Titelseite_FVH-Prozesswaermebroschuere - Bild: FVH
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Prozesswärmeförderung: Holzenergie bietet Industrie neue Chancen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Programm „Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft“ angepasst. Damit ermöglicht das BMWi der Industrie neue Chancen beim Erreichen der Klimaziele durch den Einsatz von Holzenergie bei der Bereitstellung von Prozesswärme. Der Fachverband Holzenergie (FVH) begrüßt diese Neuerungen, die mit dem 15. Februar in Kraft getreten sind, und stellt in diesem Zuge eine neue Broschüre zur Prozesswärme aus Holzenergie vor.

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Auch die Hummel ist eine Bine und auf dieser blühenden Öko-Lavendelwiese reichlich zu finden. - Foto: Frank Möller
Auch die Hummel ist eine Bine und auf dieser blühenden Öko-Lavendelwiese reichlich zu finden. - Foto: Frank Möller

Bienenaktion im Marktkauf Büren

Am 14. Februar lädt die Gruppe „Umwelt geht uns alle an“ zur Auftaktveranstaltung für ihr Bienenprojekt im Bürener Marktkauf ein: Von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr gibt es Waffeln und nette Gespräche. Das Projekt setzt sich gegen das Bienensterben ein, indem konventionell genutzte Ackerflächen in Honigbienenblumenwiesen umgewandelt werden sollen. Da die Vorbereitung der Felder, das Saatgut sowie Ernteausfall für den Landwirt Kosten verursachen, sind die engagierten Umweltschützer auf Spenden angewiesen. Für 1€ übernehmen Spenderinnen und Spender die Patenschaft für 1 m2 Acker; ab 5€ Spende gibt es außerdem ein kleines Geschenk.

Mehr Information gibt es auf https://www.honigbienenwiese.de/

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
von l. n.r. Christian Kracht (Stadtwerke Bielefeld, Kooperationspartner und Juryvorsitzender), Andrea Wesemann (Agentur für Arbeit Paderborn), Rudolf Broer (GF RTB GmbH), Werner Reker, Ausbildungsleiter ELHA-Maschinenbau Liemke KG, Matthias Schmitt (Lehrer Gesamtschule Bad Lippspringe), Raik Möbius (Lehrer Franz-Stock-Realschule Hövelhof), Monika Pieper (Projektleitung Bobby Car Solar Cup), Klaus Meyer (VDI Verein Deutscher Ingenieure), Schüler vorne vl. nr. Gesamtschule Bad Lippspringe Aries Kastdorf, Jonah Wiesner, Franz-Stock Realschule: Max Pachur, Jonas Leuschner, Collin Vullhorst, auf dem Bobby Car: Gesamtschule Bad Lippspringe, Anas Elbundji. - Foto: Energie Impuls OWL
von l. n.r. Christian Kracht (Stadtwerke Bielefeld, Kooperationspartner und Juryvorsitzender), Andrea Wesemann (Agentur für Arbeit Paderborn), Rudolf Broer (GF RTB GmbH), Werner Reker, Ausbildungsleiter ELHA-Maschinenbau Liemke KG, Matthias Schmitt (Lehrer Gesamtschule Bad Lippspringe), Raik Möbius (Lehrer Franz-Stock-Realschule Hövelhof), Monika Pieper (Projektleitung Bobby Car Solar Cup), Klaus Meyer (VDI Verein Deutscher Ingenieure), Schüler vorne vl. nr. Gesamtschule Bad Lippspringe Aries Kastdorf, Jonah Wiesner, Franz-Stock Realschule: Max Pachur, Jonas Leuschner, Collin Vullhorst, auf dem Bobby Car: Gesamtschule Bad Lippspringe, Anas Elbundji. - Foto: Energie Impuls OWL

Bobby Car Solar Cup 2020 – Macher für den Klimaschutz

Die Veranstalter rufen zur Teilnahme am Bobby Car Solar Cup
2020 auf. Wir brauchen „Macher*innen“ für den Klimaschutz! Im 13. Bobby Car Solar Cup experimentieren Schülerinnen mit Solarenergie, Elektronik und Elektromobilität. In Kooperationen mit den Unternehmen der Region bauen die jungen Leute Bobbycar-Rennwagen, die mit solarer Energie elektrisch angetrieben werden. Sie lernen, wie sie in Berufen, wie zum Beispiel Mechanikerin, Elektronikerin, Mechatronikerin, Ingeni- eur*in und vielen anderen ihre Ideen Wirklichkeit werden lassen und
dadurch für den Klimaschutz Handlungskompetenz erwerben.

