Die Akteur:innen der BiCAB-Konferenz 2025 (v.l.n.r.): Prof. Dr. Riza Öztürk, Dekan Fachbereich Wirtschaft, Dr. Anke Köhler, human digitals GmbH, Christian Obrok, Landtagsabgeordneter in NRW, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der HSBI, Prof. Dr. Eika Auschner, Moderatorin der Konferenz, Ass. jur. Nermin Karaoglu, Koordination Internationales im Fachbereich Wirtschaft. (Foto: K. Starodubskij/HSBI)
Die Akteur:innen der BiCAB-Konferenz 2025 (v.l.n.r.): Prof. Dr. Riza Öztürk, Dekan Fachbereich Wirtschaft, Dr. Anke Köhler, human digitals GmbH, Christian Obrok, Landtagsabgeordneter in NRW, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der HSBI, Prof. Dr. Eika Auschner, Moderatorin der Konferenz, Ass. jur. Nermin Karaoglu, Koordination Internationales im Fachbereich Wirtschaft. (Foto: K. Starodubskij/HSBI)

Wie verändert Künstliche Intelligenz Unternehmen und Politik? – Internationale Wirtschaftskonferenz BiCAB gibt Einblicke

Künstliche Intelligenz (KI) prägt die Gegenwart – und wird die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft maßgeblich mitgestalten. Bei der vierten internationalen „Bielefeld International Conference on Applied Business“ (BiCAB) diskutierten rund 60 Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über Chancen, Herausforderungen und Lösungsansätze im Umgang mit KI.

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Der neue Masterstudiengang Business Innovation & Technology bereitet auf eine Tätigkeit an den Schnittstellen von BWL und Technologie in mittleren und großen Unternehmen oder öffentlichen Institutionen vor, etwa im Innovationsmanagement, Inhouse Consulting, Projekt- und Prozessmanagement oder der Digitalen Transformation. (Foto: P. Pollmeier / HSBI)
Der neue Masterstudiengang Business Innovation & Technology bereitet auf eine Tätigkeit an den Schnittstellen von BWL und Technologie in mittleren und großen Unternehmen oder öffentlichen Institutionen vor, etwa im Innovationsmanagement, Inhouse Consulting, Projekt- und Prozessmanagement oder der Digitalen Transformation. (Foto: P. Pollmeier / HSBI)

Neuer interdisziplinärer Wirtschafts-Master bereitet auf Aufgaben an den Schnittstellen von BWL und Technologie vor

Bielefeld – Ob Künstliche Intelligenz, Big Data oder das Internet der Dinge – der dynamische Wandel der Wirtschaft ist häufig technologiegetrieben. Das verändert auch die Anforderungen der Unternehmen an ihre Führungskräfte. Die Hochschule Bielefeld reagiert darauf mit einem neuen Studienangebot: Im Masterstudiengang Business Innovation & Technology (BIT) werden nicht nur fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt, sondern auch ein tieferes Verständnis relevanter Technologien. Dafür setzt der Master auf ein innovatives, interdisziplinäres Konzept und vereint erstmals Expertise aus drei Fachbereichen in einem Studiengang: Wirtschaft, Gestaltung und Ingenieurwissenschaften und Mathematik.

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Die HSBI hat mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „yourAI“ eine hochschulinterne, interdisziplinäre Plattform für KI-Anwendungen geschaffen. (Foto: K. Starodubskij/HSBI)
Die HSBI hat mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „yourAI“ eine hochschulinterne, interdisziplinäre Plattform für KI-Anwendungen geschaffen. (Foto: K. Starodubskij/HSBI)

Rechenpower für KI: Die HSBI bietet Forschenden und Studierenden mit „yourAI“ eine leistungsfähige IT-Infrastruktur

Bielefeld – KI spielt auch in Forschung und Lehre eine immer größere Rolle. Die HSBI hat reagiert und mit dem vom BMBF geförderten Projekt „yourAI“ eine KI-Infrastruktur aufgebaut, die durchaus etwas Besonderes ist für eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Die Plattform hat die Kapazität, große Datenmengen zu verarbeiten und KIs zu trainieren. Sie bietet Studierenden und Forschenden aller Fachbereiche an der HSBI einen unkomplizierten Zugang zu Rechenpower.

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Die Köpfe hinter SenBel (v.l.): Frederic Böhse (ZF), Dr. Tobias Pobandt (ZF), Dr. Dennis Pape (ZF), Julian Stratmann (ZF), Alexander Lundberg (ZF), Carlos Wübbeler, Prof.Dr. Clemens Westerkamp, Dr. Simon Ehlers (imes Leibniz Uni Hannover) (Foto: ZF Friedrichshafen AG).
Die Köpfe hinter SenBel (v.l.): Frederic Böhse (ZF), Dr. Tobias Pobandt (ZF), Dr. Dennis Pape (ZF), Julian Stratmann (ZF), Alexander Lundberg (ZF), Carlos Wübbeler, Prof.Dr. Clemens Westerkamp, Dr. Simon Ehlers (imes Leibniz Uni Hannover) (Foto: ZF Friedrichshafen AG).

