Friederike David, Leiterin Geschäftsstelle, Fabian Schoden, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Klaus Meyer, Vorsitzender, Jana Schönfeld, Geschäftsführerin Hettich Unternehmensgruppe, Karsten Ollesch, Vorstand Finanzen, Rouven Kummer, Wirtschaftsingenieur Hettich Unternehmensgruppe, Bernd Hettig, Schriftführer, Prof. Dr. Birka von Schmidt, stellvertretende Vorsitzende (Foto: VDI OWL/Alexander Goder)
Friederike David, Leiterin Geschäftsstelle, Fabian Schoden, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Klaus Meyer, Vorsitzender, Jana Schönfeld, Geschäftsführerin Hettich Unternehmensgruppe, Karsten Ollesch, Vorstand Finanzen, Rouven Kummer, Wirtschaftsingenieur Hettich Unternehmensgruppe, Bernd Hettig, Schriftführer, Prof. Dr. Birka von Schmidt, stellvertretende Vorsitzende (Foto: VDI OWL/Alexander Goder)

Ingenieure auf dem Weg zu neuer Unternehmenskultur

Herford – „Wir können das machen“ – das ist die Haltung der ostwestfälischen Ingenieur*innen zum Klimaschutz. Allerdings müssen dazu in den Unternehmen und Verwaltungen auch gewohnte Prozesse verändert werden. Darum hatte der Verein Deutscher Ingenieure Ostwestfalen-Lippe (VDI OWL) auf der diesjährigen Mitgliederversammlung die Geschäftsführerin der Hettich Unternehmensgruppe Jana Schönfeld mit ihrem Kollegen Rouven Kummer eingeladen, um von den ungewohnten Strategien in ihrem Unternehmen zu berichten.

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Begrüßten 45 Kommunen aus dem Münsterland (v.l.): Hans Hund (HWK), Dr. Andrea Hoppe (MWIKE), Carsten Petersdorff (NRW.Energy4Climate), Klaus Ehling (Münsterland e.V.). Gruppenbild Veranstalter (Foto: HWK Münster/Thomas Mohn)
Begrüßten 45 Kommunen aus dem Münsterland (v.l.): Hans Hund (HWK), Dr. Andrea Hoppe (MWIKE), Carsten Petersdorff (NRW.Energy4Climate), Klaus Ehling (Münsterland e.V.). Gruppenbild Veranstalter (Foto: HWK Münster/Thomas Mohn)

Die Wärmewende im Münsterland vorantreiben: Kommunen wollen ihre Potenziale nutzen

Initiative „Münsterland ist Klimaland“ informiert

Münsterland – Die Wärmewende ist für das Erreichen der Klimaschutzziele von Nordrhein-Westfalen ein entscheidender Faktor. Bis 2045 will das Land klimaneutral werden. Rund 45 Kommunen des Münsterlandes informierten sich daher heute bei der Veranstaltung „Wärmewende gemeinsam gestalten – denn Münsterland ist Klimaland“ im Handwerkskammer Bildungszentrum in Münster über Möglichkeiten und Herausforderungen. Acht Kooperationspartner hatten dazu eingeladen, die Notwendigkeiten von kommunaler Wärmeplanung und Möglichkeiten einer geothermischen Wärmeversorgung zu diskutieren und ihre Chancen zu nutzen. Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative des Münsterland e.V., der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate, der Handwerkskammer Münster, den Münsterland-Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Stadt Münster und wird von der IHK Nord Westfalen unterstützt.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Mit TraNaxis zum IHK-Zertifikat „Nachhaltigkeitsbeauftragte für die Ausbildung (IHK)“: Das teilnehmende Team der Bad Oeynhausener Kögel Bau GmbH & Co. KG. (Foto: GILDE / TraNaxis)
Mit TraNaxis zum IHK-Zertifikat „Nachhaltigkeitsbeauftragte für die Ausbildung (IHK)“: Das teilnehmende Team der Bad Oeynhausener Kögel Bau GmbH & Co. KG. (Foto: GILDE / TraNaxis)

Die ersten elf „Nachhaltigkeitsbeauftragten für die Ausbildung (IHK)“ in Ostwestfalen-Lippe

GILDE-Projekt TraNaxis ist Basis des neuen Zertifikatslehrgangs der IHK-Akademie Ostwestfalen

Ostwestfalen-Lippe – Landesweites Novum im Detmolder GILDE-Zentrum: Zum ersten Mal wird das Zukunftsthema Nachhaltigkeit in der Qualifizierung von betrieblichen Ausbildern erfolgreich verankert. Elf Ausbildungsbeauftragte, allesamt mit ihren Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe ansässig, haben das Zertifikat als „Nachhaltigkeitsbeauftragte:r für die Ausbildung (IHK)“ erworben.