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Lia Polotzek vom Bund für Umwelt und Naturschutz aus Berlin. Foto: BUND
Lia Polotzek vom Bund für Umwelt und Naturschutz aus Berlin. Foto: BUND

Die verlockende Idee des Grünen Wachstums

Angesichts von Klimakatastrophe, Rohstoffverbrauch und Müllerzeugung stellen sich immer mehr Ingenieurinnen und Ingenieure im Arbeitsalltag die Sinnfrage. Darum hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) für 2020 bundesweit die Strategie der zirkulären Wertschöpfung ausgerufen. Das greifen auch der VDI OWL und der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE OWL) auf. Bieten grünes Wachstum und technische Innovationen, einhergehend mit einer Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch, eine Lösung? „Vom Mythos des Grünen Wachstums – Innovationen ohne Umbruch?“ lautet das Thema ihrer Gemeinschaftsveranstaltung ing.meet.ing #15.

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Das Headventures-Team 4 und Dr. Meike Schäffler (Westfalen Gruppe; vorne rechts) übergeben an Petra Woldt (Stiftung Mitmachkinder) einen Scheck in Höhe von 2.319,20 Euro. Der Betrag kam überwiegend durch Versteigerungen und Sammlungen im Rahmen des Westfalen Innovationsprojekts Headventures zusammen. - Foto: Westfalen AG
Das Headventures-Team 4 und Dr. Meike Schäffler (Westfalen Gruppe; vorne rechts) übergeben an Petra Woldt (Stiftung Mitmachkinder) einen Scheck in Höhe von 2.319,20 Euro. Der Betrag kam überwiegend durch Versteigerungen und Sammlungen im Rahmen des Westfalen Innovationsprojekts Headventures zusammen. - Foto: Westfalen AG

Ungewöhnliche Westfalengasflasche ermöglicht Spenden für Mitmachkinder

Elf Teams wagten unter dem Motto „Headventures –Abenteuer Innovation“ eine fünfmonatige Reise, um zukunftsweisende Ideen und Geschäftskonzepte für die Westfalen Gruppe, Münster, zu entwickeln. Prämiert wurden im Dezember die Konzepte „Gase in der (Groß-) Küche“, „Services in der Gasewelt: Wir schaffen Mehrwerte“, „Cool Packaging – die Verpackung für den gekühlten Transport“ sowie „Die Westfalen Gruppe wird grün“.

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Sie kennen Lage schon viele Jahre: der neue Geschäftsführer, Shteryo Shterev (l.), und der technische Prokurist, Jörg Mikus. Foto: Stadtwerke Lage
Sie kennen Lage schon viele Jahre: der neue Geschäftsführer, Shteryo Shterev (l.), und der technische Prokurist, Jörg Mikus. Foto: Stadtwerke Lage

Geschäftsführung bei Stadtwerken Lage geht in jüngere Hände über

Seit 1. Januar 2020 ist Shteryo Shterev neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Lage. Er trat damit die Nachfolge des langjährigen Geschäftsführers Arthur Diele an. Der 36jährige war schon seit 2014 kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke in Lage, einmal mehr ein Heimvorteil beim kommunalen Energieversorger. Shterev studierte Betriebswirtschaft und Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Bielefeld bevor er zur Westfalen Weser Energie-Gruppe kam. Hier war Shterev zuletzt für die Betriebsführung und das Vertragsmanagement von Stadtwerke-Beteiligungen verantwortlich.

