Ann Cathrin Schönrock, FH-Absolventin der Studienrichtung Mode, stellte ihr Startup YarnSustain in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ vor und erhielt einen Deal. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)
Ann Cathrin Schönrock, FH-Absolventin der Studienrichtung Mode, stellte ihr Startup YarnSustain in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ vor und erhielt einen Deal. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Mode-Absolventin der FH Bielefeld erhält Deal für ihr Startup YarnSustain bei „Die Höhle der Löwen“

Bielefeld – Ann Cathrin Schönrock, Absolventin des Fachbereichs Gestaltung der FH Bielefeld, entwickelt nachhaltige Garne aus der Unterwolle von Hunden. In der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ des Fernsehsenders VOX suchte die Designerin nun Investorinnen und Investoren für ihr Startup YarnSustain – und erhielt einen Deal.

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Andre Freude (5.v.r.) und sein Team der Abteilung Netzvertrieb und Vertragsmanagement sind erste Anlaufstelle für die vielen Anmeldungen von Einspeiseanlagen. (Foto: SWTE)
Andre Freude (5.v.r.) und sein Team der Abteilung Netzvertrieb und Vertragsmanagement sind erste Anlaufstelle für die vielen Anmeldungen von Einspeiseanlagen. (Foto: SWTE)

Schon 2.000 Einspeiseanlagen für 2022 bei der SWTE Netz gemeldet

Energiewende in vollen Zügen: Massive Zunahme von Strom-Erzeugungsanlagen

Tecklenburger Land – In diesen Tagen verzeichnet die SWTE Netz einen bemerkenswerten Rekord: Allein im Jahr 2022 wurden mehr als 2.000 Einspeiseanlagen bei der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land angemeldet, täglich kommen neue Anfragen hinzu. „Die Zahlen belegen, dass die Energiewende in vollem Gange ist und schon längst in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln angekommen ist“, sagt Tobias Koch, Geschäftsführer der SWTE Netz. „Grundsätzlich ist das eine gute Entwicklung.“

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die Vertreter*innen der Start-ups Installion GmbH, ProteinDistillery GmbH und die traceless materials GmbH gewannen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Next Economy Award“. (Foto: Deutscher Nachhaltigkeitspreis/Ralf Ruehmeier)
Die Vertreter*innen der Start-ups Installion GmbH, ProteinDistillery GmbH und die traceless materials GmbH gewannen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Next Economy Award“. (Foto: Deutscher Nachhaltigkeitspreis/Ralf Ruehmeier)

15. Deutscher Nachhaltigkeitspreis verliehen

Prof. Dr. Nina Michaels von der FH Münster saß für die Kategorie „Next Economy Award“ in der Jury

Münster – Im Mai kam ein Brief vom Kuratorium des Deutschen Nachhaltigkeitspreises (DNP), mit der Bitte, Prof. Dr. Nina Michaelis von der FH Münster in die Jury der Kategorie „Next Economy Award“ zu berufen. Die Expertin für Nachhaltigkeit, die am Fachbereich Wirtschaft, der Münster School of Business (MSB), lehrt, folgte dem Ruf in das Gremium. Am vergangenen Freitag fand die Preisverleihung – unter anderem im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz und anderer Prominenz – in Düsseldorf statt. Nun stehen die Gewinner*innen fest.

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Derzeit forscht Merle Zorn dazu, wie in Batterien verbautes Kupfer und Aluminium sortenrein wiedergewonnen werden kann. Im Bild: Je nach Recyclingmethode liegen die Metalle in unterschiedlichen Formen und Mischanteilen vor. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)
Derzeit forscht Merle Zorn dazu, wie in Batterien verbautes Kupfer und Aluminium sortenrein wiedergewonnen werden kann. Im Bild: Je nach Recyclingmethode liegen die Metalle in unterschiedlichen Formen und Mischanteilen vor. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)

Forschung für hochwertiges Batterierecycling

FH-Alumna Merle Zorn untersucht am Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster im Verbundprojekt DemoSens, wie sich Batterien aus Elektrofahrzeugen effizienter wiederverwerten lassen

Münster – Rasenmäher, Elektroautos, E-Bikes oder Photovoltaikspeicher – viele technische Geräte und Verkehrsmittel werden heutzutage mit einem Akku ausgestattet. „Das sind riesige Mengen an Batterien und letztlich Ressourcen, die in absehbarer Zeit ins Recycling gehen. Dafür gibt es allerdings bisher noch nicht ausreichend Verwertungskapazitäten“, erklärt Bauingenieurin Merle Zorn. Am Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster forscht sie dazu, wie sich Batterien effizienter recyceln lassen. Zorns Forschung ist eingebettet in das Verbundprojekt DemoSens – Digitalisierung einer automatisierten Demontage und sensorgestützten mechanischen Aufbereitung von Lithium-Ionen-Batterien für ein hochwertiges Recycling. Projektpartner sind Institute der RWTH Aachen University. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Sabine Flamme vom Institut für Infrastruktur – Wasser – Ressourcen – Umwelt (IWARU) der FH Münster.

