(Foto: Hagedorn)
(Foto: Hagedorn)

Hagedorn erwirbt Standort des Porenbetonwerks in Rheinau

Für den Produktionsstandort der Xella Deutschland in Rheinau-Freistett gibt es eine neue Perspektive. Auf der Fläche soll in naher Zukunft eine neue Gewerbefläche entstehen.

Rheinau – Zum Ende des Jahres wird die Produktion im Porenbetonwerk in der baden-württembergischen Stadt Rheinau eingestellt. Im Dezember 2023 hatte die Xella Deutschland bekanntgegeben, dass das Werk im Ortsteil Freistett dauerhaft stillgelegt wird. Damit der Standort an der französischen Grenze nicht lange ungenutzt bleibt und die Wirtschaft auf der über 82.000 Quadratmeter großen Fläche zurückkehren kann, hat die Hagedorn Unternehmensgruppe jetzt das Grundstück erworben. Ziel des Gütersloher Familienunternehmens ist es, die Fläche wieder baureif zu machen und für eine industrielle Nachnutzung vorzubereiten.

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Über die neue Wissenswerkstatt in Vechta freuen sich (von links) Bürgermeister Kristian Kater, Christian Haedge (Vorstandsvorsitzender Wissenswerkstatt), Franziska Lamping vom Förderverein, Dr. Heike Pabst und Julia Korte (beide Wissenswerkstatt) sowie Landrat Tobias Gerdesmeyer. (Foto: Daniel Meier/Wissenswerkstatt)
Über die neue Wissenswerkstatt in Vechta freuen sich (von links) Bürgermeister Kristian Kater, Christian Haedge (Vorstandsvorsitzender Wissenswerkstatt), Franziska Lamping vom Förderverein, Dr. Heike Pabst und Julia Korte (beide Wissenswerkstatt) sowie Landrat Tobias Gerdesmeyer. (Foto: Daniel Meier/Wissenswerkstatt)

Erfolgsmodell Wissenswerkstatt

Vechta / Stemwede/Diepholz – Zehn Jahre nach der Eröffnung in Diepholz bekommt sie jetzt einen Ableger in Vechta – Feierlicher Betriebsstart mit vielen Gästen auch aus Stemwede – Christian Haedge (ZF Friedrichshafen) begrüßte die zahlreichen Gäste aus den Kreisen Minden-Lübbecke, Diepholz und Vechta.

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Andreas Schmitz, CEO, bei der Preisverleihung (Foto: Schmitz Cargobull)
Andreas Schmitz, CEO, bei der Preisverleihung (Foto: Schmitz Cargobull)

Schmitz Cargobull gewinnt den „International Trailer Award 2025″ in der Kategorie Body

Schmitz Cargobull vollelektrischer Kühlkoffer S.KOe COOL erneut siegreich

Horstmar – Schmitz Cargobull gewinnt den „International Trailer Award 2025“ in der Kategorie „Body“. Zwei zweite Plätze in den Kategorien „Chassis“ und „Concept“, sowie ein dritter Platz in der Kategorie „Safety“ runden das Gesamtpaket ab.

Bereits zum wiederholten Mal sichert sich Europas führender Trailerhersteller Schmitz Cargobull den ersten Platz des renommierten „International Trailer Awards“ früher auch bekannt als“ Trailer Innovation“ Award. Der vollelektrische Kühlsattelkoffer S.KOe COOL überzeugte die 14-köpfige internationale Fachjury in der Kategorie „Body“.

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Zogen eine positive Bilanz nach dem ersten Fachkräftetag im Kreishaus (v. li.): Sandra Schürmann (WIGOS), Katja Kißler (WIGOS), Pia Barth (T-Hub), Jens Müller (Bundesagentur für Arbeit), Annika Hörnschemeyer (Handwerkskammer), Andreas Meiners (WFO) und Yannick Bartholomäus (welcome & connect CENTER Osnabrück) (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
Zogen eine positive Bilanz nach dem ersten Fachkräftetag im Kreishaus (v. li.): Sandra Schürmann (WIGOS), Katja Kißler (WIGOS), Pia Barth (T-Hub), Jens Müller (Bundesagentur für Arbeit), Annika Hörnschemeyer (Handwerkskammer), Andreas Meiners (WFO) und Yannick Bartholomäus (welcome & connect CENTER Osnabrück) (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

