Maschinenbau-Student Neil Fider aus dem kanadischen Edmonton absolviert ein Auslands-Praktikum bei der Technischen Prüf- und Überwachungsgesellschaft (TPÜ) in Paderborn. Vermittelt wurde das Praktikum durch die Hochschule Bielefeld im Rahmen des Alberta-OWL-Konsortiums. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Maschinenbau-Student Neil Fider aus dem kanadischen Edmonton absolviert ein Auslands-Praktikum bei der Technischen Prüf- und Überwachungsgesellschaft (TPÜ) in Paderborn. Vermittelt wurde das Praktikum durch die Hochschule Bielefeld im Rahmen des Alberta-OWL-Konsortiums. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Alberta-OWL Konsortium: HSBI vermittelt kanadische Studierende als Praktikant:innen in Unternehmen der Region – weitere Praktikumsplätze gesucht!

Bielefeld – Die Technische Prüf- und Überwachungsgesellschaft (TPÜ) aus Paderborn betreut für acht Monate einen Praktikanten aus Edmonton in Kanada. Vermittelt wurde das Praktikum von der HSBI im Rahmen des Alberta-OWL Konsortiums. Nicht nur Praktikant Neil Fider profitiert von dem internationalen Austauschprogramm, sondern auch Studierende der HSBI, die im Gegenzug für ein Auslandssemester nach Kanada gehen können, und nicht zuletzt die TPÜ selbst. Weitere Praktikumsplätze in ostwestfälischen Unternehmen werden gesucht.

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Sie zogen eine positive Bilanz des Projekts Neustart (von links, hintere Reihe): Tina Große Berkhoff, Bereichsleiterin IB, Silvia Rolfes und Ilse Huser, Jobcenter Osnabrück, Lars Hellmers, Vorstand der MaßArbeit, Stephanie Waldkötter und Susanne Steininger, beide Bereichsleiterinnen der MaßArbeit, sowie (von links, vordere Reihe) Martina Bretzler, Coach beim IB, und Mai-ke Gauger-Lange, Agentur für Arbeit Osnabrück. (Foto: Foto: MaßArbeit / Hermann Pentermann)
Sie zogen eine positive Bilanz des Projekts Neustart (von links, hintere Reihe): Tina Große Berkhoff, Bereichsleiterin IB, Silvia Rolfes und Ilse Huser, Jobcenter Osnabrück, Lars Hellmers, Vorstand der MaßArbeit, Stephanie Waldkötter und Susanne Steininger, beide Bereichsleiterinnen der MaßArbeit, sowie (von links, vordere Reihe) Martina Bretzler, Coach beim IB, und Mai-ke Gauger-Lange, Agentur für Arbeit Osnabrück. (Foto: Foto: MaßArbeit / Hermann Pentermann)

Zweistufige Ausbildung: „Etappenziel motiviert Jugendliche“

MaßArbeit zieht positive Bilanz für das Projekt „Neustart“

Osnabrück – Obwohl deutsche Unternehmen händeringend nach Auszubildenden suchen, haben es Jugendliche mit besonderen Problematiken weiterhin schwer, einen beruflichen Einstieg zu finden. „Mit dem Projekt Neustart wollten wir jungen Menschen mit Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten oder auch persönlichen Herausforderungen helfen, eine Ausbildung zu finden und erfolgreich abzuschließen“, schildert MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers. Nach vierjähriger Dauer zog die kommunale Arbeitsvermittlung jetzt eine positive Bilanz.

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IHK-Geschäftsbereichsleiter Carsten Taudt lädt die Auszubildenden ein, ihre Erfolgserlebnisse in den Sozialen Medien mit dem Hashtag #ihkgeprüft öffentlich zu teilen. (Foto: IHK Nord Westfalen)
IHK-Geschäftsbereichsleiter Carsten Taudt lädt die Auszubildenden ein, ihre Erfolgserlebnisse in den Sozialen Medien mit dem Hashtag #ihkgeprüft öffentlich zu teilen. (Foto: IHK Nord Westfalen)

IHK-Abschlussprüfung für über 7.000 Azubis

Carsten Taudt: „Fundament für das Berufsleben“

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Für 5.368 kaufmännische Auszubildende von Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region beginnen heute die IHK-Abschlussprüfungen. Zuerst steht der schriftliche Teil an.

