Entsorgungsingenieur Wojciech Walica promoviert am Fachbereich Bauingenieurwesen im Forschungskolleg Verbund.NRW zum Recycling von Gipskartonplatten. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)
Entsorgungsingenieur Wojciech Walica promoviert am Fachbereich Bauingenieurwesen im Forschungskolleg Verbund.NRW zum Recycling von Gipskartonplatten. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)

Recycling von Gips vorantreiben

Promovend der FH Münster untersucht ganzheitliche Wiederverwertung von Gipskartonplatten

Gips ist im Bauwesen kaum wegzudenken, denn der Sektor verbraucht davon jährlich rund zehn Millionen Tonnen. In Zukunft kommen jedoch große Versorgungslücken auf die Branche zu. Eine Rohstoffquelle ist das Recycling, das bisher kaum Anwendung findet. Wojciech Walica untersucht daher in seiner Promotion die Recyclingfähigkeit von Gipskartonplatten am Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster im Institut für Infrastruktur – Wasser – Ressourcen – Umwelt (IWARU). Gemeinsam mit dem Praxispartner Lindner NORIT GmbH & Co. KG prüft der Promovend, ob die Bestandteile von Gipskartonplatten – Gips und Papier – für die Produktion von Gipsfaserplatten verwertet werden können. Walica promoviert im Forschungskolleg Verbund.NRW und wird von Prof. Dr. Sabine Flamme betreut.

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V.l.n.r.: Matt Davies, Vice President Digital Customer Interaction, DHL Global Forwarding, Kathrin Brost, Global Head GoGreen, DHL Global Forwarding, Tim Scharwath, CEO DHL Global Forwarding, Freight, Thomas Grunau, Senior Vice President Global Business Strategy & Digitalization, DHL Global Forwarding. (Foto: Deutsche Post DHL Group)
V.l.n.r.: Matt Davies, Vice President Digital Customer Interaction, DHL Global Forwarding, Kathrin Brost, Global Head GoGreen, DHL Global Forwarding, Tim Scharwath, CEO DHL Global Forwarding, Freight, Thomas Grunau, Senior Vice President Global Business Strategy & Digitalization, DHL Global Forwarding. (Foto: Deutsche Post DHL Group)

Digitale Kundenplattform myDHLi wird smarter und grüner

Das vor zwei Jahren erfolgreich eingeführte Kundenportal myDHLi setzt neue Maßstäbe in einer Branche, die noch in der Anfangsphase der vollständigen Digitalisierung steht.

  • Neue Smart ETA Funktion sagt Ankunftszeiten in der Seefracht bis zu 48 Prozent genauer voraus als Reedereien selbst 
  • Kunden haben jetzt mehr Optionen, um ihre CO2-Emissionen zu reduzieren, nachzuverfolgen und zu analysieren
  • Follow + Share bietet ab sofort konfigurierbare Sendungsbenachrichtigungen für noch mehr Transparenz

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Freuen sich über die vielen neuen Klimabäume auf dem Campus der Gesamtschule Büren: Fabian Wälter (Westenergie), Sascha Glaser (Klimaschutzmanager Stadt Büren), Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Clarissa Rehmann (Schulleiterin Gesamtschule Büren) und Andreas Piel (Leiter des Bau- und Betriebshofes der Stadt Büren). (Foto: Stadt Büren)
Freuen sich über die vielen neuen Klimabäume auf dem Campus der Gesamtschule Büren: Fabian Wälter (Westenergie), Sascha Glaser (Klimaschutzmanager Stadt Büren), Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Clarissa Rehmann (Schulleiterin Gesamtschule Büren) und Andreas Piel (Leiter des Bau- und Betriebshofes der Stadt Büren). (Foto: Stadt Büren)

Stadt Büren und Westenergie pflanzen Klimabäume

Baumpflanzung Teil der Aktion „1.000 Klimabäume für unsere Kommunen“
Westenergie unterstützt mit 2.500€ für vielfältige Klimabäume in Büren
Klimabäume besonders resistent gegen Klimawandel

Vornehmlich die Schülerinnen und Schüler der Bürener Gesamtschule können sich über zahlreiche hochwertige Klimabäume freuen. Die Pflanzung von Klimabäumen ist Teil der Westenergie-Aktion „1.000 Klimabäume für unsere Kommunen“ und erstreckt sich über das gesamte Versorgungsgebiet. Die Stadt Büren hatte sich bereits in 2021 für diesen limitierten Förderaufruf der Westenergie erfolgreich beworben.

