KUTENO Haupteingang (Foto: KUTENO GmbH & Co. KG)
KUTENO Haupteingang (Foto: KUTENO GmbH & Co. KG)

KUTENO 2024 setzt Maßstäbe: Fünf Hallen geballte Kompetenz für Kunststoffverarbeitung

Rheda-Wiedenbrück – KUTENO, die effiziente Zuliefermesse für die kunststoffverarbeitende Industrie, wird vom 14. bis 16. Mai 2024 in Rheda-Wiedenbrück erneut zum zentralen Treffpunkt der Branche. Veranstalter Easyfairs erwartet rund 340 Aussteller und erweitert das Ausstellungsspektrum um die neuen Schwerpunktthemen Additive Fertigung und Automatisierung

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(Foto: Easyfairs GmbH)
(Foto: Easyfairs GmbH)

Kunststoffverarbeitung im Fokus:

KPA 2024 in Ulm mit über 170 Ausstellern und zahlreichen Neuzugängen

Die Kunststoffverarbeitungsbranche versammelt sich am 28. + 29. Februar 2024 erneut in Ulm, um bei der KPA – Kunststoff Produkte Aktuell Kompetenzen und Zukunftstrends zu präsentieren. Mit über 170 Ausstellern ist die Messe im Vergleich zum Vorjahr deutlich gewachsen. Mehr als 50 Unternehmen nehmen zum ersten Mal teil.

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Die Inhaberfamilie um Helmut Hirsch, Sascha Hirsch und Andre Hirsch weiht gemeinsam mit Sebastian Grafe (Mitgesellschafter Familie) und Bürgermeister Burkhard Schwuchow die neue Förderbrücke ein. (Foto: ARGUS)
Die Inhaberfamilie um Helmut Hirsch, Sascha Hirsch und Andre Hirsch weiht gemeinsam mit Sebastian Grafe (Mitgesellschafter Familie) und Bürgermeister Burkhard Schwuchow die neue Förderbrücke ein. (Foto: ARGUS)

125 Meter vollautomatisch vom Silo bis zur Palette: ARGUS weiht neue Abfüllanlage ein

Büren – Es ist ein weiterer Meilenstein für das mittelständische Unternehmen aus Büren: nach über zwei Jahren Planungs- und Bauzeit wurde Anfang September eine neue Abfüllanlage inklusive einer Förderbrücke in Betrieb genommen. Mit zahlreichen internen und externen Gästen wurde im Rahmen einer Einweihungsfeier auf das Projekt mit einem Gesamtinvestment von 2,4 Mio. Euro angestoßen.

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Experten informierten und diskutierten beim Recompound-Kongress: Prof. Dr. Carsten Bye, Dr. Elmar Pöselt, Frank Stammer, Dr. Dirk Textor, Martin Burwinkel (von links). (Foto: Daniel Meier)
Experten informierten und diskutierten beim Recompound-Kongress: Prof. Dr. Carsten Bye, Dr. Elmar Pöselt, Frank Stammer, Dr. Dirk Textor, Martin Burwinkel (von links). (Foto: Daniel Meier)

Was bei der PET-Flasche klappt, muss auch bei anderen Produkten möglich sein

Auch Firmen aus Stemwede und Lübbecke nahmen teil – Experten diskutierten bei ZWT-Veranstaltung die Zukunft des Kunststoffrecyclings

Stemwede/Lübbecke/Diepholz – Neue Lösungen für das Recyclen von Kunststoffen standen auf dem Programm einer Veranstaltung, zu der der Forschungsverbund ZWT e.V. an der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) Diepholz eigeladen hatte. Bei diesem zweiten Recompound-Kongress ging es um die vielfältigen Innovationen in der Branche mit Blick auf Nachhaltigkeit. Auch Firmen aus Stemwede und Lübbecke nahmen teil.

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Stefan Gritsch, Wolfgang Rohner und Maximilian Lehner (v.l.n.r.) blicken positiv in die Zukunft (Foto: IMA Schelling)
Stefan Gritsch, Wolfgang Rohner und Maximilian Lehner (v.l.n.r.) blicken positiv in die Zukunft (Foto: IMA Schelling)

IMA Schelling Group strukturiert sich neu

Lübbecke – Die IMA Schelling Group, ein global führendes Unternehmen in der holz-, kunststoff- und metallbearbeitenden Industrie, hat kürzlich eine strategische Nachfolgeregelung getroffen, um die langfristige Ausrichtung des Unternehmens zu festigen.

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Peter Hirsch (Mitglied des Vorstands technotrans SE– CTO/COO), Michael Finger (Sprecher des Vorstands technotrans SE– CEO) (Foto: technotrans SE)
Peter Hirsch (Mitglied des Vorstands technotrans SE– CTO/COO), Michael Finger (Sprecher des Vorstands technotrans SE– CEO) (Foto: technotrans SE)

Innovatives Verfahren in der Kunststoffverarbeitung: technotrans kooperiert mit Covestro

  • Verfahren reduziert Kosten, Herstellungszeit, Gewicht und Bauteile
  • Dynamische Temperierung von technotrans ermöglicht energieeffiziente Herstellung qualitativ hochwertiger Formteile
  • Präsentationen im aktuellen Jahr 2023 auf den Messen Equiplast (Spanien) und Plastimagen (Mexiko) nach erfolgreichem Debüt auf der K 2022

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von links: Sina-Marie Kluß, Karsten Stoll, Tobias Lehmann, Mareike Beimstroh (Foto: WAGO)
von links: Sina-Marie Kluß, Karsten Stoll, Tobias Lehmann, Mareike Beimstroh (Foto: WAGO)

WAGO bietet Bestsellerklemme jetzt auch anteilig aus recycelten und biozirkulären Kunststoffen an

Mit der Green Range Serie 221 setzt WAGO ein klares Signal für mehr Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.