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Ein gutes Netzwerks aus lokalen Partnern ermöglichte das Kinderferienprogramm “Holiday in MINT” an der WESSLING Unternehmenszentrale in Altenberge (v.l.). Berthold Hufnagel, Gerhard Schwaer (PhänomexX e.V.), Simone Sommer (Ausbildungsleiterin bei WESSLING), Martin Reichel, Egon Hage (PhänomexX e.V.). (Foto: Wessling)
Ein gutes Netzwerks aus lokalen Partnern ermöglichte das Kinderferienprogramm “Holiday in MINT” an der WESSLING Unternehmenszentrale in Altenberge (v.l.). Berthold Hufnagel, Gerhard Schwaer (PhänomexX e.V.), Simone Sommer (Ausbildungsleiterin bei WESSLING), Martin Reichel, Egon Hage (PhänomexX e.V.). (Foto: Wessling)

Ferienprogramm “Holiday in MINT” an der WESSLING Unternehmenszentrale

Neugierige Nachwuchsforscher*innen tauchen in die Welt der Informatik ein

Altenberge – Drei Tage lang haben sich 15 Kinder beim Ferienprogramm “Holiday in MINT” an der WESSLING Unternehmenszentrale in Altenberge mit dem “PhänomexX-Konzept” zu kleinen Informatik-Nachwuchsforscher*innen ausbilden lassen. Los ging es mit den Grundlagen der Informatik und einem spannenden Überblick, wo sie uns überall im Alltag begegnet. Anschließend führten die Kinder mit Hilfe eines Forscherheftes und unter Anleitung der WESSLING Auszubildenden Sophie Brückner und Malte Voß sowie der Ausbilderin Simone Sommer Experimente durch.

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Die Kinder der Josefschule Büren haben sich mit bunten und selbstgestalteten Plakaten für mehr Sicherheit auf ihrem Schulweg stark gemacht. (Foto: Stadt Büren)
Die Kinder der Josefschule Büren haben sich mit bunten und selbstgestalteten Plakaten für mehr Sicherheit auf ihrem Schulweg stark gemacht. (Foto: Stadt Büren)

Grundschulkinder setzen sich ein

Schülerparlament der Josefschule Büren mobilisiert Schülerinnen und Schüler, um für mehr Sicherheit auf dem Schulweg einzutreten

Büren – „Rücksicht nehmen auf uns Kinder“, war der allgemeine Tenor am Morgen des 8. Aprils an der Josefschule in Büren. Das Schülerparlament der Grundschule hatte vor den Osterferien auf eigene Initiative seine Mitschülerinnen und Mitschüler mobilisiert, um sich am ersten Tag nach den Ferien für mehr Sicherheit auf dem Schulweg stark zu machen.

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Alle Referentinnen und Referenten auf einen Blick: (unten v. l.): Werner Scheper (TBiQ), Dr. Jan-Willem Weischer (Co-Geschäftsführer BabyOne), Monika Leiking (Münsterland e.V.), oben v. l.) Stella Sievers, Sébastien Lucina, Theresa Brand (alle BabyOne) und Tobias Ostendorf (TbiQ). (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)
Alle Referentinnen und Referenten auf einen Blick: (unten v. l.): Werner Scheper (TBiQ), Dr. Jan-Willem Weischer (Co-Geschäftsführer BabyOne), Monika Leiking (Münsterland e.V.), oben v. l.) Stella Sievers, Sébastien Lucina, Theresa Brand (alle BabyOne) und Tobias Ostendorf (TbiQ). (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)

Transformation in Unternehmen und Onboarding internationaler Fachkräfte

Arbeitgebernetzwerk Onboarding@Münsterland schaut hinter die Kulissen von BabyOne / Neuer Beratungsservice für Unternehmen

Münster / Münsterland – Veränderungen im Unternehmen meistern, Innovationen fördern und internationale Fachkräfte onboarden: Mehr über diese und weitere Themen erfuhren am Dienstag (16. April) rund 50 Unternehmen beim Treffen des Arbeitgebernetzwerks Onboarding@Münsterland. Der Service Onboarding@Münsterland des Münsterland e.V. hatte dazu in die Hauptzentrale von BabyOne in Münster eingeladen. Dabei tauchten die Anwesenden in den Transformationsprozess von BabyOne ein und erfuhren mehr über das neue Angebot des Münsterland e.V. für Unternehmen, die internationale Fachkräfte beschäftigen möchten. Außerdem lernten sie die „10-Prozent-Regel“ kennen, eine Methode zur Innovationsförderung

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Zufrieden mit dem Verlauf der #DASD! waren (v.li.): Michael Bürgel, Samtgemeindebürgermeister Artland, Michael Wernke, Bürgermeister Samtgemeinde Bersenbrück, Heiner Pahlmann, Bürgermeister Bramsche, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers, Elisabeth Moormann, stv. Samtgemeindebürgermeisterin Fürstenau, und Christoph Trame, Bürgermeister Samtgemeinde Neuenkirchen. (Foto: MaßArbeit / Hermann Pentermann)
Zufrieden mit dem Verlauf der #DASD! waren (v.li.): Michael Bürgel, Samtgemeindebürgermeister Artland, Michael Wernke, Bürgermeister Samtgemeinde Bersenbrück, Heiner Pahlmann, Bürgermeister Bramsche, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers, Elisabeth Moormann, stv. Samtgemeindebürgermeisterin Fürstenau, und Christoph Trame, Bürgermeister Samtgemeinde Neuenkirchen. (Foto: MaßArbeit / Hermann Pentermann)

