Mitarbeitende des Jobcenters sowie Ausbildungsberaterinnen und -berater der mitwirkenden Institutionen des Ausbildungsfinales. (Foto: Jobcenter Lippe)
Mitarbeitende des Jobcenters sowie Ausbildungsberaterinnen und -berater der mitwirkenden Institutionen des Ausbildungsfinales. (Foto: Jobcenter Lippe)

Reges Interesse am Ausbildungsfinale des Jobcenters

Unterstützung bei der Berufswahlentscheidung

Kreis Lippe – Das „Ausbildungsfinale“, das jedes Mal mit großem Engagement vom Fachgebiet U25 des Jobcenters organisiert wird, fand jetzt wieder im großen Saal der Industrie- und Handelskammer zu Detmold statt. Bei der Neuauflage der Info-Veranstaltung waren Ausbildungsberaterinnen und -berater der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold, der Handwerkskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, der Lippe Bildung, dem Felix-Fechenbach-Berufskolleg, der Bildungsträger CompetenzWerkstatt Beruf, dem SOS-Bildungswerk, dem Netzwerk Lippe, der Kreissenioreneinrichtungen Lippe, diakonis sowie der Pflegeschule Lippe Herford vertreten.

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Sie wollen das Bewusstsein für gute Bildung in der Gesellschaft und Wirtschaft weiter stärken (v.l.): TH-OWL-Präsident Professor Dr. Jürgen Krahl, e-ducatio-OWL-Geschätsführer Ralf Freitag, Angela Kesselring von der Patrizia Foundation, Pankraz Männlein vom Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V., Astrid Gabler von der Patrizia Foundation und Mario Schwarz vom Verein ROCKID.One e.V. am Gemeinschaftsstand der Bildungsallianz Mittelstand. (Foto: TH OWL)
Sie wollen das Bewusstsein für gute Bildung in der Gesellschaft und Wirtschaft weiter stärken (v.l.): TH-OWL-Präsident Professor Dr. Jürgen Krahl, e-ducatio-OWL-Geschätsführer Ralf Freitag, Angela Kesselring von der Patrizia Foundation, Pankraz Männlein vom Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V., Astrid Gabler von der Patrizia Foundation und Mario Schwarz vom Verein ROCKID.One e.V. am Gemeinschaftsstand der Bildungsallianz Mittelstand. (Foto: TH OWL)

„Mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen im Einklang“

Lemgo – Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) und ihre Tochtergesellschaft e-ducatio OWL GmbH haben sich gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Bildungsallianz des Mittelstandes auf dem Zukunftstag Mittelstand 2024 des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft präsentiert.

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Freuten sich über den spannenden Austausch (v. li.): Annika Schütte, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Alexander Schröder, Betriebsleiter Feldhaus Klinker, Dr. Debbie Stoll, Smart Communications, und Susanne Steininger, Bereichsleiterin Übergangsmanagement Schule-Beruf MaßArbeit. (Foto: Miriam Loeskow-Bücker)
Freuten sich über den spannenden Austausch (v. li.): Annika Schütte, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Alexander Schröder, Betriebsleiter Feldhaus Klinker, Dr. Debbie Stoll, Smart Communications, und Susanne Steininger, Bereichsleiterin Übergangsmanagement Schule-Beruf MaßArbeit. (Foto: Miriam Loeskow-Bücker)

„Alle in einem Boot“: Wie gelungenes Feedback Jugendliche stärkt

Netzwerktreffen der MaßArbeit in Bad Laer bot einen spannenden Austausch  

Bad Laer – Regelmäßige und faire Rückmeldungen über die Leistungen der Mitarbeitenden zu geben, ist heute für Führungskräfte eine wichtige Aufgabe. Mit einem gelungenen Feedback schaffen sie die Voraussetzungen dafür, dass sich das Potenzial der Mitarbeitenden – und auch das der Auszubildenden – optimal entfalten kann. Doch wie gibt man ein Feedback für ein konstruktives Miteinander im Team? Auf diese Frage gab das jüngste Netzwerktreffen der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit richtungsweisende Antworten. Rund 60 Teilnehmende aus Schulen und Unternehmen sowie Arbeitsmarktakteure aus der Region tauschten sich in den Räumen des Klinkerwerks Feldhaus Klinker in Bad Laer über das Thema aus.

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Die Vertreterinnen und Vertreter des AK Städtepartnerschaften verabschieden zusammen mit Bürgermeister Burkhard Schwuchow Gundula Stember (mit Blumen r.) als Sprecherin der Städtepartnerschaft mit Charenton und begrüßen Sabrina Nsanzabandi (mit Blumen l.) als neue Sprecherin. (Foto: Stadt Büren)
Die Vertreterinnen und Vertreter des AK Städtepartnerschaften verabschieden zusammen mit Bürgermeister Burkhard Schwuchow Gundula Stember (mit Blumen r.) als Sprecherin der Städtepartnerschaft mit Charenton und begrüßen Sabrina Nsanzabandi (mit Blumen l.) als neue Sprecherin. (Foto: Stadt Büren)

Begegnungen mit Partnerstädten auch in 2024

Arbeitskreis Städtepartnerschaften tauscht sich aus

Büren – Nach vielen gemeinsamen Begegnungen in 2023 soll auch in diesem Jahr wieder Raum für den gegenseitigen Austausch und das Miteinander zwischen der Stadt Büren und ihren Partnerstädten Kortemark, Charenton-le-Pont, Baruth/Mark, Précigné, Mittersill und Ignalina geschaffen werden. Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitskreises Städtepartnerschaften sind nun zusammengekommen, um die geplanten Aktionen zum Erhalt der Freundschaft zu besprechen.

