VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann (Foto: VDMA)
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann (Foto: VDMA)

Preisbestimmung Gas-Umlage

Gas-Umlage ist nur ein Teil der Herausforderung  

Die gestern mit einer Höhe von 2,419 ct/kWh festgelegte Gas-Umlage auf den Gasverbrauch bei Unternehmen und Haushalten, ist nach Einschätzung des VDMA lediglich ein Aspekt einer immer schwieriger werdenden Energieversorgung im Mittelstand.

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Ortstermin in Reckes guter Stube: Die Vertreter der Gemeinde Recke und der Stadt-werke Tecklenburger Land freuen sich über einen gelungenen Start der Zusammenar-beit in Sachen Straßenbeleuchtung: (v.l.) Hendrik Esselmann, Bürgermeister Peter Vos, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch, Ludger Große Sundrup, Christian Mentrup und Uwe Klostermann. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG)
Ortstermin in Reckes guter Stube: Die Vertreter der Gemeinde Recke und der Stadt-werke Tecklenburger Land freuen sich über einen gelungenen Start der Zusammenar-beit in Sachen Straßenbeleuchtung: (v.l.) Hendrik Esselmann, Bürgermeister Peter Vos, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch, Ludger Große Sundrup, Christian Mentrup und Uwe Klostermann. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG)

Ein Ansprechpartner für Strom und Licht

Stadtwerke Tecklenburger Land kümmern sich nun auch um die Straßenbeleuchtung in Recke

Recke – Dass das Stromnetz und die Straßenbeleuchtung eine ganze Menge miteinander zu tun haben, liegt in der Natur der Sache. Seit Juli gibt es in der Gemeinde Recke einen gemeinsamen Ansprechpartner für beide Themen: die Stadtwerke Tecklenburger Land. Das Stadtwerk von sieben Kommunen aus der Region betreibt über die Netzgesellschaft SWTE Netz nicht nur das Stromnetz im Ort, sondern kümmert sich mit der SWTE Kommunal nun auch um den Betrieb der Straßenbeleuchtung. „Das macht Sinn“, sagt Reckes Bürgermeister Peter Vos über die Zusammenarbeit mit dem kommunalen Versorger.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Großprojekt Energy-from-Waste (EfW)-Anlage in Dubai: Komponenten von HESCH Industrie-Elektronik steuern die Filterabreinigung (Foto: Hesch)
Großprojekt Energy-from-Waste (EfW)-Anlage in Dubai: Komponenten von HESCH Industrie-Elektronik steuern die Filterabreinigung (Foto: Hesch)

Abreinigungssteuerung „made in Germany“ für Dubai:

Komponenten von HESCH Industrie-Elektronik steuern die Filterabreinigung in einer der weltweit größten Energy-from-Waste (EfW)-Anlagen in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Großprojekt in Dubai unter Beteiligung aus Neustadt: Die HESCH Industrie-Elektronik GmbH, spezialisiert auf innovative Lösungen für die Industrie-Automation, ist Partner bei einem Großprojekt der beiden Generalunternehmer Hitachi Zosen Inova und BESIX Group.

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Mischwald in Brandenburg. (Foto: HDH/Knebel)
Mischwald in Brandenburg. (Foto: HDH/Knebel)

HDH-Präsident Schwörer warnt vor Rückschlägen für Klimaschutz und Wirtschaft

Neue Thünen-Studie zu Naturschutz und Holznutzung

Im Falle weiterer Nutzungsbeschränkungen in den Wäldern drohen massive Rückschläge für Deutschlands klima- und ressourcenpolitische Ziele. Davor warnt der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) in Reaktion auf die vergangene Woche veröffentlichte Studie des Thünen-Instituts zu möglichen Leakage-Effekten durch angenommene Nutzungsbeschränkungen in Europa.

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Rückbau der Mittelspannungsfreileitung, die von Tintrup nach Hillentrup führt (Foto: Prünte & Kollegen)
Rückbau der Mittelspannungsfreileitung, die von Tintrup nach Hillentrup führt (Foto: Prünte & Kollegen)

Freileitung wird bis Ende des Jahres abgebaut – Versorgungssicherheit verbessert

Gesamtprojekt dauerte 20 Jahre

Blomberg. Anfang August verschwinden die letzten Komponenten der Mittelspannungsfreileitung, die von Tintrup nach Hillentrup führt. Die Blomberger Versorgungsbetriebe haben für die überirdische Stromleitung (30 000 Volt) seit 2016 Schritt für Schritt unterirdische Ersatzleitungen verlegt, nach und nach zusammengeschaltet und damit die Freileitung immer weiter ersetzt. Die Rückbauarbeiten der Leitungen und der Abriss der noch verbliebenden Strommasten sollen bis Ende des Jahres fertig sein. Der Abbruch des letzten Teilstückes der Freileitung ist mit einer Länge von 10 Kilometern der größte Abschnitt des Projektes.

