Optimal für Neubau oder Nachrüstung im Bestand: Dieses kompakte Hybrid-Paket von BRÖTJE mit 6 + 24 kW Heizleistung eignet sich bestens für Einfamilienhäuser mit bis zu 150 m2 Wohnfläche. (Foto: August Brötje GmbH, Rastede)
Optimal für Neubau oder Nachrüstung im Bestand: Dieses kompakte Hybrid-Paket von BRÖTJE mit 6 + 24 kW Heizleistung eignet sich bestens für Einfamilienhäuser mit bis zu 150 m2 Wohnfläche. (Foto: August Brötje GmbH, Rastede)

Hybridkomfort für Häuslebauer – kompakt und zukunftssicher

Hybride Heizanlagen arbeiten mit einem intelligenten Energiemix aus regenerativen und konventionellen Quellen. Das flexible Modul-Angebot von BRÖTJE ermöglicht hier hocheffiziente Neuinstallationen und Nachrüstungen – auch auf engem Raum. Eine kompakte Kombination aus Brennwerttherme und Monoblock-Wärmepumpe besticht durch exzellente Wirtschaftlichkeit auf bis zu 150 m2 Wohnfläche.

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Freuen sich über eine gelungene Veranstaltung - von links ganz vorne: Klaus Sandhaus (Wirtschaftsförderung Stadt Bramsche), Thomas Behning (Schulleitung IGS Bramsche), Katrin Rohde (Pädagogische Leitung „Die Brücke“), Matthias Selle (Kreisrat des Landkreises Osnabrück), Dorte Hierse (Schulleitung Hauptschule Bramsche), Ines Asselmeyer (Wirtschaftsförde-rung Stadt Bramsche), Klaudia Stolecki (Berufsorientierungs-coach Hauptschule Bramsche. Von links in der Mitte: Tim Schöpper (Berufsorientierungslehrer Realschule Bramsche), Benjamin Kaufmann (Geschäftsführung „Die Brücke“), Susanne Steininger (Bereichsleitung MaßArbeit), Nina Stuckenberg (Ausbildungslotsin MaßArbeit), Katja Biele-feld (Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit). Hinten von links: Julia Wilcken (Schulleitung Greselius Gymna-sium), Heiner Pahlmann (Bürgermeister Stadt Bramsche), Juli-an Schreiber (Schulleitung Wilhelm-Busch-Schule Bramsche), Stefan Rudys (Berufsorientierungscoach Hauptschule Bramsche). (Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski)
Freuen sich über eine gelungene Veranstaltung - von links ganz vorne: Klaus Sandhaus (Wirtschaftsförderung Stadt Bramsche), Thomas Behning (Schulleitung IGS Bramsche), Katrin Rohde (Pädagogische Leitung „Die Brücke“), Matthias Selle (Kreisrat des Landkreises Osnabrück), Dorte Hierse (Schulleitung Hauptschule Bramsche), Ines Asselmeyer (Wirtschaftsförde-rung Stadt Bramsche), Klaudia Stolecki (Berufsorientierungs-coach Hauptschule Bramsche. Von links in der Mitte: Tim Schöpper (Berufsorientierungslehrer Realschule Bramsche), Benjamin Kaufmann (Geschäftsführung „Die Brücke“), Susanne Steininger (Bereichsleitung MaßArbeit), Nina Stuckenberg (Ausbildungslotsin MaßArbeit), Katja Biele-feld (Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit). Hinten von links: Julia Wilcken (Schulleitung Greselius Gymna-sium), Heiner Pahlmann (Bürgermeister Stadt Bramsche), Juli-an Schreiber (Schulleitung Wilhelm-Busch-Schule Bramsche), Stefan Rudys (Berufsorientierungscoach Hauptschule Bramsche). (Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski)

BOP Bramsche mit Rekordbeteiligung

Engagiertes Schülerteam sorgt für reibungslosen Ablauf der Berufsorientierungsmesse

Sie gaben einer erfolgreichen Veranstaltung den letzten Schliff: Beim diesjährigen Berufsorientierungsparcours BOP Bramsche sorgten Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte der Hauptschule dafür, dass niemand die Orientierung verlor und die Betriebe mit allem versorgt waren, was gebraucht wurde. Motiviert dazu hatten sie die Berufsorientierungscoaches Klaudia Stolecki und Stefan Rudys, die sich riesig über das Engagement ihres Teams freuten. Und das war nötig, denn inzwischen nutzen mehr als 50 regionale Unternehmen die Chance, beim BOP Bramsche frühzeitig mit möglichen Nachwuchskräften im Kontakt zu treten.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Aktueller Entwurf des künftigen Westfalia-Firmensitzes im IBV Borgholzhausen-Versmold. (Foto: Büro crayen bergedieck klasing architekten bda | PartmbB)
Aktueller Entwurf des künftigen Westfalia-Firmensitzes im IBV Borgholzhausen-Versmold. (Foto: Büro crayen bergedieck klasing architekten bda | PartmbB)