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Während eines Ortstermins warfen Klimaschutzmanager Tobias Reuter (v.l.), SWTE Netz-Ingenieur Christoph Mersch, Philipp Hänsel, Fachbereichsleiter Planen und Bauen, sowie Christian Ungruh, Leiter Bürgerdienste, einen Blick auf die Ergebnisse der Probebohrungen. (Foto: SWTE)
Während eines Ortstermins warfen Klimaschutzmanager Tobias Reuter (v.l.), SWTE Netz-Ingenieur Christoph Mersch, Philipp Hänsel, Fachbereichsleiter Planen und Bauen, sowie Christian Ungruh, Leiter Bürgerdienste, einen Blick auf die Ergebnisse der Probebohrungen. (Foto: SWTE)

Nachhaltige Wärmeversorgung mit beispielhafter Umweltbilanz

SWTE Netz hat Detailplanung für Kaltes-Nahwärme-Netz im Uferquartier gestartet

Tecklenburger Land/Hörstel – Die Entwicklung eines innovativen Nahwärmenetzes für das Uferquartier in Hörstel geht in die nächste Phase. Im Nachgang zu den erfolgten Probebohrungen wertet die SWTE Netz die Ergebnisse aus. Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Teclenburger Land, die das Nahwärmenetz im Hörsteler Uferquartier bauen und betreiben wird, erstellt nun die Detailplanung. Die Wärmeversorgung im Neubaugebiet soll in Zukunft mithilfe eines sogenannten Kalte-Nahwärme-Netzes erfolgen. Dank des Einsatzes von Erdwärme als Energieträger kann sich die Öko-Bilanz des Wärmenetzes sehen lassen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert das innovative Projekt. Wenn alles nach Plan verläuft, wird das Netz im kommenden Jahr gebaut. In wenigen Wochen beschäftigen sich die politischen Gremien in Hörstel mit dem Stand der Planungen.

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Friederike David, Leiterin Geschäftsstelle, Fabian Schoden, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Klaus Meyer, Vorsitzender, Jana Schönfeld, Geschäftsführerin Hettich Unternehmensgruppe, Karsten Ollesch, Vorstand Finanzen, Rouven Kummer, Wirtschaftsingenieur Hettich Unternehmensgruppe, Bernd Hettig, Schriftführer, Prof. Dr. Birka von Schmidt, stellvertretende Vorsitzende (Foto: VDI OWL/Alexander Goder)
Friederike David, Leiterin Geschäftsstelle, Fabian Schoden, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Klaus Meyer, Vorsitzender, Jana Schönfeld, Geschäftsführerin Hettich Unternehmensgruppe, Karsten Ollesch, Vorstand Finanzen, Rouven Kummer, Wirtschaftsingenieur Hettich Unternehmensgruppe, Bernd Hettig, Schriftführer, Prof. Dr. Birka von Schmidt, stellvertretende Vorsitzende (Foto: VDI OWL/Alexander Goder)

Ingenieure auf dem Weg zu neuer Unternehmenskultur

Herford – „Wir können das machen“ – das ist die Haltung der ostwestfälischen Ingenieur*innen zum Klimaschutz. Allerdings müssen dazu in den Unternehmen und Verwaltungen auch gewohnte Prozesse verändert werden. Darum hatte der Verein Deutscher Ingenieure Ostwestfalen-Lippe (VDI OWL) auf der diesjährigen Mitgliederversammlung die Geschäftsführerin der Hettich Unternehmensgruppe Jana Schönfeld mit ihrem Kollegen Rouven Kummer eingeladen, um von den ungewohnten Strategien in ihrem Unternehmen zu berichten.

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Begrüßten 45 Kommunen aus dem Münsterland (v.l.): Hans Hund (HWK), Dr. Andrea Hoppe (MWIKE), Carsten Petersdorff (NRW.Energy4Climate), Klaus Ehling (Münsterland e.V.). Gruppenbild Veranstalter (Foto: HWK Münster/Thomas Mohn)
Begrüßten 45 Kommunen aus dem Münsterland (v.l.): Hans Hund (HWK), Dr. Andrea Hoppe (MWIKE), Carsten Petersdorff (NRW.Energy4Climate), Klaus Ehling (Münsterland e.V.). Gruppenbild Veranstalter (Foto: HWK Münster/Thomas Mohn)

Die Wärmewende im Münsterland vorantreiben: Kommunen wollen ihre Potenziale nutzen

Initiative „Münsterland ist Klimaland“ informiert

Münsterland – Die Wärmewende ist für das Erreichen der Klimaschutzziele von Nordrhein-Westfalen ein entscheidender Faktor. Bis 2045 will das Land klimaneutral werden. Rund 45 Kommunen des Münsterlandes informierten sich daher heute bei der Veranstaltung „Wärmewende gemeinsam gestalten – denn Münsterland ist Klimaland“ im Handwerkskammer Bildungszentrum in Münster über Möglichkeiten und Herausforderungen. Acht Kooperationspartner hatten dazu eingeladen, die Notwendigkeiten von kommunaler Wärmeplanung und Möglichkeiten einer geothermischen Wärmeversorgung zu diskutieren und ihre Chancen zu nutzen. Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative des Münsterland e.V., der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate, der Handwerkskammer Münster, den Münsterland-Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Stadt Münster und wird von der IHK Nord Westfalen unterstützt.