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IHK-Ausbildungsberater Martin Raithel (2.v.l.), informierte Fachgebietsleiterin Birgit Potthoff-Edler, Cevat Kilic (links) sowie Philip Kruse über neue Ausbildungsberufe. (Foto: Jobcenter Lippe)
IHK-Ausbildungsberater Martin Raithel (2.v.l.), informierte Fachgebietsleiterin Birgit Potthoff-Edler, Cevat Kilic (links) sowie Philip Kruse über neue Ausbildungsberufe. (Foto: Jobcenter Lippe)

Neue Perspektiven für Ausbildungsberufe:

Arbeitgeberservice des Jobcenters informiert sich über innovative Berufsfelder

Kreis Lippe – Das Jobcenter Lippe setzt sich kontinuierlich dafür ein, Arbeitsuchende bestmöglich auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. In diesem Zusammenhang wurden die Mitarbeitenden des Arbeitgeberservice jetzt von Ausbildungsberater Martin Raithel von der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold über neue Ausbildungsberufe und die Neukonzeption einiger Berufsbilder informiert.

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Informierte sich über die Azubi-Botschafter: Der niedersächsische Arbeitsminister Dr. Andreas Philippi (10.v.l.), u.a. zusammen mit IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf (1.v.l.), HWK-Präsident Reiner Möhle (8.v.l.), dem Azubi-Botschafter Henk Hornschuh (5.v.r.) und IHK-Vizepräsidentin Anja Lange-Huber (2.v.r.). (Bildquelle: Piepenbrock/Florian Großeloser. )
Informierte sich über die Azubi-Botschafter: Der niedersächsische Arbeitsminister Dr. Andreas Philippi (10.v.l.), u.a. zusammen mit IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf (1.v.l.), HWK-Präsident Reiner Möhle (8.v.l.), dem Azubi-Botschafter Henk Hornschuh (5.v.r.) und IHK-Vizepräsidentin Anja Lange-Huber (2.v.r.). (Bildquelle: Piepenbrock/Florian Großeloser. )

Ausbildungsbotschafter bieten Berufsorientierung:

Arbeitsminister Dr. Andreas Philippi würdigt Projekt von IHK und HWK

Osnabrück – Im Rahmen der „Woche der beruflichen Bildung“ informierte sich der Niedersächsische Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, Dr. Andreas Philippi, heute (8. März 2024) über das Projekt „Ausbildungsbotschafter goes green“ von Handwerkskammer (HWK) und Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim (IHK). Das Treffen wurde von IHK-Vizepräsidentin Anja Lange-Huber und HWK-Präsident Reiner Möhle in den Räumen der Piepenbrock Akademie in Osnabrück eröffnet.

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Einfach MINT: Ina Eversmann, Bildungskoordinatorin beim Landkreis Osnabrück (v.li.), MINT-Koordinatorin Anke Kellermeier, MaßArbeit-Bereichsleiterin Susanne Steininger und die Leiterin des Fachkräftebüros, Sandra Schürmann, haben auch in diesem Jahr gemeinsam viel vor. (Foto: WIGOS)
Einfach MINT: Ina Eversmann, Bildungskoordinatorin beim Landkreis Osnabrück (v.li.), MINT-Koordinatorin Anke Kellermeier, MaßArbeit-Bereichsleiterin Susanne Steininger und die Leiterin des Fachkräftebüros, Sandra Schürmann, haben auch in diesem Jahr gemeinsam viel vor. (Foto: WIGOS)

„einfach MINT“: Gemeinsam Begeisterung für technische Berufe entfachen

Vorbereitungen für den MINT-Fachtag und das Internetportal laufen auf Hochtouren

Landkreis Osnabrück – Bundesweit klagen Unternehmen über den aktuell herrschenden Fachkräftemangel. Vor allem Nachwuchskräfte aus dem technischen Bereich werden auch im Landkreis Osnabrück schon heute händeringend gesucht, in der Zukunft wird sich die Problematik weiter verschärfen. „Daher ist es immens wichtig, mit gezielten Maßnahmen frühzeitig entgegenzuwirken und Kinder von klein auf für technische Berufe zu begeistern. Bei unserer von vielen Partnern unterstützten MINT-Initiative laufen die Fäden zusammen“, betont Anke Kellermeier, MINT-Koordinatorin bei der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land.

