Ulrich Lange komplettiert den neuen Vorstand bei DENIOS

Es bewegt sich viel im oberen Management der DENIOS AG. Ulrich Lange komplettiert den DENIOS Vorstand als ein neues Mitglied.
Ulrich Lange ist neues Mitglied im DENIOS Vorstand (Foto: DENIOS)

Bad Oeynhausen. Es bewegt sich viel im oberen Management der DENIOS AG. Beim Marktführer aus Bad Oeynhausen ist das ein sehr positives Zeichen, denn man stellt sich nachhaltig für zukünftige Herausforderungen auf. Ulrich Lange aus Lippstadt wird zum 1. Dezember 2017 in den Vorstand des Unternehmens berufen und übernimmt die Führung für das Profitcenter Engineered Solutions.

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Klare Kante für NRW – Forschungsförderung

Forschungsförderung und die Abschaffung des Solidaritätszuschlags sind Themen die positive Aussichten für den Mittelstand bereithalten.
Erste politische Sondierungsgespräche bieten gute Aussichten für den Mittelstand: steuerliche Forschungsförderung und Solidaritätszuschlag sind einige der Themen. (Foto: stevepb/ pixabay)

Berlin/Düsseldorf. Der nordrhein-westfälische Mittelstand zeigt sich mit den ersten wirtschaftspolitischen Wegmarken der Sondierungsgespräche zwischen Unionsparteien, FDP und Grünen zufrieden. Die Richtung sei klar, nur müsse jetzt Tempo bei der Umsetzung der einzelnen Projekten aufgenommen werden, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Themen sind unter anderem steuerliche Forschungsförderung und Solidaritätszuschlag:

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Solidpower-Brennstoffzellen im Microsoft- Rechenzentrum

In Seattle gab es den Startschuss für ein zukunftsweisendes Projekt: die Stromerzeugung erfolgt direkt an den „Racks“, mit Brennstoffzellen-Generatoren.
Stolz auf das Ergebnis jahrelanger Forschung (v.l.n.r.): Alberto Ravagni, CEO Solidpower, Suresh Kumar, CVP Microsoft, Chris Belady, General Manager für Rechenzentren und Infrastruktur bei Microsoft, und Igor Molibog, Aufsichtsratsmitglied bei Solidpower. (Foto: Solidpower)

Internet, Clouds und Applikationen sind längst selbstverständlicher Bestandteil des Alltags. Damit diese Dienste immer nutzbar sind, bedarf es störungsresistenter Rechenzentren, die die enormen Datenmengen durchgängig verarbeiten können. Eine sichere wie umweltverträgliche Stromversorgung ist da unerlässlich. Eines der größten IT- Unternehmen der Welt, Microsoft, hat am Mittwoch, 25. Oktober, im US-Amerikanischen Seattle den Startschuss für ein zukunftsweisendes Projekt gegeben: die Stromerzeugung erfolgt direkt an den „Racks“, mit Brennstoffzellen-Generatoren von Solidpower.

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Karriereschub in der Babypause

Statt Karriereknick wird die Babypause so zum Sprungbrett
Die Randstad Akademie baut im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen das Potenzial von Mitarbeitern aus und unterstützt dabei ganz individuell. (Foto: FotografieLink/ pixabay)

txn-a. Sich um sein Kind kümmern und trotzdem beruflich weiterkommen? Das ist durchaus möglich. Denn die Elternzeit ist ein perfekter Zeitpunkt, um sich weiterzubilden. Statt Karriereknick wird die Babypause so zum Sprungbrett für einen neuen Job oder leitet die erfolgreiche Rückkehr beim eigenen Arbeitgeber ein.

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Neue Ansätze aus it´s OWL Projekten

Neue Ansätze für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und die Qualifizierung von Fachkräften - Modellprojekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen des Spitzenclusters it´s OWL
Offene Grundeinstellung und intensive Kommunikation als Erfolgsfaktoren für Arbeit 4.0 sehen Ralf Nettelstroth (IG Metall, links), Prof. Dr. Roman Dumitrescu (it´s OWL, Mitte) und Prof. Dr. Günter Olesch (Phoenix Contact, rechts). (Foto: it´s OWL)

Paderborn. Die Digitalisierung führt zu einem grundlegenden Wandel in der Arbeitswelt. In zwei Modellprojekten haben Unternehmen und Forschungseinrichtungen des Spitzenclusters it´s OWL gemeinsam neue Ansätze für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und die Qualifizierung von Fachkräften entwickelt. Die Ergebnisse und Empfehlungen sind in der Broschüre „Gestaltung digitalisierter Arbeitswelten“ aufbereitet.