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Ein herzliches Willkommen sprach Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (4.v.l.) gestern gegenüber Dr. Helmut Schmidt (3.v.l.), Dr. Saskia Wessel (2.v.r.) und Dr. Christoph Baum (r.) von der Fraunhofer-Gesellschaft aus. Sie setzen bis 2022 das Konzept der „Forschungsfertigung Batteriezelle“ in Münster um. An dem Empfang nahmen auch Prof. Dr. Martin Winter (4.v.r.) und Dr. Falko Schappacher (3.v.r.) vom Batterieforschungszentrum MEET, Dr. Thomas Robbers (l.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH und Joachim Neuser (2.v.l.) aus dem NRW-Wirtschaftsministerium teil. Foto: Michael C. Moeller
Ein herzliches Willkommen sprach Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (4.v.l.) gestern gegenüber Dr. Helmut Schmidt (3.v.l.), Dr. Saskia Wessel (2.v.r.) und Dr. Christoph Baum (r.) von der Fraunhofer-Gesellschaft aus. Sie setzen bis 2022 das Konzept der „Forschungsfertigung Batteriezelle“ in Münster um. An dem Empfang nahmen auch Prof. Dr. Martin Winter (4.v.r.) und Dr. Falko Schappacher (3.v.r.) vom Batterieforschungszentrum MEET, Dr. Thomas Robbers (l.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH und Joachim Neuser (2.v.l.) aus dem NRW-Wirtschaftsministerium teil. Foto: Michael C. Moeller

Arbeit für die Forschungsfertigung Batteriezelle

Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe hat am Freitagnachmittag die für den Aufbau der „Forschungsfertigung Batteriezelle“ (FFB) verantwortlichen Akteure in der Stadt offiziell begrüßt. Die Vertreter der Fraunhofer-Gesellschaft und des Batterieforschungs­zentrums MEET der Universität, der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) und des NRW-Wirtschaftsministeriums folgten zunächst der Einladung in den Friedenssaal im historischen Rathaus. Beim anschließenden Austausch brachte das Stadtoberhaupt dann seine große Freude über die Ansiedlung dieser für Deutschland einzigartigen Einrichtung zum Ausdruck. Sie wird vom Bund mit 500 Millionen Euro und vom Land mit 200 Millionen Euro gefördert.

„Mit der gewachsenen Infrastruktur und Exzellenz in der Forschung entwickelt sich der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Münster zum Hotspot der Batterieforschung in Deutschland. Ihre Arbeit fällt in unserer Stadt auf fruchtbaren Boden“, versicherte Lewe gegenüber dem FFB-Geschäftsstellenleiter Dr. Helmut Schmidt sowie Dr. Saskia Wessel und Dr. Christoph Baum aus der erweiterten FFB-Führungsriege. Neben den drei Gästen der Fraunhofer-Gesellschaft adressierte der Oberbürgermeister auch Prof. Dr. Martin Winter, den Leiter des Batterieforschungszentrums MEET der Uni Münster.

Ausschreibung von Generalplanung und Projektsteuerung – alles nach Plan 

Ende Oktober 2019 waren das Projektteam der Fraunhofer-Gesellschaft und die Forschungspartner in NRW mit der Umsetzung des Konzepts gestartet. Mit dem Jahreswechsel begann laut Schmidt der eigentliche Personalaufbau der FFB in Münster. „Wir sind der Stadt Münster und ihrer Wirtschaftsförderung sehr dankbar, dass wir nahe dem Forschungspartner MEET moderne Büroflächen kostenfrei nutzen können“, betonte Schmidt. „Was die Stadt darüber hinaus an Finanzmitteln und Planungsunterstützung gewährt, schätzen wir als ganz außergewöhnliches kommunales Engagement.“ Schmidt selbst habe seine Zelte in der Stadt bereits im Oktober aufgeschlagen und fühle sich fast schon heimisch, wenn er täglich per Fahrrad über die Promenade in das Büro unterwegs sei. Das beeindruckte den Oberbürgermeister.

