Ausgezeichneter Einsatz für Kultur in OWL

Bielefeld. Besondere Anerkennung für großartiges Engagement: Das Unternehmen alberts.architekten aus Bielefeld, die Brauns-Heitmann GmbH & Co. KG aus Warburg und Phoenix Contact Deutschland aus Blomberg werden mit dem OWL Kulturförderpreis 2016 ausgezeichnet. „Mit ihrem außergewöhnlichen Engagement für die Kultur in der Region sind diese drei Unternehmen ein Vorbild für unternehmerische Kulturförderung in OstWestfalenLippe“, lobt die Schirmherrin des Preises und Mitglied der Jury, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl.

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CLAAS erhält Preis für bestes Unternehmensprojekt im deutschsprachigen Raum

Freuen sich über die Auszeichnung: Dr. Achim Breckweg (Leiter Montageprojekt CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH), Uwe Kopp (Leiter Allgemeines Projektmanagement), Larisa Miroshnichenko (Projektmanagement-Koordinatorin CLAAS Krasnodar), Dr. Ralf Bendisch (Generaldirektor CLAAS Krasnodar) und Roman Prokuratov (Technischer Direktor CLAAS Krasnodar). (Foto: CLAAS)
Freuen sich über die Auszeichnung: Dr. Achim Breckweg (Leiter Montageprojekt CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH), Uwe Kopp (Leiter Allgemeines Projektmanagement), Larisa Miroshnichenko (Projektmanagement-Koordinatorin CLAAS Krasnodar), Dr. Ralf Bendisch (Generaldirektor CLAAS Krasnodar) und Roman Prokuratov (Technischer Direktor CLAAS Krasnodar). (Foto: CLAAS)

Harsewinkel/Nürnberg. Beim Aufbau seiner neuen Fabrik im russischen Krasnodar hat CLAAS gezeigt, wie komplexe Bauprojekte auch über Länder- und Sprachgrenzen hinweg gelingen können. Dafür wurde das Unternehmen von der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) jetzt mit dem Deutschen Project Excellence Award 2016 ausgezeichnet. Die Ehrung fand in Nürnberg vor über 900 Gästen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Bielefeld wirbt mit neuem Markenauftritt

„Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen (Mitte), Martin Knabenreich (r.), Geschäftsführer Bielefeld Marketing, und Marc Detering (l.), Geschäftsführer deteringdesign, stellten den neuen Markenauftritt der Stadt Bielefeld vor.“ (Foto: Björn Schmidt)
„Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen (Mitte), Martin Knabenreich (r.), Geschäftsführer Bielefeld Marketing, und Marc Detering (l.), Geschäftsführer deteringdesign, stellten den neuen Markenauftritt der Stadt Bielefeld vor.“ (Foto: Björn Schmidt)

Bielefeld hat einen neuen Markenauftritt mit einem neuen Stadtlogo. Die drei Anfangsbuchstaben „BIE“ bilden die Silhouette des Wahrzeichens der Stadt, den Turm der Sparrenburg. So entsteht ein reduziertes, prägnantes Markenzeichen mit hohem Wiedererkennungswert. Die 330.000-Einwohner-Stadt am Teutoburger Wald hat im vergangenen Jahr eine umfassende Neuausrichtung des Stadtmarketings gestartet.

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Personalie: Dr. Timo Berger ist neuer Regional Manager Zentraleuropa bei Weidmüller

Dr. Timo Berger übernimmt ab November die Funktion Regional Manager Zentraleuropa und wird Geschäftsführer bei der Weidmüller Deutschland GmbH. (Foto: Weidmüller)
Dr. Timo Berger übernimmt ab November die Funktion Regional Manager Zentraleuropa und wird Geschäftsführer bei der Weidmüller Deutschland GmbH. (Foto: Weidmüller)

Detmold. Zum 1. November 2016 übernahm Dr. Timo Berger (43 Jahre) die Funktion Regional Manager Zentraleuropa und Geschäftsführer bei der Weidmüller Deutschland GmbH in Detmold. Er folgt damit auf Arnold Büscher, der seit 2010 die Geschäfte in Zentraleuropa geführt hat. In seiner neuen Rolle wird sich Dr. Berger verstärkt auf den Vertrieb der technologischen Lösungen des Unternehmens konzentrieren und den Vertrieb der Komponenten und Lösungen in Deutschland, der Schweiz und den Beneluxländern leiten.