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ambrosia CA / FM und Mobile Treffen 2017

Groß war das Interesse an den CA / FM und Mobile Treffen der ambrosia in Berlin und Bad Oeynhausen, die Antworten auf Integration für mobile Lösungen gaben.
Für viele IT-Hersteller ist die Dynamik der Digitalisierung und Mobilisierung des Datenmanagement weiterhin problematisch (Bild: JuralMin/ pixabay)

Bad Oeynhausen. CA / FM und Mobile Treffen. Die Notwendigkeit einer mobilen Unterstützung der Prozesse im Gebäudebetrieb ist von den Verantwortlichen für ein digitales Datenmanagement weitestgehend erkannt. Und die Anforderungen seitens der verantwortlichen Anwender nehmen weiter zu. Doch parallel sind auch Unsicherheiten entstanden, denn nicht alle IT-Hersteller sahen sich der Dynamik der Digitalisierung und Mobilisierung des Datenmanagement dauerhaft gewachsen.

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Aus dem Werksrestaurant zu neuen Geschmackserlebnissen

Bielefelder Jung-Koch Sakvan Qasim aus dem Werksrestaurant der Dr. Wolff-Gruppe
Bielefelder Jung-Koch Sakvan Qasim tritt als NRW-Repräsentant im Finale der Deutschen Jugendmeisterschaft an (Foto: Dr. Wolff-Gruppe GmbH)

Bielefeld. Vier Wettbewerbe hat Sakvan Qasim, 23 Jahre, in diesem Jahr bereits für sich entschieden. Beinah monatlich trat der junge Mann, der im Juli seine Ausbildung zum Koch im Werksrestaurant der Dr. Wolff-Gruppe beendet hat, erfolgreich bei verschiedenen NRW-Wettbewerben an. Nach dem Carolinen-Preis, dem Achenbach-Preis, dem Westfalen-Pokal und den Jugendmeisterschaften NRW, darf er sich Ende Oktober im Finale der deutschen Jugendmeisterschaft in Berlin mit den 15 besten Jung-Köchen der Republik messen.

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Remmert beteiligt sich an Kooperationsnetzwerk

REMMERT beteiligt sich am Digitalen Kooperationsnetzwerk zur Erschließung von Additive Manufacturing (DigiKAM), um sich eigenes Know-how anzueignen.
REMMERT forscht im Rahmen von DigiKam an additiven Fertigungsverfahren. Die Ergebnisse des Verbundprojekts fließen in die Produktentwicklung seiner Automationslösungen ein. (Foto: Remmert)

Der Experte für Blech- und Langgutlager-Automation REMMERT beteiligt sich am Digitalen Kooperationsnetzwerk zur Erschließung von Additive Manufacturing (DigiKAM), um sich eigenes Know-how im Bereich additive Fertigungsverfahren wie im 3-D-Druck anzueignen. Das Unternehmen verspricht sich von seinem Engagement und dem Austausch mit den Kooperationsnetzwerk-Partnern Erkenntnisse und Erfahrungen, die besonders auf die Produktentwicklung im Bereich Automation einzahlen.

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Honorare beim Unternehmensverkauf

Ein Unternehmensverkauf wird oftmals durch spezialisierte Berater begleitet. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Honorarmodelle beim Unternehmensverkauf. Darüber hinaus beleuchtet er die Frage, warum rein erfolgsabhängige Honorare beim Unternehmensverkauf den Projekterfolg gefährden können.  