Mehr Sicherheit beim Autofahren: Dank Sensoren und Künstlicher Intelligenz

Projekt SenBel an der Hochschule Osnabrück gestartet

Osnabrück – Die Hochschule Osnabrück forscht in Kooperation mit der ZF Friedrichshafen AG (ZF) im neuen Projekt SenBel an sensorgestützter Beladungserkennung für PKWs. Ziel ist es die Fahrzeuge damit sicherer, effizienter und nachhaltiger zu machen. „Wie ein Auto beladen ist, kann Einfluss auf das Fahrverhalten haben. Ist ein PKW beispielsweise schwer beladen, kann der Bremsweg länger sein. Schlecht verteiltes Gepäck beeinflusst wiederum die Straßenlage des Fahrzeugs und erhöht das Unfallrisiko in Kurven“, sagt Carlos Wübbeler, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt SenBel.

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Die KI-Lösungen des neuen Leistungszentrums Engineering Automation verschaffen Unternehmen in OWL entscheidende Wettbewerbsvorteile. (Foto: Janosch Gruschczyk, Tommy Falkowski)
Die KI-Lösungen des neuen Leistungszentrums Engineering Automation verschaffen Unternehmen in OWL entscheidende Wettbewerbsvorteile. (Foto: Janosch Gruschczyk, Tommy Falkowski)

ChatGPT für Ingenieure:

Im neuen Leistungszentrum für die Automatisierung des Engineerings bündelt Ostwestfalen-Lippe seine Kräfte

Paderborn/Lemgo – Innovationen schneller und effizienter vorantreiben, Engineering revolutionieren: Ostwestfalen-Lippe positioniert sich als Spitzenstandort für die KI-gestützte Automatisierung im Engineering. Mit dem neuen Leistungszentrum Engineering Automation entsteht eine Anlaufstelle für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz (KI) gezielt in der Entwicklung von neuen Produkten und Maschinen nutzen wollen. So können sie Entwicklungszeiten drastisch verkürzen, die Produktivität steigern und Wettbewerbsvorteile sichern.

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(v.l.) Sophia Schaa (Wirtschaftsförderung Stadt Lingen), Jens Jüngerhans: (Leitung Vertrieb und Unternehmensexpansion, Co-Gründer), Myriam Erath (Geschäftsführerin (CEO) und Gründerin), Hendrik Unkenholz (Chief Technology Officer (CTO) und Co-Gründer) und Maximilian Jaesch (Full Stack Softwareentwickler). (Foto: CWO)
(v.l.) Sophia Schaa (Wirtschaftsförderung Stadt Lingen), Jens Jüngerhans: (Leitung Vertrieb und Unternehmensexpansion, Co-Gründer), Myriam Erath (Geschäftsführerin (CEO) und Gründerin), Hendrik Unkenholz (Chief Technology Officer (CTO) und Co-Gründer) und Maximilian Jaesch (Full Stack Softwareentwickler). (Foto: CWO)

CWO GmbH startet in Lingen mit innovativen KI-Lösungen

Digitaler Wandel im Mittelstand

Lingen – Mit der Gründung der CWO – Customized Workflow Optimizer – GmbH beginnt ein neues Kapitel in der digitalen Prozessautomatisierung. Das junge Start-up bietet Unternehmen hochspezialisierte KI-Lösungen zur automatisierten Auftragsbearbeitung, die unabhängig von Formaten – ob PDF, E-Mail, Foto oder sogar handschriftlicher Notiz – arbeiten. Die drei Co-Gründer*innenMyriam Erath (CEO), Hendrik Unkenholz (CTO) und Jens Jüngerhans  (Leiter Vertrieb und Unternehmensexpansion) kombinieren jahrelange Branchenexpertise mit innovativen Technologien, um Geschäftsprozesse zu revolutionieren

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(Foto: ERGO Group)
(Foto: ERGO Group)

Täuschend echte Fälschungen

So erkennen Internetuser Deepfakes

Deutschland – Fake News, betrügerische E-Mails, gefährliche Viren: Das Internet ist voller Gefahren und Falschinformationen. Immer häufiger tauchen aktuell mit Künstlicher Intelligenz manipulierte Fotos und Videos auf, sogenannte „Deepfakes“. Was genau es damit auf sich hat, welche Gefahren Internetnutzern dadurch drohen und wie sie Deepfakes erkennen können, weiß Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO.