„Das Rennen um Mitarbeitende findet immer statt“

Unternehmen informierten sich beim ersten Fachkräftetag im Kreishaus

Osnabrück – Mit neuen Ideen als Arbeitgeber attraktiver werden, Auszubildende aus dem Ausland gewinnen oder mit anderen Unternehmen kooperieren und zielgerichtete Unterstützung von Fachstellen nutzen: Es gibt viele Wege für ein Unternehmen, um dem anhaltenden Fachkräftemangel zu begegnen. Welche Angebote es für Betriebe konkret gibt, zeigte jetzt der erste gemeinsame Fachkräftetag im Kreishaus auf.

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Für die Studierenden von Professorin Ute Aufmkolk aus dem Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung ist praktisches Arbeiten an echten Projekten gelebte Realität. Bereits im dritten Fachsemester geht es darum, Entwürfe zu praxisrelevanten städtebaulichen Gestaltungsbedarfen zu erstellen oder an studentischen Wettbewerben teilzunehmen. (Foto: TH OWL)
Für die Studierenden von Professorin Ute Aufmkolk aus dem Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung ist praktisches Arbeiten an echten Projekten gelebte Realität. Bereits im dritten Fachsemester geht es darum, Entwürfe zu praxisrelevanten städtebaulichen Gestaltungsbedarfen zu erstellen oder an studentischen Wettbewerben teilzunehmen. (Foto: TH OWL)

Kreative Lösungen für reale Herausforderungen: Studierende gestalten die Städte von morgen

Lemgo – Rein hypothetische Aufgabenstellungen bewältigen, mit denen sich etliche Jahrgänge zuvor schon herumgeplagt hatten? Das klingt jetzt nicht sonderlich verlockend. Okay, manchmal muss das eben sein. Aber es geht auch anders. Der Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung punktet mit großer Praxisnähe.

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(Foto: Lenze SE)
(Foto: Lenze SE)

500 Schülerinnen und Schüler beim Tag der Ausbildung bei Lenze

Hameln – XXL-Menschenkicker, Virtual Reality, Fräsen und Löten an einem Tag? Geht nicht? Geht doch – am Tag der Ausbildung bei Lenze. Dank eines bunten Programms ist es dem Automatisierungsspezialisten gelungen, am vergangenen Freitag über 500 Schülerinnen und Schüler zum Stammsitz in Groß Berkel zu locken.

Los ging es am Vormittag mit vorangemeldeten Schulklassen, ehe die Ausbildungswerkstatt ab 13 Uhr für alle Interessierten die Türen öffnete. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, unverbindlich in die insgesamt fünf kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufe sowie acht dualen Studiengänge zu schnuppern. Sie warfen einen Blick in die Werkstätten, knüpften Kontakte zu den Auszubildenden und Ausbildern und stellten ihr handwerkliches Geschick auf die Probe.

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Die Mannschaft B04 der Johanniter Lippe-Höxter belegte den zweiten Platz in der Kategorie der 12- bis 18-jährigen Ersthelfenden. (Foto: Johanniter Lippe-Höxter)
Die Mannschaft B04 der Johanniter Lippe-Höxter belegte den zweiten Platz in der Kategorie der 12- bis 18-jährigen Ersthelfenden. (Foto: Johanniter Lippe-Höxter)

Silbermedaillen für junge Retter aus Lippe-Höxter bei der Erste-Hilfe-Olympiade der Johanniter NRW

Johanniter kürten die besten Lebensretter aus Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen

Lippe-Höxter – Beim „Tag der Johanniter“ – den Erste-Hilfe-Wettbewerben der Johanniter NRW – hat die Mannschaft aus dem Regionalverband Lippe-Höxter den zweiten Platz belegt. In der Kategorie der B-Mannschaften mit 12-18-jährigen Ersthelfenden aus der Johanniter-Jugend setzte sich das Team um Leonie-Celine Jäger und Lukas Wiebusch durch und gewann den Pokal sowie ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro für die Zweit-Platzierten. „Das viele Training hat sich gelohnt“, sagte Regionaljugendleitung Celina Beverung. „Vor allem, weil es uns allen viel Spaß gemacht hat.“ „Wir sind sehr glücklich und stolz auf unser Team“, so Dr. med. Johann P. Addicks, Mitglied im Regionalvorstand. „Bei dem großen Können der besten Rettungs- und Nachwuchsmannschaften in NRW ist unsere Platzierung ein großer Erfolg.“