Flexible Arbeitsplätze unter 1.400 Photovoltaik-Modulen

Intralogistik-Spezialist Westfalia stellt der Belegschaft neuen Standort im IBV vor

Verschärften Preis- und Lieferbedingungen zum Trotz ist die Westfalia-Gruppe auf der Zielgeraden zu seinem neuen Firmensitz Am Teuto 1 im Interkommunalen Gewerbegebiet Borgholzhausen-Versmold (IBV). Geplant ist der Umzug aus der Industriestraße 11 in Bahnhofsnähe direkt an die A33 im Laufe des ersten Quartals 2023. Unternehmens-Nachbar Bostik bezieht den jetzigen Westfalia-Standort. Am Freitag haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien im Rahmen einer internen Baustellenbegehung ihre künftige Wirkungsstätte besichtigt. Auf 10.000 qm Produktions- und 5.000 qm Bürofläche soll die Fertigungskapazität verdoppelt werden.

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Neuer Leiter Uwe Johann (Foto: Hans Schröder, Marta Herford)
Neuer Leiter Uwe Johann (Foto: Hans Schröder, Marta Herford)

Neue Leitung Administration und Sponsoring Marta HF

Zum 17. Oktober 2022 fängt Uwe Johann als Leiter Administration und Sponsoring im Museum Marta Herford an. Die Stelle wurde in der Struktur des Teams neu angelegt und vereint Aufgaben unterschiedlicher Arbeitsgebiete. Der neue kaufmännische Leiter wird gemeinsam mit der Geschäftsführerin Kathleen Rahn die strategische, sowie organisatorische Gestaltung der gGmbH steuern und den Bereich des Sponsorings übernehmen.

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Studierende und Lehrende aus Nairobi, Kapstadt und Paderborn haben im Rahmen einer Summerschool auf dem Sportcampus der Universität Paderborn zusammengefunden. (Foto: Anton Visser)
Studierende und Lehrende aus Nairobi, Kapstadt und Paderborn haben im Rahmen einer Summerschool auf dem Sportcampus der Universität Paderborn zusammengefunden. (Foto: Anton Visser)

Internationales Forschungsprojekt im Bereich Training und Therapie

Paderborner Summerschool begeistert Studierende und Lehrende aus Nairobi und Kapstadt

Verschiedene Forschungsansätze miteinander verknüpfen und die internationale Hochschulzusammenarbeit voranbringen – das ist Ziel des Projekts „Training Twins In Applied Neurosciences“ an der Universität Paderborn. Die Arbeitsgruppe (AG) Trainings- und Neurowissenschaften hat dafür jetzt Studierende und Lehrende aus den Bereichen Sportwissenschaft und Physiotherapie der Jomo Kenyatta University of Agriculture and Technology (JKUAT) in Nairobi und der Stellenbosch University (SU) in Kapstadt/Stellenbosch zu einer Summerschool an die Universität Paderborn eingeladen. Gemeinsam haben sie Methoden erarbeitet, um zukünftig länderspezifischen sport- und gesundheitsrelevanten Fragestellungen im Bereich der angewandten Neurowissenschaften in Training und Therapie begegnen zu können. Das Programm wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Marcus Rüdiger (v.l.) überreichte für die Stadtwerke Tecklenburger Land den symbo-lischen Scheck an Dieter Zehm, Christiane Franke und Gunnar Wascher. (Foto:SWTE)
Marcus Rüdiger (v.l.) überreichte für die Stadtwerke Tecklenburger Land den symbo-lischen Scheck an Dieter Zehm, Christiane Franke und Gunnar Wascher. (Foto:SWTE)

Helfer setzen sich für Schutz des Steinkauzes ein

Ehrenamtliche Initiative freut sich über Spende der Stadtwerke Tecklenburger Land

Dass es ihn in und um Lotte noch gibt, ist dem langjährigen Einsatz engagierter Naturschützer zu verdanken. Die Rede ist vom Steinkauz, einem eher kleinwüchsigen Mitglied der Eulen-Familie. Dafür, dass der niedliche Vogel auch in Zukunft in der hiesigen Region nistet und Lebensraum findet, machen sich Gunnar Wascher, Christiane und Matthis Franke sowie Dieter Zehm aus Lotte stark. Sie engagieren sich als ehrenamtliche Steinkauz-Beauftragte in Sachen Naturschutz. Eine Unterstützung für ihre Arbeit bekommt die Gruppe nun von den Stadtwerken Tecklenburger Land.

