Aufstellen, anschließen, loslegen: Der Plug & Lab Laborcontainer der DENIOS SE aus Bad Oeynhausen (Foto: Denios SE)
Aufstellen, anschließen, loslegen: Der Plug & Lab Laborcontainer der DENIOS SE aus Bad Oeynhausen (Foto: Denios SE)

Wenn´s im Labor zu eng wird: Der Plug & Lab Laborcontainer von DENIOS

Bad Oeynhausen – Damit gehören Platzprobleme der Vergangenheit an: Die DENIOS SE aus Bad Oeynhausen präsentiert mit dem neuen Plug & Lab Laborcontainer eine anschlussfertige Lösung, um Laborkapazitäten schnell und kostengünstig zu erweitern. Für Forschungseinrichtungen oder Unternehmen ein enormer Vorteil: Sollte der bisherige Platz im Labor nicht mehr ausreichen oder wird vorübergehend mehr Raum benötigt, kann mit dem Laborcontainer in kürzester Zeit Abhilfe geschaffen werden.

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Paul Gauselmann (Foto: Merkur Group)
Paul Gauselmann (Foto: Merkur Group)

Einer der Letzten seiner Art: Paul Gauselmann wird 90 Jahre alt

Paul Gauselmann hat ein Imperium geschaffen und zeigt, wie wirtschaftlicher Erfolg zum Nutzen der Allgemeinheit eingesetzt werden kann

Espelkamp – Gründer, Automatenkönig, Firmenlenker, Wohltäter, Familienmensch: Paul Gauselmann hat in seinem Leben alles erreicht. Selbst das Alter scheint ihm kaum etwas anhaben zu können. Am 26. August wird einer der letzten aktiven Unternehmer der Nachkriegszeit 90 Jahre alt – und noch immer prägt er mit seiner Persönlichkeit gemeinsam mit einer sehr guten Führungsmannschaft die Geschicke der Merkur Group. Aus Rücksicht auf seine Gesundheit hat er sich im vergangenen Jahr eine Vier-Tage-Woche verordnet, und dennoch kreisen seine Gedanken immer um die Zukunft des Unternehmens und damit um das Wohl der 15.000 Mitarbeiter: „Seit 67 Jahren begleitet mich das ständige Hoffen und Bangen um den Erfolg der Unternehmensgruppe.“

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Große Sprachmodelle haben das Potenzial, Stereotype zu zementieren: Kleingruppenarbeit im Workshop. (Foto: S. Jonek/HSBI)
Große Sprachmodelle haben das Potenzial, Stereotype zu zementieren: Kleingruppenarbeit im Workshop. (Foto: S. Jonek/HSBI)

Diskriminierung von Menschen mit Behinderungserfahrung durch ChatGPT und Co.: HSBI-Workshop bringt neue Erkenntnisse

Bielefeld – Große Sprachmodelle wie ChatGPT verwenden herabwürdigende Sprache in Bezug auf Menschen mit Behinderung. Dabei grenzen die verschiedenen KI-gesteuerten Modelle auf unterschiedliche Weise aus, zeigen sich aber auch lernfähig. Das ist ein Ergebnis eines interdisziplinären Workshops, der jüngst mit externen Expert:innen, u.a. von der „Aktion Mensch“, in der Hochschule Bielefeld stattfand.