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Komplexe Technologie und intuitive Bedienung: IMA Schelling hat die bewährte Kantenbearbeitungsmaschine Novimat Contour R3 mit einer neuen Steuerung ausgerüstet und hebt die automatisierte Bekantung damit auf ein neues Komfort-Level. (Foto: IMA Schelling Group)
Komplexe Technologie und intuitive Bedienung: IMA Schelling hat die bewährte Kantenbearbeitungsmaschine Novimat Contour R3 mit einer neuen Steuerung ausgerüstet und hebt die automatisierte Bekantung damit auf ein neues Komfort-Level. (Foto: IMA Schelling Group)

Kompakte Bekantungsanlage Novimat Contour R3 mit neuer Steuerung aimi.DO

Das Rundum-Sorgfalts-Paket

Lübbecke – Komplexe Technologie + intuitive Bedienung = Novimat Contour R3. IMA Schelling hat die bewährte Kantenbearbeitungsmaschine mit ihrer neuen Steuerung ausgerüstet und hebt die automatisierte Bekantung damit auf ein neues Komfort-Level.

Mit der Novimat Contour R3 steht Möbelproduzenten, Ladenbauern und Zulieferern eine kompakte Kantenanleimmaschine für die Bearbeitung von Rollenmaterial zur Verfügung. Für Bedienerfreundlichkeit und beste Performance sorgen dabei die Maschinensteuerung aimi.DO sowie industrielle Bearbeitungsaggregate mit leistungsstarken Motoren.

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BvL Drehtelleranlage Ocean mit einer Sondernutzhöhe für bis zu 2.200 mm lange Karosserieteile (Strangpressprofile) (Foto: BvL)
BvL Drehtelleranlage Ocean mit einer Sondernutzhöhe für bis zu 2.200 mm lange Karosserieteile (Strangpressprofile) (Foto: BvL)

Effiziente Reinigung von Bauteilen vor dem Klebe- und Schweißprozess

Anwendungsbeispiel: Saubere Strangpressprofile für die E-Mobilität

Emsbüren – Bauteile müssen vor Klebe- und Schweißprozessen gründlich gereinigt werden, um eine optimale Haftung und eine stabile Verbindung zu gewährleisten. Öle, Fette, Staub oder andere Verunreinigungen müssen gründlich entfernt werden. Ohne vorherige Reinigung können Klebenähte oder Schweißverbindungen an Festigkeit und Zuverlässigkeit verlieren, was insbesondere in sicherheitskritischen Bereichen wie der Automobilindustrie problematisch ist.

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Im Austausch mit den Unternehmen aus Lage: IHK-Vizepräsidentin Maren Lampe, der stellv. Hauptgeschäftsführer Andreas Henkel, mw1-Teilhaber Klaus Grotebrune, Bürgermeister Matthias Kalkreuter, mw1group-Geschäftsführer Jens Grotebrune sowie IHK-Referentin Jenny Krumov (v.r.n.l.), (Quelle: IHK Lippe)
Im Austausch mit den Unternehmen aus Lage: IHK-Vizepräsidentin Maren Lampe, der stellv. Hauptgeschäftsführer Andreas Henkel, mw1-Teilhaber Klaus Grotebrune, Bürgermeister Matthias Kalkreuter, mw1group-Geschäftsführer Jens Grotebrune sowie IHK-Referentin Jenny Krumov (v.r.n.l.), (Quelle: IHK Lippe)

IHK Lippe lädt zum Kommunalen Wirtschaftsgespräch Lage

Unternehmen plädieren für Verfahrensbeschleunigung

Lage – Etwa 60 Unternehmerinnen und Unternehmer waren Anfang September der Einladung der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK Lippe) gefolgt, um sich bei der mw1group mit dem Bürgermeister der Stadt Lage, Matthias Kalkreuter, auszutauschen. Ihre Sorgen betrafen u. a. die zeitliche Abwicklung von Genehmigungsverfahren, das fehlende Angebot an Gewerbeflächen und die Integration ausländischer Arbeitskräfte.

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