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Die Mitglieder der Elektro-Innung Steinfurt nahmen die Einladung der SWTE Netz zur Innungsversammlung auf dem Gelände der Stadtwerke Tecklenburger Land in Ibben-büren gerne an. Obermeister Karl-Hans Albers begrüßte rund 60 Personen. (Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG)
Die Mitglieder der Elektro-Innung Steinfurt nahmen die Einladung der SWTE Netz zur Innungsversammlung auf dem Gelände der Stadtwerke Tecklenburger Land in Ibben-büren gerne an. Obermeister Karl-Hans Albers begrüßte rund 60 Personen. (Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG)

Netzbetreiber und Fachbetriebe wollen noch enger zusammenarbeiten

SWTE Netz und Elektro-Innung richten Bezirksinstallateur-Ausschuss ein

Ab sofort sorgt ein Bezirksinstallateur-Ausschuss für einen kurzen Draht zwischen der SWTE Netz und der Elektro-Innung Steinfurt. Während ihrer jüngsten Sitzung verständigten sich die Elektro-Installateure aus dem Kreis Steinfurt und die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land auf eine noch engere Zusammenarbeit. Ziel ist es, die Wege zwischen der SWTE Netz als Betreiber des Stromnetzes in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen und Westerkappeln und den Elektro-Fachunternehmen der Region zu ebnen. Auf großes Echo war die Einladung der SWTE Netz bei den Mitgliedern der Elektro-Innung Steinfurt gestoßen. Mehr als 60 Teilnehmer zählte die Innungsversammlung auf dem Gelände der Stadtwerke Tecklenburger Land auf dem ehemaligen Bergwerksgelände an der Zechenstraße in Ibbenbüren, wo Obermeister Karl-Hans Albers die Mitglieder begrüßte.

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Jowat wird erneut als Best Managed Company ausgezeichnet (Foto: Jowat SE)
Jowat wird erneut als Best Managed Company ausgezeichnet (Foto: Jowat SE)

Jowat gewinnt zum dritten Mal in Folge den „Best Managed Company Award“

Auch im Jahr 2022 erhält der Klebstoffhersteller Jowat das begehrte Gütesiegel „Best Managed Company“. Damit werden ihm strategischer Weitblick, Innovationskraft, eine nachhaltige Führungskultur und eine hervorragende Unternehmensführung bescheinigt.

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Bei der Übergabe der Fördermittelbescheide in Düsseldorf: NRW-Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (5. von links), Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (6. von links), Landrat Christoph Rüther (3. von links) und Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser (7. von links) mit den Beteiligten und Projektpartnern. (Foto: MWIDE NRW.)
Bei der Übergabe der Fördermittelbescheide in Düsseldorf: NRW-Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (5. von links), Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (6. von links), Landrat Christoph Rüther (3. von links) und Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser (7. von links) mit den Beteiligten und Projektpartnern. (Foto: MWIDE NRW.)

Zwei neue Projekte für den Innovationsflughafen

Überreichung von Förderbescheiden in Höhe von mehr als fünf Millionen Euro

Auf dem Weg zu einem Innovationszentrum für die internationale Luft- und Raumfahrt macht der Flughafen Paderborn/Lippstadt zusammen mit Akteuren aus der Region die nächsten Schritte. Zwei Projektkonsortien haben Förderbescheide von Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erhalten. Das Land Nordrhein-Westfalen plant eine Förderung der Projekte, die schon im Juni 2022 starten, in Höhe von mehr als fünf Millionen Euro.

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Bei der Bescheidübergabe für das neue Kompetenznetzwerk: Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Dritter von rechts) übergibt (von links) Prof. Dr. Roman Dumitrescu (Geschäftsführer it's OWL Clustermanagement GmbH), Marianne Thomann-Stahl (Regierungspräsidentin Detmold), Günter Korder (Geschäftsführer it's OWL Clustermanagement GmbH) sowie Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk (Präsidentin FH Bielefeld, 2. Vorsitzende des it's OWL Clusterboards) und Dr. Stefan Breit (Geschäftsführer Miele, 1. Vorsitzender it's OWL Clusterboard) den Förderbescheid. (Foto: MWIDE NRW)
Bei der Bescheidübergabe für das neue Kompetenznetzwerk: Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Dritter von rechts) übergibt (von links) Prof. Dr. Roman Dumitrescu (Geschäftsführer it's OWL Clustermanagement GmbH), Marianne Thomann-Stahl (Regierungspräsidentin Detmold), Günter Korder (Geschäftsführer it's OWL Clustermanagement GmbH) sowie Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk (Präsidentin FH Bielefeld, 2. Vorsitzende des it's OWL Clusterboards) und Dr. Stefan Breit (Geschäftsführer Miele, 1. Vorsitzender it's OWL Clusterboard) den Förderbescheid. (Foto: MWIDE NRW)