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Unterzeichnete die „Gemeinsame Erklärung“ zum Ausbau der regionalen Wasserstoff-Infrastruktur: IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer (Mitte) mit den Präsidiumsmitgliedern Helmut Rüskamp, Kathrin Gödecke, Lars Baumgürtel, Isabel Habla, Bernd Eßer, Michael Radau und Tatjana Hetfeld (v.l.). (Foto: Witte / IHK Nord Westfalen)
Unterzeichnete die „Gemeinsame Erklärung“ zum Ausbau der regionalen Wasserstoff-Infrastruktur: IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer (Mitte) mit den Präsidiumsmitgliedern Helmut Rüskamp, Kathrin Gödecke, Lars Baumgürtel, Isabel Habla, Bernd Eßer, Michael Radau und Tatjana Hetfeld (v.l.). (Foto: Witte / IHK Nord Westfalen)

IHK: „Wirtschaft nicht nur winterfest machen“

Erklärung für Wasserstoff-Infrastruktur unterzeichnet

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Als wichtige Maßnahme zur Stabilisierung der Wirtschaft wertet die IHK Nord Westfalen das Vorhaben der Bundesregierung, den Start für die Preisbremsen bei Gas und Strom von März auf Januar vorzuziehen. „Die vorgezogene Energiepreisbremse sorgt für mehr Planungssicherheit und schafft Vertrauen, das notwendig ist, damit die Unternehmen über die Krise hinausblicken und eine Basis für Investitionen sehen“, sagte IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer gestern in Münster, wo die IHK-Vollversammlung tagte. Jetzt komme es darauf an, den Gesetzentwurf wie geplant vor Weihnachten im Bundestag und im Bundesrat zu beschließen sowie für eine möglichst unbürokratische Umsetzung zu sorgen. Die IHK-Organisation werde das Gesetzgebungsverfahren wie bisher konstruktiv-kritisch begleiten, kündigte Hüffer an.

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Schnelle Hilfe für eine saubere Umwelt: DENSORB Bindemittel gibt es in verschiedenen Ausführungen – als Kissen, Tücher, Matten, Schlangen oder als Granulat (Foto: Denios)
Schnelle Hilfe für eine saubere Umwelt: DENSORB Bindemittel gibt es in verschiedenen Ausführungen – als Kissen, Tücher, Matten, Schlangen oder als Granulat (Foto: Denios)

Binden Sie den Fehler! – Bindemittel von DENIOS

Bad Oeynhausen – Schon bei den ersten Tropfen muss es schnell gehen! Jeder, der mit gefährlichen Flüssigkeiten arbeitet, kennt das Problem: Immer wieder einmal kann es vorkommen, dass zum Beispiel aufgrund von Leckagen Umweltschäden entstehen – sei es durch auslaufende Öle, durch Lösungsmittel, Säuren oder Laugen. Und auch darüber hinaus gibt es viele alltägliche Situationen, in denen bestimmte Flüssigkeiten schnell und sicher aufgenommen werden müssen. Die DENIOS SE aus dem ostwestfälischen Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen) bietet für diesen Einsatzzweck eine reichhaltige Auswahl an Bindemitteln an: Das Sortiment DENSORB. Es kam bereits vor mehr als 20 Jahren auf den Markt und hat sich im Laufe der Zeit zu einer Allzweck-Waffe entwickelt, wenn es darum geht, auslaufende Gefahrstoffe zu beseitigen.

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(Foto: Green Flash GmbH)
(Foto: Green Flash GmbH)

Green Flash GmbH: Von Lingen in die weite Welt!

Lingen. „Change energy now“ – so lautet das Motto der Green Flash GmbH. Das Lingener Start-up bietet ganzheitliche Lösungen für vernetzte Photovoltaikanlagen, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur und ist mit diesem Geschäftsmodell im Jahr 2022 voll durchgestartet. „Bei Green Flash vereint uns eine Mission: Wir wollen die Energiewende realisieren – smart und schnell“, sagt Johann Böker.

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Jedes E-Auto zieht in anderer Weise Strom: ein Tesla des E-Carsharing-Anbieters CITYca. (Foto: Sarah Jonek/FH Bielefeld)
Jedes E-Auto zieht in anderer Weise Strom: ein Tesla des E-Carsharing-Anbieters CITYca. (Foto: Sarah Jonek/FH Bielefeld)

Feldtest an der FH: KI-gesteuert bleibt das Stromnetz stabil, auch wenn E-Autos geladen werden

Bielefeld – Seit knapp drei Jahren arbeiten junge Forschende der FH Bielefeld und Universität Bielefeld am Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Steuerung des Niederspannungsnetzes – unverzichtbar, um das Stromnetz leistungsfähig zu halten, wenn immer mehr E-Autos geladen werden müssen. Jetzt ging es vom Labor erstmals ins Feld, um das eigens entwickelte KI-System zu testen. Möglich gemacht haben das auch zwei Unternehmen aus der Region: das Autohaus Mattern und der E-Carsharing-Anbieter CITYca.