Minden – Eigentlich arbeiten Meike Beimstroh und Sina-Marie Kluß in ganz unterschiedlichen Abteilungen bei WAGO – die eine als Produktportfoliomanagerin, die andere als Channel-Managerin Digital Commerce. Dennoch sind sie gemeinsam Ideengeberinnen für die neue, nachhaltigere WAGO Verbindungsklemme mit Hebeln Green Range. Deren Kunststoffe stammen teilweise aus recycelten PET-Flaschen und biobasierten Reststoffen. WAGO setzt damit ein klares Signal für mehr Nachhaltigkeit und den bewussten Umgang mit Ressourcen. Die Entwicklung der Green Range Serie 221 begann im firmeneigenen Innovationsformat „Kickbox”. Dort präsentierten die beiden Wirtschaftsingenieurinnen vor 18 Monaten ihre Idee.

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Auf die Veranstaltung freuen sich (von links) Luisa Schmeddes (Studentin BASF Polyurethanes), Leonie Frommberger, (Studentin INTERNORM Kunststofftechnik), Dr. Henrike Haverkamp (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Frank Lammers (Pöppelmann), Dr. Heike Pabst (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Ann-Christin Bajohr (Forschungsverbund ZWT e.V), Dieter Kampsen (Adolf-Kolping-Schule), Carsten Bye (Forschungsverbund ZWT e.V.) und Steffen Breitenstein (Burwinkel). (Foto: ZWT)
Auf die Veranstaltung freuen sich (von links) Luisa Schmeddes (Studentin BASF Polyurethanes), Leonie Frommberger, (Studentin INTERNORM Kunststofftechnik), Dr. Henrike Haverkamp (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Frank Lammers (Pöppelmann), Dr. Heike Pabst (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Ann-Christin Bajohr (Forschungsverbund ZWT e.V), Dieter Kampsen (Adolf-Kolping-Schule), Carsten Bye (Forschungsverbund ZWT e.V.) und Steffen Breitenstein (Burwinkel). (Foto: ZWT)

Plastik ist mehr als die Flasche am Strand

Kunststoff als Werk- und Wertstoff erleben – Erstmals Infotag für Schulen am 27. September im Rahmen des Recompound-Kongresses 2.0

Stemwede – Der Forschungsverbund ZWT e.V. veranstaltet am 27. und 28. September in Diepholz einen Kongress zum Recycling von Kunststoff. Erstmals gibt es im Rahmen des Kongresses am 27. September einen Infotag für Schulen aus der Region. Die Resonanz ist groß, innerhalb weniger Tage nach Erhalt der Einladungen ist der Infotag bereits ausgebucht.

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Netzwerkmanagement-Team der KIMW-M GmbH, v.l.n.r: Dipl.-Ing. Thomas Eulenstein (GF), Dipl.-Ing. Michael Tesch, Dipl.-Kffr. Steffi Volkenrath (Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid)
Netzwerkmanagement-Team der KIMW-M GmbH, v.l.n.r: Dipl.-Ing. Thomas Eulenstein (GF), Dipl.-Ing. Michael Tesch, Dipl.-Kffr. Steffi Volkenrath (Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid)

Kunststoff-Institut Lüdenscheid erhält Zuwendung für Innovationsnetzwerk Poly4Nature

Lüdenscheid – „Innovationsnetzwerk für alternative Rohstoffe und natürlicher Polymere“, so der Titel des Netzwerks der KIMW-Management GmbH, das mit 16 Unternehmen und 6 FuE Institutionen im April 2023 gestartet ist und sich zur Aufgabe gemacht hat, ein funktionierendes Netzwerk zur Etablierung neuer Wertschöpfungsketten in Deutschland aufzubauen.  Innovative Produkt-/Projektideen sollen den Grundstein für die technologische Roadmap legen, die das Vorhaben nach 12 Monaten erfolgreich in die Phase 2 überführen soll.

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Weiß, wovon er redet: Julian Cremer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Labor der Experimentalphysik und zeigt Prof. Dr. Sonja Schönung und Melanie Wilde (v.l.n.r.) wie ein Rasterkraftmikroskop arbeitet. Für seine Promotion führt er zahlreiche Experimente an dem Gerät durch. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Weiß, wovon er redet: Julian Cremer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Labor der Experimentalphysik und zeigt Prof. Dr. Sonja Schönung und Melanie Wilde (v.l.n.r.) wie ein Rasterkraftmikroskop arbeitet. Für seine Promotion führt er zahlreiche Experimente an dem Gerät durch. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Im Labor trifft BWL auf Physik, Chemie und Soziologie

Universität und Hochschule Bielefeld arbeiten gemeinsam im Projekt InCamS@BI

Bielefeld – InCamS@BI will dem Transfer der HSBI neue Impulse verleihen. Im Zentrum des Projekts steht die Frage, wie Unternehmen in OWL das Handling von Kunststoffen in einer zirkulären Wertschöpfung gestalten können. Unverzichtbar: ein interdisziplinärer Ansatz von Wirtschaftswissenschaften und Naturwissenschaften sowie eine enge Kooperation mit den Forschenden der Universität Bielefeld. Bei einem Besuch in zwei Universitätslaboren wird deutlich, wie Oberflächenstrukturen von Kunststoffen analysiert werden, um unter anderem ihre Recyclingfähigkeit einschätzen zu können – und wie eine „grüne Chemie“ aufgezogen wird, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht.

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