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Eingerahmt von Moritz Lippa (Netzwerk Lippe) und Mechthild Wie- derstein (Agentur für Arbeit Detmold) begrüßte Renate Budde vom Un- ternehmens-Netzwerk Inklusion (Mitte) die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes im Fachwerkdorf zur Informationsveranstaltung „Advent inklusiv“ und erläuterte die Zielsetzung der Veranstaltung. (Foto: Kreis Lippe)
Kreis Lippe. Informationen und Gespräche zur beruflichen Inklusion in adventlicher Stimmung – dies gab es jetzt beim ersten „Advent inklusiv“ in Liebharts Fachwerkdorf zu erleben, zu der das Unternehmens-Netzwerk Inklusion, das Netzwerk Lippe, der Integrationsfachdienst sowie die Agentur für Arbeit Detmold eingeladen hatten.
v.l.: LUXETA-Geschäftsführer Elmar Tasler, Julian Croonenberg, Matthias Bücker (beide Hoppe), LUXETA- Logistikleiter Mike Pohle und fetra- Vertriebsmitarbeiter Jan Völlering. (Foto: fetra)
Bad Wünnenberg. LUXETA rückt Produkte ins rechte Licht. Seit zehn Jahren ist das aufstrebende Unternehmen aus Bad Wünnenberg erfolgreich am Markt, die Zahl der Mitarbeiter wuchs in dieser Zeit von sechs auf mittlerweile 100. Auch im Produktionsbetrieb stehen die Zeichen auf Dynamik. Die Prozesse von der Idee bis zur fertigen Lichtlösung sind eng miteinander verzahnt. Für reibungslose Abläufe setzt LUXETA in Sachen innerbetriebliche Logistik auf Kommissionierwagen von fetra. Die Geräte sorgen für Mobilität, verkürzte Wege und effiziente Arbeitsabläufe.
Die Teilnehmer des Infotags informierten sich in der Großtagespflege „Kids Company“ unter dem Dach der Kreishandwerkerschaft über ein in der Region bisher einzigartiges Kooperationsprojekt zur Kinderbetreuung.
Kreis Steinfurt. Wie bringt ein Unternehmer Firma und Familie unter einen Hut? Welche Entlastungsmöglichkeiten gibt es, wenn Angehörige pflegebedürftig werden? Und wie gelingt die Live- Work-Balance auch für den Chef? Diese und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt des Infotags Fit für ‚Führung und Familie‘.
Ali Soleimani-Dorcheh (l.) erhält den Stiftungspreis aus den Händen von Prof. Dr. Ralf Feser, Vorsitzender der Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. (GFKORR) (Foto: Seppeler Gruppe)
Hochtemperaturlegierungen werden in Gasturbinen in Kraftwerken und in Flugzeugen eingesetzt. Die Anwendungstemperatur liegt bei 1150 °C. Dr.-Ing. Ali Soleimani-Dorcheh hat im Rahmen seiner Dissertation an der RWTH Aachen nach Legierungen geforscht, die auch höheren Temperaturen standhalten. Dafür hat er nun den Dr. Klaus Seppeler Preis der Dr. Klaus Seppeler Stiftung erhalten, der in diesem Jahr bereits zum 13. Mal vergeben wurde.
Geschäftsführer Marc Vathauer (l.) erläuterte in der Präsentation die Vorteile der Digitalisierung. (Foto: MSF-Vathauer Antriebstechnik)
Mitten in Detmold hieß es passend zum Jahresende „välkommen“, denn im Rahmen des it’s OWL Spitzenclusters besuchte eine schwedische Delegation mit insgesamt 15 Vertretern aus Forschung, Bildung und Wirtschaft das lippische Unternehmen MSF-Vathauer Antriebstechnik. Im Fokus stand die Industrielle Digitalisierung.