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technotrans AG erhöht das Wachstumstempo

Sassenberg. Die technotrans AG hat ihren Wachstumskurs in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres unvermindert fortgesetzt: Der Umsatz stieg inklusive der zuletzt getätigten Übernahmen um 12,7 Prozent auf 103,3 Mio. Euro. Auf organischer Basis verzeichnete das Unternehmen einen soliden Anstieg in Höhe von 6,1 Prozent.

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Mehr Funktionen, mehr Performance: Der neue Medienwandler KGC-310M von KTI

Medienwandler KGC-310M von KTI (Foto: KTI)
Medienwandler KGC-310M von KTI (Foto: KTI)

Der KGC-310M ist einer der intelligentesten Kupfer-Glasfaserumsetzer am Markt. Mit dem C-Release, das die Vorgängermodelle der B-Serie ablöst, ist den Produktmanagern von KTI ein echter Quantensprung gelungen. Dank integriertem Management lässt er sich für die ungewöhnlichsten Einsatzgebiete konfigurieren.

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B/a/S/y/s-Jahreskalender 2017: Türbeschläge in Kinderhänden

Was passiert, wenn man einem Kindergartenkind ein Türscharnier oder ein Schließblech in die Hand drückt? Es betrachtet den Gegen­stand zunächst völlig wert- und zweckfrei. Das hat das Projekt des Baubeschlagherstellers Basys aus Kalletal so spannend gemacht. Was die Kinder mit den rein technischen Produkten, die sonst Türen bewe­gen, angestellt haben, findet sich in einem für das Jahr 2017 gestalte­ten Wandkalender, den das Unternehmen nun bereits zum sechsten Mal herausgibt.

Ein Schließblech, das den Oberkörper für ein Männeken bildet. Ein vom Osterhasen geschickt verstecktes, verdeckt liegendes Türband. Mehrere Objektbänder, die sich mit den Abdrücken kleiner Kinderfüße in einen Schmetterling verwandeln. Die Stahltasche eines Innentürbandes, die als Segel fungiert und ein Boot antreibt oder sein Pendant, ein Flügelteil, auf dem es sich hervorragend Autofahren lässt. Ein Türband, das einer Eule Füße gibt. Ein Einbohrband, das wie eine Blume aus dem Boden sprießt. Ein Schließblech, das zum Segelboot oder ein Rollenschnapper-Schließblech-Set, das zum Gartenzaun wird. Die Ideen, die der Basys-Wandkalender 2017 preisgibt, sind so vielfältig und bunt wie die Welt der Kinder.

„Ingenieure von morgen“

Aber auch für die Erwachsenen war es „etwas ganz Besonderes und bisher Einmaliges“, erzählt Gruppenleiterin Birgit Knizia von der Kita Bullerbü in Kalletal. Jürgen Bartels, der das Projekt von Unternehmensseite aus betreute, hatte im Vorfeld eine sorgfältige Produktauswahl getroffen, die einerseits repräsentativ für das Portfolio und andererseits kindgerecht sein sollte. Er sieht in den Kindern im Alter zwischen ein und sechs Jahren die „Ingenieure von morgen“. So heißt es im Vorwort des Kalenders, das gleichzeitig den Titel vorgibt: „Der kreative, kindliche Geist hat so eine wunderbar klare Sicht auf die Dinge. Aus den Bildern sprechen Fröhlichkeit und Zuversicht und ganz besonders Vertrauen in unsere Welt. Das sollten wir bewahren, denn: Kinder sind unsere Zukunft“.