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André Schulenberg vom WIGOS-UnternehmensService (v.li. n. re.) ließ sich von Programmierer Keano Neumann sowie den Geschäftsführern Yvonne und Thomas Schlüter die Vorteile von „ME Overview“ erläutern. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
André Schulenberg vom WIGOS-UnternehmensService (v.li. n. re.) ließ sich von Programmierer Keano Neumann sowie den Geschäftsführern Yvonne und Thomas Schlüter die Vorteile von „ME Overview“ erläutern. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

Mit innovativem „Green IT“-Projekt Energieressourcen schonen und Kosten sparen

IT-Service MEDATA aus Melle entwickelte mit Unterstützung der WIGOS das Portall „ME Overview“

Melle – Viele Rechenzentren, Computer und Endgeräte laufen sieben Tage die Woche rund um die Uhr: Diese Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung sind für die Unternehmen oftmals nicht nur unwirtschaftlich, sondern belasten auch unnötig die Energieressourcen. Die „Green IT“-Lösung: Geräte dann abschalten, wenn sie nicht benötigt werden und so Kosten und Energie sparen. Das Meller Dienstleistungsunternehmen IT-Service MEDATA GmbH hat mit „ME Overview“ ein Portal entwickelt, mit dem diese und andere Prozesse gesteuert und transparenter gestaltet werden können.

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Auf der Umspannplattform (OSS) stehen die ausgelagerten Probenracks für die Bewitterungskampagne, hergestellt von der Firma MODERSOHN® Stainless Steel, aus dem Werkstoff 1.4462. (Foto: EnBW Offshore Service GmbH)
Auf der Umspannplattform (OSS) stehen die ausgelagerten Probenracks für die Bewitterungskampagne, hergestellt von der Firma MODERSOHN® Stainless Steel, aus dem Werkstoff 1.4462. (Foto: EnBW Offshore Service GmbH)

Offshore-Bewitterungskampagne: MODERSOHN® liefert Probenracks in die Nordsee

Nachhaltigkeit – ist aktuell in jeder Branche und Organisation das zentrale Thema.

Speziell die Notwendigkeit einer nachhaltigen Energieversorgung ist in den heutigen Tagen jedem progressiv denkenden Unternehmen bewusst und führt auch in vielen herstellenden Betrieben mit klassischen Strukturen zu einem Umdenken in der Unternehmenskultur. Dabei zählt nicht nur das Interesse daran, im eigenen Unternehmen Energie einzusparen, sondern auch der allgemeine Umweltgedanke und Klimaschutz.

Tatsache ist, dass die von der Regierung angestrebte Energiewende schneller durch den Ausbau erneuerbarer Energien herbeigeführt werden soll. Hoffnungsträger sind da nach Angaben der Bundesregierung unter anderem die Solar- und Windenergieanlagen.

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Oliver Deutsch (l.), Leiter Netzbetrieb Erdgas, verfolgt das Aufstellen der neuen Gasdruckregelanlage. Sowohl das Betonfundament als auch die Anlage mitsamt Leitungen und Reglern wurden bau-fertig angeliefert. (Foto: SWTE)
Oliver Deutsch (l.), Leiter Netzbetrieb Erdgas, verfolgt das Aufstellen der neuen Gasdruckregelanlage. Sowohl das Betonfundament als auch die Anlage mitsamt Leitungen und Reglern wurden bau-fertig angeliefert. (Foto: SWTE)

SWTE Netz macht ihr Gasnetz fit für Zukunftstechnologien

Netzbetreiber errichtet wasserstofftaugliche Gasdruckregelanlage für Ibbenbüren-Schierloh

Warum sollte ein Netzbetreiber angesichts der aktuellen Energiekrise weiterhin in sein Erdgasnetz investieren? Für Tobias Koch, Geschäftsführer der SWTE Netz, keine Frage. „Das Erdgasnetz ist eine wichtige Infrastruktur. Wir müssen seinen Wert erhalten, damit wir dieses Netz auch für Zukunftstechnologien einsetzen können“, sagt er. Das Stichwort H2 ready – also fit für Wasserstoff – ist nicht nur in der Energie-Branche in aller Munde. Fit für Wasserstoff ist auch die neue Gasdruckregelanlage, die die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land nun für den Ibbenbürener Stadtteil Schierloh errichtet. In diesen Tagen hat eine Fachfirma die baufertige Anlage geliefert. Damit geht die SWTE Netz konsequent den Weg in Richtung Zukunftstechnologien.

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