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Lars Potthoff, Malte Brinkmann (Gebäudemanagement), Sascha Glaser (Klimaschutzmanager) und Stefan Schulte (DOKO Energy GbR) beim Ortstermin zur Photovoltaik-Potentialanalyse (Foto: Stadt Büren)
Lars Potthoff, Malte Brinkmann (Gebäudemanagement), Sascha Glaser (Klimaschutzmanager) und Stefan Schulte (DOKO Energy GbR) beim Ortstermin zur Photovoltaik-Potentialanalyse (Foto: Stadt Büren)

Stadt Büren untersucht Photovoltaik-Potential auf kommunalen Dächern

Bereits seit 2014 betreibt die Stadtverwaltung auf ausgewählten Liegenschaften Photovoltaik-Anlagen und fördert somit die Produktion von nachhaltigem, grünem Strom im Stadtgebiet. Nun werden zwanzig weitere Gebäude auf ihr Photovoltaik-Potential untersucht. Damit möchte man nicht nur unabhängiger von fossilen Energieträgern werden, sondern auch mehr für den Klimaschutz tun.

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Sie verschafften sich vor Ort einen Überblick über die Probebohrungen am Niestadt-weg: SWTE-Ingenieur Christoph Mersch (v.l.), Bürgermeisterin Christina Rählmann, Klimaschutzmanager Benedikt Donnermeyer, SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Kochh, Dirk Ewering, Fendesack Geotechnik, und Markus Floth, Bauamt Mettingen. (Foto: Eva Niestegge/Stadtwerke Tecklenburger Land)
Sie verschafften sich vor Ort einen Überblick über die Probebohrungen am Niestadt-weg: SWTE-Ingenieur Christoph Mersch (v.l.), Bürgermeisterin Christina Rählmann, Klimaschutzmanager Benedikt Donnermeyer, SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Kochh, Dirk Ewering, Fendesack Geotechnik, und Markus Floth, Bauamt Mettingen. (Foto: Eva Niestegge/Stadtwerke Tecklenburger Land)

Einblick in 150 Meter Tiefe weist den Weg für weitere Planung 

Probebohrung für Wärmeversorgung durch Kalte Nahwärme im Baugebiet Niestadtweg ist erfolgt

Das Projekt Kalte Nahwärme für das Neubaugebiet am Niestadtweg in Mettingen geht in die nächste Phase. Nach umfangreichen Probebohrungen in den vergangenen Wochen erfolgt die Detailplanung für die innovative und ressourcenschonende Wärmeversorgung des geplanten Baugebietes. Die zukünftige Wärmeversorgung im Baugebiet Niestadtweg ist eine Art Pilotprojekt unter dem Dach der Stadtwerke Tecklenburger Land. Deren Netzgesellschaft, die SWTE Netz, entwickelt ein Konzept zur Nutzung von Geothermie für die Wärmeversorgung – inklusive Kühlfunktion – von Quartieren. Der mit der Probebohrung gewonnene Einblick in 150 Meter Tiefe weist nun den Weg für die weitere Entwurfs- und Ausführungsplanung.

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Mockup Nachhaltigkeitsbericht (Foto: LR Gebäudereinigung GmbH)
Mockup Nachhaltigkeitsbericht (Foto: LR Gebäudereinigung GmbH)

Ganzheitliches Unternehmenskonzept zu Umwelt- und Mitarbeiterschutz

LR Facility Services stellt Nachhaltigkeitsbericht 2021 vor

Nachhaltigkeit ist eines der zentralen Themen unserer Zeit. Vor dem Hintergrund drängender Herausforderungen wie Klimawandel und sozialer Ungleichheit ist nachhaltiges Handeln heute weit mehr als Umwelt- und Ressourcenschutz. Wie diese komplexe Problematik zukunftsorientiert in einem Dienstleistungsunternehmen umgesetzt werden kann, präsentiert der Barnstorfer Familienbetrieb LR Facility Services in seinem »Nachhaltigkeitsbericht 2021«. Er beinhaltet die Entsprechenserklärung des Unternehmens zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK), der die Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen transparent und vergleichbar macht.

