Referentin in allen Webinaren ist Zuzana Blazek vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. - Foto: © Blazek
Referentin in allen Webinaren ist Zuzana Blazek vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. - Foto: © Blazek

Service Onboarding@Münsterland bietet Webinarreihe für Arbeitgeber

Der Service Onboarding@Münsterland des Münsterland e.V. lädt Beschäftigte im Personalwesen im Juni zu einer dreiteiligen Webinarreihe zum Thema Personalmanagement und -entwicklung ein. Referentin Zuzana Blazek vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. spricht über Rekrutierung in Corona-Zeiten, virtuelle Führung und den Weg hin zu einer inneren psychischen Stärke, der Resilienz. Die Webinare finden am 17., 23. und 25. Juni statt. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos.

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In Deutschland ist das jährliche Wachstum der weiblichen Auszubildenden in allen Bundesländern negativ (2010-2018) Hier das Diagramm für NRW. - Grafik: Jungheinrich PROFISHOP
In Deutschland ist das jährliche Wachstum der weiblichen Auszubildenden in allen Bundesländern negativ (2010-2018) Hier das Diagramm für NRW. - Grafik: Jungheinrich PROFISHOP

Handwerks-Beschäftigungsindex 2020

Eine neue datengestützte Studie zeigt gefährdete Handarbeit in DACH-Volkswirtschaften auf und unterstreicht die Notwendigkeit institutioneller Unterstützung und Sensibilisierung unter Covid-19.

Mit Ausnahme von Wien, Österreich, weisen alle Staaten und Kantone eine negative Wachstumsrate bei Metallbauern auf. Insgesamt liegt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate bei den Lehrlingen für Metallbearbeitung bei -6,09%. In Deutschland ist das jährliche Wachstum der weiblichen Auszubildenden in allen Bundesländern negativ (2010-2018). Im Durchschnitt liegt das jährliche Wachstum der weiblichen Auszubildenden bei -4,87%.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Per Live-Chat direkt ins Gespräch kommen. - Foto: © Rousseaux Media
Per Live-Chat direkt ins Gespräch kommen. - Foto: © Rousseaux Media

JOBWOCHE: Arbeitsmarktchancen trotz Corona durch virtuelle Messestände

Am Mittwoch, 27. Mai, ist es soweit: Schüler, Studenten, wechselwillige Fachkräfte, Wiedereinsteiger, Weiterbildungsinteressierte und Arbeitsuchende haben die Möglichkeit, direkt von Zuhause aus mit rund 100 Unternehmen aus zahlreichen Branchen sowie Bildungsträgern und Behörden in Kontakt zu treten – per Smartphone, Tablet oder PC. Aufgrund der Coronakrise und dem damit einhergehenden Verbot von Großveranstaltungen findet erstmals unter dem Titel „Casting für den Traumjob“ eine virtuelle Job-, Aus- und Weiterbildungsmesse für ganz Nordrhein-Westfalen statt. Von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr sind unter jobwoche.de/live für alle Interessierten natürlich kostenlos und ohne vorherige Anmeldung die virtuellen Messestände online.

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Grafik: it's OWL
Grafik: it's OWL

#horizonteOWL: Eine Million Euro beim it’s OWL Makeathon gewinnen

Wie kommt die Wirtschaft gestärkt aus der Corona-Krise? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Spitzencluster it’s OWL vom 27. bis 29. Mai unter der Schirmherrschaft von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart beim it’s OWL Makeathon #horizonteOWL. Für den Makeathon definieren Unternehmen aus dem Spitzencluster it´s OWL ihre Herausforderungen und Chancen, die mit und nach der Corona-Krise auftreten werden. Teams aus Wissenschaftler*innen, Student*innen und Expert*innen erarbeiten dazu online Lösungsideen. Die beste Idee soll mit bis zu einer Million Euro Fördermitteln umgesetzt werden. 

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Foto: timemaster
Foto: timemaster

Sind Sie sich sicher? Zeiterfassung mieten – oder besser kaufen?

Das Leben verlangt einem schon einiges ab. Überall und ständig müssen wir Entscheidungen treffen: Meer oder Berge, gehen oder bleiben, Fisch oder Fleisch (oder nichts von beidem). Und jetzt kommt seit einiger Zeit auch noch die Zeiterfassung dazu: mieten oder kaufen? Eins ist klar: Nach dem Urteil des EuGH vom 14. Mai 2019 sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, ein Zeiterfassungssystem einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit der Mitarbeiter gemessen werden kann. So banal es zunächst klingen mag, diese Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen für Ihr Unternehmen – mit Sicherheit.

