Corona Virus – IHK

Zum beschlossenen Maßnahmenpaket der Bundesregierung gegen den Coronavirus erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf:

„Die regionale Wirtschaft ist erheblich von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen. 40 % der Unternehmen erwarten als Folge einen Rückgang des Umsatzes im laufenden Jahr. Insofern ist es ein wichtiges Zeichen, dass sich die Bundesregierung auf ein Hilfspaket für die deutsche Wirtschaft einigen konnte. Die wohl wichtigste Maßnahme in diesem Zusammenhang sind Liquiditätshilfen. Auch eine leichtere und längere Auszahlung des Kurzarbeitergeldes hilft vielen betroffenen Unternehmen unmittelbar. Gleichzeitig bleibt wichtig, dass Politik und Wirtschaft der aktuellen Herausforderung mit dem gebotenen Realismus entgegentreten und dabei die neuen Risiken rational abwägen. Für Überreaktionen gibt es keinen vernünftigen Grund.

Stv. DIHK-Hauptgeschäftsführer zu Plänen für EU Klimaschutzgesetz

„Der Entwurf eines Europäischen Klimaschutzgesetzes löst bei vielen deutschen Unternehmen Irritationen aus. Denn damit setzt die EU wieder neue verbindliche Ziele, ohne die Umsetzbarkeit in wichtigen Branchen zu berücksichtigen. In Kernindustrien der europäischen Wirtschaft sind bislang nicht einmal ansatzweise technische und vor allem wirtschaftlich vertretbare Alternativen für eine kohlenstoffarme Produktion in Sicht. Wir brauchen in dieser Situation ganz dringend zunächst eine sorgfältige Folgenabschätzung, damit ein stark beschleunigter Minderungspfad auf einer verantwortbaren Basis beschlossen werden kann.

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Peter Diestelhorst, Produktmanager Rechnungswesen, Diamant Software zum KPMG-Testat: ,,Wir haben unsere Lösung innovativ weiterentwickelt und garantieren unseren Anwendern nach wie vor ein Höchstmaß an Sicherheit, Durchgängigkeit und Transparenz. Dafür stehen wir nicht nur mit unserem guten Namen, sondern wir lassen uns dies auch regelmäßig von unabhängiger Seite bestätigen." - Foto: Diamant
Peter Diestelhorst, Produktmanager Rechnungswesen, Diamant Software zum KPMG-Testat: ,,Wir haben unsere Lösung innovativ weiterentwickelt und garantieren unseren Anwendern nach wie vor ein Höchstmaß an Sicherheit, Durchgängigkeit und Transparenz. Dafür stehen wir nicht nur mit unserem guten Namen, sondern wir lassen uns dies auch regelmäßig von unabhängiger Seite bestätigen." - Foto: Diamant

Zertifiziert: Diamant 2020 erhält KPMG-Testat

Gesetzeskonform, fehlerfrei, sicher und transparent: Anwendern des ,,Diamant 2020 Rechnungswesen+Controlling“ steht ab sofort ein neues Software-Testat zur Verfügung. Damit bescheinigt die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG die uneingeschränkte Ordnungsmäßigkeit für das neueste Release 1.2. Im Rahmen der aktuellen Prüfung wurden erstmalig auch der Diamant Business Connector 2.0 und das Mandantencockpit begutachtet.

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Bildquelle_cobra GmbH_Jürgen Litz
Bildquelle_cobra GmbH_Jürgen Litz

Stolperfalle Datenschutz

Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra – computer’s brainware GmbH, beleuchtet fünf Aspekte zur korrekten Umsetzung der EU-DSGVO in digitalen Betrieben:

„Bereits vor knapp zwei Jahren verabschiedete das Parlament in Brüssel die einheitliche EUDatenschutzgrundverordnung
(DSGVO). In den meisten digitalen Betrieben war – trotz zweijähriger Übergangszeit – große Verwirrung die Folge und noch heute fällt vielen die Umsetzung des umfangreichen Beschlusses schwer. Doch auch wenn hohe Komplexität schnell zu Verwirrung und Unsicherheit führt, gilt es Nachlässigkeiten bei der Durchführung oder gar Untätigkeit zu vermeiden. Drohenden Strafzahlungen entgehen zum Beispiel Onlinehändler oder Betreiber von Internetseiten und Portalen, indem sie verschiedene Punkte wie die folgenden beachten.“

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Mit einem neuen Förderprojekt sollen 90 weitere Gewerbegebiete (rot markiert) im Kreis Warendorf schnelle Glasfaseranschlüsse erhalten. Landrat Dr. Olaf Gericke, gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann und Planungsdezernent Dr. Herbert Bleicher (von links) erläuterten den Förderantrag, der im Planungsausschuss beraten werden soll. - Foto: Kreis Warendorf
Mit einem neuen Förderprojekt sollen 90 weitere Gewerbegebiete (rot markiert) im Kreis Warendorf schnelle Glasfaseranschlüsse erhalten. Landrat Dr. Olaf Gericke, gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann und Planungsdezernent Dr. Herbert Bleicher (von links) erläuterten den Förderantrag, der im Planungsausschuss beraten werden soll. - Foto: Kreis Warendorf