In einem früheren Beitrag berichteten wir darüber, was einen seriösen Berater für den Unternehmensverkauf ausmacht. Diesmal konzentrieren wir uns auf die Honorarmodelle bei Unternehmensverkäufen. In den meisten fällen werden Honorare beim Unternehmensverkauf auf Basis der folgenden Modelle abgerechnet:

  • Honorar auf Erfolgsbasis
  • Monatspauschalen + Erfolgsprovision
  • Beratungshonorar + Erfolgsprovision

Rein erfolgsabhängige Honorare beim Unternehmensverkauf

Es gibt Unternehmensvermittler oder -makler, die ihre Dienstleistung auf reiner Erfolgsbasis anbieten. Bei dieser Art der Nachfolgebegleitung steht oft der Versuch eines schnellen Abschlusses im Vordergrund. Dauert ein Verkauf jedoch zu lang oder wird in der Begleitung anspruchsvoll, verlieren viele Berater zudem das Interesse und wenden sich dem nächsten Projekt zu. Das M&A-Projekt ist dann zumeist vorläufig beendet. Die Kosten des Unternehmensverkaufs liegen dann zwar bei null. Eine Wiederbelebung des Projektes ist jedoch erst nach einiger Zeit erwartbar. Da in vielen Branchen aktuell weniger Käufer als Verkaufsprojekte auf dem Markt sind, wirkt sich ein Neustart nicht eben positiv auf den erzielbaren Preis aus.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn das Vergütungsmodell vom Bestellerprinzip abweicht und damit einen Interessenkonflikt vermuten lässt. Der Verkaufsberater gibt an, dass er vom Verkäufer mandatiert ist. Die Erfolgsprovision und weitere Kosten einer Unternehmensnachfolge sollen aber vom Käufer bezahlt werden. Dies ist oft ein klares Indiz auf ein ungeklärtes Mandant. Ein seriöser M&A-Berater hingegen vertritt die Interessen seines Mandanten und wird auch von diesem leistungsgerecht honoriert.

Aus diesem Grund hat es sich als sinnvoll erwiesen, die Beratung und Vermittlung getrennt zu betrachten und zu vergüten. In der Praxis haben sich dafür die folgenden zwei Modelle etabliert.

Monatliche Pauschalen + Abschlußprovision

Insbesondere bei sehr großen Unternehmenstransaktionen hat sich die Vergütung auf Basis von Monatspauschalen (sog. „Retainern“) mit einer nachfolgenden Erfolgsprovision etabliert. Für die Auftraggeber ergibt sich daraus eine gewisse Planbarkeit.

Im familiengeführten Mittelstand führt diese Vorgehensweise jedoch oft in eine typische Beratungsfalle beim Unternehmensverkauf. Denn solche Dienstverträge haben oft eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Eine konkrete Leistungsbeschreibung und Projektplan fehlen meist. Obwohl konkret messbare Ergebnisse oft ausbleiben betragen die Kosten eines Unternehmensverkaufs schnell mehrere zehntausend Euro.

Da seriöse Berater ihr Geld nicht über hohe monatliche Pauschalen verdienen, lohnt sich ein Blick auf das folgende Modell:

Beratungshonorar + Erfolgsprovision

Ein klar definiertes Angebot mit einer Leistungsbeschreibung beschreibt die Höhe der zu erwartenden  Honorare beim Unternehmensverkauf oder einer Unternehmensnachfolge vorab. Das Angebot sollte eine schriftlich fixierte Leistungsbeschreibung und Festpreise für eine Unternehmensbewertung oder ein aussagefähiges Exposé enthalten. Zeitabhängige Komponenten wie z.B. für die Verhandlungsmoderation rechnet ein seriöser Berater auf der Basis von Tages- oder Stundensätzen ab. Weiterhin definiert ein Projektplan die wesentlichen Meilensteine des Projektes. Somit wird jede erbrachte Leistung des Beraters nachvollziehbar. Ein seriöser Berater verrechnet zudem wesentliche Teile der im Erfolgsfall fälligen Provision fair mit den entstandenen Vorlaufkosten.

Digitalisierung: Prof. Dr. Günter Maier

Prof. Dr. Günter Maier weiß: Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet Chancen für viele Menschen (Foto: Universität Bielefeld)
Prof. Dr. Günter Maier weiß: Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet Chancen für viele Menschen (Foto: Universität Bielefeld)

Die Digitalisierung gibt Entwicklungen in der Arbeitswelt der Zukunft eine neue Richtung vor. WIR|WIRTSCHAFT REGIONAL fragte bei Prof. Dr. Günter Maier von der Universität Bielefeld nach, wie Unternehmen und Arbeitnehmer den Chancen und Risiken des digitalen Wandels vorausschauend begegnen können.

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