Sie kennen Lage schon viele Jahre: der neue Geschäftsführer, Shteryo Shterev (l.), und der technische Prokurist, Jörg Mikus. Foto: Stadtwerke Lage
Sie kennen Lage schon viele Jahre: der neue Geschäftsführer, Shteryo Shterev (l.), und der technische Prokurist, Jörg Mikus. Foto: Stadtwerke Lage

Geschäftsführung bei Stadtwerken Lage geht in jüngere Hände über

Seit 1. Januar 2020 ist Shteryo Shterev neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Lage. Er trat damit die Nachfolge des langjährigen Geschäftsführers Arthur Diele an. Der 36jährige war schon seit 2014 kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke in Lage, einmal mehr ein Heimvorteil beim kommunalen Energieversorger. Shterev studierte Betriebswirtschaft und Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Bielefeld bevor er zur Westfalen Weser Energie-Gruppe kam. Hier war Shterev zuletzt für die Betriebsführung und das Vertragsmanagement von Stadtwerke-Beteiligungen verantwortlich.

Weiterlesen …

Ein herzliches Willkommen sprach Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (4.v.l.) gestern gegenüber Dr. Helmut Schmidt (3.v.l.), Dr. Saskia Wessel (2.v.r.) und Dr. Christoph Baum (r.) von der Fraunhofer-Gesellschaft aus. Sie setzen bis 2022 das Konzept der „Forschungsfertigung Batteriezelle“ in Münster um. An dem Empfang nahmen auch Prof. Dr. Martin Winter (4.v.r.) und Dr. Falko Schappacher (3.v.r.) vom Batterieforschungszentrum MEET, Dr. Thomas Robbers (l.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH und Joachim Neuser (2.v.l.) aus dem NRW-Wirtschaftsministerium teil. Foto: Michael C. Moeller
Ein herzliches Willkommen sprach Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (4.v.l.) gestern gegenüber Dr. Helmut Schmidt (3.v.l.), Dr. Saskia Wessel (2.v.r.) und Dr. Christoph Baum (r.) von der Fraunhofer-Gesellschaft aus. Sie setzen bis 2022 das Konzept der „Forschungsfertigung Batteriezelle“ in Münster um. An dem Empfang nahmen auch Prof. Dr. Martin Winter (4.v.r.) und Dr. Falko Schappacher (3.v.r.) vom Batterieforschungszentrum MEET, Dr. Thomas Robbers (l.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH und Joachim Neuser (2.v.l.) aus dem NRW-Wirtschaftsministerium teil. Foto: Michael C. Moeller

Arbeit für die Forschungsfertigung Batteriezelle

Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe hat am Freitagnachmittag die für den Aufbau der „Forschungsfertigung Batteriezelle“ (FFB) verantwortlichen Akteure in der Stadt offiziell begrüßt. Die Vertreter der Fraunhofer-Gesellschaft und des Batterieforschungs­zentrums MEET der Universität, der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) und des NRW-Wirtschaftsministeriums folgten zunächst der Einladung in den Friedenssaal im historischen Rathaus. Beim anschließenden Austausch brachte das Stadtoberhaupt dann seine große Freude über die Ansiedlung dieser für Deutschland einzigartigen Einrichtung zum Ausdruck. Sie wird vom Bund mit 500 Millionen Euro und vom Land mit 200 Millionen Euro gefördert.

„Mit der gewachsenen Infrastruktur und Exzellenz in der Forschung entwickelt sich der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Münster zum Hotspot der Batterieforschung in Deutschland. Ihre Arbeit fällt in unserer Stadt auf fruchtbaren Boden“, versicherte Lewe gegenüber dem FFB-Geschäftsstellenleiter Dr. Helmut Schmidt sowie Dr. Saskia Wessel und Dr. Christoph Baum aus der erweiterten FFB-Führungsriege. Neben den drei Gästen der Fraunhofer-Gesellschaft adressierte der Oberbürgermeister auch Prof. Dr. Martin Winter, den Leiter des Batterieforschungszentrums MEET der Uni Münster.

Ausschreibung von Generalplanung und Projektsteuerung – alles nach Plan 

Ende Oktober 2019 waren das Projektteam der Fraunhofer-Gesellschaft und die Forschungspartner in NRW mit der Umsetzung des Konzepts gestartet. Mit dem Jahreswechsel begann laut Schmidt der eigentliche Personalaufbau der FFB in Münster. „Wir sind der Stadt Münster und ihrer Wirtschaftsförderung sehr dankbar, dass wir nahe dem Forschungspartner MEET moderne Büroflächen kostenfrei nutzen können“, betonte Schmidt. „Was die Stadt darüber hinaus an Finanzmitteln und Planungsunterstützung gewährt, schätzen wir als ganz außergewöhnliches kommunales Engagement.“ Schmidt selbst habe seine Zelte in der Stadt bereits im Oktober aufgeschlagen und fühle sich fast schon heimisch, wenn er täglich per Fahrrad über die Promenade in das Büro unterwegs sei. Das beeindruckte den Oberbürgermeister.