Von der ersten Arbeitsprobe zur Ausbildungsstelle

73 Unternehmen stellten sich auf der Messe #DeineAusbildungSuchtDich! in Quakenbrück vor 

Quakenbrück – Baggern, bauen oder Blutdruck messen: Selbst Hand anlegen konnten rund 1.150 Schülerinnen und Schüler bei der diesjährigen Ausbildungsmesse „#DeineAusbildungSuchtDich!“ (#DASD!) in der Artland-Arena. Mehr als 70 Unternehmen hatten entsprechende Arbeitsproben vorbereitet, um bei den jungen Menschen Lust auf die Berufsausbildung zu wecken. Ziel der von der MaßArbeit und den vier Samtgemeinden Artland, Bersenbrück, Fürstenau und Neuenkirchen und der Stadt Bramsche organisierten Ausbildungsmesse ist es, Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen zusammenzubringen. Mit Erfolg, wie Luisa bestätigte, die sich am Stand einer Arztpraxis über ihren Traumberuf informierte: „Ich möchte später gerne etwas im medizinischen Bereich machen“, war sich die 16-Jährige anschließend sicher.

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Von links: Anja Schwamborn (Schulsozialarbeit Büren), Stefan und Sandra von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück und Leah Grewe (Schulsozialarbeit Büren). (Foto: Jugendpflege Büren)
Von links: Anja Schwamborn (Schulsozialarbeit Büren), Stefan und Sandra von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück und Leah Grewe (Schulsozialarbeit Büren). (Foto: Jugendpflege Büren)

„Tonne, Tonne Deckel auf, ich hab ein JA-Gefühl im Bauch!“

194 Kinder aus dem Stadtgebiet Büren haben Theaterstück „Die große Nein-Tonne“ gesehen

Büren – „Das will ich aber nicht! Das macht mir Angst! Nein, damit fühle ich mich gar nicht wohl!“ Sätze wie diese hören Kinder nur selten aus dem Mund ihrer Eltern und anderer Erwachsener. Und das ist wirklich schade. Denn indem die Großen ihre negativen Emotionen kontrollieren und teilweise sogar ganz verbergen, versäumen sie, den Kleinen den Umgang mit diesen Gefühlen vorzuleben. Aber so entgeht Kindern eine wesentliche Lektion fürs Leben: Nur wer seine Empfindungen wahrnehmen, zulassen und äußern kann, hat die Chance, eine starke und selbstbestimmte Persönlichkeit zu entwickeln (Quelle: Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück).

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Andreas und Ulrike Dolle haben ein neues Dialogspiel für den Mittelstand entwickelt. (Foto: ADM)
Andreas und Ulrike Dolle haben ein neues Dialogspiel für den Mittelstand entwickelt. (Foto: ADM)

ADM Institut führt „youact! Reflecting Cards“ für KMUs ein: Moderne Werkzeuge für eine kraftvolle und moderne Arbeitskultur

Paderborn – Angesichts globaler Unsicherheiten, digitaler Transformation und der Notwendigkeit zur Anpassung an eine neue Normalität, brauchen KMUs effektive Instrumente für die Gestaltung einer kraftvollen, unternehmerischen Zukunft.  Die Potentiale für diese Zukunft, liegen oft im Unternehmen selbst – bei den Mitarbeitenden. Diese werden allerdings viel zu wenig in Entwicklungen eingebunden. Dabei liegt in den Mitarbeitenden oft die Entscheidende Kraft durch Mitgestaltung. Es fehlen oft geeignete und leicht integrierbare Methoden.

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Maren Koletzko hat für ihre Promotion zu Beratungsangeboten für Jugendliche geforscht. Sie lehrt und forscht in den Lehrgebieten Beratung, rekonstruktive Soziale Arbeit und Qualitative Forschungsmethoden. (Foto: S. Jonek/HSBI)
Maren Koletzko hat für ihre Promotion zu Beratungsangeboten für Jugendliche geforscht. Sie lehrt und forscht in den Lehrgebieten Beratung, rekonstruktive Soziale Arbeit und Qualitative Forschungsmethoden. (Foto: S. Jonek/HSBI)

Promotion abgeschlossen: In der Bildungsberatung bei Jugendlichen mit geringer Bildungsqualifikation ist noch „Luft nach oben“

Bielefeld – Jugendliche mit Hauptschulabschluss oder ohne Schulabschluss bekommen oft kein passendes Angebot, das hilft, sich persönlich weiterzuentwickeln und beruflich zu orientieren. Geraten wird meist zu einer Ausbildung, wenngleich ein Freiwilliges Soziales Jahr, ein Auslandsaufenthalt oder das Erlernen einer Fremdsprache gute Möglichkeiten wären, um zu reifen und die eigenen Chancen zu erkennen. Maren Koletzko hat an der HSBI im Rahmen ihrer Promotion untersucht, welche Unterstützung Jugendliche mit geringer Bildungsqualifikation sich von einer professionellen Bildungsberatung wünschen. Coaching und Mentoring im Rahmen der offenen Kinder- und Jugendarbeit oder der Schulsozialarbeit könnten ein Lösungsansatz sein.

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