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Das Münsterland heißt seine neuen Fachkräfte willkommen und macht sich auch dadurch zukunftsfähig. Begrüßungssituation (Foto: Münsterland e.V./Anja Tiwisina)
Das Münsterland heißt seine neuen Fachkräfte willkommen und macht sich auch dadurch zukunftsfähig. Begrüßungssituation (Foto: Münsterland e.V./Anja Tiwisina)

Die gute Zukunft liegt im Münsterland

Prognos-Studie bescheinigt der Region eine positive Wirtschaftsentwicklung

Das Münsterland ist eine Zukunftsregion. Das und mehr sagt der Zukunftsatlas des renommierten Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos, der in seiner aktuellen Auflage am vergangenen Freitag erschienen ist. Gemeinsam mit den Regionen Ostwestfalen-Lippe, Emsland sowie Mainfranken und Donau-Iller im Süden Deutschlands hat das Münsterland einen wichtigen Sprung im Ranking geschafft: Es habe das solide Mittelfeld verlassen, wo die Chancen die Risiken aufwiegen, und zähle nun zu den Regionen, in denen die Zukunftschancen überwiegen, heißt es in der Studie.

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Freuten sich über ein gelungenes Business Breakfast (v.l.): WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs und Thorsten Selle, Niederlassungsleiter der Siemens AG in Münster. (Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle)
Freuten sich über ein gelungenes Business Breakfast (v.l.): WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs und Thorsten Selle, Niederlassungsleiter der Siemens AG in Münster. (Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle)

Intelligente Netze und Energieeffizienz – die Digitalisierung macht es möglich

WFM-Business Breakfast bei der Siemens AG in Münster

Mit den ersten „Anlagen für Licht und Kraft“ fing vor 125 Jahren in Münster alles an. Heute zählt die hiesige Niederlassung der Siemens AG, wie jetzt beim Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster GmbH vorgestellt, zu den großen regionalen Wegbereitern der Digitalisierung in der Industrie und Infrastruktur. Zum Ausklang des Jubiläumsjahrs berichtete Thorsten Selle, Sprecher der Siemens-Niederlassung Münster mit rund 100 Beschäftigten, über den Wandel der Technologien: von den Anfängen der Elektrifizierung hin zu den heutigen smarten Stromnetzen oder von früher Antriebstechnik zu der rasant voranschreitenden digitalen Transformation.

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MonoCab_OWL: Das Design Mockup (Foto: Peter Wehowsky)
MonoCab_OWL: Das Design Mockup (Foto: Peter Wehowsky)

MONOCABs fahren jetzt auf stillgelegter Extertal-Strecke

Verkehrsminister Krischer lobt System als Impulsgeber für mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität

Im Beisein von Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, und rund 100 geladenen Gästen ist am Montag, 3. Oktober, der Demonstrator des MONOCAB OWL-Systems auf einem Teil der stillgelegten Teststrecke der Extertalbahn im Kreis Lippe fahrend präsentiert worden. „Thusnelda“, so der Name des Demonstrators, meisterte dank seiner zwei stabilisierenden Kreisel die Strecke autonom fahrend. Zahlreiche Gäste konnten am Nachmittag über den von der Landeseisenbahn Lippe organisierten WDR-Maus-Türöffner-Tag die Test- und Demonstrationsfahrten miterleben. Vor dem ersten Start des Tech-Demonstrators war auch die künftige Kabine aus nachhaltigen Werkstoffen enthüllt worden.

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Als mobiler Messestand lässt sich der ELA Container nahezu überall platzieren. (Foto: ELA Container)
Als mobiler Messestand lässt sich der ELA Container nahezu überall platzieren. (Foto: ELA Container)

Homematic IP auf Tour im ELA Container

Mobiles Messekonzept soll Fachpublikum für Smart-Home-Technik begeistern

Viele Messen und Branchenveranstaltungen sind in den letzten Jahren pandemiebedingt ausgefallen. Das Technologieunternehmen eQ-3 AG hat einen innovativen Weg gefunden, um Fachinstallateuren sein Smart-Home-System Homematic IP kompakt und anschaulich zu präsentieren. In einem mobilen Showroom von ELA Container zeigt der Smart-Home-Pionier aus Leer, was dank neuester Technik im Bereich der Hausautomation möglich ist. Der Showroom wird von einem ELA Spezial-Lkw mit Ladekran an Orte in ganz Deutschland transportiert. 

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