Neue Vertriebsleitung bei Wüllner

Bielefeld. Hermann-Josef Hoppe übernimmt die Leitung des Vertriebs in der Unternehmensgruppe Mineralbrunnen Wüllner. Der Diplom-Kaufmann Hermann-Josef Hoppe, ein ausgewiesener Fachmann der Branche, wird bei der Unternehmensgruppe Mineralbrunnen Wüllner ab dem 1. November als Gesamtvertriebsleiter den Vertrieb verantworten.

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Asmussen verteidigt Anleihenkäufe durch die EZB

Asmussen verteidigt Anleihenkäufe durch die EZB Berlin (dapd). Der deutsche EZB-Direktor Jörg Asmussen hält Ankäufe von Staatsanleihen verschuldeter Eurostaaten durch die Europäische Zentralbank für legitim und notwendig. „Wir bewegen uns klar innerhalb unseres Mandats“, sagte der frühere Staatssekretär im Bundesfinanzministerium am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin“. Bei der Beurteilung der Gesamtsituation, die für alle neu sei, komme er zu der Entscheidung, dass „unbegrenzte Anleihekäufe unter Auflagen für Europa als Ganzes der richtige Weg ist“, sagte Asmussen. Nach seiner Einschätzung würde eine Streckung der Sparziele für das krisengeschüttelte Griechenland um zwei Jahre bedeuten, „dass man mehr zusätzliche Finanzmittel durch die anderen 16 Eurostaaten zur Verfügung stellen müsste. Der Ökonom betonte jedoch, der Bericht der Troika liege noch nicht vor – „wir sind in Athen noch nicht fertig mit den Gesprächen“. dapd (Politik/Wirtschaft)

Da ist noch mehr drin: Energie aus Abfall

Bielefeld. Jedes Jahr fallen in pro Haushalt und Person rund 300 – 500 Kilogramm Abfall an. Dass hinter diesem Abfall ein wertvoller Rohstoff steckt, wurde den Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen (WJO) bewusst, als sie jüngst das Bielefelder Unternehmen besichtigten: Die MVA Bielefeld wandelt die Energie des verbrannten Abfalls umweltfreundlich in Strom und Fernwärme um, die in die Verteilnetze der Stadtwerke Bielefeld GmbH eingespeist werden. Die MVA Bielefeld leistet somit einen erheblichen Beitrag zur Entsorgungssicherheit und zur Energieversorgung der Stadt und seiner näheren Umgebung.

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Viel Wind für die Stadtwerke

Osnabrück. Die Stadtwerke Osnabrück bauen ihr Windkraftportfolio im doppelten Sinne „groß“ aus. Mit der Inbetriebnahme der größten derzeit am Markt verfügbaren Onshore-Windkraftanlage in Diepenau (Kreis Nienburg) steigert das Unternehmen seine eigene Windstromproduktion. Ab dem kommenden Jahr werden die Stadtwerke grünen Windstrom für rein rechnerisch rund 10.700 Haushalte erzeugen.

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Dank für Loyalität zum Unternehmen

Groß Berkel/Extertal. Bei Lenze gibt es traditionell Gold. Das Edelmetall hat Wert und verleiht dem Anlass auch noch das nötige Gewicht. In einer Feierstunde auf der Burg Sternberg bei Extertal hat der Spezialist für Antriebs- und Automatisierungstechnik am Freitag seine Betriebsjubilare besonders gewürdigt – und ihnen ein goldenes Präsent überreicht. Dieses Mal sind es 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die seit 40 und 25 Jahren bei Lenze beschäftigt sind.

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Berlins Finanzsenator geißelt Unions-Vorschlag zu Länderfinanzen

Berlins Finanzsenator geißelt Unions-Vorschlag zu Länderfinanzen Potsdam (dapd). Berlins Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) geht mit dem Unionsvorschlag zum Länderfinanzausgleich scharf ins Gericht. „Die Union packt alte Karamellen wieder aus“, sagte Nußbaum am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin“. Wenn es eine Reform geben solle, „müssen wir uns mal ehrlich machen, was wird verteilt in der Bundesrepublik Deutschland nicht nur im Länderfinanzausgleich“. Dabei gehe es etwa darum, „was bekommen die Bayern bei den Bundeswehrstandorten, was bekommen sie bei der Solarenergieförderung, was bekommen sie bei Infrastrukturprojekten“. Der Finanzsenator betonte: „Ich will, dass wir ein gerechteres System haben.“ Dazu müssten alle Einnahmen und Ausgaben auf den Tisch gelegt werden. „Dann kann mal sehen, wer profitiert und wer profitiert nicht, und dann mache ich mir um Berlin gar keine Sorgen“, sagte Nußbaum. Er kündigte zugleich an, Berlin werde in absehbarer Zeit einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. „Ja klar wird Berlin schwarze Zahlen schreiben – schon sehr bald“, sagte Nußbaum. Die Haushalts- und Finanzpolitiker der Unionsfraktionen aus den Ländern hatten sich am Dienstag auf Eckpunkte für eine Reform des Länderfinanzausgleichs geeinigt. dapd (Politik/Politik)

Dr. Bernard Krone ist Ehrenbürger von Spelle

Spelle. „Es war geradezu überfällig, die vielfältigen herausragenden Leistungen von Dr. Bernard Krone gebührend zu würdigen“‘, machte Bürgermeister Georg Holtkötter in der Laudatio auf Dr. Krone im Rahmen einer Feierstunde zur Verleihung des Ehrenbürgerrechts der Gemeinde Spelle an Dr. Bernard Krone im Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof deutlich.