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Mit TraNaxis zum IHK-Zertifikat „Nachhaltigkeitsbeauftragte für die Ausbildung (IHK)“: Das teilnehmende Team der Bad Oeynhausener Kögel Bau GmbH & Co. KG. (Foto: GILDE / TraNaxis)
Mit TraNaxis zum IHK-Zertifikat „Nachhaltigkeitsbeauftragte für die Ausbildung (IHK)“: Das teilnehmende Team der Bad Oeynhausener Kögel Bau GmbH & Co. KG. (Foto: GILDE / TraNaxis)

Die ersten elf „Nachhaltigkeitsbeauftragten für die Ausbildung (IHK)“ in Ostwestfalen-Lippe

GILDE-Projekt TraNaxis ist Basis des neuen Zertifikatslehrgangs der IHK-Akademie Ostwestfalen

Ostwestfalen-Lippe – Landesweites Novum im Detmolder GILDE-Zentrum: Zum ersten Mal wird das Zukunftsthema Nachhaltigkeit in der Qualifizierung von betrieblichen Ausbildern erfolgreich verankert. Elf Ausbildungsbeauftragte, allesamt mit ihren Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe ansässig, haben das Zertifikat als „Nachhaltigkeitsbeauftragte:r für die Ausbildung (IHK)“ erworben.

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Unterzeichnete die „Gemeinsame Erklärung“ zum Ausbau der regionalen Wasserstoff-Infrastruktur: IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer (Mitte) mit den Präsidiumsmitgliedern Helmut Rüskamp, Kathrin Gödecke, Lars Baumgürtel, Isabel Habla, Bernd Eßer, Michael Radau und Tatjana Hetfeld (v.l.). (Foto: Witte / IHK Nord Westfalen)
Unterzeichnete die „Gemeinsame Erklärung“ zum Ausbau der regionalen Wasserstoff-Infrastruktur: IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer (Mitte) mit den Präsidiumsmitgliedern Helmut Rüskamp, Kathrin Gödecke, Lars Baumgürtel, Isabel Habla, Bernd Eßer, Michael Radau und Tatjana Hetfeld (v.l.). (Foto: Witte / IHK Nord Westfalen)

IHK: „Wirtschaft nicht nur winterfest machen“

Erklärung für Wasserstoff-Infrastruktur unterzeichnet

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Als wichtige Maßnahme zur Stabilisierung der Wirtschaft wertet die IHK Nord Westfalen das Vorhaben der Bundesregierung, den Start für die Preisbremsen bei Gas und Strom von März auf Januar vorzuziehen. „Die vorgezogene Energiepreisbremse sorgt für mehr Planungssicherheit und schafft Vertrauen, das notwendig ist, damit die Unternehmen über die Krise hinausblicken und eine Basis für Investitionen sehen“, sagte IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer gestern in Münster, wo die IHK-Vollversammlung tagte. Jetzt komme es darauf an, den Gesetzentwurf wie geplant vor Weihnachten im Bundestag und im Bundesrat zu beschließen sowie für eine möglichst unbürokratische Umsetzung zu sorgen. Die IHK-Organisation werde das Gesetzgebungsverfahren wie bisher konstruktiv-kritisch begleiten, kündigte Hüffer an.

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Schnelle Hilfe für eine saubere Umwelt: DENSORB Bindemittel gibt es in verschiedenen Ausführungen – als Kissen, Tücher, Matten, Schlangen oder als Granulat (Foto: Denios)
Schnelle Hilfe für eine saubere Umwelt: DENSORB Bindemittel gibt es in verschiedenen Ausführungen – als Kissen, Tücher, Matten, Schlangen oder als Granulat (Foto: Denios)

Binden Sie den Fehler! – Bindemittel von DENIOS

Bad Oeynhausen – Schon bei den ersten Tropfen muss es schnell gehen! Jeder, der mit gefährlichen Flüssigkeiten arbeitet, kennt das Problem: Immer wieder einmal kann es vorkommen, dass zum Beispiel aufgrund von Leckagen Umweltschäden entstehen – sei es durch auslaufende Öle, durch Lösungsmittel, Säuren oder Laugen. Und auch darüber hinaus gibt es viele alltägliche Situationen, in denen bestimmte Flüssigkeiten schnell und sicher aufgenommen werden müssen. Die DENIOS SE aus dem ostwestfälischen Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen) bietet für diesen Einsatzzweck eine reichhaltige Auswahl an Bindemitteln an: Das Sortiment DENSORB. Es kam bereits vor mehr als 20 Jahren auf den Markt und hat sich im Laufe der Zeit zu einer Allzweck-Waffe entwickelt, wenn es darum geht, auslaufende Gefahrstoffe zu beseitigen.

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