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Der „Wegweiser“ für die Berufswahl ist wieder da, der IHK-Ausbildungsatlas 2025: Christian Hellwig (Bildungsgangleiter am Hanse Berufskolleg Lemgo), Tobias Haak (Passgenaue Besetzung / IHK Lippe), Volker Steinbach (Präsident der IHK Lippe), Martin Raithel (Abteilungsleiter Aus- und Weiterbildung / Fachkräfte der IHK Lippe), Stephan Prante (Abteilungsleiter am Hanse Berufskolleg Lemgo) (v.l.n.r.) nutzen mit Schülerinnen und Schülern des Hanse Berufskollegs in Lemgo direkt die vielfältigen Orientierungsmöglichkeiten (Bildquelle: IHK Lippe)
Der „Wegweiser“ für die Berufswahl ist wieder da, der IHK-Ausbildungsatlas 2025: Christian Hellwig (Bildungsgangleiter am Hanse Berufskolleg Lemgo), Tobias Haak (Passgenaue Besetzung / IHK Lippe), Volker Steinbach (Präsident der IHK Lippe), Martin Raithel (Abteilungsleiter Aus- und Weiterbildung / Fachkräfte der IHK Lippe), Stephan Prante (Abteilungsleiter am Hanse Berufskolleg Lemgo) (v.l.n.r.) nutzen mit Schülerinnen und Schülern des Hanse Berufskollegs in Lemgo direkt die vielfältigen Orientierungsmöglichkeiten (Bildquelle: IHK Lippe)

IHK Lippe stellt den Ausbildungsatlas 2025 vor:

„Wegweiser“ für die Berufswahl

Lippe – Die Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK Lippe) hat den neuen Ausbildungsatlas 2025 für Ostwestfalen-Lippe (OWL) veröffentlicht Das umfassende Nachschlagewerk ist eine bewährte Orientierungshilfe für junge Menschen, die sich im „Dschungel“ der Berufswahl zurechtfinden und gezielt nach Ausbildungsplätzen, Praktika und Berufsfelderkundungen in ganz OWL suchen möchten.

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(Foto: Stadt Lingen (Ems))
(Foto: Stadt Lingen (Ems))

Neue Unternehmen an der Rheiner Straße 171

Dr. Dälken Rechtsanwälte, Wattmanufactur und HANSALOG Gruppe stärken Wirtschaftsstandort Lingen

Lingen – Direkt drei Unternehmen konnten Oberbürgermeister Dieter Krone und Ortsbürgermeister Christoph Stafflage in dieser Woche an der Rheiner Straße 171 in Lingen-Darme begrüßen. Dort haben die Kanzlei Dr. Dälken Rechtsanwälte, die Wattmanufactur und die HANSALOG Gruppe neue Büros bezogen. „Sie alle beweisen: Der Wirtschaftsstandort Lingen ist äußerst attraktiv“, sagte Dieter Krone bei der Begrüßung vor Ort. Zusammen mit Ortsbürgermeister Christoph Stafflage, Torsten Timmer, dem Eigentümer der Immobilie, und Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung besichtigte er die einzelnen Büros und informierte sich über die unterschiedlichen Geschäftsfelder der neuen Mieter. 

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Freuen sich auf den B.O.P. (v.li. hinten): Klaus Sandhaus (Wirtschaftsför-derung Stadt Bramsche) Bramsches Bürgermeister Heiner Pahlmann, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und Stefan Rudys (Berufsorientie-rungsCoach) sowie (v. li. vorne): Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Klaudia Stoleckie (Berufsorientierungs-Coach) und Dorte Hierse, Leiterin Hauptschule Bramsche. (Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski )
Freuen sich auf den B.O.P. (v.li. hinten): Klaus Sandhaus (Wirtschaftsför-derung Stadt Bramsche) Bramsches Bürgermeister Heiner Pahlmann, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und Stefan Rudys (Berufsorientie-rungsCoach) sowie (v. li. vorne): Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, Klaudia Stoleckie (Berufsorientierungs-Coach) und Dorte Hierse, Leiterin Hauptschule Bramsche. (Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski )

Jugendliche aus Bramsche stellen Weichen für ihre berufliche Zukunft

Familien-B.O.P. Bramsche am 4. September bietet Infos zu Ausbildung und Dualem Studium

Bramsche – Welcher Beruf ist für mein Kind geeignet? Wo kann mein Sohn oder meine Tochter eine Ausbildung machen? Wie lerne ich die Betriebe kennen? Antworten auf diese Fragen gibt der Familien-B.O.P. am 4. September von 18 bis 20 Uhr in der Haupt- und Realschule Bramsche, zu dem Eltern, Jugendliche und Ausbildungsinteressierte herzlich eingeladen sind. Beim Berufsorientierungsparcours B.O.P. am 5. September an der Hauptschule Bramsche können Schülerinnen und Schüler aus der Region dann erste Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen.