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Wie viel „Nano“ ist in neuen Produkten

 

Münster. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Förderung eines Unternehmensnetzwerks aus Münster um ein Jahr verlängert. Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung von Methoden und Geräten, mit denen sich Nanomaterialien in alltäglichen Produkten und ihre mögliche Freisetzung in die Umwelt untersuchen lassen. Im Netzwerk arbeiten elf münsterische Unternehmen sowie das Biomedizinische Technologiezentrum der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zusammen.

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SAP verbucht Rekordumsatz im dritten Quartal

Walldorf (dapd). Europas größter Softwarekonzern SAP ist von Juli bis September das elfte Quartal in Folge zweistellig gewachsen und hat einen Rekordumsatz erzielt. Die Softwareerlöse stiegen um 17 Prozent auf 1,03 Milliarden Euro, währungsbereinigt betrug das Wachstum zwölf Prozent, wie SAP am Mittwoch in Walldorf mitteilte. Die Umsatzerlöse insgesamt kletterten um 16 Prozent auf 3,95 Milliarden Euro.

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Chef der Glaubenskongregation mahnt zu Vorsicht im Dialogprozess

Chef der Glaubenskongregation mahnt zu Vorsicht im Dialogprozess Rom (dapd-bay). Der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller, warnt vor negativen Auswirkungen des Dialogprozesses in der katholischen Kirche in Deutschland. Er verfolge den derzeit laufenden Prozess „mit großem Interesse“, sagte Müller am Rande der Feierlichkeiten zur Heiligsprechung von Anna Schäffer bei einem Treffen mit deutschen Journalisten in Rom. „Gute Arbeit“ soll nicht überlagert werden Allerdings dürfe dabei das kirchliche Leben in Deutschland nicht überlagert werden, warnte der frühere Bischof von Regensburg. „Es besteht die Gefahr, dass die gute Arbeit, die täglich überall geleistet wird, in den Hintergrund tritt.“ Die Bischofskonferenz hatte die auf fünf Jahre angelegte Dialoginitiative im September 2010 unter dem Eindruck der schweren Erschütterung der Kirche durch die Missbrauchskandale angekündigt. Generell mahnte Kurienerzbischof Müller die Teilnehmer im Dialogprozess zu Geduld. „Hier kann man nicht mit Ungeduld Druck erzeugen.“ Zurückhaltend äußerte sich der Chef der Glaubenskongregation auf die Frage zum künftigen Umgang mit der umstrittenen Piusbruderschaft. „Hier ist alles gesagt worden“, sagte Müller. Er wolle sich deshalb zu dem Verfahren um die traditionalistische Bruderschaft derzeit nicht äußern. „Es ist das Problem, dass dann wieder ein Ball ins Rollen kommt.“ Die persönlichen Angriffe aus Reihen der Piusbrüder gegen seine Person nimmt der Kurienerzbischof gelassen. „Es geht um Sachfragen, und nicht darum, ob man zusammen in den Urlaub fährt“, sagte er. Der Generalobere der Piusbrüder, Bernard Fellay, hatte dem Erzbischof unter anderem vorgeworfen, einige von Müller verfasste theologische Texte seien „mehr als fragwürdig“. Müller hält sich in Nachfolgefrage zurück Zur Frage, wann ein neuer Bischof für Müllers frühere Diözese Regensburg berufen wird, sagte der Erzbischof: „Ich hoffe auch, dass es so schnell wie möglich geht.“ An den Spekulationen über mögliche Kandidaten wolle er sich jedoch nicht beteiligen. „Solche Personalentscheidungen kann man nicht übers Knie brechen“, betonte der Erzbischof. Es gehe nicht in erster Linie darum, das Amt möglichst rasch zu besetzen, sondern eine geeignete Person zu finden. Müller war vor seiner Berufung zum Präfekten der römischen Glaubenskongregation im vergangenen Sommer rund zehn Jahre Bischof von Regensburg. Er fühle sich als Seelsorger deshalb auch heute „den Menschen verbunden, mit denen man zehn Jahre gelebt hat“, sagte der Kurienerzbischof. Die Verbindungen nach Regensburg „brauchen und sollen ja nicht abgeschnitten werden“. Ob er sein früheres Bistum in zwei Jahren beim Katholikentag 2014 in Regensburg besuchen werde, sei noch nicht entschieden. „Ich werde sicher eingeladen“, sagte der Erzbischof. Es sei allerdings nicht üblich, dass der Präfekt der römischen Glaubenskongregation bei regionalen Veranstaltungen Präsenz zeige. dapd (Politik/Politik)

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