Im Jahr 2022 soll die FFB im Hansa-BusinessPark in Münsters Süden in Betrieb gehen. Eine wesentliche Voraussetzung wird Mitte kommender Woche durch den Verkauf des 40.000 Quadratmeter großen Grundstücks von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH an das Land NRW geschaffen. Des Weiteren läuft nach Aussage von WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers auch mit der europaweiten Ausschreibung für die Generalplanung und die Projektsteuerung alles nach Plan. Die erste Stufe wird bis Ende Januar abgeschlossen sein, mit der Vergabe der Planerleistungen ist bis Ende Mai zu rechnen.

Die FFB wird als Teilinstitut des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in enger Kooperation mit dem MEET und dem Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components an der RWTH Aachen aufgebaut. Die Forschungsfabrik soll den Innovations- und Kommerzialisierungsprozess von Produktionstechnologien für bestehende und zukünftige Zellformate vorantreiben, Risiken bei der Überführung neuartiger Zellkonzepte und Produktionstechnologien in die Großserienfertigung reduzieren und Wettbewerbsvorteile für industrielle Zellhersteller schaffen. Dieses Angebot richtet sich nach Informationen der Fraunhofer-Gesellschaft sowohl an etablierte Unternehmen, die eine Großserienfertigung in Deutschland oder im europäischen Ausland aufbauen, als auch an Neueinsteiger und Start-Up Companies.

Grafik: ALTANA
Grafik: ALTANA

ALTANA bis 2025 CO2-neutral

Der Spezialchemiekonzern ALTANA stellt seine CO2-Emissionen bei Produktion und Energiebezug bis 2025 weltweit auf null. Bereits ab 2020 wird die komplette Stromversorgung auf erneuerbare Energien umgestellt. Den bis 2025 nicht vermeidbaren Einsatz von Erdgas kompensiert ALTANA durch die Finanzierung gleichwertiger Klimaschutzprojekte in den Regionen, in denen die CO2-Emissionen entstehen. Das Gleiche gilt für die Kompensation von CO2-Emissionen durch notwendige Geschäftsreisen, Dienstwagen und Warentransporte. Damit erreicht der Spezialchemiekonzern bis 2025 in seinem direkten Einflussbereich Klimaneutralität.

Weiterlesen …

Mehr Sonnenstrom vom Nettebad-Dach: (V.l.) Wolfgang Hermle (Stadtwerke-Bäderchef), Christoph Hüls (Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender), Alois Plüster (Geschäftsführer SunConcept), und Sven Kiesow (Stadtwerke-Solarprojektleiter). (© Stadtwerke Osnabrück / Marco Hörmeyer)
Mehr Sonnenstrom vom Nettebad-Dach: (V.l.) Wolfgang Hermle (Stadtwerke-Bäderchef), Christoph Hüls (Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender), Alois Plüster (Geschäftsführer SunConcept), und Sven Kiesow (Stadtwerke-Solarprojektleiter). (© Stadtwerke Osnabrück / Marco Hörmeyer)

Mehr eigener Solarstrom für E-Busse und Nettebad

Die Stadtwerke Osnabrück haben in 2019 ihre Sonnenstromeigenerzeugung massiv ausgebaut. Auf den Dächern am Busbetriebshof sowie am Nettebad wurden weitere Solarmodule mit einer Gesamtleistung von nahezu 600 Kilowatt peak (kWp) installiert. Dank des Solarzubaus können die Stadtwerke rein rechnerisch noch mehr eigenen Sonnenstrom für die E-Busse und das Nettebad erzeugen.

Weiterlesen …

Geschäftsführer Partetzke verlässt die Mindener Stadtwerke

Der Geschäftsführer der Mindener Stadtwerke und der Mindener Wasser GmbH, Matthias Partetzke, verlässt das Unternehmen zum 31.01.2020. Er wird sich zum 1.2.2020 einer neuen beruflichen Herausforderung stellen.

Herr Partetzke hat die Mindener Stadtwerke über zwei Jahre geleitet. In diese Zeit fällt unter anderem die Entscheidung zum Bau eines neuen Standortes mit Betriebshof, Kundencenter und Verwaltung. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Michael Buhre, dankt Herrn Partetzke insbesondere für sein Engagement für dieses Projekt.

Weiterlesen …

Bild von olafpictures auf Pixabay
Bild von olafpictures auf Pixabay

Was ist PCB?

In der Herstellung unterschiedlicher Ware wird vielerorts sogenanntes PCB verwendet. Viele von Ihnen werden vermutlich nicht wissen, worum es sich dabei überhaupt handelt. Daher erfahren Sie in diesem Artikel, was PCB ist, wo es verwendet und schließlich auch wieder entsorgt werden kann.