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Starten nach den Osterferien das Kooperationsprojekt „FRÜH fit“ (v. l.): Pfarrer Christoph Severin, Anja Schwamborn (Jugendpflege Büren und Akteurin im Bürener Bündnis für Familie und Bildung), Praktikantin Mirja Dunker (Jugendpflege Büren), Anja Werthmann (Pastoralverbund Büren), Leah Grewe und Jan Hoffmeister (beide Jugendpflege Büren). Es fehlt: Ulrike Kahler (Vorsitzende Bürener Bündnis für Familie und Bildung). (Foto: Stadt Büren)
Starten nach den Osterferien das Kooperationsprojekt „FRÜH fit“ (v. l.): Pfarrer Christoph Severin, Anja Schwamborn (Jugendpflege Büren und Akteurin im Bürener Bündnis für Familie und Bildung), Praktikantin Mirja Dunker (Jugendpflege Büren), Anja Werthmann (Pastoralverbund Büren), Leah Grewe und Jan Hoffmeister (beide Jugendpflege Büren). Es fehlt: Ulrike Kahler (Vorsitzende Bürener Bündnis für Familie und Bildung). (Foto: Stadt Büren)

FRÜH fit

Pilotprojekt schafft morgendliches Frühstücks- und Betreuungsangebot für Grundschulkinder

Büren – Wie fit sind wir in der Früh? Wie kann eine morgendliche Betreuung unserer Kinder geleistet werden, die über die Betreuungszeiten in den Grundschulen hinausgeht? Und schließlich: Wie realisierbar ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Morgen? Diese und weitere Fragen hat sich das Bürener Bündnis für Familie und Bildung zusammen mit der Pfarrgemeinde St. Nikolaus und der städtischen Jugendpflege gestellt und möchte mit dem Pilotprojekt „FRÜH fit“ prüfen, ob im Stadtgebiet Büren grundsätzlich Bedarf an einem morgendlichen Frühstücks- und Betreuungsangebot für Grundschulkinder besteht. 

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Die Fokusprofessoren mit Präsidiumsmitgliedern (v.l.): Professor Dr. Korbinian von Blanckenburg (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Professorin Dr. Uta Pottgiesser (Vizepräsidentin für Kultur, Kommunikation und Internationales), Professor Dr. Stefan Witte (Vizepräsident für Forschung und Transfer), Professor Dr. Georg Heinrich Klepp (Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik), Nicole Soltwedel (Kanzlerin der TH OWL), Professor Dr. Jürgen Krahl (Präsident der TH OWL), Professor Ulrich Nether (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung), Professorin Dr. Yvonne-Christin Knepper-Bartel (Vizepräsidentin für Bildung und Nachhaltigkeit). Auf dem Bild fehlt Professor Hans Sachs (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung). (Foto: TH OWL)
Die Fokusprofessoren mit Präsidiumsmitgliedern (v.l.): Professor Dr. Korbinian von Blanckenburg (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Professorin Dr. Uta Pottgiesser (Vizepräsidentin für Kultur, Kommunikation und Internationales), Professor Dr. Stefan Witte (Vizepräsident für Forschung und Transfer), Professor Dr. Georg Heinrich Klepp (Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik), Nicole Soltwedel (Kanzlerin der TH OWL), Professor Dr. Jürgen Krahl (Präsident der TH OWL), Professor Ulrich Nether (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung), Professorin Dr. Yvonne-Christin Knepper-Bartel (Vizepräsidentin für Bildung und Nachhaltigkeit). Auf dem Bild fehlt Professor Hans Sachs (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung). (Foto: TH OWL)

Fokusprofessuren schaffen Freiräume und stärken strategische Ausrichtung

Lemgo – Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) setzt mit vier neu vergebenen Fokusprofessuren ein klares Zeichen für Innovation und Zukunftsgestaltung. Durch den Aufbau interdisziplinärer Leuchtturmprojekte in Forschung, Lehre, Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft sowie Diversität entwickeln sie Zukunftsthemen weiter und stärken die Hochschule in ihren strategischen Entwicklungsfeldern. Möglich macht dies das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt PROFuture@TH-OWL.

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v.l.: Ingo Niehaus, Geschäftsführer EWG für Rheine mbH, Axel Pieper, Geschäftsführer Operativ Agentur für Arbeit Rheine, Katrin Meyer, Projektleiterin EWG für Rheine mbH, Reinhatd Greß, Bereichsleiter Agentur für Arbeit Rheine, Reiner Zwilling, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur (Foto: EWG)
v.l.: Ingo Niehaus, Geschäftsführer EWG für Rheine mbH, Axel Pieper, Geschäftsführer Operativ Agentur für Arbeit Rheine, Katrin Meyer, Projektleiterin EWG für Rheine mbH, Reinhatd Greß, Bereichsleiter Agentur für Arbeit Rheine, Reiner Zwilling, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur (Foto: EWG)

Agentur für Arbeit und EWG vertiefen Ihre Zusammenarbeit

Rheine – Eine zukünftig noch engere Zusammenarbeit der beiden Institutionen wird essenziell sein, um das Thema „Qualifizierung von Menschen für den Arbeitsmarkt“ am Standort Rheine noch mehr in den Fokus zu nehmen, da sind sich die Vertreter der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der Agentur für Arbeit Rheine einig.

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