Am 9. November 2016 übergaben die kleinen Künstler, die gemeinsam die Kita Bullerbü in Kalletal Hohenhausen be­suchen, das Ergebnis ihrer Arbeit in Form des Jahreskalenders offiziell an ihren „Auftraggeber“. Insgesamt haben sich knapp über 70 Kinder an dem Projekt beteiligt und in vier Gruppen spielerisch mit den Baubeschlägen auseinandergesetzt. So konnten sie am Ende pro Monat drei verschiedene Motive zur Auswahl anbieten. Alle Beteiligten erhalten nun ein Exemplar des Kalenders mit ihren selbst gestalteten Werken für zu Hause.

Kunstsammlung und Produktentwicklungsgeschichte

Der Kalender 2017 ist der sechste in Folge, den Basys herausgibt. Immer finden sich darin Türbeschläge in einem verfremdeten, mal verspielten und mal verrückten, Kontext wieder. 2012 startete das Projekt; Auszu­bildende des Bildungsgangs „Gestaltungstechnischer Assistent“ des Lüttfeld Berufskollegs in Lemgo sahen „Basys mit anderen Augen“. Sie gestalteten auch den Kalender 2013 unter dem Motto „Basys – echt menschlich“. 2014 schloss sich das Thema „Kunstvoll durchs Jahr“ an, und 2015 widmete sich der Kalender dem Slogan „Heute ist morgen gestern“. In diesem Jahr noch steht der Sport im Fokus.

Mit zunehmender Auflage haben sich Basys und mit dem Unternehmen alle Empfänger des Kalenders nicht nur eine kleine „Kunstsammlung“ angelegt. Das Projekt dokumentiert auch ein Stück weit Produktent­wicklungsgeschichte im Bereich der Türbeschläge, wo Basys bei den In­novationen international ganz vorn mitmischt.

Der Kalender für 2017 „Kinder sind unsere Zukunft“ im Format 42 x 60 cm ist direkt bei Basys erhältlich und kann via Mail an vertrieb@basys.biz oder per Telefon 05264 / 64730 bestellt werden.

Künftig wöchentliche Weizenanlieferung per Bahn in den Speller Hafen

Gemeinsame Freude über die neue Zuganbindung des Hafens Spelle-Venhaus: Dr. Franz Cordesmeyer, Geschäftsführer Stefan Sändker (Hafen Spelle-Venhaus GmbH), Anne Cordesmeyer, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Ulrich Mangold (Regionalverkehr Münsterland) und Bürgermeister Georg Holtkötter (von links). (Foto: Samtgemeinde Spelle)
Gemeinsame Freude über die neue Zuganbindung des Hafens Spelle-Venhaus: Dr. Franz Cordesmeyer, Geschäftsführer Stefan Sändker (Hafen Spelle-Venhaus GmbH), Anne Cordesmeyer, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Ulrich Mangold (Regionalverkehr Münsterland) und Bürgermeister Georg Holtkötter (von links). (Foto: Samtgemeinde Spelle)

Spelle. Mit einer Weizenanlieferung ist der erste Zug im Regelverkehr in den Hafen Spelle-Venhaus eingefahren. Gleichzeitig wurde die neue Eisenbahnannahmestation des Unternehmens Emsland Flour Mills, eine Tochterfirma der Hemelter Mühle, in Betrieb genommen. Damit ist das Hafengelände nun an die Straße, das Wasser und an die Schiene angebunden.

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Fast 70 lokale Unternehmer beim BNI-Besuchertag in Bielefeld

Unternehmer des Unternehmerteams Leineweber und Gäste am Besuchertag in Bielefeld in Netzwerk-Action (Foto: Markus Hirschmeyer)
Unternehmer des Unternehmerteams Leineweber und Gäste am Besuchertag in Bielefeld in Netzwerk-Action (Foto: Markus Hirschmeyer)

Bielefeld. Wie lokale Unternehmen von persönlichen Geschäftsempfehlungen profitieren können, erlebten fast 70 Teilnehmer hautnah am 27. Oktober um 7.00 Uhr morgens beim Besuchertag der Bielefelder Business Network International – Gruppe LEINEWEBER. Das seit sechs Jahren aktive Unternehmerteam präsentierte sich beim Business-Frühstück im „Restaurant 1550“.

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