Land fördert Kompetenznetzwerk für Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Mittelstand mit 3,1 Millionen Euro

Ostwestfalen-Lippe will sich zu einer Modellregion für nachhaltige Wertschöpfung entwickeln. Ein aus dem Technologie-Netzwerk it’s OWL gegründetes Kompetenznetzwerk wird in den kommenden Jahren kleinere und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, die Herausforderungen der Zukunft entschlossen anzugehen und zu meistern. Ziel der Initiative ist es, Nordrhein-Westfalen-weite Leuchtturmprojekte sowie ein überregionales Transfermodell aus it’s OWL heraus zu entwickeln. Wichtige Themenfelder sind beispielsweise zirkuläre Wertschöpfung und die Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Kompetenznetzwerk, das bei der it‘s OWL Clustermanagement GmbH angesiedelt wird, bis Ende 2026 mit 3,1 Millionen Euro.

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BVB-Vertriebs-Chef Pascal Homberger: „Wir sind zwar klein. Aber wir sind auch günstig.“ (Foto: Blomberger Versorgungsbetriebe GmbH)
BVB-Vertriebs-Chef Pascal Homberger: „Wir sind zwar klein. Aber wir sind auch günstig.“ (Foto: Blomberger Versorgungsbetriebe GmbH)

Blomberger Versorgungsbetriebe vermeldet über 150 Neukunden seit Ostern

Immer noch günstige Preise für Strom und Gas

Enttäuschte Kunden wenden sich von Großanbietern ab

Mit über 150 Neuabschlüssen und einer verkauften Menge von insgesamt über 300.000 Kilowattstunden Strom sowie über 1.350.000 Kilowattstunden Gas übertrifft die laufende Frühjahrsaktion der Blomberger Versorgungsbetriebe selbst kühnste Erwartungen.

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Im Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ soll grüner Wasserstoff produziert werden. Meinolf Päsch (Aufsichtsratsvorsitzender A.V.E GmbH), Landrat Christoph Rüther, Steve Flechsig (WW-Innovationsmanager), Martin Hübner und Reinhard Kahmen (Geschäftsführung der A.V.E GmbH) haben jetzt eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung zur Wasserstoffgewinnung im Entsorgungszentrum unterzeichnet. (Foto: A.V.E. Eigenbetrieb GmbH)
Im Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ soll grüner Wasserstoff produziert werden. Meinolf Päsch (Aufsichtsratsvorsitzender A.V.E GmbH), Landrat Christoph Rüther, Steve Flechsig (WW-Innovationsmanager), Martin Hübner und Reinhard Kahmen (Geschäftsführung der A.V.E GmbH) haben jetzt eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung zur Wasserstoffgewinnung im Entsorgungszentrum unterzeichnet. (Foto: A.V.E. Eigenbetrieb GmbH)

Kreis, A.V.E. und WW streben Wasserstoffprojekt im Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ an

Die Kooperationsvereinbarung zielt auf die Erzeugung von grünem Wasserstoff auf der „Alten Schanze“

Landrat Rüther: „Das kreiseigene Entsorgungszentrum bietet geradezu eine Fülle an Synergien, um dort Wasserstoff regenerativ-wirtschaftlich erzeugen zu können“

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Der PSI-Stand auf der E-World 2020. (Foto: PSI)
Der PSI-Stand auf der E-World 2020. (Foto: PSI)

PSI präsentiert auf der E-world 2022 intelligente Software und cloudbasierte Anwendungen für die Energiewirtschaft

PSI präsentiert auf der E-world energy & water in Essen vom 21. bis 23. Juni 2022 (Halle 3, Stand 314) Softwarelösungen und cloudbasierte Anwendungen für die Energiewirtschaft. Basierend auf der PSI-Plattform werden neue und erweiterte Funktionen für Energiehandel und -vertrieb, Risikomanagement und Optimierung, Gastransport- und -speicheroptimierung, intelligente Netzführung, Last- und Lademanagement sowie Field Force Management, vorgestellt.

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