Weiterlesen …

v.l.n.r) Thomas Stallmeyer (Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld), Mechtild Schulze Hessing (Bürgermeisterin Borken, Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Borken und stellvertretende Vorsitzende der Emergy Gesellschafterversammlung), Ron Keßeler, Heinz Öhmann (Bürgermeister Coesfeld und Vorsitzender der Emergy Gesellschafterversammlung) und Markus Hilkenbach. - Foto: Emergy
v.l.n.r) Thomas Stallmeyer (Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld), Mechtild Schulze Hessing (Bürgermeisterin Borken, Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Borken und stellvertretende Vorsitzende der Emergy Gesellschafterversammlung), Ron Keßeler, Heinz Öhmann (Bürgermeister Coesfeld und Vorsitzender der Emergy Gesellschafterversammlung) und Markus Hilkenbach. - Foto: Emergy

Ron Keßeler wird neuer Chef der EMERGY

Ron Keßeler wird neuer Geschäftsführer der Emergy Führungs- und Servicegesellschaft mbH sowie der Stadtwerke Borken/Westf. GmbH und der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld GmbH. Das hat das Unternehmen am 28. November bekannt gegeben. Der 43 Jahre alte studierte Diplom-Ingenieur ist Nachfolger von Markus Hilkenbach der, wie berichtet, Anfang nächsten Jahres zu den Stadtwerken Wuppertal wechselt.

Weiterlesen …

Peter Kamps [52] übernimmt die Leitung von SULO in Deutschland und der angeschlossenen Vertriebsaktivitäten in Mittel- und Osteuropa. Foto: SULO
Peter Kamps [52] übernimmt die Leitung von SULO in Deutschland und der angeschlossenen Vertriebsaktivitäten in Mittel- und Osteuropa. Foto: SULO

Peter Kamps übernimmt Leitung von SULO in Deutschland

Peter Kamps übernimmt die Leitung von SULO in Deutschland und der angeschlossenen Vertriebsaktivitäten in Mittel- und Osteuropa. Außerdem gehört er auf Konzernebene dem Management Board der SULO SAS. an, dem führenden europäischen Anbieter von Lösungen für Abfallerfassungssysteme. Die weltweiten Aktivitäten von Plastic Omnuim Environnement firmieren seit einigen Monaten unter dem Namen SULO. Die Gesellschaft war Ende 2018 von den französischen Finanzinvestoren Latour Capital und Bpifrance vom bisherigen Mutterkonzern erworben worden.

Weiterlesen …

In Design und Leistung hervorragend: Der Remko Schwimmbad-Luftentfeuchter SLE mit effektvoller LED-Lichtfunktion wurde mit dem Plus X Award ausgezeichnet. Bilder: REMKO GmbH & Co. KG, Lage
In Design und Leistung hervorragend: Der Remko Schwimmbad-Luftentfeuchter SLE mit effektvoller LED-Lichtfunktion wurde mit dem Plus X Award ausgezeichnet. Bilder: REMKO GmbH & Co. KG, Lage

Ausgezeichnet: Schwimmbad-Entfeuchter SLE von Remko

Diese Kombination von Funktion und Design ist preiswürdig: Der Schwimmbad-Entfeuchter der Serie SLE aus dem Hause Remko erhielt den Plus X Award sowie die Auszeichnung „Bestes Produkt des Jahres 2019“. Neben einer hohen Entfeuchtungsleistung und leisem Betrieb punktet der SLE durch seine optionale LED-Lichtfunktion.

Dafür werden die Seitenteile mit einer farblichen Ambientebeleuchtung ausgestattet. Ihr indirektes Licht setzt stimmungsvolle Akzente. Per Fernbedienung lassen sich zahlreiche Farben einstellen oder Farbwechsel in verschiedenen Modi wählen. Eingesetzt wird der moderne Remko-Entfeuchter insbesondere in modernen Schwimmbad- und Wellnessbereichen.

Weiterlesen …

Beeindruckt von den großzügigen Möglichkeiten auf dem ehemaligen Zechenareal von Oeynhausen: die Teilnehmer des Auftakttreffens Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel
Beeindruckt von den großzügigen Möglichkeiten auf dem ehemaligen Zechenareal von Oeynhausen: die Teilnehmer des Auftakttreffens Foto: Stadt Ibbenbüren / André Hagel

Gute Aussichten: Weitere Schritte in Sachen Batteriezellforschung

Die künftige Einrichtung zur Batteriezellforschung in Ibbenbüren und Münster: ein hochspannendes Projekt für den ehemaligen Zechenstandort Ibbenbüren. Wie geht es auf dem vormaligen Zechengelände von Oeynhausen konkret weiter? Hierzu trafen sich jetzt Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, aus den beteiligten Ministerien, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, der Bezirksregierungen Münster und Arnsberg, des RAG-Konzerns sowie der Schnittstelle Kohlekonversion zu einem Auftaktgespräch in Ibbenbüren.

Weiterlesen …