Neuer Förderantrag: €30 Mio. Glasfaser-Nachschlag Gewerbe und Schulen

Wenn alles gut läuft, gibt es für den Kreis Warendorf einen Nachschlag beim Glasfaserausbau für schnelles Internet. In Abstimmung mit den 13 kreisangehörigen Städten und Gemeinden folgt der Kreis einem aktuellen „Sonderaufruf Gewerbe- und Industriegebiete“ des Bundes. Ziel des neuen Förderantrages über 30 Mio. Euro ist es, dass diejenigen Unternehmen berücksichtigt werden, die im laufenden Förderprojekt aufgrund der dort vorgesehenen Schwelle von unter 30 Mbit/s nicht berücksichtigt waren. „Jetzt können alle Gewerbegebiete im Kreis Warendorf schnelles Internet bekommen“, sagte Petra Michalczak-Hülsmann, Geschäftsführerin der gfw – Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf, am Mittwoch (26. Februar). Landrat Dr. Olaf Gericke wies auf folgende Erweiterung hin: „Auch weitere Schulen im Kreis können durch das neue Förderprojekt eine Glasfaser-Versorgung für schnelles Internet erhalten.“

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Volker Treier, DIHK: Coronavirus droht Konjunkturhemmer zu werden

„Die Ausbreitung des Corona-Virus wird der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr erheblich zusetzen. Produktionsausfälle bei chinesischen und deutschen Firmen in China, massive Reiseeinschränkungen und Handelseinbrüche zwischen China und asiatischen Nachbarländern sowie Nachfrageausfälle in Tourismus und Einzelhandel sind wahrscheinliche Szenarien, die auf die Wirtschaft auch in Deutschland und Europa zukommen können.

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Unternehmen profitieren bei Investitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit von Fördermitteln. Die breite Palette stellten Alexander Bonde (2.v.r.) von der DBU und Michael Monstadt (2.v.l.) von der NRW.Bank vor. Dr. Thomas Robbers (l.) und Günter Klemm (r.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH begrüßten zu der Veranstaltung Fast Forward zirka 80 Gäste. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Unternehmen profitieren bei Investitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit von Fördermitteln. Die breite Palette stellten Alexander Bonde (2.v.r.) von der DBU und Michael Monstadt (2.v.l.) von der NRW.Bank vor. Dr. Thomas Robbers (l.) und Günter Klemm (r.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH begrüßten zu der Veranstaltung Fast Forward zirka 80 Gäste. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Förderprogramme für Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Große Auswahl

Für die Zukunftsfähigkeit des wirtschaftlichen Handelns spielen die Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit eine überragende Rolle. Innovative Maßnahmen und Prozesse sind teilweise mit erheblichen Kosten verbunden, die sich mittelständische Betriebe aus Landes- und Bundesmitteln kofinanzieren lassen können. Bei der Veranstaltung Fast Forward der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) stellten die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und die NRW.BANK zirka 80 Gästen ihre Förderangebote für die verschiedensten Zwecke vor.

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Grafik: Intec
Grafik: Intec

intec präsentiert seine ARGUS®-Messgeräte auf den Fiberdays

intec, der Messtechnik-Spezialist aus Lüdenscheid, ist in diesem Jahr mit seinen Multifunktionstestern der Marke ARGUS® auf den Fiberdays in Wiesbaden vertreten, Deutschlands führender Messe rund um die zukunftssichere Glasfaser.

Geräte wie der ARGUS® 166 und der ARGUS® 163 sind dank integrierter SFP-Slots für die tägliche Installation von Breitbandanschlüssen sowohl auf Kupfer- als auch auf Fiberbasis gleichermaßen geeignet. Mit der GPON-Option lässt sich der ARGUS® – auch nachträglich – zu einem vollwertigen GPON-Tester erweitern. Der ARGUS® ersetzt das Kunden-ONT vor Ort und erlaubt Speed- und Triple-Play-Tests direkt an der Faser. Er ermittelt den OLT-Port aus der PON-ID und der separate GPON-Trace deckt Authentifizierungsprobleme auf. Mit der PON-Pegel- und Dämpfungsmessung lassen sich Unregelmäßigkeiten in der Glasfaserverkabelung schnell erkennen.

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Mike Warmeling - Foto: Warmeling Consulting
Mike Warmeling - Foto: Warmeling Consulting

5 goldene SEO-Regeln – Mit einfachen Tricks die Sichtbarkeit von Websites erhöhen

Digitale Kommunikation und Onlineshopping stellen für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit dar. Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen legen deshalb immer mehr Wert auf eine hohe Sichtbarkeit und Reichweite im Internet. „Unternehmer sollten sich folgende Fragen stellen: Können Interessenten mich mit den entsprechenden Suchbegriffen tatsächlich finden? Biete ich rund um mein Angebot interessanten Content, mit dem ich zusätzlich Vertrauen aufbauen kann?“, rät Mike Warmeling, Speaker und Erfolgstrainer aus Osnabrück sowie Gründer von Warmeling Consulting.

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Unternehmenssprecherin Sybille Hilker (l.) und Thomas Peter (r.), Leiter der Business Unit Digital Signaling & Protection bei Weidmüller, nahmen die Auszeichnung in Frankfurt entgegen. - Foto Copyright: Team Lutz Sternstein
Unternehmenssprecherin Sybille Hilker (l.) und Thomas Peter (r.), Leiter der Business Unit Digital Signaling & Protection bei Weidmüller, nahmen die Auszeichnung in Frankfurt entgegen. - Foto Copyright: Team Lutz Sternstein

Weidmüller gewinnt German Design Award 2020

Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller ist am 7. Februar in Frankfurt am Main mit dem German Design Award ausgezeichnet worden. Der Rat für Formgebung verlieh den Preis für den Relaiskoppler „Termseries Push In“ in der Kategorie „Excellent Product Design Industry“. Hierbei handelt es sich um einen Relaiskoppler, der nicht nur in seiner Funktionalität und einfachen Handhabung überzeugt, sondern auch durch seine farbliche Gestaltung.

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