Hauptsitz der Rolf Nagel GmbH in Versmold. - Foto: Rolf Nagel GmbH
Hauptsitz der Rolf Nagel GmbH in Versmold. - Foto: Rolf Nagel GmbH

Versmolder Rolf Nagel GmbH setzt auf ERP-Lösung der GWS

Die Rolf Nagel GmbH, einer der führenden Großhändler für Fleisch- und Wurstwaren in Deutschland, erneuert seine IT. Geplant ist, dass die bislang eingesetzte Warenwirtschaftslösung durch gevis ERP | BC der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH bis zum Frühjahr 2022 ersetzt wird. Fest vereinbart ist zudem die Einführung der Business Intelligence Software bi1, mit der deutlich genauere betriebswirtschaftliche Auswertungen möglich sind. Über weitere Add-on-Lösungen aus den Bereichen Dokumenten-Management und Telematik wird zudem bereits gesprochen. Das Familienunternehmen, das an acht deutschen Standorten rund 250 Mitarbeitende beschäftigt, erwartet von der neuen IT-Struktur schnellere administrative Abläufe, verbesserte Vertriebsmöglichkeiten und eine deutliche Weiterentwicklung des Online-Bestellwesens.

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Bild von Csaba Nagy auf Pixabay
Bild von Csaba Nagy auf Pixabay

Steuerliche Regeln fürs Homeoffice an Corona-Zeiten angepasst

Die Corona-Pandemie ist dafür verantwortlich, dass inzwischen fast 19 Millionen Deutsche – also fast jeder zweite Arbeitnehmer – zeitweise oder ganz im Homeoffice arbeiten. „Darauf hat auch der Gesetzgeber reagiert und eine Homeoffice-Pauschale von fünf Euro pro Tag eingeführt – zunächst befristet auf die Steuerjahre 2020 und 2021“, informiert Dipl.-Kfm. Klemens Jackisch, Geschäftsführer der Münsteraner S&P Steuerberatung, die Teil der HLB Schumacher-Gruppe ist.

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Christof Spies, geschäftsführender Gesellschafter der Spies Kunststoffe GmbH, während der ersten digitalen „Spätschicht: Industrie!“. - Foto: IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim
Christof Spies, geschäftsführender Gesellschafter der Spies Kunststoffe GmbH, während der ersten digitalen „Spätschicht: Industrie!“. - Foto: IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim

Digitale „Spätschicht: Industrie!“ präsentiert: Spies Kunststoffe GmbH

„Die Energiepreise belasten deutsche Industrieunternehmen schon heute. Durch den europäischen ‚Green Deal‘ sind noch weitere erhebliche Belastungen zu erwarten. Wenn Deutschland Industriestandort bleiben soll, darf dabei der energieintensive Mittelstand nicht aus dem Blickfeld geraten“, forderte Christof Spies, geschäftsführender Gesellschafter der Spies Kunststoffe GmbH in Melle, jetzt in der ersten digitalen „Spätschicht: Industrie!“.

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Von links: Wilfried Schwarte, Bauamtsmitarbeiter Samtgemeinde Werlte. Werner Stürmeyer, stellv. Bürgermeister Stadt Werlte (CDU). Wilhelm Bruns, Bauausschussvorsitzender Stadtrat Werlte (CDU) Volker Perk, Leiter Bau und Investitionen, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. Daniel Thele, Bürgermeister Stadt Werlte (CDU). Marc-André Burgdorf, Landrat Landkreis Emsland Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. Willfried Lübs, stellv. Landrat Landkreis Emsland. Ludger Kewe, Stadtdirektor Stadt Werlte. Alfons Veer, Chief Technology Officer (CTO), Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. - Foto: Andy Albers, Stadt Werlte
Von links: Wilfried Schwarte, Bauamtsmitarbeiter Samtgemeinde Werlte. Werner Stürmeyer, stellv. Bürgermeister Stadt Werlte (CDU). Wilhelm Bruns, Bauausschussvorsitzender Stadtrat Werlte (CDU) Volker Perk, Leiter Bau und Investitionen, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. Daniel Thele, Bürgermeister Stadt Werlte (CDU). Marc-André Burgdorf, Landrat Landkreis Emsland Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. Willfried Lübs, stellv. Landrat Landkreis Emsland. Ludger Kewe, Stadtdirektor Stadt Werlte. Alfons Veer, Chief Technology Officer (CTO), Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. - Foto: Andy Albers, Stadt Werlte

30 ha mit Bahnanschluss: Stadt Werlte gibt neues Industriegebiet frei

Nach fast zweijähriger Bauzeit hat die Stadt Werlte gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung eine über 30 ha große Erweiterung des Industriegebietes freigegeben. Die Gebietserweiterung „Nördlich der Sögeler Straße“ bildet den vorläufigen Abschluss und die dritte große Erweiterung im Zusammenhang mit der Umsetzung eines vor fünf Jahren eingeleiteten Masterplans für die Entwicklung des Industriegebietes Werlte.