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Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService freut sich auf den Crashkurs. (Foto: Eckhard Wiebrock / WIGOS)
Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService freut sich auf den Crashkurs. (Foto: Eckhard Wiebrock / WIGOS)

Crashkurs „KI“ für Unternehmen

WIGOS bietet kostenlosen Online-Kurs am 12. Februar an

Osnabrück – Welche Chancen bietet KI? Ist mein Unternehmen dafür bereit und bringt die notwendigen Voraussetzungen mit, um KI sinnvoll im Unternehmen zu nutzen? Antworten auf diese Fragen gibt der kostenlose Crashkurs „KI“ der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land. Unternehmen können sich ab jetzt zu dem Online-Kurs am 12. Februar um 13.30 Uhr anmelden.

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Eine spannende Safari unternahmen (v.li.) die Referenten Danny Kensa (Kensa- Konsult), Georg Redekop (Niedersachsen.next Digitalagentur), Michael Pruban, Sa-scha Haverland, Sascha Rose vom Mittelstand-Digital Zentrum Lin-gen.Münster.Osnabrück, Karsten Höft (Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur), Jan Fischer (Mittelstand-Digital Zentrum Hamburg), Franziska Hermann (Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch), Andrea Frosch (WIGOS) und Nicola Feldhaus, Ge-schäftsführerin Feldhaus Klinker (Foto: Bettina Klimek)
Eine spannende Safari unternahmen (v.li.) die Referenten Danny Kensa (Kensa- Konsult), Georg Redekop (Niedersachsen.next Digitalagentur), Michael Pruban, Sa-scha Haverland, Sascha Rose vom Mittelstand-Digital Zentrum Lin-gen.Münster.Osnabrück, Karsten Höft (Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur), Jan Fischer (Mittelstand-Digital Zentrum Hamburg), Franziska Hermann (Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch), Andrea Frosch (WIGOS) und Nicola Feldhaus, Ge-schäftsführerin Feldhaus Klinker (Foto: Bettina Klimek)

Faszinierend und beängstigend zugleich: eine Tour durch die Wildnis der KI

Rund 100 Interessierte unternahmen spannende „KI-Safari“ in Bad Laer

Bad Laer – „Einerseits fasziniert sie, andererseits kann sie aber auch Angst machen.“ Mit diesen Worten hat eine Teilnehmerin die „Künstliche Intelligenz“ umschrieben. So wie die junge Frau kamen rund 100 Interessierte aus dem Osnabrücker Land und über die Region hinaus bei der KI-Safari dem Phänomen „KI“ auf die Spur. Zu der ungewöhnlichen Reise durch die Wildnis dr KI hatten die WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land und das Mittelstand-Digital Zentrum Lingen.Münster.Osnabrück eingeladen. Gastgeber war das Unternehmen Feldhaus Klinker in Bad Laer.

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v.l.n.r.: Dieter Krone (OB Stadt Lingen), Michael Steffens (Kreisrat LK Emsland), Michael Schnaider (Geschäftsführer it.emsland), Sebastian Hoppe (Geschäftsführer hybrid experts), Dr. Inga Knoche (bluecue consulting), Markus Kottwitz (Dataciders), Markus Klein (Geschäftsführer ConStraight), Andreas Gehre (Geschäftsführer Dataciders SD&C), Christian Schneider (Geschäftsführer Dataciders QuinScape) (Foto: it.emsland )
v.l.n.r.: Dieter Krone (OB Stadt Lingen), Michael Steffens (Kreisrat LK Emsland), Michael Schnaider (Geschäftsführer it.emsland), Sebastian Hoppe (Geschäftsführer hybrid experts), Dr. Inga Knoche (bluecue consulting), Markus Kottwitz (Dataciders), Markus Klein (Geschäftsführer ConStraight), Andreas Gehre (Geschäftsführer Dataciders SD&C), Christian Schneider (Geschäftsführer Dataciders QuinScape) (Foto: it.emsland )

IT-Expert*innen beleuchten Chancen der Künstlichen Intelligenz bei der cim lingen 2024

Lingen – Nach einer dreijährigen Pause öffnete das IT-Zentrum Lingen am 19. und 20. September 2024 erneut seine Türen für die „cim lingen“. Die etablierte IT-Großveranstaltung wurde in diesem Jahr bereits zum 17. Mal von it.emsland organisiert. Nachdem die cim zuletzt im Jahr 2021 aufgrund der Pandemie virtuell ausgetragen wurde, freuten sich Veranstalter*innen und Sponsor*innen, die Teilnehmenden dieses Mal wieder in Präsenz begrüßen zu dürfen.

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