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Menschen im Kreis Lippe, die jetzt im Homeoffice arbeiten, sollten unbedingt die Pausenzeiten einhalten und sich dabei Anregungen aus dem aktuellen Online-Präventionsprogramm der AOK NORDWEST holen. Foto: AOK/hfr.
Menschen im Kreis Lippe, die jetzt im Homeoffice arbeiten, sollten unbedingt die Pausenzeiten einhalten und sich dabei Anregungen aus dem aktuellen Online-Präventionsprogramm der AOK NORDWEST holen. Foto: AOK/hfr.

Corona: Plötzlich Homeoffice – Worauf Menschen in Lippe achten sollten

Die Corona-Krise verändert derzeit die Arbeitswelt auch im Kreis Lippe massiv. Zahlreiche Beschäftigte arbeiten als Vorsichtsmaßnahme von zu Hause aus – viele davon das erste Mal. „Das ist zunächst natürlich eine große Umstellung“, sagt Matthias Wehmhöner, Serviceregionsleiter bei der AOK NordWest. „Plötzlich finden Menschen zu Hause allein vor dem Computer eine völlig andere und ungewohnte Arbeitsatmosphäre vor.“

Um wirklich konzentriert arbeiten zu können, empfiehlt es sich, einen separaten Arbeitsplatz in der Wohnung einzurichten, damit die Bereiche für Freizeit und Arbeit räumlich etwas abgegrenzt sind. Auch ist es ratsam, sich selbst Regeln zu geben. Also: Arbeitszeiten festlegen, Aufgabenpakete bestimmen, Pausen festlegen und Zeitpläne erstellen.

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Zahl der Anzeigen für Kurzarbeit auf 725.000 angestiegen

Bis zum 13.04.2020 haben rund 725.000 Betriebe bei den Agenturen für Arbeit Kurzarbeit angemeldet. Damit ist die Zahl der Betriebe, die Kurzarbeit planen, gegenüber der Vorwoche um knapp 12 Prozent gestiegen. Die Daten basieren auf Sonderauswertungen der Bundesagentur für Arbeit und bilden nicht die amtliche Statistik ab.

Die Anzeigen kommen aus nahezu allen Branchen. Schwerpunkte sind weiterhin der Einzelhandel und das Gastgewerbe. Für wie viele Personen insgesamt die Betriebe Kurzarbeit angemeldet haben, lässt sich anhand der Daten derzeit nicht ermitteln.

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Der Schulleiter des bib International College, Frank Lammersen, in der Telefonkonferenz mit dem Leiter der Fachhochschule der Wirtschaft, Prof. Dr. Stefan Nieland (auf dem Bildschirm) - Foto: bib International College
Der Schulleiter des bib International College, Frank Lammersen, in der Telefonkonferenz mit dem Leiter der Fachhochschule der Wirtschaft, Prof. Dr. Stefan Nieland (auf dem Bildschirm) - Foto: bib International College

bib International College und FHDW: Betrieb geht online weiter!

„Wir machen weiter, der Lehrbetrieb läuft“, versichern die Leiter des bib international College und der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Wie viele Unternehmen und Organisationen standen nun auch die Schule und Hochschule, die beide dem gleichen Trägerverein angehören, plötzlich vor Herausforderungen, die man zuvor in kaum einem Notfallplan voraussah.

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Alexander Pöhler und Xiaojun Yang mit ihrer Mentorin Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler (Mitte). - Foto: Heinz Nixdorf Institut
Alexander Pöhler und Xiaojun Yang mit ihrer Mentorin Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler (Mitte). - Foto: Heinz Nixdorf Institut

Paderborner Start-up revolutioniert die Produktionssteuerung

Mit ihrer Start-up-Idee wollen die Paderborner Wissenschaftler Xiaojun Yang, Alexander Pöhler und ihre Mentorin Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler die Produktionssteuerung revolutionieren. Dem Team der Fachgruppe „Produktentstehung“ des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn ist es gelungen, für ihr Projekt „assemblean“ eine Förderung durch das EXIST-Forschungstransferprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) zu gewinnen. Ziel des Förderprogramms ist es, Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technischen Realisierbarkeit durchzuführen, Prototypen zu entwickeln, den Businessplan auszuarbeiten und schließlich das Unternehmen zu gründen. Der Förderumfang beträgt 560.000 Euro für die ersten anderthalb Jahre. Es ist das erste Mal, dass ein Team der Universität Paderborn diese Förderung erhält.

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