
Lingen (Ems). Bereits vor rund sechs Monaten haben sie sich dazu entschlossen, nun ist alles in trockenen Tüchern: Die emco Group und die Kampmann GmbH tauschen einen Geschäftsbereich.

Lingen (Ems). Bereits vor rund sechs Monaten haben sie sich dazu entschlossen, nun ist alles in trockenen Tüchern: Die emco Group und die Kampmann GmbH tauschen einen Geschäftsbereich.

Wolfertschwenden. Auf der FRUIT LOGISTICA 2018 können sich Erzeuger, Verpacker sowie Groß- und Einzelhandelsunternehmen in Halle 3.1 an Stand D-06 umfassend über geeignete Verpackungstechnologien für ihren individuellen Bedarf informieren. Auf dem MULTIVAC Stand stehen effiziente und wirtschaftliche Verpackungslösungen im Mittelpunkt, die zur Verlängerung der Haltbarkeit von frischen Lebensmitteln beitragen. Unter anderem der G 700, ein leistungsfähiger Traysealer.

Münster/Steinfurt. Helle Straßenlaternen leuchten Fußgängern, Fahrradfahrern und Autos den Weg. Straßenbeleuchtung ist nicht nur praktisch, sondern fördert auch das Sicherheitsgefühl. Für die Tierwelt aber sind die Leuchten problematisch, denn viele Lebewesen sind nachtaktiv und stören sich an dem Licht. Außerdem sind die Betriebskosten für eine durchgehende nächtliche Beleuchtung hoch. Deshalb rüstet die Stadt Münster nach und nach alle Straßenlaternen auf LED-Leuchten um.

Detmold. Wie können die steigenden Sozialausgaben der Kommunen gesteuert werden? Welche Möglichkeiten der Einflussnahme sind möglich? Antworten auf Fragen rund um die finanziellen Ressourcen der Sozialwirtschaft wurden jetzt bei einer Tagung in Berlin gesucht. Auf Einladung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge referierte Detmolds Kämmerer und Erster Beigeordneter Frank Hilker bei der Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialmanagement an Hochschulen e.V.

Löhne. Die Arbeitswelt der Zukunft wird flexibel – das zeigte die Hausmesse von SMV. Denn die Möbel-Experten haben die Wünsche der jungen, digitalen Generation erkannt und in zukunftsorientierte Möbel-Ideen umgesetzt. Zwei Tage lang konnten die Besucher zuerst in einer virtuellen Realität die Sitz- und Objektmöbel der Löhner entdecken und sie dann live vor Ort ausprobieren.

Bremen. Auf Schreibtischstühlen sitzen können viele, damit im Büro herumrollen die meisten, sie als Sportgerät nutzen aber nur wenige. Und zu diesen wenigen zählen die „Varus Helden“ aus Melle. Die Betriebsmannschaft von Assmann Büromöbel spielte am vergangenen Wochenende beim German Chair-Hockey Masters in Bremen. Bei der siebten Auflage dieses einzigartigen Sport- und Charity Events von Businessroom Escortier BKE Fislage verpasste Assmann den Sprung ins Achtelfinale nur knapp.

Sie heißen „the wand“, „Pixel_Wall“, „Da Vinci Tür“ oder „porte pliée“, die Türen der Zukunft. Studentinnen und Studenten der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur haben sie unter der Leitung von Ulrich Nether, Professor Produktdesign und Ergonomie, in einem gemeinsamen Projekt mit dem Unternehmen Basys – Bartels Systembeschläge entwickelt. Dabei gingen sie der Frage nach, wie sich Türen in der Zukunft bewegen. Ihre kunstvoll aufgearbeiteten Entwürfe bilden das Herzstück des Jahreskalenders 2018, den der Baubeschlaghersteller aus Kalletal bereits im siebten Jahr herausgibt.
Ausgangspunkt der Überlegungen bildete die Definition der Tür als Basiselement des Bauens, der Architektur und Innenarchitektur, als öffnender Ein- und/oder schließender Ausgang, als verbindender Übergang oder Trennung zwischen Räumen, als Zwischenraum, als Schwelle zwischen Außen und Innen, als Grenze, deren Überschreiten eine Veränderung der Situation respektive ein Erlebnis mit sich bringt.
Entstanden sind Raumkonzepte, Lösungen und konkrete Entwürfe, die sich an den Kriterien Gebrauchstauglichkeit, Nutzerintention, räumliche Qualität und Umfeld messen lassen. Für Professor Ulrich Nether war dabei vor allem die Frage spannend, ob die klassischen Merkmale der Tür über Jahrhunderte erhalten bleiben oder es in der Türenentwicklung gewisse Tendenzen zur Veränderung gibt.
Jürgen Bartels, Geschäftsführer von Basys, hat das Projekt als Prüfer begleitet. Er sagte abschließend: „Für uns ging es darum, gemeinsam mit dem Architektur-Nachwuchs der Region über einen kreativen Prozess neue Ideen für den Baubeschlag zu erhalten und dabei auch durchaus Transferdenken aus anderen Branchen, wie der Automobil- oder Möbelindustrie, zu fördern.“ Die innovativen und visionären Objekte, Türen und Beschläge, Räume und Umgebungen, sind nun im Basys-Jahreskalender 2018 „Tür der Zukunft“ präsent. Die Monatsblätter sollen dazu anregen, die Ideen weiterzudenken oder umzusetzen.
Der Kalender 2018 ist der siebte in Folge, den Basys herausgibt. Fanden sich darin bisher ausschließlich Türbeschläge in einem verfremdeten Kontext, rückt das Unternehmen entsprechend seiner Produktstrategie nun erstmals die Tür als Gesamt(kunst)werk in den Fokus. Das Kalenderprojekt dokumentiert seit 2012 ein Stück Produktentwicklungsgeschichte im Bereich der Türbeschläge, wo Basys bei den Innovationen international vorn mitmischt.
Der Kalender 2018 „Tür der Zukunft“ im Format 42 x 60 cm ist direkt bei Basys erhältlich und kann per Mail an vertrieb@basys.biz oder telefonisch unter 05264 / 64730 bestellt werden.

Herford. Nur zehn Monate hat es vom ersten Spatenstich bis zum Einzug gedauert – jetzt erfolgte die Einweihung des neuen Hauptsitzes in der Bielefelder Straße. Das Herforder Unternehmen b-next, Spezialanbieter für Finanzsoftware, bleibt dem Standort Herford und sich selber treu. Was so viel bedeutet wie: Alles bleibt anders.

Osnabrück. Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Osnabrück zeichneten das Familienunternehmen Piepenbrock mit dem Preis „Ehrbares Unternehmertum 2017“ für ihr besonderes Engagement im Bereich der Umweltverantwortung und Nachhaltigkeit aus.

Hameln. Passend zur Weltklimakonferenz (COP23) zeigte Lenze, wie das Unternehmen Ressourcen durch ein konsequentes Umwelt- und Energiemanagement schont. Als eines der zwölf Mitglieder des VDMA Energieeffizienz-Netzwerks Westfalen/Ostwestfalen (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebauer) empfing Lenze die anderen Partnerunternehmen zum Wissenstransfer an seinem Standort in Extertal. Im Fokus der Vorträge stand Lenzes Umwelt- und Energiemanagementsystem, das auf kontinuierliche Verbesserungen ausgelegt ist und darauf abzielt, Umweltbelastungen zu vermeiden. Bei Lenze als produzierendem Unternehmen beinhaltet dies sowohl die Energiebilanz der Produktionswerke als auch die der Produkte.