Hauptsitz der Hengst SE am Nienkamp in Münster. (Foto: Hengst SE)
Münster. Hengst setzt seine Strategie der globalen Ausrichtung fort: Mit Wirkung zum 1. Dezember ist die Änderung der Gesellschaftsform der bisherigen Hengst SE & Co. KG zur Hengst SE erfolgt. Die zukunftsweisende Rechtsform (SE – Societas Europaea) bietet für international agierende Unternehmen zahlreiche Vorteile. „Dieser Schritt spiegelt die erfolgreiche globale Vernetzung unseres Unternehmens wider und wird unsere grenzüberschreitende Geschäftstätigkeit noch effizienter gestalten“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Jens Röttgering. „Hengst ist und bleibt auch in Zukunft ein Familienunternehmen mit unverändertem Hauptsitz in Münster.“
Der Rauchsauger AirSpeedy – für ein schönes Feuer im Kaminofen. (Foto: Kutzner + Weber GmbH, Maisach)
Maisach. Wird der AirSpeedy als Anheizhilfe genutzt, brennt das Feuer im Ofen ganz schnell – und das ohne Ruß und Gestank. Durch seine Sogwirkung schafft der Rauchsauger den optimalen Schornsteinzug, selbst bei einem kalten Kamin. Schmutz, ein verqualmter Wohnraum oder schwarze Kaminofen-Scheiben gehören der Vergangenheit an.
Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (3.v.l.) informierte sich bei Hansa Luftbild mit Wirtschaftsförderer Dr. Thomas Robbers (2.v.r.) über die Leistungsstärke des Unternehmens. Gastgeber waren Vorstand Dr. Paul Hartfiel (2.v.l.), Prokuristin Petra Ennens-Leineweber (r.) und Prokurist Werner Scheper (l.), Leiter Software-Entwicklung. (Foto: WFM/Martin Rühle)
Münster. Zur Rettung Griechenlands sind viele Millionen Euro von der EU geflossen. „Voraussetzung für die Zahlung der Fördergelder war unter anderem der Aufbau eines landesweiten Eigentumskatasters. Dazu hat die Hansa Luftbild AG aus Münster durch umfangreiche Luftbild-Befliegungen einen bedeutenden Beitrag geleistet“, erklärte Vorstand Dr. Paul Hartfiel gegenüber Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe und Wirtschaftsförderer Dr. Thomas Robbers. Das Projekt sollte exemplarisch die bedeutende Rolle des Traditionsunternehmens bei Entwicklungsprojekten in Europa, Afrika und dem Nahen Osten verdeutlichen.
Kommunen gehen das Thema Nachhaltigkeit aus Sicht der Bürger nur schleppend an. (Foto: 95C/ pixabay)
Gütersloh. Jeder zweite Deutsche (57 Prozent) hat nicht das Gefühl, dass sich die Politik der eigenen Stadt oder Gemeinde besonders für eine nachhaltige Entwicklung engagiert. Dabei stufen 81 Prozent der Bürger das Thema Nachhaltigkeit als persönlich wichtig ein und immerhin noch 67 Prozent signalisieren eine große Bereitschaft, sich für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Dies ergab eine repräsentative Befragung von Kantar Emnid, die im Rahmen des „Monitors Nachhaltige Kommune“ von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegeben wurde.
Schon bei Baubeginn Bescheid wissen – mit BIM-Konzepten wie von ambrosia angeboten kein Problem (Foto: Nikguy/pixabay)
München/Bad Oeynhausen. Mehr als 3.000 Besucher zählte die BIM World MUNICH in diesem Jahr und über 120 Aussteller. Die internationale Plattform für alle, die sich für das Potenzial und den aktuellen Stand von Building Information Modeling (BIM) interessieren, wie es auch der Dienstleister ambrosia aus Bad Oeynhausen anbietet, ist damit gegenüber ihrer Premiere im Vorjahr bei Besuchern um 50 % und bei Ausstellern um 100 % gewachsen. Das verwundert nicht, handelt es sich bei BIM doch um den wesentlichen Bestandteil der
Transformation zur Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft.