Seit dieser Woche stehen zwei schicke grüne SWTe-mobile für das Carsharing in Drei-erwalde bereit. Servicepartner Tobias Sommer (v.l.) Bürgermeister David Ostholt-hoff, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch, Klimaschutzmanager Tobias Reuter, Nicklas Monte (Leiter Produktentwicklung Mobilität SWO) und Oliver Wilhelm (stadtteilau-to) freuen sich über das neue Angebot in Hörstel. (Foto: SWTE)
Seit dieser Woche stehen zwei schicke grüne SWTe-mobile für das Carsharing in Drei-erwalde bereit. Servicepartner Tobias Sommer (v.l.) Bürgermeister David Ostholt-hoff, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch, Klimaschutzmanager Tobias Reuter, Nicklas Monte (Leiter Produktentwicklung Mobilität SWO) und Oliver Wilhelm (stadtteilau-to) freuen sich über das neue Angebot in Hörstel. (Foto: SWTE)

Ab sofort freie Fahrt für die „Z(w)eitautos“ in Dreierwalde

Carsharing der Stadtwerke Tecklenburger Land und stadtteilauto ist gestartet

Die beiden Autos sind vor Ort, der Servicepartner ist mit im Boot, die Ladestation installiert – freie Fahrt also für das Carsharing in Dreierwalde. Ab sofort haben die Menschen im Hörsteler Stadtgebiet eine echte Alternative zum Zweitwagen. Unter dem Motto „Mein Z(w)eitauto“ ist das Carsharing der Stadtwerke Tecklenburger Land und des Partners stadtteilauto in Dreierwalde nun gestartet. Interessierte Nutzer können ab sofort zwei schicke grüne E-Corsa als SWTE-mobile buchen. Ihren Standort haben die SWTe-mobile an der Hauptstraße 13 am Firmensitz von ATS-Autoteile Sommer. Dort steht auch eine Ladestation für das Carsharing bereit.

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(Foto: Westfalen Weser)
(Foto: Westfalen Weser)

25.000 Euro für Klimaschutz sichern! Westfalen Weser sucht Klima.Sieger 2023

Egal ob Schützenhaus, Kulturscheune oder Golfclub: In welchem Bereich auch immer der Verein aktiv ist, wenn er sich auch für Klimaschutz engagiert, kann es bis zu 25.000 Euro von Westfalen Weser geben. Vereine im Geschäftsgebiet, die ihre Gebäude modernisieren oder energetisch sanieren möchten, sollten sich am Klima.Sieger-Wettbewerb beteiligen und sich Unterstützung für ihre Sanierungsvorhaben abholen.

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
PV-Fassadenelemente von OSNATECH bei der group24 (Foto: Osnatech)
PV-Fassadenelemente von OSNATECH bei der group24 (Foto: Osnatech)

Fassade als Solarkraftwerk: Sonnenenergie an der Hallenwand

IT-Unternehmen group24 installiert senkrechte Photovoltaikanlage mit ultraleichten SunMan PV-Module von OSNATECH

Wer in den vergangenen Wochen entlang des Schüringswegs in Gescher gefahren ist, wird es schon gesehen haben. Die Wand des ehemaligen Kinder-Spielparadieses, Hausnummer 6-8, ist komplett mit Photovoltaikmodulen beklebt. Seit Oktober liefert die PV-Anlage auf der Sonnenseite der Halle rund 50 Kilowatt Peak. Möglich gemacht hat das die OSNATECH GmbH aus der Nähe von Osnabrück. Das Unternehmen hat die 140 ultraleichten, jeweils 360 Watt starken SunMan-PV-Module als praktikable Lösung für das kreative Projekt an diesem ungewohnten Platz ins Spiel gebracht. Insgesamt gewinnt das Unternehmen mit dieser innovativen Erweiterung seiner PV-Anlage nun circa 800 kWp erneuerbare Energie. Unter anderem tanken damit die mehr als 35 E-Autos und Hybridfahrzeuge des IT-Dienstleisters ihren Strom. Bis zu fünf Megawatt können das an sonnigen Tagen zukünftig sein.

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Selfmadestrom vom Firmendach: Informativer Abend zu modernen Photovoltaikanlagen. (Foto: Stadt Büren)
Selfmadestrom vom Firmendach: Informativer Abend zu modernen Photovoltaikanlagen. (Foto: Stadt Büren)

Unternehmen setzen auf Selfmade-Strom vom Firmendach

130 Unternehmen aus Büren, Borchen, Salzkotten, Bad Wünnenberg und Lichtenau nutzen Informationsangebot

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer kamen im AirportForum zusammen, um sich über die Photovoltaik-Möglichkeiten zu informieren

Die Resonanz war überwältigend. Zum Thema „Selfmade Strom+ vom Firmendach“ hatte die Stadt Büren in Kooperation mit den Nachbarkommunen Bad Wünnenberg, Borchen, Lichtenau und Salzkotten am 21. September ins AirportForum am Flughafen Paderborn/Lippstadt eingeladen. Fachlich begleitet wurde das 120-Minuten-Format von der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate.

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vlnr: Claudio Schrock-Opitz, Kaufmännischer Leiter Ostfriesischer Flugdienst; Bright Appiah Adu-Gyamfi, Universität Tromso; Prof. Dr. Rainer Schwarz, FMO-Geschäftsführer; a.o. Prof. Dr. Steffen Schrader, Hochschule Osnabrück; Nils Janßen, Geschäftsführer ACC Columbia Jet Service; Andreas Ossenkopf und Steven Yakub, Geschäftsführer Aircraft Painter APS Marseille; Michael Danne und Michael Pohl, Geschäftsführer PAD-Aviation. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)
vlnr: Claudio Schrock-Opitz, Kaufmännischer Leiter Ostfriesischer Flugdienst; Bright Appiah Adu-Gyamfi, Universität Tromso; Prof. Dr. Rainer Schwarz, FMO-Geschäftsführer; a.o. Prof. Dr. Steffen Schrader, Hochschule Osnabrück; Nils Janßen, Geschäftsführer ACC Columbia Jet Service; Andreas Ossenkopf und Steven Yakub, Geschäftsführer Aircraft Painter APS Marseille; Michael Danne und Michael Pohl, Geschäftsführer PAD-Aviation. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)

Starke Partner entwickeln am FMO das Fliegen weiter

Innovationsverbund ist Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzeptes

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) startet in den kommenden Monaten ein Innovationsverbund rund um den Flugverkehr. „Wir freuen uns sehr, dass mit der Anbindung an die Hochschulen in Osnabrück und im norwegischen Tromsø unsere regional starke Position weiter gefestigt wird. So können wir hier vor Ort gemeinsam einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Fliegens leisten,“ erläutert Prof. Dr. Rainer Schwarz, Geschäftsführer des FMO.

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Am Campus Gütersloh der FH Bielefeld fand Breitenbach gute Voraussetzungen vor, um Studium, Familie und Beruf „unter einen Hut“ zu bekommen. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
Am Campus Gütersloh der FH Bielefeld fand Breitenbach gute Voraussetzungen vor, um Studium, Familie und Beruf „unter einen Hut“ zu bekommen. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

Preis der Erich-Gutenberg-Gesellschaft: FH-Student untersucht Nachhaltigkeit von ESG-Fonds

Wie nachhaltig ist ein nachhaltiger Aktienfonds wirklich? Dominik Breitenbach wollte es wissen und entwickelte in seiner Bachelor-Arbeit ein Instrument, mit dem auch Laien das bewerten können. Sein Konzept überzeugte sogar die Herforder Erich-Gutenberg-Gesellschaft, die den Absolventen der FH Bielefeld jetzt mit ihrem Preis für herausragende Abschlussarbeiten auszeichnete.

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Aktueller Entwurf des künftigen Westfalia-Firmensitzes im IBV Borgholzhausen-Versmold. (Foto: Büro crayen bergedieck klasing architekten bda | PartmbB)
Aktueller Entwurf des künftigen Westfalia-Firmensitzes im IBV Borgholzhausen-Versmold. (Foto: Büro crayen bergedieck klasing architekten bda | PartmbB)

Flexible Arbeitsplätze unter 1.400 Photovoltaik-Modulen

Intralogistik-Spezialist Westfalia stellt der Belegschaft neuen Standort im IBV vor

Verschärften Preis- und Lieferbedingungen zum Trotz ist die Westfalia-Gruppe auf der Zielgeraden zu seinem neuen Firmensitz Am Teuto 1 im Interkommunalen Gewerbegebiet Borgholzhausen-Versmold (IBV). Geplant ist der Umzug aus der Industriestraße 11 in Bahnhofsnähe direkt an die A33 im Laufe des ersten Quartals 2023. Unternehmens-Nachbar Bostik bezieht den jetzigen Westfalia-Standort. Am Freitag haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien im Rahmen einer internen Baustellenbegehung ihre künftige Wirkungsstätte besichtigt. Auf 10.000 qm Produktions- und 5.000 qm Bürofläche soll die Fertigungskapazität verdoppelt werden.

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Marcus Rüdiger (v.l.) überreichte für die Stadtwerke Tecklenburger Land den symbo-lischen Scheck an Dieter Zehm, Christiane Franke und Gunnar Wascher. (Foto:SWTE)
Marcus Rüdiger (v.l.) überreichte für die Stadtwerke Tecklenburger Land den symbo-lischen Scheck an Dieter Zehm, Christiane Franke und Gunnar Wascher. (Foto:SWTE)

Helfer setzen sich für Schutz des Steinkauzes ein

Ehrenamtliche Initiative freut sich über Spende der Stadtwerke Tecklenburger Land

Dass es ihn in und um Lotte noch gibt, ist dem langjährigen Einsatz engagierter Naturschützer zu verdanken. Die Rede ist vom Steinkauz, einem eher kleinwüchsigen Mitglied der Eulen-Familie. Dafür, dass der niedliche Vogel auch in Zukunft in der hiesigen Region nistet und Lebensraum findet, machen sich Gunnar Wascher, Christiane und Matthis Franke sowie Dieter Zehm aus Lotte stark. Sie engagieren sich als ehrenamtliche Steinkauz-Beauftragte in Sachen Naturschutz. Eine Unterstützung für ihre Arbeit bekommt die Gruppe nun von den Stadtwerken Tecklenburger Land.

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MonoCab_OWL: Das Design Mockup (Foto: Peter Wehowsky)
MonoCab_OWL: Das Design Mockup (Foto: Peter Wehowsky)

MONOCABs fahren jetzt auf stillgelegter Extertal-Strecke

Verkehrsminister Krischer lobt System als Impulsgeber für mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität

Im Beisein von Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, und rund 100 geladenen Gästen ist am Montag, 3. Oktober, der Demonstrator des MONOCAB OWL-Systems auf einem Teil der stillgelegten Teststrecke der Extertalbahn im Kreis Lippe fahrend präsentiert worden. „Thusnelda“, so der Name des Demonstrators, meisterte dank seiner zwei stabilisierenden Kreisel die Strecke autonom fahrend. Zahlreiche Gäste konnten am Nachmittag über den von der Landeseisenbahn Lippe organisierten WDR-Maus-Türöffner-Tag die Test- und Demonstrationsfahrten miterleben. Vor dem ersten Start des Tech-Demonstrators war auch die künftige Kabine aus nachhaltigen Werkstoffen enthüllt worden.

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Verena Bentele - Präsidentin des größten deutschen Sozialverbandes VdK (Foto: VdK)
Verena Bentele - Präsidentin des größten deutschen Sozialverbandes VdK (Foto: VdK)

VdK-Präsidentin Verena Bentele begrüßt Gaspreisbremse

  • Ziel muss sein, dass Menschen mit wenig Geld Hilfe erhalten
  • Bentele: „Profiteure der Krise stärker in die Pflicht nehmen“

Die Gaspreisbremse kommt. Die Bundesregierung legt einen 200 Milliarden Euro schweren Hilfsfonds auf, um Bürger und Betriebe von den gestiegenen Energiekosten zu entlasten.

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