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Highlight des Messeauftritts ist eine Live-Anwendung mehrerer technotrans-Systeme an einer vollelektrischen Spritzgussmaschine von KraussMaffei. (Foto: technotrans SE)
Highlight des Messeauftritts ist eine Live-Anwendung mehrerer technotrans-Systeme an einer vollelektrischen Spritzgussmaschine von KraussMaffei. (Foto: technotrans SE)

Fakuma: technotrans präsentiert zukunftsweisende Kühl- und Temperiertechnik für die Kunststoffindustrie

  • Spritzguss-Live-Anwendung mit variothermer Temperierung
  • Neues Kaltwassertemperiergerät mit natürlichem Kältemittel
  • Effizienter und robuster wassergekühlter Kaltwassersatz kws w

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Die Exkursion fand im Rahmen des HSBI-Praxisprojektes „Systemische Beratung für Menschen in höherem Lebensalter“ statt. (Foto: F. Hüffelmann/HSBI)
Die Exkursion fand im Rahmen des HSBI-Praxisprojektes „Systemische Beratung für Menschen in höherem Lebensalter“ statt. (Foto: F. Hüffelmann/HSBI)

Was machen HSBI-Studierende der Sozialen Arbeit auf einem Alpaka-Hof?

Bielefeld – Tiergestützte Intervention zählt zu den Methoden, die im Sozialwesen und in der Pädagogik erfolgreich zum Einsatz kommen können. HSBI-Dozentin Bettina Hartung-Klages nimmt Studierende der Sozialen Arbeit deshalb mit zu einem Alpaka-Hof in Werther/Westfalen. Die Exkursion findet im Rahmen des Praxisprojektes „Systemische Beratung für Menschen in höherem Lebensalter“ statt und macht für die Studierenden die Interaktion zwischen Mensch und Tier unmittelbar erlebbar.

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(Foto: pexels-fauxels-3184418)
(Foto: pexels-fauxels-3184418)

Kompetenzen für agile Teams: Training und Zertifizierung im Fokus

Effiziente Trainings für das autonome Arbeiten im Team

In einer sich fast täglich verändernden Welt sind die Anforderungen insbesondere an Arbeitsplätzen sehr hoch. Der viele Jahre lang als Schlüsselwort geltende Begriff Flexibilität reicht schon lange nicht mehr aus, um die Voraussetzungen für dauerhaften Erfolg im Arbeitsleben zu haben. Daher gilt mittlerweile die Teamarbeit als Basis für den Weg in die Zukunft am Markt in allen Branchen. Insbesondere zielführende Lösungen in offenen Arbeitsumgebungen zu entwickeln, ist eine gute Grundlage, um konkurrenzfähig zu bleiben. Ein Scrum Master kann einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ganze Teams konkret auf das autonome Arbeiten vorbereiten.

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Die Außenanlagen schaffen mit viel grüner Fläche zwischen und an den Gebäuden selbst einen zukunftsweisenden Arbeits- und Lebensraum für die Zollbediensteten. Zudem profitiert die Biodiversität. (Foto: Goldbeck GmbH)
Die Außenanlagen schaffen mit viel grüner Fläche zwischen und an den Gebäuden selbst einen zukunftsweisenden Arbeits- und Lebensraum für die Zollbediensteten. Zudem profitiert die Biodiversität. (Foto: Goldbeck GmbH)

Zehn Einsatztrainingszentren für den Zoll:

Goldbeck erhält größten Auftrag der Unternehmensgeschichte

Bielefeld – Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beauftragte das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck mit der Planung und dem Bau von zehn Einsatztrainingszentren für die Generalzolldirektion. Es ist der größte Auftrag der Goldbeck-Unternehmensgeschichte. Die Gebäude für den Zoll vereinen ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit.

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