Risiko von Infektionen mit dem Coronavirus zu senken, wurde das Arbeiten im Homeoffice seit Beginn der Pandemie in kürzester Zeit erheblich ausgeweitet. Derzeit hat der Infektionsschutz Vorrang und das Arbeiten im häuslichen Umfeld ist dabei aus Expertensicht eine effektive Maßnahme. Gleichzeitig sind für Beschäftigte die Voraussetzungen für gesundes Arbeiten zu Hause oft nur eingeschränkt gegeben. „Je länger die pandemiebedingten Homeoffice-Maßnahmen andauern, desto wichtiger ist es jedoch, auch in dieser Situation gesundheitsgerecht zu arbeiten. Wir geben hierzu wichtige Tipps, die beim Arbeiten zu Hause beachtet werden sollten“, sagt AOK-Serviceregionaleiter Matthias Wehmhöner.

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