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Für Klima- und Umweltschutz: Bei Ökoprofit ist der Stuckateurbetrieb von Frank Vorwerk aus Warendorf (Bildmitte) dabei. Petra Michalczak-Hülsmann und Kai Janisch von der gfw laden dazu Unternehmen aus dem Kreis Warendorf ein. - Foto: gfw
Für Klima- und Umweltschutz: Bei Ökoprofit ist der Stuckateurbetrieb von Frank Vorwerk aus Warendorf (Bildmitte) dabei. Petra Michalczak-Hülsmann und Kai Janisch von der gfw laden dazu Unternehmen aus dem Kreis Warendorf ein. - Foto: gfw

Unternehmen setzen auf Ökoprofit – Teilnahme über die gfw noch möglich

Eine Entlastung von Umwelt und Klima bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten sieht die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf in der Aktion Ökoprofit. gfw- Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann ruft daher die Unternehmen im Kreis zur Beteiligung auf. Frank Vorwerk ist ein Unternehmer, der aus dem Kreis Warendorf dabei ist. „Wir machen mit, weil wir unseren Kunden einen Mehrwert bieten wollen.” Dem geschäftsführenden Inhaber eines Stuckateurbetriebes in Warendorf ist das Denken über den Tellerrand nicht fremd. Vorwerk gehörte im vergangenen Jahr zu jenen sieben Firmen im Kreis Warendorf, die sich in besonderer Weise um ihre gesellschaftliche Verantwortung verdient gemacht haben und dafür als CSR-Unternehmen ausgezeichnet („Corporate Social Responsibility“) worden sind.

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Bild von mohamed Hassan auf Pixabay
Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Online-Kurs zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung

Um passende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu finden, ist es oft die beste Lösung, Nachwuchskräfte selbst auszubilden. Doch dafür wird mindestens ein Betriebsangehöriger benötigt, der über eine Ausbildereignung verfügt. Auch für viele Beschäftigte, die ihren Meister anstreben, ist die Ausbildereignungsprüfung erforderlich: Diese ist häufig Bestandteil der Meisterprüfung. Von Montag, den 5. Juli bis Freitag, den 9. Juli bietet die Volkshochschule Osnabrücker Land einen branchenübergreifenden digitalen Vorbereitungskurs für die Ausbildereignungsprüfung auf der Lernplattform vhs.cloud an.

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Bild von Markus Winkler auf Pixabay
Bild von Markus Winkler auf Pixabay

Betriebskostenabrechnung 2021: welcher Umsatzsteuersatz? 19% oder 16%?

Viele Vermieter stehen derzeit vor der Aufgabe, die Betriebskosten für ihre Mietobjekte für das Jahr 2020 zu berechnen und sie mit den in diesem Zeitraum geleisteten monatlichen Nebenkostenvorauszahlungen zu verrechnen. Dabei ergibt sich ein Problem: Welcher Umsatzsteuersatz gilt für die Nebenkosten, sofern bei der Vermietung auf die Steuerbefreiung nach Paragraph 4 Nr. 12 UStG verzichtet wurde? Denn aufgrund des wirtschaftlichen Einbruchs infolge der Corona-Epidemie hatte die Bundesregierung den Umsatzsteuersatz für das zweite Halbjahr 2020 von 19 auf 16 Prozent beziehungsweise den ermäßigten von 7 auf 5 Prozent gesenkt.

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Bildquelle: Kettnaker
Bildquelle: Kettnaker

Leichte Frühjahrsaufhellung in der deutschen Möbelindustrie

Die Geschäftsentwicklung der deutschen Möbelindustrie hat sich im März 2021 leicht aufgehellt. Zwar verbuchte die Branche laut Statistischem Bundesamt ein Umsatzminus von 2,7 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Einbußen fielen damit aber wesentlich geringer aus als noch im Januar (minus 12,9 Prozent) und Februar (minus 8,1 Prozent).

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NRW (digital) zu Besuch in Dänemark. Bei der Wärmewende sind die Dänen den Deutschen weit voraus. - Foto: EnergieAgentur.NRW
NRW (digital) zu Besuch in Dänemark. Bei der Wärmewende sind die Dänen den Deutschen weit voraus. - Foto: EnergieAgentur.NRW

Wärmewende: 24 NRW-Fernwärme-Experten reisen virtuell nach Dänemark

Seit 2014 besteht zwischen Nordrhein-Westfalen und dänischen Partnern ein enger Austausch zu unterschiedlichen Themen der Wärmewende. Seitdem reisten drei Mal Delegationen aus Vertretern nordrhein-westfälischer Stadtwerke, Fernwärmeunternehmen und Forschungseinrichtungen nach Dänemark, um sich vor Ort mit Experten auszutauschen. Die vierte Studienreise vom 18.- 20. Mai 2021 nach Dänemark beginnt heute Nachmittag und findet in digitaler Form statt.

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Grafik: Amprion
Grafik: Amprion

Amprion investiert rund 350 Millionen Euro am Standort Lingen

Rund 350 Millionen Euro wird das Unternehmen Amprion im IndustriePark Lingen investieren. Dort soll eine Konverterstation für die Offshore-Anbindungssysteme DolWin4 und BorWin4 entstehen. Sechs Standorte hatte das Unternehmen im Vorfeld in die nähere Auswahl genommen. Dass die Wahl nun auf Lingen gefallen sei, werteten Oberbürgermeister Dieter Krone und Wirtschaftsförderer Ludger Tieke als großartige Nachricht für den Wirtschafts- und Energiestandort Lingen. Auch der Planungs- und Bauausschuss stimmte nun einstimmig für die entsprechende Änderung des Flächennutzungsplans.

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