Im Jahr 2022 soll die FFB im Hansa-BusinessPark in Münsters Süden in Betrieb gehen. Eine wesentliche Voraussetzung wird Mitte kommender Woche durch den Verkauf des 40.000 Quadratmeter großen Grundstücks von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH an das Land NRW geschaffen. Des Weiteren läuft nach Aussage von WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers auch mit der europaweiten Ausschreibung für die Generalplanung und die Projektsteuerung alles nach Plan. Die erste Stufe wird bis Ende Januar abgeschlossen sein, mit der Vergabe der Planerleistungen ist bis Ende Mai zu rechnen.

Die FFB wird als Teilinstitut des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in enger Kooperation mit dem MEET und dem Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components an der RWTH Aachen aufgebaut. Die Forschungsfabrik soll den Innovations- und Kommerzialisierungsprozess von Produktionstechnologien für bestehende und zukünftige Zellformate vorantreiben, Risiken bei der Überführung neuartiger Zellkonzepte und Produktionstechnologien in die Großserienfertigung reduzieren und Wettbewerbsvorteile für industrielle Zellhersteller schaffen. Dieses Angebot richtet sich nach Informationen der Fraunhofer-Gesellschaft sowohl an etablierte Unternehmen, die eine Großserienfertigung in Deutschland oder im europäischen Ausland aufbauen, als auch an Neueinsteiger und Start-Up Companies.

Grafik: ALTANA
Grafik: ALTANA

ALTANA bis 2025 CO2-neutral

Der Spezialchemiekonzern ALTANA stellt seine CO2-Emissionen bei Produktion und Energiebezug bis 2025 weltweit auf null. Bereits ab 2020 wird die komplette Stromversorgung auf erneuerbare Energien umgestellt. Den bis 2025 nicht vermeidbaren Einsatz von Erdgas kompensiert ALTANA durch die Finanzierung gleichwertiger Klimaschutzprojekte in den Regionen, in denen die CO2-Emissionen entstehen. Das Gleiche gilt für die Kompensation von CO2-Emissionen durch notwendige Geschäftsreisen, Dienstwagen und Warentransporte. Damit erreicht der Spezialchemiekonzern bis 2025 in seinem direkten Einflussbereich Klimaneutralität.

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Mehr Sonnenstrom vom Nettebad-Dach: (V.l.) Wolfgang Hermle (Stadtwerke-Bäderchef), Christoph Hüls (Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender), Alois Plüster (Geschäftsführer SunConcept), und Sven Kiesow (Stadtwerke-Solarprojektleiter). (© Stadtwerke Osnabrück / Marco Hörmeyer)
Mehr Sonnenstrom vom Nettebad-Dach: (V.l.) Wolfgang Hermle (Stadtwerke-Bäderchef), Christoph Hüls (Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender), Alois Plüster (Geschäftsführer SunConcept), und Sven Kiesow (Stadtwerke-Solarprojektleiter). (© Stadtwerke Osnabrück / Marco Hörmeyer)

Mehr eigener Solarstrom für E-Busse und Nettebad

Die Stadtwerke Osnabrück haben in 2019 ihre Sonnenstromeigenerzeugung massiv ausgebaut. Auf den Dächern am Busbetriebshof sowie am Nettebad wurden weitere Solarmodule mit einer Gesamtleistung von nahezu 600 Kilowatt peak (kWp) installiert. Dank des Solarzubaus können die Stadtwerke rein rechnerisch noch mehr eigenen Sonnenstrom für die E-Busse und das Nettebad erzeugen.

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Geschäftsführer Partetzke verlässt die Mindener Stadtwerke

Der Geschäftsführer der Mindener Stadtwerke und der Mindener Wasser GmbH, Matthias Partetzke, verlässt das Unternehmen zum 31.01.2020. Er wird sich zum 1.2.2020 einer neuen beruflichen Herausforderung stellen.

Herr Partetzke hat die Mindener Stadtwerke über zwei Jahre geleitet. In diese Zeit fällt unter anderem die Entscheidung zum Bau eines neuen Standortes mit Betriebshof, Kundencenter und Verwaltung. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Michael Buhre, dankt Herrn Partetzke insbesondere für sein Engagement für dieses Projekt.

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