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Mit ihrem Agrarroboter CERES II haben die Studierenden der FH Münster beim Field Robot Event in Mannheim in fast allen Kategorien sehr gut abgeschnitten. Von links: Marc Philipp Funcke, Jannis Wagner, Constantin Eckes und Natalie Peracha. (Foto: FH Münster/Natalie Peracha)
Mit ihrem Agrarroboter CERES II haben die Studierenden der FH Münster beim Field Robot Event in Mannheim in fast allen Kategorien sehr gut abgeschnitten. Von links: Marc Philipp Funcke, Jannis Wagner, Constantin Eckes und Natalie Peracha. (Foto: FH Münster/Natalie Peracha)

CERES II ist erfolgreich beim Field Robot Event

Top 3 in mehreren Kategorien: Studentisches Team der FH Münster erzielt gute Platzierungen bei Turnier in Mannheim mit Agrarroboter

Münster/Steinfurt – Wer zur Arbeit raus aufs Feld geht, macht sich dreckig. Das gilt für Menschen ebenso wie für Roboter. Und deshalb befindet sich CERES II, der Agrarroboter eines studentischen Teams vom Fachbereich Maschinenbau an der FH Münster, jetzt auch erstmal in der Reinigung. Denn CERES II kommt frisch vom Acker, konkret: vom Field Robot Event in Mannheim, bei dem das Team gleich in mehreren Disziplinen jeweils zu den drei besten gehörte. Einen ersten, einen zweiten und zwei dritte Plätze hat die Mannschaft belegt – und baut ihren Roboter deshalb jetzt erst einmal auseinander, um ihn einer Grundreinigung zu unterziehen und von Staub- und Schmutzresten zu befreien.

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Ein Konsortium aus Fraunhofer IEM, Miele, Stadtwerke Bad Salzuflen, aov IT.Services und Viessmann Climate Solutions arbeitet an einem intelligenten Energiemanagement-System für die Region OWL. Auf dem Bild zu sehen (v.l.): Achim Werner (Fraunhofer IEM), Stefan Schmelter (Miele), Dr. Christian Henke (Fraunhofer IEM), Tobias Renneke (aov IT.Services), Dr. Moritz Lauster (Viessmann Climate Solutions), Stephan Stieren (Fraunhofer IEM), Thorsten Schneider (aov IT.Services), Frank Lohmeier (Stadtwerke Bad Salzuflen), Horst-Martin Litschel (Stadtwerke Bad Salzuflen), Florian Herrmann (aov IT.Services) (Foto: Fraunhofer IEM)
Ein Konsortium aus Fraunhofer IEM, Miele, Stadtwerke Bad Salzuflen, aov IT.Services und Viessmann Climate Solutions arbeitet an einem intelligenten Energiemanagement-System für die Region OWL. Auf dem Bild zu sehen (v.l.): Achim Werner (Fraunhofer IEM), Stefan Schmelter (Miele), Dr. Christian Henke (Fraunhofer IEM), Tobias Renneke (aov IT.Services), Dr. Moritz Lauster (Viessmann Climate Solutions), Stephan Stieren (Fraunhofer IEM), Thorsten Schneider (aov IT.Services), Frank Lohmeier (Stadtwerke Bad Salzuflen), Horst-Martin Litschel (Stadtwerke Bad Salzuflen), Florian Herrmann (aov IT.Services) (Foto: Fraunhofer IEM)

Energiemanagement-System soll regenerative Energien optimal verwerten

Strom nutzen, wenn er günstig ist

Erneuerbare Energien, Versorgungsengpässe und steigende Strompreise: Wie kann in Zukunft eine sichere und bezahlbare Stromversorgung gewährleistet werden? Dieser Frage geht das Forschungsprojekt DENERGETIC des Fraunhofer IEM nach. Gemeinsam mit Miele, den Stadtwerken Bad Salzuflen, aov IT.Services und Viessmann Climate Solutions entwickelt das Forschungsinstitut in den nächsten zweieinhalb Jahren ein intelligentes Energiemanagement-System. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK unterstützt das Vorhaben mit 1,3 Mio. Euro.

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